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Deontay Wilder mit KO-Power zum Sieg

Es war absehbar und wurde von vielen Boxfans auch so voraus gesagt: Deontay Wilder setzt voll auf seine Schlagkraft und wird seinen Gegner Luis Ortiz auch im Rematch vorzeitig besiegen. Diesmal kam das Ende in Runde 7. Es reichte eine einzige, aber voll durchgezogene Rechte, um Ortiz auszuschalten. Der Kubaner war so schwer getroffen, dass er einen Moment liegen blieb und als er aufstand, immer noch orientierungslos zu sein schien. Er konnte es offenbar selbst kaum glauben, dass der Kampf vorüber war.

Im Vorfeld dieses Rückkampfes gab es die üblichen verbalen Attacken gegeneinander. Wilder räumte darüber hinaus sogar ein, eventuell eine Niederlage zu erleiden. Das könne auch Joshua im Rematch gegen Ruiz passieren, würde aber weder für ihn noch Joshua das Karriereende bedeuten.

In den ersten 6 Runden dieses Gefechts war es eindeutig Luis Ortiz, der seine besseren boxerischen Fähigkeiten unter Beweis stellte. Er war der aktivere Boxer, traf öfter und bestimmte das Kampfgeschehen. Wilder beschränkte sich auf wenige Schläge und sparte offenbar seine Kraft für einen entscheidenden Schlag.

Der kam in Runde 7, nachdem Wilder auf allen Punktrichterzetteln gnadenlos hinten gelegen haben muss. Er stand vor Ortiz und beschäftigte oder besser gesagt irritierte ihn mit der Führhand, mit der er vor dessen Gesicht herumfuchtelte. Ortiz war in der Sicht behindert. In diesem Moment zog Wilder eine volle Rechte zum Kopf des Kubaners durch und dem gingen sofort die Lichter aus. Das Ganze ging so schnell, dass man erst in den Zeitlupeneinstellungen bei den Wiederholungen sah, welche brachiale Kraft hinter diesem Volltreffer steckte.

Nach diesem Schlag war nicht mehr daran zu denken, den Kampf fortzusetzen. Der bis dahin in allen Belangen überlegene Ortiz war von einem „Bilderbuch-KO-Schlag“ gefällt worden, wie man ihn selten zu sehen bekommt. Wilders Rechnung ging wieder einmal auf. Seine boxtechnischen Fähigkeiten sind beschränkt, aber er kann sich auf seine absolute Power verlassen. Wenn er einmal richtig trifft, dann ist der Gegner geschlagen.

Auf Kuba wird man an den Bildschirmen die ersten 6 Runden dieses Kampfes bejubelt haben. Es muss ein Schock für ganz Kuba gewesen sein, wie durch diesen einen Hammer-Schlag die Träume von der ersten kubanischen Profi-Weltmeisterschaft zerstört wurden.

Wilder setzt also seine Siegesserie fort und kann auf das Rematch gegen Tyson Fury hinarbeiten. Er hat sich nicht besonders verausgaben müssen. Wie es mit der Karriere von Luis Ortiz weiter geht, muss man sehen. Er ist ein exzellenter Techniker, kann es mit jedem Schwergewichtler aufnehmen und vielleicht auch jeden Anderen nach Punkten besiegen. Lediglich der absoluten Power von Wilders Schlaghand war er nun zum zweiten Mal nicht gewachsen. Man kann nur hoffen, ihn noch oft im Ring zu sehen.

Hier der Kampf:

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61 Kommentare

  1. 24. November 2019 at 09:08 —

    Da sieht man nun wie Deontay das macht, 7 Runden im Prinzip abwarten und dann den einen Bazingamoment starten:

    “Boom” – Feierabend.

  2. 24. November 2019 at 09:35 —

    Habe eig. nicht sooo viel für Ortiz übrig, aber am Ende konnte er einem schon wirklich richtig leid tun…

  3. 24. November 2019 at 09:41 —

    Schade, wie gerne würde ich Detonya bedröppelt und vermöbelt erleben. Aber bei dem Ego ist das nur eine Frage der Zeit, rechtzeitig aufhören ist da nämlich unwahrscheinlich.

