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Deontay Wilder vs Luis Ortiz abgesagt – Doping oder Drückeberger?

Der von den Fans lange erwartete WM-Kampf zwischen Wilder und Ortiz ist abgesagt. Während diverse Internetseiten bereits vor Tagen von Doping und Absage sprachen, wurde am 5. Oktober auch vom Verband WBC das “Aus” für den Kampf offiziell bestätigt.

Bei einem unangemeldeten Test vom 22. September hatte die A-Probe ergeben, dass Ortiz Substanzen zu sich genommen haben soll, die auf der aktuellen VADA-Anti-Doping Liste stehen. Diese Substanzen sind in einem Medikament enthalten, das Ortiz gegen zu hohen Blutdruck verschrieben wurde. Ortiz hat offenbar versäumt, diese Medikamenteneinnahme offiziell anzumelden. Hätte er das getan, gäbe es kein Problem damit. Ob es jetzt für Ortiz Sinn macht, die B-Probe öffnen zu lassen oder nicht, ist unter diesen Umständen witzlos. Seine (Vor-) Verurteilung war damit bereits gelaufen, der Strick für Ortiz war schnell gedreht und er ist „durch“. Man sprach sogar schon von einem „Doping-Skandal“. Das Alles, schon Tage bevor der Verband seine Untersuchungen abgeschlossen und über den Kampf sein Urteil gefällt hatte.

Wilder vs Stiverne 2Was besonders auffällig ist: Es ist innerhalb von 1 1/2 Jahren schon der 3. Wilder-Gegner, der wegen Dopingvorwürfen nicht zu „Schuss“ kommt. Am seltsamsten war der „Fall“ Povetkin, gegen den Wilder seinen Titel in Moskau hätte verteidigen müssen. Kaum war davon die Rede, dass man minimalste Spuren einer neuerdings verbotenen Substanz bei Povetkin gefunden hatte, wurde der Kampf abgesagt. Das ging im Windeseile. Danach kämpfte Wilder gegen einen anderen Gegner und laborierte anschließend wegen einer Armverletzung.

Povetkin „durfte“ anschließend auf einen Interim-Titelkampf gegen Bermane Stiverne hoffen, der unter ähnlichen Umständen abgesagt wurde. Diesmal war das amerikanische Team sogar schon vor Ort. reiste aber fast schon fluchtartig ab, nachdem Povetkin wieder irgendwelche Nanoteilchen einer verbotenen Substanz gefunden wurden. Darauf wurde Povetkin vom Verband WBC aus den Rankings entfernt. Komischerweise schlossen sich die anderen Verbände nicht an und Povetkin kann nach wie vor ungehindert boxen.

Jetzt sollen also Wilder und Stiverne gegeneinander antreten. Stiverne ist nach dem Rausschmiss von Povetkin zum Pflichtherausforderer aufgestiegen. Dieser Pflichtkampf wurde zurück gesetzt, um den Kampf gegen Luis Ortiz möglich zu machen. Für diesen Schritt, Ortiz den Vortritt zu lassen, hat Stiverne fast 700 000 Dollar kassiert, ohne dafür auch nur einen Finger krumm zu machen. Überhaupt hat Stiverne seit dem ersten Kampf gegen Wilder vor über 2 Jahren nur einmal im Ring gestanden und besiegte dabei in einem nicht gerade überwältigenden Kampf Derric Rossy.

Wenn es jetzt am 4. November zum Rematch zwischen Wilder und Stiverne kommt, ist das ein Witz. Man hat mit Povetkin und Ortiz gleich 2 Gegner mit fadenscheinigen Dopingvorwürfen aus dem Weg geräumt, die Wilder gefährlich werden konnten. Man kann jetzt schon absehen, wie diese Pflichtverteidigung ausgeht. Wilder wird nach 12 Runden Kampf zum Punktsieger erklärt und bleibt WBC-Champ. Stiverne hat nach dem Kampf ein paar Scheinchen mehr zum zählen. Es wird dann auch jeder begreifen, als er zum Jahresanfang meinte, er habe „einen dicken Fisch“ zu braten. Bei Alledem sollte man nicht vergessen, dass auch Stiverne unter Dopingverdacht stand und mit einer Verwarnung und Auflagen billig davon kam.

