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Erste WBC-Frauenboxconvention

Nachdem erste Irritationen über den Veranstaltungsort ausgeräumt sind, soll nun erstmals zwischen dem 24. und 27. September eine WBC-Frauenboxconvention in Playa del Carmen/Mexiko stattfinden. Eingeladen dazu hat WBC-Präsident Mauricio Sulaiman. Dabei handelt es sich um ein historisches Ereignis, das erstmals stattfindet. Es sollen die aktuelle Lage des Frauenboxens erörtert, Standarts festgeschrieben und die Gleichstellung der Frauen gegenüber den männlichen Kollegen vorangetrieben werden.

Wesentliche Hauptpunkte sollen feste Regeln werden. Einige davon sind bereits gängige Praxis, wie die 2 min Kampfdauer und die 10 Runden bei WM-Kämpfen. Auch über Herausforderungen zu Pflichtkämpfen soll gesprochen werden. Ein besonders bemerkenswerter Vorstoß dabei ist der von WBC-Präsident Mauricio Sulaiman. Er will, dass bei Frauen-WM-Kämpfen der Weltmeisterin eine Mindestbörse von 25 000 $ zukommt. Eine Summe, von der die meisten Boxerinnen bisher nur träumen können. Bei Männern würde für diesen Betrag kaum jemand antreten wollen.

Es wird interessant sein zu erfahren, ob diese WBC-Veranstaltung auch Auswirkungen auf die anderen Frauenboxverbände haben wird. Der Verband WBC will offenbar führend voran gehen. In Mexiko beheimatet, hat dieser Verband seit 2005 eine Vielzahl von Boxerinnen zu Meisterehren kommen lassen. Gerade in Mexiko genießt das Frauenboxen ein sehr hohes Ansehen und steht den Männern kaum mehr nach. Auch die anderen großen Boxverbände haben das Frauenboxen für sich entdeckt. Die Verbände, die zuvor im Frauenboxen das Maß aller Dinge waren, sind dabei im Moment etwas ins Hintertreffen geraten. Der Grund dafür ist wohl in der Kapitaldecke der großen 4 Verbände zu suchen.

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Unter vielen anderen Boxerinnen, wie Laila Ali, Christy Martin und Laura Serrano wird auch Mia St. John in Playa del Carmen dabei sein. Die inzwischen 47-jährige ist neben ihrer Karriere als Boxerin auch als Model tätig und betreibt eine Stiftung „Wissen ist Macht“, die benachteiligten Latino – Kindern in den USA hilft, ihre Situation zu verbessern. Sie stellt sich trotz ihrer eher durchschnittlichen boxerischen Fähigkeiten immer wieder gegen Top-Gegnerinnen in den Ring und verdient damit die Mittel für ihre sozialen Projekte. Auch aus Deutschland werden Teilnehmer an dieser Convention erwartet. Dominik Junge, Womans Boxing Chairman bei World Boxing Federation (WBF) und Eigentümer /Trainer der “Mach1” Kampfsportschule Karlsruhe, wird auf jeden Fall dabei sein. Auch Nikki Adler, die WBC – Weltmeisterin im Supermittelgewicht, will nach ihrem Kampf am 20. September in Holzminden nach Mexiko reisen und bei dieser wichtigen Veranstaltung dabei sein.

Es ist noch eine weite Strecke bis zur Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen – auch im Boxsport. Diese Convention soll dazu beitragen, den richten Weg zu markieren.

autor Johannes Passehl
Bildquelle © WBC

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27 Kommentare

  1. 17. September 2014 at 23:43 —

    “Es ist noch eine weite Strecke bis zur Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen – auch im Boxsport.”

    … und erst recht in diesem Forum hier 😉

  2. 18. September 2014 at 00:05 —

    Sehr guter Artikel @ Johannes, auch wenn man „Standard“ mit „d“ hinten schreibt 😉 Tja, als geborener Klugscheißer hat man immer ein Argument 😉 Bemerkenswert, dass ausgerechnet in der Machogesellschaft Mexikos der Frauenboxsport einigermaßen was zählt, mit „Miss Sixpack“ Jackie Java, Jessica Chavez, Mariana Juarez sowie Yazmin Rivas, um nur ein paar zu nennen, kommen auch viele Top-Athletinnen von dort. Meine Theorie: in Mexiko gibt es genug aufrechte und mutige Männer, die keine Angst vor starken Frauen haben, im Gegensatz zu den Internet-Tunten hier, die lediglich am heimischen PC das Maul aufreißen, aber wahrscheinlich zu feige sind, eine hübsche Frau in der Disco anzusprechen. Ihnen wünsche ich ein oder zwei Trainings-Sessions bei der Trainerin (und eine der besten Boxerinnen in ihrer aktiven Zeit) des schlagstarken US-Halbmittelgewichtlers James Kirkland, Ann Wolfe. Danach würden sie ihre Meinung mglw. überdenken, vermute ich mal (und schnellst möglich einen Termin mit dem Gesichtschirurgen vereinbaren)