  4. 24. November 2019 at 10:26 —

    Oh Mann,diesmal dachte ich wirklich Ortiz macht das Ding ,es hat wirklich gut angefangen,ortiz hat sich richtig gut vorbereitet,mit Köpfchen geboxt ,auch seine Kraft richtig eingeteilt,nicht zu viel gemacht aber dominiert ,und dann diese Rechte und Feierabend Schade schade schade

  5. 24. November 2019 at 13:11 —

    Ich glaube es war von Wilder so gewollt wie er sich präsentiert hat, auf die eine Chance lauernd!?
    Sowas kann natürlich auch mal schief gehen, aber das 12 Runden lang die Deckung steht ist eher unwahrscheinlich. War ein toller Ko-Sieg

  6. Wilder hat sich definitiv weiterentwickelt.
    Früher hat er oft wilde combos geschlagen die unnötig kraft gekostet haben und unpräzise waren.
    Jetzt hat Wilder die Ruhe und Souveränität um abzuwarten und locker zu bleiben. Hat er zwar schon öfters so gemacht, aber diesmal hat er die Ruhe absolut ausgestrahlt. Man wusste die ganze zeit irgendwann kommt etwas und es kam.

    Es gibt nicht viele Boxer die Ortiz mit einem Punch knockouten können.
    Man hat aber auch gesehen, dass Ortiz nicht zu alt war. Er war fitter als je zuvor und hat einen guten Kampf gemacht, aber es hat nicht gereicht.

    Hoffe 2020 finden endlich Wilder vs Joshua/Fury statt. Es wird Zeit.

    • 24. November 2019 at 14:36 —

      Gute Einschätzung! Sehe ich zumindest genauso.

      Was man Wilder ebenfalls zugute halten muss, ist die Tatsache, dass er, wenn er mal hart getroffen wurde, nicht die Übersicht verloren hat, sondern sich schnell wieder gesammelt hat und sofort selbst wieder gefährlich war (wie man es ja gerade zum Kampfende gesehen hat).

      Ich denke, dass Wilder neben seiner beachtlichen Schlagkraft vor allem auch mentale Stärke, ganz ordentliche Nehmequalitäten und vor allem eine nicht zu unterschätzende Ringintelligenz gezeigt hat.
      Diese Eigenschaften haben Joshua (den ich bis vor nicht allzu langer Zeit noch als noch talentierter als Wilder angesehen habe) bei seiner überraschenden Niederlage leider gefehlt.

    • 25. November 2019 at 08:09 —

      Joshua kannst du streichen. Du meinst doch ganz sicher Ruiz! 😉

  7. 25. November 2019 at 01:38 —

    Es geht halt im HW nicht darum, irgendwelche Schulbuchtechniken möglichst akkurat abzuarbeiten. Wilder ist der König der Effizienz. Ich mag den Bronze Bomber nicht, aber in dieser Form gibt es auch für Fury nicht viel zu holen außer vielleicht eine Packung Kopfschmerztabletten nach dem Kampf.

    Da sehe ich noch eher für Usyk oder vielleicht Ruiz die Chance, Wilder auszuboxen.

    • 25. November 2019 at 08:19 —

      Muss man aber nicht verstehen..
      Wieso stehen die Chancen denn für Ruiz oder Usyk besser..? Wilder kam mit der Größen und Beweglichkeit Furys überhaupt nicht klar..
      Usyk fehlt die Größe und Ruiz die Beweglichkeit.. Fury hat alle Mittel, Wilder erneut auszuboxen, er ist “the man to beat” für Wilder, nicht Usyk oder Ruiz..!

      • 25. November 2019 at 08:29 —

        ich finde, dass Wilder mit einigen Boxern nicht klarkommt, aber wenn man sich auf so einen rechten Dampfhammer verlassen kann….