Was soll man vom dem Ganzen halten? Hat es Wilder wieder einmal geschafft, sich vor einem gefährlichen Gegner zu drücken oder sind die Doping-Vorwürfe berechtigt? Was kann man Ortiz vorwerfen? Eigentlich nur, dass er sein Medikament nicht angemeldet hat. Für Wilder und sein Team kommt das wie gerufen. Jetzt kann er zum zweiten mal Stiverne vermöbeln und hat danach wieder ein paar Jahre Ruhe um ein halbes Dutzend leichte freiwillige Titelverteidigungen zu machen. Vielleicht packt ja sogar Vitali Klitschko noch mal seine Handschuhe aus. Auf jeden Fall hat Ortiz, egal ob nun bewusst oder unbewusst, wieder einmal die A-Karte gezogen.

 

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22 Kommentare

  1. 6. Oktober 2017 at 18:21 —

    Mein Vater sagte immer über die Negros:
    “Die Ni@@er sind schnell wie Antilope, schön wie Affe, und schlau wie Esel”

    Recht hat der Mann

    • 7. Oktober 2017 at 22:10 —

      Hahahahaha….

      Dein Vater scheint ein fieser, kluger Mann (gewesen?) zu sein! 😉

  2. 6. Oktober 2017 at 18:53 —

    Damit disst du dich indirekt nur selber😂

  3. 6. Oktober 2017 at 18:55 —

    “Man kann jetzt schon absehen, wie diese Pflichtverteidigung ausgeht. Wilder wird nach 12 Runden Kampf zum Punktsieger erklärt und bleibt WBC-Champ.”

    Glaub ich nicht mal.. Vor dem ersten Fight habe ich Stiverne einiges zugetraut.. Aber nach dem lethargischen Auftritt damals, der schwachen Vorstellung vs Rossi und der Inaktivität, vermute ich, der kommt nur noch zum kassieren und wird irgendwann in den mittleren Runden aufgeben.. Wilder WRTD zwischen Runde 4 und 7..

  4. 6. Oktober 2017 at 19:20 —

    Wilder wird Stiverne und Gayjay ausknocken….wer was anderes glaubt ist Brite

  5. 6. Oktober 2017 at 20:51 —

    Oh ja der arme Ortiz. Dem wird aber böse mitgespielt. In jedem anderen Sport wäre der Doper jetzt lebenslang gesperrt!
    Das anmelden solcher Substanzen hat einen ganz klaren sinn. denn nicht umsonst stehen sie auf der liste. sie wirken auch leistungssteigernd. man muss sie auch nicht nur anmelden sondern ein von der Vada oder Nada autorisierter Arzt muss die Notwendigkeit feststellen. das ist bei Ortiz nicht passiert. Er hat ganz klar ein Vergehen gegen die Anti Doping Regularien begangen (sofern er das Ergebniss akzeptier oder die B Probe des bestätigt und keine Verfahrensfehler gemacht wurden) aber er hat schon eingeräumt die Stoffe genommen zu haben und auch, dass er sie nicht angemeldet hat. Das gleiche ist wenn dich die Kontrolleure nicht antreffen. auch das wird als Doping gewertet in anderen Sportarten obwohl du vielleicht nur vergessen hast deinen Aufenthaltsort anzugeben. Wir reden hier über Profi Sportler. Die sollten so professionell sein und die Regeln kennen und ihr leben danach ausrichten.
    Wie gesagt in keiner anderen Sportart würde auch nur eine Sekunde gezögert in als Wiederholungstäter lebenslang zu sperren. (Man stelle sich vor sowas wäre im Radsport passiert)

  6. Geht dieses Theater schon wieder los?
    Fuchs ich weiß nicht welchen Narren du an Povetkin gefressen hast., aber es scheint dich einfach nicht los zulassen.
    Ich frage mich wieso bemüht ihr euch immer alles so zu drehen, dass Wilders gegner nie schuld sind? Bei Pove war es klar, egal ob leistungssteigernd oder nicht.