  3. 18. September 2014 at 00:12 —

    Frauen Kampfsportarten gehören verboten so wie die Klitschko
    Sisters.
    Kommt bitte nicht mit dem vergleich Fussball oder das recht auf wählen, was ein Menschenrecht ist.
    Ich fordere die Betreiber Werbung und Nachrichten die gewalt an Frauen und schlechtes Boxen födert zu unterbinden.
    Ich appeliere an ihre Moral und Sportgeist

    • 18. September 2014 at 18:17 —

      grabimir
      recht auf freie sportausübung gibt es bestimmt auch für frauen, wenn sie doch schon wählen dürfen.
      gewalt an frauen sollte doch auch runtergehen, wenn die kampfsport jeder art machen, fußball muß ich nix mehr schreiben.
      und ich hoffe, du sagst abraham, daß er eine frau ist!
      tschuldigung, der ist ja noch unter einer frau, der kann gar nicht boxen!
      dann lieber schlechtes boxen.

  4. 18. September 2014 at 00:27 —

    Frauenboxen ist einfach nur langweilig, können nicht Boxen, keine Schlagkraft, Rumgeheile nach dem Kampf. Kein Wunder sieht man diese Volksverdummung im Fernsehen nicht. Frauen sollen sich einen Sport suchen, denn sie können, Boxen ist da definitiv nicht die richtige Wahl. Hier wird so gemacht, wie nur das Forum gegen Frauenboxen wäre, warum zeigt die ARD kein Frauenboxen, warum ist das ZDF die Frauenkämpfe ab und zu gezeigt hat ausgestiegen, warum zeigt Sat 1 höchstens 5 Minuten Zusammenfassungen von Kentikian, warum zeigt Dmax kein Frauenboxen, warum zeigt Eurosport kein Frauenboxen? Über das würde ich mir an euer Stelle mal Gedanken machen.
    Der Mathis-Hammer Kampf war das endgültige Begräbnis des deutschen Frauenboxens

  5. 18. September 2014 at 08:52 —

    Kentikian ist ja nun auch nicht der Maßstab.
    Da kannste auch z. B. Danilo Häussler nennen…

    Und Frauen wehleidig? Ich glaube, die heulen oftmals nicht so rum weil sie glaubten, gebissen worden zu sein und deshalb natürlich ihre Hand taub war und sie deshalb nicht schlagen konnten.

    Zum Frauenfußball: Ich überlege gerade, ob mir eine Schwalbenkönigin einfällt oder eine, die nach jeder Berührung dem Tode nahe zu sein scheint wie z. B. unsere Nationalspieler Thomas Müller oder Marcel Schmelzer.
    Hmh – wir fällt da momentan keine ein!

    • 18. September 2014 at 10:12 —

      ich bin beruflich bedingt öfters beim Frauenfußball, nicht in den allerhöchsten aber auch nicht in den aller niedrigsten Ligen.
      Mag sein dass die weniger rumheulen, was ich so nicht bestätigen kann, man muss aber ganz ehrlich zugeben, dass das Spiel einfach furchtbar ist. Tore bzw. Torchancen kommen nur durch individuelle Fehler zustande, wirkliche Spielzüge über mehrere Stationen gibt es eigentlich so gut wie nie! Ganz anders ist es auch in der Frauenbundesliga nicht…
      Und nein, ich bin kein grundsätzlicher Hasser von Frauensport, vor allem skifahrende Damen schaue ich im Winter sehr gerne und häufig…

  6. 18. September 2014 at 12:19 —

    das ist ja eine richtige kampange die da gegen euch losgetreten wird
    damit meine ich den richtigen hukic, der frauen mit tennisbällen bewirft und den user huck
    aber sportarten wie frauenfußball, boxen und schach sind i9n der breite der qualität zweifellos unter dem männersport, was aber nicht heißen soll dass esn nur männersport sein soll. auf jeden fall
    ist es dann albern bei gleichberechtigung die bedingungen zu vereinfachen, was schon im schulsportzu häufig gemacht wird
    wenn im fußball fünfmädchen gegen zwei jungen antreten oder
    mädchentore doppelt zählen und so ein beschiss.
    auf jeden fall liegt es in der natur der sache dass frauen und männer
    nicht alles gleich gut können dder höhere sinn den man versucht
    nicht geltend zu machen,.
    und gegenbeispiele finden sich immmer wie ihr wisst
    nur weil wir keine chance gegen eine boxweltmeisterin hätten
    heißt das ja noch nicht dass sie besser boxen alsdie männer
    ich schaue mir zum beispiel auch gerne die wmspiele im frauenfussball an aber eben nicht so unbedingt wie bei den männern
    mit sicherheit sind fauen sportarten unterbezahlt aber es ist auch ermüdend immer über die selbe leier zu schreiben gibt ja noch
    andere dinge außer sport