        • 25. November 2019 at 09:19 —

          Schon klar, aber vs Fury sah er halt schlechter aus als gegen alle anderen zuvor.. 😉

          • 25. November 2019 at 09:28

            streiten sich einige drüber, ob man Fury nach dem Niederschlag in der 12. nicht hätte auszählen müssen. Für Wilders Rekord tut es mir leid, andererseits beschert es uns einen Rückkampf.

          • 25. November 2019 at 09:33

            Kann ich schon nachvollziehen.. aber es wurde gezählt, er kam hoch und wirkte ab da nicht mal sonderlich angeschlagen.. Alles richtig gemacht vom Ref..

    • 25. November 2019 at 08:48 —

      Naja, Fury war gegen Wilder ja noch nicht wieder in Topform und hätte den Kampf ohne die KD mit mindestens 4 Punkten Vorsprung gewonnen.
      Bleibt er konzentriert ist er für mich relativ klarer Favorit.
      Wenn Wilder trifft, ist die KO-Gefahr für Fury groß.
      Nach Punkten kann Wilder gegen einige verlieren. Da gehören auch Usyk und Ruiz dazu, dennoch ist Fury für Wilder imho der komplizierteste Gegner.

      • 25. November 2019 at 09:17 —

        Absolut richtig..!!

        • 25. November 2019 at 11:40 —

          Ich fand sogar, dass Fury den Kampf auch so gewonnen hat – trotz der KDs. Aber …

          … Wilder weiß jetzt um seine Verletzbarkeit. Genau wie bei Ortiz. Er wird sich von den Mätzchen Furys nicht mehr verwirren lassen, sondern geduldig warten, wenn es sein muss, bis zur letzten Runde. Und dann, irgendwann, wird es diesen typischen Bronze-Bomber-Moment geben.

          Das ist nur so mein Gefühl. Ich habe mich auch tierisch für Ortiz gefreut, wie gut es für ihn lief, aber gleichtzeitig bin ich von Runde zu Runde nervöser geworden. Irgendwann habe ich gedacht, Scheiße, Wilder wird etwas aktiver. Eine Minute später lag Ortiz.

          Bei Usyk kann ich mir vorstellen, dass er einfach ein bisschen zu schnell für Wilder sein könnte. Nehmerqualitäten, für den Ernstfall, schätze ich bei ihm eher weniger hoch ein. Über die verfügt jedoch Ruiz um so mehr. Er ist der einzige HW, dem ich zutraue, mit Wilder auch mal zu brawlen – ohne Bodenbesuch. Sein Handspeed ist ebenfalls ohne Vergleich. Das sind die Gründe, warum ich den beiden eher Chancen ausrechne als dem Gypsy King.

          Was aber nicht heißt, dass es 50 : 50 Kämpfe wären.

          • 25. November 2019 at 11:49

            Und weil AJ schon fast gar nicht mehr ernst genommen wird – auch wenn ich denke, dass er gegen Ruiz nochmals verlieren wird – gegen Wilder sehe ich ihn nicht völlig chancenlos. Hier ist eher die Frage, wer zuerst einen Dampfhammer landen kann. Denn AJ ist wiederum der einzige HW, der in Puncto Schlaghärte Wilder einigemaßen ebenbürtig ist.

          • 25. November 2019 at 12:31

            Du hast aber schon mitbekommen, dass Fury..

            a: ..bei dem Kampf vs Wilder noch weit von seiner Topform entfernt war
            B: …Fury auch nach einem Volltreffer wieder aufgestanden ist (im Gegensatz zu Ortiz)

            Du unterschätz Fury mMn einfach ziemlich..

          • 25. November 2019 at 12:33

            Btw, welche “Verletzlichkeit” meinst Du überhaupt..?

            Dass Fury fallen könnte, falls Wilder voll trifft, war doch schon vorher klar.. was soll denn die neue Erkenntnis sein..?
            Wenn überhaupt, dass Fury sich ggf sehr schnell von solchen Treffern erholen kann.. 😉

          • 25. November 2019 at 13:09

            Wie weit von seiner Topform war er denn gegen Wallin entfernt? Ich weiß, solche Gegner nehmen die Gypsys irgendwie nicht ernst, ist ja bei BJS genauso, wenn es tough wird, sind sie anders motiviert, die machen immer genauso viel, wie es nötig ist, um zu gewinnen.

