Erfolgreiche Titelverteidigung in Mannheim: Sturm bleibt nach Unentschieden gegen Murray WBA-Superchampion

Felix Sturm ©Sturm Box-Promotion
Felix Sturm © Sturm Box-Promotion

Felix Sturm (36-2-2, 15 K.o.’s) hat seinen WBA-Supertitel im Mittelgewicht erfolgreich in Mannheim verteidigt. Allerdings war gegen den international relativ unbekannten Briten Martin Murray (23-0-1, 10 K.o.’s) nur ein Unentschieden drinnen. Die von Sturm versprochene Wiedergutmachung für den umstrittenen Sieg gegen Matthew Macklin ist damit nicht wirklich gelungen.

Nach einer verhaltenen Anfangsrunde hielt Sturm in der zweiten Runde seinen Gegner recht gut auf Distanz und punktete mit seinem Jab. In der dritten Runde war Murray der aktivere Mann, man sah aber deutlich, warum der Mann aus St. Helens nur über eine K.o.-Quote von 40 Prozent verfügt.

Auch in der fünften Runde war Murray der klar aktivere Mann, viele seiner Schläge gingen aber auf Sturms Doppeldeckung. Die sechste Runde wurde wieder klar von Sturm und seiner stärksten Waffe – der linken Führhand – bestimmt. In der siebenten Runde konnte Sturm seinen Gegner wiederholt an den Seilen festnageln, Wirkung konnte er aber dabei nicht erzielen.

Ab der achten Runde schien Sturm aber zunehmend die boxerische Linie zu verlieren, er ließ es ähnlich wie im Macklin-Fight zu sehr auf Schlagabtausche in der Halbdistanz ankommen. So schob sich Murray punktemäßig an den deutschen Weltmeister heran, der zwar meist die klareren Treffer setzte, insgesamt aber zu wenig tat.

In der zwölften Runde meldete sich Sturm wieder eindrucksvoll zurück und erzielte, wie auch beim Kampf gegen Macklin, in den Schlusssekunden Schlagwirkung bei seinem Gegner. Dieser Angriff sollte ihm in Nachhinein betrachtet den Titel gerettet haben. Die drei Punktrichter konnten sich am Ende nicht einigen, welchen Kampf sie gesehen hatten: einer sah Sturm deutlich vorne (116:112), einer sah den Engländer als knappen Sieger (115:113). Der dritte hatte den Kampf 114:114 gewertet, weswegen es heute keinen eindeutigen Sieger gab.

Sturm war zwar erleichtert, nach wie vor in Besitz des Titels zu sein, zeigte sich aber mit dem Urteil nicht einverstanden. „Mit einem Unentschieden ist keiner glücklich“, so Sturm im Sat.1 Interview. „Ich habe mich vorne gesehen. Ich habe die klaren Treffer gesetzt. Er ist nur weggelaufen und hat auf die Doppeldeckung geschlagen. Die klaren Treffer waren bei mir, ich habe den Sieg verdient. Vielleicht hätte ich zwischendurch mehr machen sollen. In der 12. Runde hatte ich ihn aber kurz vor dem K.o. Wir müssen nun ein Rematch machen, um die Sache klarzustellen.“

„Wir dachten, wir hätten gewonnen“, sagte Murray, der die Entscheidung mit Fassung aufnahm. „Wir sind aber in Deutschland. Wir müssen uns den Kampf erst auf Video anschauen. Wir wussten, dass wir Weltklasse sind. Das haben wir heute gezeigt.“

Murrays Promoter Ricky Hatton: „Ich bin sehr stolz. Das war eine tolle Leistung. Lob an sein Team. Sie haben definitiv gezeigt, dass sie zur Weltklasse gehören. Jim Watt (Kommentator fürs britische Fernsehen) hatte das richtige Urteil, nämlich Murray mit einer Runde Vorsprung. Wir sind aber in Deutschland.“

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166 Gedanken zu “Erfolgreiche Titelverteidigung in Mannheim: Sturm bleibt nach Unentschieden gegen Murray WBA-Superchampion

  1. Fallender Russe sagt:

    „Der Schein trügte ein Bisschen in der letzten Runde; in der slow motion sieht man deutlich wie die meisten Schläge von Sturm über Murray`s Deckung rutschen.“

    Wirkung war aber dennoch klar erkennbar!

  2. @ Albaner: also was Sturm angeht gebe ich dir zu 100% recht! Er war klar der bessere diesmal, und hat meiner Meinung nach deutlich mehr Treffer erzihlen können. Gegen Golovkin wenn es überhaupt zu einem Kampf kommt,wird er untergehen, ich denke das Golovkin ihn stark unter Druck setzen wird wie Macklin letztens, dann wird es wieder gans anders aussehen.

