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Dirrell verlässt Gary Shaw: Gründet eigene Promotionfirma

Andre Dirrell ©Sam Fulton.

Andre Dirrell © Sam Fulton.

Supermittelgewichts-Boxer Andre Dirrell (20-1, 14 K.o.’s) hat sich von seinem Promoter Gary Shaw und seinem Berater Al Haymon getrennt und eine eigene Promotionfirma mit dem Namen Team Dirrell Promotions gegründet.

Shaw und Haymon hatten sich für einen Kampf in Kanada gegen IBF-Weltmeister Lucian Bute (30-0, 24 K.o.’s) starkgemacht, der vom US-Sender Showtime auch explizit gewünscht wurde.

Dirrell war aber mit den Plänen seines bisherigen Managements offenbar nicht einverstanden. “Wir gehen nicht nach Kanada”, sagte Dirrells Onkel Leon Lawson Jr. gegenüber BoxingScene. “Wir haben bereits gesehen, was passiert ist. Wir können den Kampf in den Staaten machen, in der Joe Louis Arena in Detroit. Es gibt auch den Silverdome. Kanada und Detroit sind über eine Brücke verbunden, seine Fans können also herüberkommen und sich den Kampf anschauen.”

Die Chancen, dass Dirrell Bute, der in seiner Heimat Kanada regelmäßig Arenen mit 20.000 Zuschauern ausverkauft, nach Detroit locken kann, stehen aber relativ gering. Lawson will sich in den nächsten Tagen dennoch mit Showtime Vize-Präsident Stephen Espinoza treffen, um einen möglichen Kampf gegen Bute zu besprechen.

© adrivo Sportpresse GmbH

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14 Kommentare

  1. boxen
    28. Januar 2012 at 13:47 —

    soll er doch machen was er will

  2. majk
    28. Januar 2012 at 15:03 —

    huhu dirrell würde bute zerstören, wen er mal seine psyche in griff kriegt wird in nix und niemand mehr aufhalten können.. würde in gerne gegen ward sehen ich denke er ist der einzige der in besiegen kann. Dirrell hat das zeugen ihn mehren gewichtklassen weltmeister zu werden ähnlich wie —–> roy jones jr.

  3. Tom
    28. Januar 2012 at 15:28 —

    Na wenn das mal kein Fehler von Direll war,denn einen starken Promoter im Rücken zu haben ist oft sehr viel wert!

  4. MainEvent
    28. Januar 2012 at 16:03 —

    @Tom gebe ich dir Recht, vor allem wenn man schlechte “Nerven” hat wie AD. Andererseits, 2 Parasiten weniger.

  5. MainEvent
    28. Januar 2012 at 16:05 —

    Gary Shaw bei fightcamp 360 und bei der post-fight-presser gegn Sauerland!geil! 🙂

  6. gaunerland
    28. Januar 2012 at 17:59 —

    Aus dirrell wird leider nix. Ihm fehlt der wille und das herz

  7. GURU
    28. Januar 2012 at 18:44 —

    Al Haymond ist vllt. der einzige vertrauenswürde Mann im Boxbusiness der weiss was er tut. ich denke es ist noch zu früh um auf seinen eigenen Beinen stehen zu wollen. So werden es ganz kleine Schritte bis nach ganz oben der p4p Liste.

  8. Johnny Walker
    29. Januar 2012 at 07:42 —

    Dirrell kann nur zu Hause boxen, ein Auswärtsfight bis jetzt und er hat verloren. Des ist so typisch für solche Clowns ala Ward und Dirrell. Gegen Bute würde er verlieren, in Kanada sowieso aber in Detroit hätte ich auch so meine Bedenken. Dirrell will immer in Detroit boxen, genauso wie Ward in Oakland. Seit wann kommt den die Maus zur Katze? Wenn Dirrell ein großer wäre müsste er nach Montreal gehen und es beweisen, aber eher rollt er sich wieder durch den Ring und simuliert. Ward hätte in Montreal auch Probleme den Kampf zu gewinnen, ohne seine Heimpunktrichter ist er häufchen Elend. Solche Aktionen mit denen beide kämpfen sind nur Detroit, Las Vegas und Oakland egal. Wäre schön wenn sich mal ein Ami finden würde der dagegen halten könnte aber nicht befreundet oder verwand ist. Solche “möchtegern” Weltklasseboxer vermeiden doch jedes Risiko evtl. verlieren zu können und seit dem Fight gegen Froch wird Dirrell nur noch in Michigan boxen. Ob das für seinen Bruder auch gilt wird man sehen.

  9. kevin22
    29. Januar 2012 at 07:53 —

    Dirrells Onkel Leon Lawson Jr.:

    “Wir haben bereits gesehen, was passiert ist…”

    Lol… die ganze Welt sieht was diese Typen brauchen um oben mitkämpfen zu können!
    Einen Ringrichter der nur dem Gegner Punkte abzieht und 3 “Unparteiische mit gesunder Einstellung” 😉

  10. Johnny Walker
    29. Januar 2012 at 08:20 —

    Kelly Pavlik wäre mal einer der es beiden auch zu Hause ordentlich besorgen könnte, aber das wird wohl Wunschdenken bleiben. Selbst ein Joe Calzaghe hätte die Rotzlöffel auswärts kaputt gemacht. Was hindert sie denn daran auswärts zu kämpfen? Alle großen Titelträger der letzten Jahre haben ihre Titel auswärts aufs Spiel gesetzt. Kessler, Calzaghe, Froch ja sogar Abraham. Fairerweise muss man sagen das Bute und Pavlik auch noch nicht auswärts ihre Titel hoch gehalten haben. Aber was Ward und die Dirrell’s hier machen ist zirkusreif. Selbst ein Taylor hat sich in Berlin den Arsch versohlen lassen. Ja, die ganz großen können sogar auswärts gewinnen siehe Kessler, Froch, Calzaghe.

  11. Mik
    29. Januar 2012 at 18:18 —

    Jungs, ganz ehrlich mir geht auch auf die nerven das Ward jeden S6-kampf in den USA bestritten hat, aber trotzdem…. keine chance. Momentan schlägt den wirklich niemand. Dirrel halte ich ebenfalls für sehr stark.

  12. Dave
    29. Januar 2012 at 21:28 —

    Gegen Froch wurde Dirrell benachteiligt das ist nun mal fakt diesen Kampf verlor Froch meiner Ansicht nach und durfte seinen Titel nur durch denn Heimvorteil behalten ich kann es verstehen wieso Dirrell nicht mehr im Ausland boxen will,und Bute ist der grösste Witz in dieser Gewichtsklasse boxt jahrelang irgendwelche Pizzabäcker und meint er könnte mit den besten mithalten,Dirrell würde auch Lutschian in Kanada schlagen aber jede wette das Bute sehr umstritten denn Titel behalten hätte,dann wäre hier wieder das gerede von Schiebung,dann sollen beide doch besser in denn Statten boxen,auch finde ich es gut das Dirrell sich von diesem Assgeier Shaw trennte,ich hofffe nur er verfällt nicht in die Sturm Manier und seine Leistungen werden dadurch im Ring schlechter.

  13. Dave
    29. Januar 2012 at 22:18 —

    Dirrell ist momentan der einzige Boxer der Ward schlagen könnte,leider sind beide befreundet so das es wohl nie zu einem Kampf zwischen den beiden kommt.

  14. cece21
    7. Februar 2012 at 15:40 —

    dave du träumst.

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