            Bin eigentlich eher Fury-Fan als Kritiker und Wilder mag ich im Prinzip überhaupt nicht. Ich mag Boxer, die schnell sind, überraschend, die fintieren und eher mit Köpfchen als mit Kraft arbeiten. Aber manchmal muss man eben auch mal bereit sein, seine Meinung zu ändern.

            Für mich beginnt das Rematch als Runde 13. Und in Runde 12 konnte Wilder einen katastrophalen KD landen. Ich bin nicht der Ansicht, dass der Kampf unbedingt hätte abgebrochen werden müssen, auch wenn Fury sich nicht darüber beschweren hätte können. Aber er konnte die Runde ja sogar noch recht erfolgreich gestalten. Nur: Wilder hat jetzt definitiv seine Nummer. Und er wird ihn definitiv wieder anklingeln. Die Frage ist in meinen Augen halt nur, wann.

            Wie gesagt, nur ein Gefühl – und letztlich ja nur eine Prediction. Wenn ich wüsste, was passieren wird am 22. Februar, würde ich eine gute Summe auf den vermeintlichen Sieger setzen. Dass ich aber nie um Geld wette, hat schon seine Gründe 😀

  8. 25. November 2019 at 08:02 —

    ich habe mich von Wilders Passivität einlullen lassen. Ich lag auf der Seite auf meiner Couch, den Kopf mit meiner Faust stützend und habe zugesehen, wie Wilder technisch vorgeführt wurde, als er plötzlich diese Rakete gestartet hat, die in Ortiz’ Gesicht explodiert ist….und anders als der Verfasser dieses Artikels, fand ich nicht, dass die Lichter für Ortiz ausgingen. Licht war an, aber keiner mehr zuhause.
    Ich musste so laut loslachen als dieser brachiale rechte Hammer aus dem Nichts Ortz zu Boden schickte und mich aus den Gedanken riss.
    Auf meiner üblichen Joggingrunde musste ich immer wieder loslachen über diesen Moment. Herrlich. Wilder ist unglaublich. So eine Rechte hat es noch nie gegeben in der Boxgeschichte.

  9. 25. November 2019 at 11:35 —

    Was mich am meisten irritiert ist der Tatsache geschuldet das ein Typ der absolut nicht boxen kann, keinerlei Verständis von Gefechtsführung hat und sich nur auf einen einzigen Schlag verlassen kann, Weltmeister im Schwergewicht ist. Wie unfassbar krass ist das denn, der hat doch im ganzen Gefecht nur 10 Treffer oder so gesetz und das hat vollkommen gereicht. Diese Figur lag mit 70-63 hinten und das als amtierender WBC Heavyweight Champ.. Das war schon nahe an Arbeitsverweigerung was Wilder da gebracht hat. Es ist einfach mal nur armselig für einen Champ den Verlust jeder Runde hinzunehmen um sich dann nur auf einen einzigen Schlag zu velassen.

    • 25. November 2019 at 11:44 —

      Also sorry, das Wilder vorzuwerfen ist genauso naiv, wie sich über Floyds Shoulder-Roll-, Counterpunch- und Defensivstyle zu beschweren. Styles make Fights. Und wer liegt, hat nun mal verloren.

    • 25. November 2019 at 11:54 —

      Also sorry, Wilder mit Mayweahter zu vergleichen ist schon sehr skurril. Floyd, so sehr ich mich bei seinen Gefechten zu tode gelangweilt hab, war oder besser wird nach seinem angekündigeten Comeback für 2020, einer versiertesten Techniker sein und vieleicht kann man ihn auch als den besten Defensivboxer aller Zeiten bezeichnen. Ob so oder so Floyd hat ein Verständis für Gefechtführung und eine Ringintelligenz wie sie nur sehr sehr selten vorkommt, selbst wenn er ansonsten nicht die helltste Birne im Lampenladen ist. Wilder dagegen kann überhaubt nicht Boxen. Bis auf einen eizigen Schlag beherscht er nicht mal die Basics des Boxsports. Damit kommen wir zu Styles makes fights angeht, Wilder hat keinen Style und das ist es was micht stutzig macht.

