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Devon Alexander: “HBO musste Bradley erst zu dem Kampf zwingen”

Devon Alexander, Juan Urango ©Kevin Blatt/ONTHEGRiND BOXiNG.

Devon Alexander, Juan Urango © Kevin Blatt/ONTHEGRiND BOXiNG.

Für WBC-Halbweltergewichts-Champion Devon Alexander geht ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: bislang hatten widrige Umstände einen Vereinigungskampf gegen WBO-Weltmeister Timothy Bradley stets verhindert, am 29. Januar treffen die beiden Erzrivalen im Pontiac Silver Dome von Detroit jedoch endlich aufeinander.

Für Alexander liegt die Schuld, warum der Kampf erst jetzt zustandekam, ganz klar bei Bradley. “Er sagt, er ist mir nicht aus dem Weg gegangen, hier aber sind die Fakten: er hat seinen WBC-Titel aufgegeben, mit der Begründung ich wäre nicht zugkräftig genug. Ich habe daraufhin den WBC-Gürtel gewonnen, worauf er meinte, ich sei zu unbekannt. Ich habe also die Titel vereinigt. Danach ließ er mich noch weiter schmoren und wollte noch immer nicht gegen mich kämpfen. Ich denke, dass HBO ihn erst zu dem Kampf zwingen musste, weil die Fans ihn unbedingt sehen wollen”, so Alexander gegenüber NY Newsday.

Stilistisch sieht Alexander bei Bradley keine Probleme: “Er duckt sich sehr oft ab. Er bringt viele Schläge, ohne zu wissen, wo sie hingehen. Ich denke der Grund dafür ist, dass er so aufgepumpt ist. Er stemmt zu viele Gewichte und verliert deswegen an Schnelligkeit. Gerade Schläge werden gegen ihn zum Erfolg führen.”

© adrivo Sportpresse GmbH

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3 Kommentare

  1. ClimmBimmJimm
    2. Januar 2011 at 23:30 —

    Devon HAU IHN WECHHH!!!

  2. ClimmBimmJimm
    2. Januar 2011 at 23:30 —

    Devon MACH IHN PLATT!!!

  3. Ahmet
    3. Januar 2011 at 00:05 —

    hätten beide keine Chance gegen Khan

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