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Der Kampf den keiner braucht: Sylvester gegen Zbik

Sebastian Sylvester 34(16)-5(3)-1 und Sebastian Zbik 30(10)-2(1)-0 wollen es scheinbar noch einmal wissen. Die beiden, ehemaligen deutschen Mittelgewichtsboxer und Weltmeister, planen nach jeweils ca 3 Jahren Ring-Abstinenz ein gemeinsames Comeback. Ein Datum ist noch nicht fixiert.

Sebastian Zbik beendete seine Karriere 2012 nach einer desaströsen Leistung gegen Felix Sturm 39(18)-4(1)-3, während Sebastian Sylvester schon 2011, nach einer klaren Niederlage gegen Grzegorz Proksa 29(21)-4(2)-0 die Boxhandschuhe an den Nagel hing.

Nach ihrer aktiven Karriere widmeten sich beide Mecklenburg-Vorpommener weiterhin dem Box-Sport in Funktion des Trainers. Sebastian Sylvester trainiert am Box-Stützpunkt Schwerin junge Talente während Sylvester als Co-Trainer von Karsten Röwer fungiert.

Plötzlich gab es einen Streit zwischen den deutschen Boxern, die Beide die letzten 2 Kämpfe ihrer bisherigen Karriere verloren. Resultat dieses Konfliktes soll ein eventueller, auf 10 Runden angesetzter Kampf sein.

Diese Nachricht wirkt wie eine Parodie der Situation des deutschen Box-Sports. Ein Kampf ohne Mehrwert, ohne Qualität und ohne jeglichen Grund, der vielleicht einfach nochmal etwas Geld in die Taschen zweier ausgebrannter Ex-Champs spülen soll.

Wir warten ab wann bzw ob es wirklich zu diesem Kampf kommt.

Nötig wäre es nicht.

Autor Poi

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11 Kommentare

  1. 20. März 2015 at 11:53 —

    Den Artikel den keiner braucht, mit Textfehlern welche es nur exklusiv bei boxen.de gibt!

  2. 20. März 2015 at 14:35 —

    sind das sylvester-zwillinge?
    einer in schwerin, der andere bei röwer?
    sonst ein guter artikel, wer tut sich den müll an?

  3. 20. März 2015 at 14:59 —

    “Sebastian Sylvester trainiert am Box-Stützpunkt Schwerin junge Talente während Sylvester als Co-Trainer von Karsten Röwer fungiert.”

    Ganz schön beschäftigt der Herr Sylvester. Hast du auch recherchiert was Zbik macht?

    Stellt endlich wen ein, der in der Lage ist diese geistigen “Ergüs.se” gegenzulesen und zu korrigieren.

    Selbst eine Schülerzeitung ist da seriöser. Saftladen.

    • 20. März 2015 at 15:27 —

      “Sebastian Sylvester trainiert am Box-Stützpunkt Schwerin junge Talente während Sylvester als Co-Trainer von Karsten Röwer fungiert.”

      😀 wie geil ist das denn 😀

      • 21. März 2015 at 03:02 —

        Man sollte sich ernsthaft überlegen, ob dieser “vielleicht war es auch Manuel Neuer” Spruch überhaupt richtig ist… Scheint wohl eher so als wäre es Sylvester^^

  4. 20. März 2015 at 15:16 —

    Dieser Artikel wirkt wie eine Parodie der Situation des deutschen Box-Sports im Internet. Ein Artikel ohne Mehrwert, ohne Qualität und ohne jeglichen Grund, der vielleicht einfach nochmal etwas Geld in die Taschen ausgebrannter Journalisten spülen soll.

  5. unabhängig davon wie viele schreibfehler dieser Artikel bietet, der Autor hat trotzdem zu 100% recht.

    Eine absolut überflüssige Freakshow. Beide Boxer sind schon lange durch.

  6. 20. März 2015 at 19:55 —

    niemand braucht den kampf

  7. 21. März 2015 at 00:16 —

    Der Autor hat (fast) recht…keiner braucht diesen Kampf…außer den Deutschen….jeder braucht seine Helden

    • 22. März 2015 at 09:11 —

      Meinst du Zbik und Sylvester haben überhaupt noch einen Namen in Deutschland ?
      Ich glaube nicht das dadurch neue Fans mobilisiert werden oder alte in sentimentale Begeisterung´s-Ekstase schwimmen.
      Da warte wir lieber auf den nächsten eingedeutschten XCBGHJ KNyzui der als ” Hans Hammer” unsere Box-Ehre rehabilitiert 😉

  8. 23. März 2015 at 17:56 —

    Bin sicher kein Fan von S. Sylvester, aber man muss doch zumindest anerkennen, dass er es mit seinem eher überschaubaren Talent alleine mit harter Arbeit ziemlich weit gebracht hatte.
    Davon könnte sich so mancher Talent-Vergeuder wie z. B. Solis (oder auch Gomez) schon durchaus ne Scheibe abschneiden.

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