    Bei Ortiz ist es auch klar, oder hat ihm Wilder etwa Blutdruckmittel einen Abend vorher in die Burger gemixt?
    An lächerlichkeit sind diese ausreden nicht mehr zu überbieten. Dann noch Wilder dafür zu verurteilen, weil seine gegner zu dumm sind und amateurfehler machen, ist an ignoranz nicht zu überbieten.

    JEDER sportler ist dazu verpflichtet medikamente die er einnimmt, anzumelden. Macht er dies nicht, ist es doping, ganz einfach. Offenbar bestreitet Ortiz garnicht das versäumt zu haben, daher würde ich gerne wissen was zur Hölle Wilder damit zu tun hat? Wie hat er Ortiz “aus dem weg geräumt”? Per Telekinese? Wilder hat wohl mit einer Vodoo Puppe Ortiz dazu gebracht das Formular bei der Doping Probe nicht richtig auszufüllen.

    Was für ein Affentheater diese Ausreden. Mal ganz abgesehen davon, dass man extrem naiv sein muss, um zu denken ein Wilder müsste sich vor Povetkin fürchten.
    Fuchs du redest von Vorverurteilung bei Sündern deren vergehen bereits bewiesen wurde, gleichzeitig verurteilst du Wilder ohne einen einzigen Stichhaltigen Beweis zu nennen. Professionell ist was anderes. Logik auch Fehlanzeige.

    >>>>Was kann man Ortiz vorwerfen? Eigentlich nur, dass er sein Medikament nicht angemeldet hat.<<<<

    Wenn ich diesen Schwachsinn schon höre. Das erinnert mich an Rennfahrer die beim Start zucken bevor die Ampel aus ist. Die bringen auch immer solche ausreden, "ich hatte doch keinen vorteil". Ist es so schwer die verdammten Regeln einfach zu verstehen?
    Wenn man sowas durchgehen lässt kann man die Regeln auch gleich ganz abschaffen. Frage mich echt wie dämlich sich wilders gegner noch verhalten müssen, bist du sie mal kritisierst?
    Dieser Verschwörungs blödsinn scheint kein Ende zu nehmen, die realität und fakten spielen wohl keine rolle mehr.

    • 7. Oktober 2017 at 00:01 —

      Klar wäre ein Fight vs Povetkin für Wilder gefählich, wen hat er denn schon vor den Fäusten gehabt, der auch nur annähernd Poves Klasse hatte..!?
      Was bildest Du Dir eigentlich ein, solche Träumereien Deinerseits als Tatsachen darzustellen..?

    • 7. Oktober 2017 at 00:05 —

      Dem letzten Absatz muss ich wiederum zustimmen, wenn Ortiz ein Mittel verschrieben bekommt, muss er das eben auch regelkonform anmelden.. Das muss er sich eben dann auch vorwerfen lassen..!

  7. 6. Oktober 2017 at 22:20 —

    Wow, ich freue mich, dass die Wilder-Fans so zahlreich sind. Es bleibt trotzdem die Frage, weshalb sich die anderen Verbände z.B. im “Fall Povetkin” anders entscheiden, als der WBC-Verband. Womöglich sind die ja alle bestochen worden oder werden von der “Russen-Mafia” auf Spur gehalten. Oder liegt es einfach daran, dass die Vorwürfe gegen Povetkin lächerlich sind?

    Für mich bleibt Wilder trotzdem ein Schisser, der vor dem ersten Kampf gegen Stiverne lieber sein Herausforderungsrecht für ein paar Millionen an Wlad Klitschko abgetreten hätte, wenn der Verband das akzeptiert hätte.