  3. @kevin22
    in Sieg von Sturm wäre in Ordnung gewesen, aber man braucht es nun auch nicht zur Meisterleistung machen.
    Seine Führhand ist immer knackig und wie oft kamen die Meidbewegungen? Es ist doch nur ein seltenes aufblitzen von dem was er kann.
    Du hast recht, der Infight ist von Sturm gewollt, dass macht es doch nur noch schlimmer. Er hat noch immer die Möglichkeit solche Leute klassisch auszuboxen, aber er lässt sich auf den Schlagabtausch ein bzw. stellt er sich vor den Gegner und wartet die Aktionen ab. Dadurch wird der Kampf knapp. Am schlimmsten war es gegen Gevor, in dem Fall von Timm sogar gewünscht, sie wollten Feuer mit Feuer bekämpfen und haben sich auf Gevors Stil eingelassen, so konnte Gevor seine Stärken ausspielen. Anstatt seine eigenen Stärken zu nutzen und dem Gegner seinen Stil aufzudrängen hat man den Gegner stark gemacht.

    Sturm wäre gerne ein beliebter Champ und glaubt wenn er mitfightet würde er beliebter werden, dem ist aber nicht so. Er hätte als defensiver Konterboxer viel erreichen können, aber er müht sich mit Murray und co ab.

    Natürlich ist Murray kein Fallobst, jeder der sich die letzten Kämpfe von ihm angesehen hat wusste das, aber er ist auch kein top ten Mann.

  4. die ganze show voll affig viel zu viel drumherum richtig schön im abgefuckten rtl stil
    sänger die keiner sehn will
    interviews die keiner hören will
    boxexperten die nur aus schauspielern moderatoren oder längst vergessenen boxern bestehn
    der hauptmoderator ist zb jemand den ich noch nie in meinem leben gesehn habe

    ton und bildprobleme am anfang der veranstaltung
    jede rundenpause schön werbung reingedrückt

    trozdem guter kampf
    der eine wertet für Sturm
    der andere für Murray
    der letzte unentschieden
    macht im strich doch im endefeckt ein unentschieden aus
    obwohl ich Sturm den ich ofiziel ja überhaupt mal nicht leiden kann vorne gesehn habe wenn auch knapp für mich geht das urteil in ordnung

    auch geil die gewinnfrage in einer pause was pasiert zwischen den runden dumme frage antwort C war richtig na WERBUNG

    aber felix ganz arrogant wie immer
    neija wenn die trainer und funktionäre zusammen essen gehn kann nichts anderes bei rauskommen
    anscheint haben die was gegen meine selbständigkeit
    ich habe mich klar vorne gesehn blah blah blah

    als bester boxer in (Deutschland) und weltmeister im Mittelgewicht muss man mehr zeigen
    einzig gegen de la hoya wo er beschissen wurde steh ich auf felix seiner seite

  5. Sturm nahm selbst viele Treffer, Macklin hatte die Deckung von Sturm oft genug durchschlagen, daher war er auch deutlich gezeichnet- das Unentschieden ist absolut ok. gegen Abraham wäre er gestern Ko gegangen und nun will er bereit sein gegen Golovkin zu boxen, das ich nicht lache

  6. Also bitte Jungs…als nicht Sturm Fan …applaudiere ich auch an Sturm Hasser..es war sein bester Kampf, vorallem offensiv seit langem… Home Vorteil, Champ Vorteil…und schlecht hat er auch nicht geboxt…für mich nicht klar, aber dennoch knapp Sturm..

  7. Jones sagt:

    „Sieg von Sturm wäre in Ordnung gewesen, aber man braucht es nun auch nicht zur Meisterleistung machen.“

    Das hatte ich auch nicht vor, ich sehe nur nicht wie man den Kampf von Sturm SO schlecht reden kann? Da verwechseln einige ihre Missachtung gegenüber Sturm mit einer konstruktiven Meinung über den gestriegen Kampf!?

    Jones sagt:

    „Seine Führhand ist immer knackig und wie oft kamen die Meidbewegungen?“

    In den ersten Runden waren Sturms Meidbewegungen sehr gut, er tauchte oft unter den Angriffen von Murray weg und deckte gleich im Auftauchen seinen Gegner mit Körpertreffern ein! Da gab es doch nichts zu meckern!?
    Später blieb er dann einfach stehen und wollte im Infight seinen Gegner Müde machen, das zeugt wieder von „Ungehorsamkeit“ gegenüber seinem Trainer 😉

  8. ich weiß ja nicht, was manche (felix sturm hasser)für einen kampf gesehen haben. durch den jab und der guten deckung war er ganz klar vorne, von murray kam doch fast alles auf die deckung oder tief (2x ermahnt), hätte auch punkte kosten können! die beulen im gesicht kommen von den eigenen handschuhen, habe nicht gesehen, daß M wirklich klar getroffen hat, selbst wenn,wohl ohne wirkung.
    und noch was: es ist doch scheißegal, wie er mit geburtsnamen heisst, das ist integration pur, beherscht die deutsche sprache (besser als andere deutsche)undlebt in D und zahlt brav seine steuern hier, was andere tolle deutschen nicht machen(schumache, becker usw)