  7. 18. September 2014 at 12:59 —

    Na das finde ich ja mal richtig toll, dass so offen über das Frauenboxen gesprochen wird. Es gibt immernoch einige fossile Ansichten, die als Hintergrund den blanken Chauvinismus hervorblitzen lassen. Frauen dürfen dies nicht und Frauen dürfen das nicht – gehts noch? In welchem Jahrhundert leben wir eigentlich?

    Wenn in anderen Sportarten die Frauen nicht ganz so schnell laufen oder nicht ganz so weit oder so hoch springen – das scheint normal und wird auch zugebilligt. Das Frauen eine geringere Schlagkraft beim Boxen haben – dass ist dann auf einmal ein Grund, das Frauenboxen zu verteufeln? Rumgeheule nach dem Kampf? Auch nicht weniger als Männer. Frauen trainieren genau so hat wie Männer und kämpfen teilweise sogar verbissener.

    Warum im deutschen Fernsehen so wenig Frauenboxen gezeigt wird, sollte klar sein. Weil alte und verknöcherte TV-Bonzen das sagen haben, die teilweise das Boxen ganz und gar aus dem TV verbannen wollen (WDR-Rundfunkrat). Ich würde im TV lieber einen Kampf von Jessica Bopp, Ava Knight, Anne Sophie Mathis oder Diana Prazak u.v.a. sehen, als das was uns von den TV-Sendern teilweise an Männerkämpfen angedreht wird.

  8. 18. September 2014 at 14:13 —

    Nur mal was aus meiner persönlichen Erfahrung: meine Tochter ist in Berlin, teilweise in Neukölln aufgewachsen und macht von frühester Jugend an Kampfsport. Das hat ihr nicht nur geholfen, in diversen schweren Zeiten ein Ziel zu finden, an dem sie sich orientieren konnte, sondern auch, sich in einer zum Teil recht taffen Nachbarschaft zu behaupten: ein dummer Spruch und derjenige fand sich innerhalb weniger Sekunden mit einer blutigen Lippe auf den Pflastersteinen wieder. Nicht nur das hat ihr einigen Respekt eingebracht, gerade auch der recht offene Weg zu schnellen Erfolgen ((noch) mangels Riesenkonkurrenz) in Auswahlen auf Landes- und Bundesebene zu gelangen, motiviert natürlich. Vom tollen Fitnessfaktor, der diese Art von Training grundsätzlich mitbringt, mal ganz abzusehen, aber das weiß ja hier jeder, der schon mal in einem Verein mittrainiert hat. Von daher kann ich nur jedem Mädel empfehlen, Kampfsport, Fitnessboxen o. ä. zu betreiben. Spätestens, wenn die Internet-Machos dann die Figuren der schlanken, fitten Frauen sehen, fällt ihnen dann die Kinnlade herunter und der Sabber läuft raus. Was ist peinlicher – vielleicht nicht die höchste Schlagkraft der Welt zu besitzen oder sich mit seinem Schmerbauch bei Chips und Aldibier über mangelnde Technik von Boxerinnen aufzuregen, die gerade auf ihrem geleasten 4K-HD-TV alles geben?

  9. 18. September 2014 at 14:55 —

    Zudem ist das Argument das z.B. die Ard Frauenboxen nicht zeigen will oder kaum irreführend, ich kann mir vorstellen das in Südamerika und in fernen Osten Frauenboxen mehr anerkennung hat als hier zulande (verbessert mich wenn ich falsch liege) und auch mit einen Prozentsatz wie “90 % wollen das nicht sehen” es werden auch keine Kämpfe Bzw. kaum Kämpfe in den unteren Gewichtsklassen gezeigt selbst Kämpfe wie Roman Gonzales VS. Akira Yaegashi und Kiko Martinez VS. Carl Frampton 2 finden in deutschen TV kein Platz und auch wenn es zum Rückkampf und Titelvereinigung zwischen Roman Gonzales und Juan Francisco Estrada kommt (hoffentlich) wird dies wohl nur auf DMAX gezeigt wenn dieser Kampf auf die Card von einen GGG Kampf kommt heisst es nun das Kämpfe von Boxer nicht mehr wiegen wie ne Kiste Bier (hust hust) nichts Wert ist? ist alles ne Geschmacksfrage 😉