      • 25. November 2019 at 12:07 —

        Du hast mich nicht verstanden, lassen wir das einfach, es führt zu nichts.

      • @ Gladio

        Soviel unnützes Zeug über das du dich aufregst.

        Sind wir also wieder beim “der boxer boxt nicht so wie ich will, also ist er kein Champ” angekommen.

        Das gleiche hatten wir bei Maiwetter über Jahrzehnte, nun mit Canelo und Wilder.

        Der Sieger hat beim Boxen immer recht. Ob das nun langweilig war oder arbeitsverweigerung oder nicht vorhandene Skills, spielt keine Rolle. Sieg ist Sieg solange es keine Robbery war.

        Außerdem spricht es doch nicht gerade für Ortiz wenn Wilder die Arbeit verweigert aber trotzdem gewinnt. Merkst du nicht, dass du die Schuld beim falschen suchst?

        Das ist immer das gleiche. Gewinnt der “falsche” boxer, wird er dafür kritisiert anstatt das ihr den gegner kritsiert. Wenn Wilder doch so beschissen geboxt hat, dann hätte man von Ortiz erwarten können, dass er ihn Ausknockt.

        Gut Ortiz hat nach Punkten geführt, aber wer die Ruhe weg hat und das in kauf nimmt und auf den richtigen zeitpunkt wartet, der ist für mich ein absoluter Champ. Das ist wie beim Fechten, egal wie sehr man rumhampelt, man muss nur den entscheidenen treffer setzen, um nichts anderes geht es.

        Wenn ein Team im Fussball deutlich hinten liegt und das spiel noch dreht, dann wird es für seine Moral gefeiert.

        Style makes fights. Das gilt auch für beschissene styles.

        • 28. November 2019 at 09:16 —

          Lol Pflaumendoktor..
          Da haste in letzter Zeit mal 2 sinnvolle Beiträge abgegeben, nur um jetzt wieder so jämmerlich rum zu sülzen..
          Du bist so lächerlich, dass Du selbst dem armen Brennov Konkurrenz machst.. Abgesehen davon, vom Boxen haste leider auch nur so halbwegs Ahnung.. 😉
          Hör gut zu, was Gladio schreibt, da kannste noch sehr, sehr viel lernen..!

          • 28. November 2019 at 11:12

            Danke Flo, da werd ick richtig rot wa………….;)
            Bist nen Juta men alta!!!!!

      • 27. November 2019 at 19:46 —

        Na mein verbitterter kleiner Serbe. Bist nun schon so lange auf dieser Seite unterwegs und hast noch immer keine Ahnung vom Boxsport.
        In der Spitze einer Sportart trägst dient man dieser auch als Vorbild und wenn man alles richtig macht aus als Aushängeschild, inbesondere als Weltmeister hast du eine besondere Verantwortung gegenüber dem Sport. Es geht mir nicht darum Wilder besonders schlecht zu machen, das schafft der schon ganz von alleine. Ein Weltmeister im Schwegewicht der den prestigeträchtigsten Titel inne hat, von dem sie Sportwelt aufgrund seines mangelnden Könnes eh nicht sehr viel hält, selbst der Chef von DAZN hat es als Fehler bezeichnet Wilder 100 Mio Dollar für drei Kämpfe geboten zu haben nach lesbar auf BN24, weigert sich aus Angst ausgekontert zu werdeb, einen Gegner der mehr als10 cm kleiner und ca 15 cm weniger Reichweite hat, zu boxen und nur auf einen einzigen Schlag zu warten. Sorry da fehlt mir das Verständnis für. Dein ständiges MW gelaber ist auch schon in Jahre gekommen. Aber kannst ja demnächst wieder die MW Poster an die Wand hängen.