  9. adnan catic ist einfach ein fisch,ich bin auch ein bosnier aber kein fan von felix,was er da reden nach dem kampf und alles das geht gar nicht.Er hat in dominiert und murray hat in rückwärt geboxt,in seinem letzten kampf hat in macklin auch dominiert und hat vorloren,er ist einfach kein mann

  10. Also man hätte von keinem Fehlurteil sprechen können, wenn Sturm mit einer Runde Vorsprung gewonnen hätte (inkl.WM Bonus und Heimvorteil). Für einen Sieg hätte Murray klar besser sein müssen, und das war er leider nun mal nicht. Im Prinzip müssten beide mit dem Urteil doch ganz gut leben können: Sturm behält seinen Titel und Murray ist weiterhin ungeschlagen und kann sagen, er hat in Deutschland nen Unentschieden geholt.

    Normalerweise hasse ich ja solche Gefälligkeitsurteile, aber in diesem Fall ist es sportlich einigermaßen vertretbar.

    Wem habt Ihr die letzte Runde gegeben? Ich glaub im Sturmlager wurde man ganz schön nervös zu diesem Zeitpunkt.

    Sat 1 war mal wieder eine Katastrophe. Beyer war noch opportunistischer als Schulz beim letzten Mal. Da sieht man mal, wie sehr er auf das Geld angewiesen ist. Der Pleitegeier kann einem eigentlich nur leid tun. Von der Groben fiel auch nicht gerade durch Kompetenz auf…

  11. Sturm hätte seinen Gegner (oder Partner?) in 5 runden weg-hauen können!! Nur dann hätte es nicht mit diese Show funktioniert! Warum soll man denn hier diskutieren wer wirklich gewonnen hat,denn es ist doch alles so gelaufen wie es sollte. LEIDER. Und nun gibt es sehr wahrscheinlich einen süßen Rückkampf, damit Weltmeister Sturmi wieder nicht an die guten Boxer ran musst.

  12. @ philipp
    das gute war ja,daß der kampf ohne nebengeräusche angefangen hat(moderator), makus bayer als kommentator einzusetzen ist auch grenzwertig.
    kampfverlauf: sturm starker li jab( kenne sost keinen, der ihn so gut schlägt außer frenkel), gute deckung, leider ohne power in der rechten, wäre sonst abbruchsieg.

  13. Also Leute,wenn das kein klarer Sieg für Sturm war,verstehe ich nichts vom Boxen.
    Das letzte Mal hat er gegen Macklin ganz eindeutig verloren.Doch dieses Mal war er derjenige der von den Punktrichtern verschaukelt wurde.Die klareren Treffer und die größeren Akitivtäten lagen eindeutig bei Felix Sturm.
    Das heißt jetzt aber nicht,dass ich über Nacht zum Sturmfan mutiert bin.
    In dieser Klasse gibt es mit Sicherheit bessere Boxer.

    Aber Recht muß Recht bleiben.

  14. @ flo

    Ich hätte da mal drei Fragen an dich und es wäre schön wenn du die EHRLICH beantworten würdest!

    1. Seit wann beschäftigst du dich mit dem Boxsport?

    2. Hast du den Kampf Sturm-Murray überhaupt gesehen?

    3.Kann es sein das du nur auf einige Kommentare eingehst und dir etwas zusammen reimst?

  15. QTom da haste einen guten Kampf verpasst, viel Tempo Sturm hat von der Ring mitte Druck gemacht auch die Klareren Treffer gesetz.
    Machte manchmal den Fehler nach eigenen Schlägen vor seinem Gegner stehzubleiben oft sogar infight. MUrry schlug dann viele Hände und traf auch, aber weniger hart als Sturm. Sturm war offensiver als sonst.

    Wie Beyer anmerkte stand Sturms hinterer Fuß quer so und bei vielen Kickboxern Ist mir früher nicht aufgefallen .Frage an Dich hat der das früher schon gemacht und ich habs übersehn. Hab früher selbst beim Taekwondo und Kickboxen versucht das den Leuten abzugewöhnen. Weil mann weniger Druck auf die Recht bekommt und weil hobby Kampfsportler dann auch meisten zu offen stehn zb für Körperhaken.
    Gruss Aachener

  16. @ Aachener

    Was soll ich machen….auch ich muss Geld verdienen! Ich hab nun mal einen Beruf der mich etwas einschränkt Boxkämpfe zu einer guten Sendezeit zu sehen,werde mir aber den Kampf morgen Vormittag mal anschauen und dann auch meinen Senf dazu geben.