    • 18. September 2014 at 15:56 —

      In Deutschland interessieren sich nur die Hardcore Fans für die unteren Gewichtsklassen. Warum sollten Fernsehsender Estrada vs Segura oder Gonzalez vs Yaegashi zeigen, wenn es kaum einen interessiert? In Deutschland ist das Interesse ab dem Mittel bis zum HW. Ob das verständlich ist oder nicht es ist nun mal so

  10. 18. September 2014 at 14:59 —

    klar ist das alles ne Geschmacksfrage! Nur sollte es die Frauenkampf-Fraktion und vor allem der Quotenladyboy El Demoledor respektieren, wenn der Großteil der Tipper keine Frauenkämpfe im Tippspiel haben möchte! 😉

    • 18. September 2014 at 15:39 —

      Was bringst Du eigentlich meinen Namen ins Spiel?

      Ich bin kein gesonderter Fan des Frauenboxens, sondern möchte einfach gutes Boxen sehen. Und da schaue ich Cecilia Braekhus nunmal lieber als Dominik Britsch.

      Und ich kann nur sagen, dass Frauen deutlich angenehmer zu trainieren sind weil sie nicht immer unbedingt meinen den Mack raushängen lassen zu müssen sondern auch noch was lernen wollen.
      Viele selbsternannte harte Jungs hatten dagegen nach einem Training genug weil sie glaubten, dass Arme wie Baumstämme einen starken Boxer machen.

      Dass wir keine Frauenkämpfe tippen weil die Mehrheit es will muss ich akzeptieren. Joshua vs. Airich ist da natürlich ein Highlight.
      habe auf kommendes WE z. B. auch keinen Bock, weil mir 3 Fehlurteile schon jetzt förmlich ins Gesicht grinsen.

      • 18. September 2014 at 15:58 —

        Ich kann dir auch zigtausend Frauenfehlurteile aufzählen, wenn du willst

        • 18. September 2014 at 16:14 —

          Viel Spass, dann biste ja jetzt erstmal beschäftigt. Ich schaue dann Montag wieder rein und werde nachzählen 😉

          Im Ernst: Fehlurteile gibt es leider überall. Ob Frauen- oder Männerkampf ist egal, GW egal, Land egal. Doch jedes einzelne macht mich nach wie vor wütend – wenn ich alleine an Narvaez vs. Orucuta I denke…

          • 18. September 2014 at 16:16

            Tja und am Freitag wird es nicht anderster laufen. Der Mexikaner braucht einen KO den er nicht schaffen wird

  11. 18. September 2014 at 15:07 —

    ghetto ja da kommt man nicht drum herum finde ich immer noch schade aber das müssen “wir” respektieren wenn solche Kämpfe nicht ins Tippspiel rein kommt ^^

  12. 18. September 2014 at 15:10 —

    ”Er will, dass bei Frauen-WM-Kämpfen der Weltmeisterin eine Mindestbörse von 25 000 $ zukommt.”
    Das ist nicht leicht zu realisieren, denn Boxen ist und bleibt ein Geschäfft. Promoter, Manager oder wer die Kämpfe auch kauft werden denke ich nicht mehr zahlen weil der WBC das gerne so hätte und ich glaube auch nicht wirklich dass der Verband dies selber zahlen wird.

    @ Grabimir ”dr octopus” Clinchko
    Ich verstehe nicht wieso du in einem freien Land ein komplettes Geschlecht eine Sportart verbieten willst. Wenn die Frauen boxen wollen, sollen sie es machen. Na klar ist das Niveau niedriger und ich werde Frauenboxen darum auch nie so gerne gucken wie Männerboxen, aber wenn man Frauen jeden Sport den sie im Durchschnitt schlechter können als Männer verbieten würde, dürften Frauen kaum noch Sport betreiben, was gegen das Grundrecht ”Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.” verstößt wenn wir schon einmal bei Menschenrechten sind. Das mit der Gewalt ist natürlich Unsinn, denn wie gesagt machen Frauen die im Ring stehen das freiwillig.

  13. 18. September 2014 at 15:13 —

    richtig!

  14. 18. September 2014 at 15:21 —

    Lag der WBC-Gürtel der Frauen auf einer Sonnenblumenschablone???

  15. Diese seite wurde gehackt! Die hacker haben hier News über eine Frauenbox konvention reingestellt, um die männer zu trollen.

    Find ich echt kreativ, aber bitte löschen.

    • 18. September 2014 at 22:06 —

      dr
      muß man uns trollen?
      einige trollen sich doch selber.
      wir lesen uns.

  16. 18. September 2014 at 22:48 —

    Ich halte nichts von Frauen kämpfen aber warum sollte das andere Geschlechts nichts anderes probieren.Ist nun mal Geschmacksache.

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