    Ich habe mich auf einen richtigen Schwergewichts-Kracher gefreut und ärgere mich jetzt darüber, dass Wilder nun wieder keiner echten Herausforderung gegenüber steht. Das Rematch gegen Stiverne ist doch ein Witz und es ist nicht mehr zu erwarten, als bei Wilders freiwilligen Verteidigungen.

    Außerdem gehe ich davon aus, dass im Spitzensport fast alles gedopt ist, was da rumläuft. Egal in welcher Sportart. Die Einen kriegen es hin, den Kontrollen immer eine Nasenlänge voraus zu sein und die Anderen werden eben erwischt, weil sie oder ihr Team einfach zu doof sind. Letztendlich muss es auch auf den Wettkampftag und die da genommenen Proben ankommen. Ansonsten müsste man jeden angehenden Boxer womöglich schon ab dem 16. Lebensjahr kontrollieren, ob er nicht schon in der Aufbauphase seiner Karriere “gestofft” hat.

    • 7. Oktober 2017 at 14:20 —

      was hat das damit zu tun, dass man wilder fan sein soll oder man nicht richtige schwergewichtskracher sehen will wenn man das Doping von leuten wie povetkin oder Ortiz auch als solches bezeichnet.
      im Boxsport gabs bis vor kurzem sogut wie keine Dopingkontrollen. erst die wbc und mitlerweile auch die wba haben jetzt relegmäßige Kontrollen eingeführt die den namen auch verdienen. vorher gabs doch teilweise gar keine und wenn dann nur nach dem kampf. da konnte man ziemlich sicher dopen und bis zum kampf wieder clean sein. jetzt geht das nicht mehr und die Doping fälle haben sich extrem gehäuft. ob povetkin, Browne, Ortiz, teper und und und…
      entweder man gibt das Doping im boxen frei oder die deppen sollen es lassen!

  8. 7. Oktober 2017 at 00:59 —

    Wilder war mir schon immer ein Unsympath,weil er nicht die Herausforderung sucht.Als das Gerücht aufkam,dass Povetkin gedopt ist,hat Wilder sofort den Kampft abgesagt,ohne eine Entscheidung der WBC abzuwarten.So reagiert ein typischer Feigling.Wie später sich herausstellte,war das Dopingsmittel 16 mal niedriger als das erlaubte Grenzwert.Ich kann mir an keinen Schwergewichtchamp erinnern,der konsequent starke Gegner aus dem Weg geht.
    Wie sagte mal ein erfolgreicher Profi : ohne Doping gibt es keinen Leistungsport.

    • 7. Oktober 2017 at 04:02 —

      Ich denke auch, dass Wilder durchaus froh war, nicht in Russland vs Povetkin antreten zu müssen..!

  9. 7. Oktober 2017 at 04:42 —

    Ja, ich gehöre auch zu den Leuten die nicht wirklich wissen was Wilder wirklich drauf hat, aber eines ist sicher, er kann sich in jeden Kampf auf seine Schlagkraft vwerlassen!
    Das die angeblich starken Gegner auf einmal gedopt sind……möchte ich mal so stehen lassen, denn ich kann es nicht nachvollziehen!
    Das Ortiz sein Blutdruckmittel nicht angemeldet hat könnte ein Versäumniss sein…oder auch nicht, ich kenne das aus eigener Erfahrung…2-3 verschiedene Mittel ausprobiert, dann das Richtige gefunden…und dann braucht es auch noch eine gewisse Zeit bis es richtig eingesstellt ist!

    Wenn jetzt Stiverne der neue Gegner ist, hoffe ich für alle Boxfans das er auch in Topform ist, denn wenn nicht kommt er nicht über die Runden und geht schwer Ko!