        • 28. November 2019 at 08:01 —

          Doc, der alte Leonard Ellerbe von boxen.de. Wäre Wilder bei Top Rank unter Vertrag, hätte er dir zu 100% zugestimmt.

          • 28. November 2019 at 11:13

            Hahahahaha Milan…….Glaubst du das doc weiß wer Ellerbe ist 😉

    • 25. November 2019 at 12:32 —

      tja, so was gibt es. Ich habe mal einen ähnlichen Kampf vor vielen Jahren mit Corrie Sanders (da hatte er noch einen Oberlippenbart) gegen einen Schwarzen (weiß nicht mehr wie er heißt) gesehen.
      Der Schwarze ist ihm die ganze Zeit hinterher gelaufen, hat eingesteckt und sich einfach nicht gewehrt bis….(achtung!)…er den einen Schalg ausgepackt hat, der ganz plötzlich den Kampf für Sanders beendet hat!
      Wenn es reicht, dann reicht es und es gibt wenigstens nichts zu diskutieren, wie bei einem gewissen Smith am WE:

    • 25. November 2019 at 13:28 —

      Naja, denke schon, dass es Wilders Plan war, Ortiz in der 2. Kampfhälfte auszuknocken, was sicher keine schlechte Strategie war und offensichtlich auch gelungen ist.
      Und gegen einen Gegner wie Ortiz erstmal zu warten, bis er etwas müde und ggf. unkonzenteriert wird, um ihn dann von den Beinen zu holen, anstatt sich von Anfang an auf eine wilde Keilerei einzulassen, ist meiner Meinung nach sicher kein Zeichen für mangelhafte Gefechtsführung oder fehlende Ringintelligenz.
      Einen in den meisten Belangen überlegenen Gegner eindrucksvoll zu besiegen, indem man die eigenen Stärken optimal nutzt, ist für mich eigentlich sogar eher ein Paradebeispiel für überdurchschnittliche Ringintelligenz.

      • 25. November 2019 at 13:53 —

        … und dein Kommentar ein Zeichen für überdurchschnittliche Zuschauerintelligenz! Es ist einfach zu sehen, was Wilder nicht kann, aber es gibt nicht so wenig, was er kann, aber das sieht man halt nicht sofort. Jedenfalls die meisten nicht. Zum Beispiel ist es schon interessant, dass Wilder im HW eine der höchsten Trefferraten/Percentages bei den Jabs hat, darin bspw. besser als Fury. Und obwohl Wilder eindeutig jede Runde verloren hat gegen Ortiz, hat er so gut wie nichts Ernsthaftes kassiert – und wenn mal eine gefährliche linke Overhand des Kubaners ihr Ziel fand, hat er sie anstandslos weggesteckt.

        Es wäre interessant, einmal AJ oder aber Usyk gegen Ortiz boxen zu sehen – nur so als Quervergleich.

      • 25. November 2019 at 14:19 —

        Stimmt schon das Wilder technisch nicht mithalten kann, aber gar nicht zu boxen, nicht mal mit dem Jab den Gegner fern zu halten, obwohl er die Reichweitenvorteile in Größe und Länge eindeutig auf seiner Seite hat und nur zu verharren und auf den einen Schlag zu warten, hat mMn nichts mit Ringintelligenz zu tun. Das ist eines Weltmeisters nicht würdig. Das ist Kirmesboxen. Ortiz müde werden zu lassen war sicherlich auch Teil Strategie. Denke auch das das Tempo mit den dieses Gefecht geführt wurde Ortiz mehr als nur in die Karten gespielt hat. Ortiz hat gute Treffer gesetzt und ein Paar starke Linke ins Ziel gebracht. Wenn einer Angst um seine Stamina hatte und sich geweigert hat im Ring zu Arbeiten, dann war das eindeutig Wilder. Wenn man das als Ringintelligenz und Strategie bezeichnen möchte und das bei den schweren Jungs Schule macht, sehe ich Schwarz für das HW.