    Ich bin eher ein Sturm-Gegner oder besser ausgedrückt,F.Sturm ist für mich ein rotes Tuch!

    Aber wie auch immer mein Urteil morgen ausfallen sollte,ich glaube beide Protagonisten sind mit dem Unentschieden doch recht gut bedient,Sturm behält seinen Titel,den er nicht verdient hat weil er ihn nie vereinigt hat,tja und Murray bleibt ungeschlagen!

  17. @Tom
    Ich weiß,dass du kein Sturm-Fan bist,ich übrigens auch nicht,wenn du dir den Fight anschaust-und ich traue dir eine ganze Menge Objektivität zu-wirst du zu dem Schluß
    kommen,dass Sturm diesen Kampf ganz klar gewonnen hat.

  18. Hatte Catic auch vorne… Fande sogar seine Schlußoffensive gar nicht mal ohne. Da hat Murray ordentlich gewackelt.
    Finde Adnan hat aber noch etliche defizite was seine Beinarbeit und seine Meidbewegungen anbelangt!

  19. Sah Felix vorn, doch Compubox sagt was anderes… Googelt ma „strum vs murray compubox“. Schläge gesamt: 254-182. Jabs 74-92. Power Punches 184-90. Links Murray, rechts Sturm. Ich weiß nicht, ob sie die Namen vertauscht haben. Aber normalerweise lügen die Statistiken nicht.

  20. F. Sturm (FS) konnte nicht überzeugen gegen Robert Murray (RM), da er keinen punch hat, der RM beeindrucken oder gefährden konnte. Er konnte teils „klare Treffer“ anbringen, die aber sofort von RB hart und klar beantwortet wurden. FS nützte seine gelobte DD wenig, da RM sie mit seinen Jabs locker durchschlug. Man beachte die linke Gesichtshälfte von FS, sehr dick geschwollen, weil er sich wohl unter Deckungsarbeit selbst geschlagen hat? Nein, RM konnte bei seinen Offensiven mit
    rechten und linken Haken die DD von FS leicht umgehen. Hätte RM noch energischer
    und offensiver gedrängt, wäre der „Beste Boxer Deutschlands“ wohl zu Boden gegangen. Dämlich und schönredend fand ich den Kommentar von Marcus Beyer, der offenbar nur die Treffer von FS sah. FS sprach beim Urteil selbst von einer „Retourkutsche“ und gab dabei seine Niederlage gegen M. Macklin vor großem Publikum zu. FS sollte einsehen, dass sein Zenit überschritten ist. Spitzengegnern wie Abraham, Stieglitz, Balzay wich er stets aus Angst vor Niederlagen aus. Wenn er wirklich Mut hat, muß er sich baldmöglichst Genady Golovkin, Beybut Shumenov
    oder Gregorz Proksa stellen um seine „KLasse“ zu beweisen. Gegen Proksa würde er keine 10 Rd. überstehen. Proksa hat im Kreuzvergleich Sylvester in nur 3 Rd. völlig
    demontiert und ausgeknockt, FS mühte sich 12 Rd. gegen SS um einen Punktsieg. Also
    Felix, nutze Deine Chancen, zeige dass Du Mut hast! Aber wahrscheinlicher ist, weiterhin sorgsam ausgesuchte schwache Gegner, dies bringt Titel und Kapitalerhalt.

  21. So einen armseligen Boxkampf hab ich schon lange nicht mehr gesehen – da hat man mit dem Schwachomat Beyer sowie A. v.d. Groeben Böcke zum Gärtner gemacht – beide haben null Ahnung vom Boxen (besonders v.d. Groeben !!!) und waren nur parteiisch für Sturm, den arrogantesten Boxer, den wir z.Zt. haben – er ist der Größte bzw. möchte es gern sein – ein kleiner arroganter Typ ! Ich wünsche mir, dass er endlich mal richtig k.o. geht u. dann sein Handwerk beendet !
    Die besten Kämpfe findet man z.Zt. beim 1. und 2. Sender – das ist B o x e n !!!

  22. ich bin kein sturm fan (mehr) aber den kampf hat er meiner meinung nach knapp aber verdient gewonnen. er hat gut gekämpft. allerdings darf man nicht übersehen, dass sein gegner nur durchschnitt war, kein fallobst aber auch nicht wirklich top.
    könnte mir auch vorstellen, dass die sache mit den punktrichtern eine fake show von felix sturm war, dem traue ich mittlerweile alles zu. er wird immer unsympathischer und versaut sich sein eigenes image.
    dann soll er halt mal einen kampf mit weniger finanziellen gewinn machen und dafür einen echten top gegner präsentieren oder sich wenigstens gegen abraham stellen (was er aktuell ja wieder ausschliesst). aber sturm hat nur angst um seinen titel.

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