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Falls er am Samstag Ustinov ausknockt: Tua in Reichweite eines WM-Kampfes

David Tua ©Geoffrey Ciani.

David Tua © Geoffrey Ciani.

David Tua (52-4-2, 43 K.o.’s) will sich am Samstag mit einem K.o. gegen Alexander Ustinov (28-1, 21 K.o.’s) für einen WM-Kampf gegen die Klitschkos empfehlen. Vor drei Jahren war der mittlerweile 40-Jährige bereits nahe dran, der Pflichtherausforderer von Wladimir Klitschko zu werden, nachdem er aber zwei Mal gegen den Amerikaner Monte Barrett sieglos blieb, war der Neuseeländer seine guten Ranglistenplatzierungen wieder los.

Tua hat seither keinen Kampf mehr bestritten, für sein Comeback nach über zwei Jahren hat sich der ehemalige WM-Herausforderer jedoch in Bestform gebracht und 50 kg abgenommen. Sein Ziel ist eine weitere WM-Chance.

Die Chancen darauf stehen laut Alexander Krassyuk von K2 Ukraine sehr gut, allerdings müsste Tua seinen in drei Weltverbänden in den Top 15 gerankten (WBA #8, WBA #12, WBO #15) und 24 Zentimeter größeren Gegner dafür auf überzeugende Art und Weise schlagen. “Falls er gewinnt und dabei eindrucksvoll aussieht, wird David Tua dann einen Titelkampf bekommen? Ja, definitiv”, so Krassyuk.

© adrivo Sportpresse GmbH

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109 Kommentare

  1. Observer
    15. November 2013 at 17:51 —

    Hab grad gelesen tua wog beim einwiegen nur 236,9 pfund bzw 107,5 kg ! Das ist für tua sehr gut… Vielleicht wirds ja doch was mit nem sieg morgen

  2. will smith
    15. November 2013 at 17:56 —

    Hoffentlich ist das Kinn vom Ustinov in der Reichweite von Tua:-)

  3. Abraham der Schinken-Spezialist
    15. November 2013 at 18:07 —

    Habt ihr schon die Bilder vom Wiegen gesehen? tua wiegt 107,5 Kg und sieht sehr gut aus!

  4. Abraham der Schinken-Spezialist
    15. November 2013 at 18:09 —

    Tua muss ustinovs Körper mit harten Kombinationen bearbeiten!! Kill the body and the head will die!!
    Wenn Tua immer schön hart auf den Körper haut, wird Ustinov die 12 Runden nicht durchstehen. Hoffentlich versucht tua es nicht mit Einzelschlägen zum Kopf! Den Fehler hatte er damals gegen Lewis gemacht!

  5. ichhanschamhor
    15. November 2013 at 20:02 —

    ne, observer, ich kum net us kölle, ech bön doch kinne jeck.
    ech kum örsrünglich us nüss!

    Ech jlöv anem siech vom tua

  6. Observer
    15. November 2013 at 20:41 —

    Naja in neuss is man doch auch jeck! Is ne schöne stadt war ich schon öfters

  7. Sheriff
    16. November 2013 at 00:23 —

    Gegen Prime-Tua in Bestform, hätte Vitali damals verloren. Deswegen ist ihm der Name “Tua” auch jetzt erst eingefallen. Hätte er gegen Prime-Tua in Bestform geboxt und ihn besiegt, dann hätte er sagen können, dass er einen sehr starken Boxer/Fighter geschlagen hat. Aber so, würde er nur einen alten Fettsack schlagen, der nichts mehr kann, nur noch abkassieren will und der vor drei Jahren sogar gegen Barrett nur unentschieden geboxt hat und vor zwei Jahren gegen Barrett sogar verloren hat.

  8. Sheriff
    16. November 2013 at 00:23 —

    Gegen Prime-Tua in Bestform, hätte Vitali damals verloren. Deswegen ist ihm der Name “Tua” auch jetzt erst eingefallen. Hätte er gegen Prime-Tua in Bestform geboxt und ihn besiegt, dann hätte er sagen können, dass er einen sehr starken Boxer/Fighter geschlagen hat. Aber so, würde er nur einen alten Fetts.ack schlagen, der nichts mehr kann, nur noch abkassieren will und der vor drei Jahren sogar gegen Barrett nur unentschieden geboxt hat und vor zwei Jahren gegen Barrett sogar verloren hat.

  9. Ungepunscht
    16. November 2013 at 03:53 —

    An alle, die beim Namen Tua die Krise kriegen: Laßt Euch überraschen, er ist in der Form seines Lebens. Mit Fitnessguru Lee Parore hat er ein halbes Jahr auf sein Idealgewicht von 107kg abgespeckt und nicht nur das: Von den beiden Sparringspartnern hat er den 2,01-Meter-Kanadier ausgeknockt. Ist aber wohl wieder heil aus dem Krankenhaus…:-) Tua sieht wesentlich älter aus als damals mit Ananas-Frisur, aber: Er ist geistig und seelisch gereift, gibt brillante Interviews und vermmittelt glaubwürdig, wie sehr er den Sport liebt.
    Sein letzter Kampf gegen Barrett war enttäuschend klar. Aber wie konnte es dazu kommen? Davor lag eine Scheidung und ein finanzieller Trümmerhaufen, der seit dem Streit mit dem Management Anfang 2000er anstieg. Und wenn Tua sich zu sehr in einzelgängerische Frustsituationen brachte, kam am Ende ein 130-Kilo-Kampfgewicht dank Burger King heraus. Mit den richtigen Vertrauensleuten im Team wird er wieder zu dem, wie wir ihn damals liebten.
    Zu Ustinov: Der wird hier tendenziell überbewertet. Hab mir paar Kämpfe angeschaut. Technisch ist der sowas von limitiert, daß er allein seine Reichweitenvorteile ausnutzen kann. Und selbst da fehlt es ihm an Cleverness. Ein bißchen der Typ wie Valuev. Wer aber Chagaev gegen den Kirmesboxer gesehen hat, kann sich ausmalen, wie ein fitter Tua wohl gegen einen Russen bestehen wird, der weniger Größenvorteil hat als damals Valuev.
    Alles in allem: Ein hoffentlich sehenswerter Kampf, bei dem Tua leicht zu favorisieren ist.

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