    • 7. Oktober 2017 at 05:38 —

      Ja, Wilder kann sich auf seine Schlagkraft verlassen.. Muss er gegen gute Gegner allerdings auch..
      Wirklich überzeugt hat er bisher nur vs Stiverne.. Gegen Szpilka sah er schwach aus, gegen Duhaupas, Molina und Washington nicht viel besser..
      Und trotzdem gibt es hier Träumer, die meinen er hätte Povetkin in Russland mal so im Vorbeigehen besiegt..
      Wer gegen den ziemlich durchschnittlichen polnischen Hooligan schon Probleme bekommt, für den stellt der deutlich stärkere Povetkin zumindest mal ein großes Risiko dar..
      Joshua halte ich jetzt auch nicht für den Messias, aber wenn man seine bisherigen Leistungen mit denen Wilders vergleicht, dann gute Nacht Bum Bomber..

  10. 7. Oktober 2017 at 07:37 —

    Für mich ist es schon lange klar,wilder geht den gefährlichen Gegnern aus dem Weg!selbst die treusten Fans müssen es doch inzwischen eingesehen haben.warum sollte ortiz sich die Chance seines Lebens wegen sowas vermasseln?wo er doch durchaus Sieges Chancen hat!mit povetkin genau so ,diese 0,00000000001 wert oder so ähnlich ist doch lächerlich!für mich ist wilder ein Papier Champ wie er im Buche steht!

  11. 7. Oktober 2017 at 15:36 —

    Also, dass Wilder sich vor Ortiz drückt, ist absoluter Schwachsinn. Team Wilder hat erst den Kampf forciert und wollte nach dem Befund sogar trotzdem gegen ihn antreten, allein die WBC hat die Begegnung nicht sanktioniert. Es wäre auch ein wenig unglaubwürdig, nachdem man gegen Dopeheadkin wegen einer tatsächlich geringen Menge Meldoniums so ein Trara gemacht hat, jetzt bei Ortiz eine Ausnahme zu machen. Oder meint jemand, Wilder zahlt Stiverne erst 700.000 USD Step-aside, um dann nachher doch gegen ihn zu kämpfen?

    Außerdem ist Bluthochdruck eine ernst zu nehmende Krankheit, fragt mal Nachtmarwürmchen Marvin Hackfresse Heckler, der hat es im Krankheitsbild in Kombination mit schwerer Altersdemenz, Spielsucht, „Rücken“, progredierender Verblödung und Sucht nach verbranntem Gammelfleisch (Stammessen 1). Damit steigt man nicht in den Ring.

  12. 7. Oktober 2017 at 22:25 —

    “Wenn es jetzt am 4. November zum Rematch zwischen Wilder und Ortiz kommt…”

    …kann sein, dass es bereits erwähnt wurde (habe nicht alle Kommentare gelesen):
    Denke mal, dass Stiverne und nicht Ortiz gemeint ist…?!
    (…oder Fight, nicht Rematch…)

  13. 7. Oktober 2017 at 22:31 —

    Schon schwer zu sagen: Grundsätzlich kann man Wilder natürlich keinen Vorwurf machen, wenn seine Gegner dopen, insbesondere wenn die Gegner selbst zugeben, die nachgewiesenen Mittel eingenommen zu haben…

    …aber schon merkwürdig, wenn man sich bei jeder interessanten Ansetzung mit Wilder und einem Starken Gegner denkt: “Naja, das glaube ich erst, wenn beide im Ring stehen…”
    …und wirklich jedes Mal wird der Fight kurz vorher abgesagt…

    Einen erneuten Fight gegen Stiverne würde ich als absoluten Witz ansehen (…naja, wenn man mal davon absieht, dass in anderen Verbänden Namen wie Oquendo, Briggs oder Charr mit WM-Fights in Verbindung gebracht werden) und gehe davon aus, dass Wilder noch deutlicher gewinnen würde als im ersten Fight.
    Joshua würde ich dagegen als (knappen) Favoriten gegen Wilder ansehen.

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