        • 25. November 2019 at 14:34 —

          ich glaube, dass ihr das komplizierter macht, als es ist.
          Gegen Breazeale ist er voll in den Mann gegangen und hat drauf gepfiffen, ob er einen Schlag abbekommt.
          Gegen Ortiz ist er im ersten Kampf böse mit harten Treffern gekontert worden, dass er sogar kurz vor dem KO stand.
          Er hatte einfach nur einen riesen Respekt. Dieser Champion hat diese eine Rechte kultiviert und verlässt sich darauf. Der Erfolg gibt ihm auch Recht.
          Mir wäre ein anderer Champion auch lieber, aber trotzdem ist er eine Type.

        • 25. November 2019 at 14:45 —

          Er besitzt keine Ringintelligenz. Er ist kein Skalpell sondern ein Schlachtbeil.
          Ich glaube, dass er nicht mehr wild um sich schlägt, weil er jetzt weiß, dass er sich immer auf diesen Hammer verlassen kann. Das macht ihn ruhiger.

          • 25. November 2019 at 15:40

            Diese “gefährliche Waffe” in Form eines abnormal heftigen Punches zu besitzen an sich hat natürlich wenig mit Ringintelligenz zu tun.

            Sie im richtigen Moment auch gegen starke Gegner kampfentscheidend einzusetzen dagegen schon.

            Entscheiden zu können, wann man ohne Rücksicht auf Verluste “voll draufgehen” kann ( wie gegen Breazeale und viele andere Gegner) und wann man auf den richtigen Moment warten muss (wie gegen Ortiz) ist meiner Meinung nach eine wichtige Form von Ringintelligenz, die z. B. Joshua gegen Ruiz gefehlt hat…

            Ob Wilder jetzt vor WvsO II tatsächlich abgewogen hat, wieviele Runden er bedenkenlos abgeben kann, bis er zum finalen Schlag ausholt, sei mal dahingestellt, aber er hat eben im richtigen Moment das Richtige getan und den Kampf damit eindrucksvoll für sich entschieden.

          • 25. November 2019 at 15:42

            dann verstehst du was anderes unter Intelligenz als ich.
            Ein KillerINSTINKT ist für mich keine Intelligenz.
            Es gibt welche, die denken beim kämpfen. Ein Killer WEISS was zu tun ist.

        • Stimmt schon das Wilder technisch nicht mithalten kann, aber gar nicht zu boxen, nicht mal mit dem Jab den Gegner fern zu halten, obwohl er die Reichweitenvorteile in Größe und Länge eindeutig auf seiner Seite hat und nur zu verharren und auf den einen Schlag zu warten, hat mMn nichts mit Ringintelligenz zu tun.
          —————————————–

          @ Gladio

          Aber mit zu boxen und ausgeknockt zu werden ist Ringintelligenz?

          Was du erzählst ergibt überhaupt keinen Sinn.

          Im ersten Kampf war Wilders strategie nicht gut wodurch beide auf augenhöhe waren und Wilder fast ausgeknockt wurde.
          Das hat Wilder nun geändert indem er viel souveräner und mit weniger risiko boxt und trotzdem deutlich gewinnt. Wie zur Hölle das keine Ringintelligenz ist, weißt wohl nur du.

          Ringintelligenz ist sicher ein breiter begriff. Den gegner lesen, sich einstellen, umstellen etc. gehört alles zur ringintelligenz. Aber wenn man als Boxer das minimale Risiko geht und dabei das maximale ergebnis holt ist einfach intelligent. Vielleicht nicht schön anzusehen, aber trotzdem Klug.

  10. 25. November 2019 at 18:38 —

    Denke auch, dass Wilder beides besitzt. Das eine, der Killerinstinkt, ist angeboren und unbewusst, seine Athletik und Schnelligkeit helfen ihm dabei, ihn „an den Mann zu bringen“. Die Ringintelligenz ist neu – die hat er sich durch Erfahrung und, so etwas gibt es tatsächlich bei ihm, durch einen Reifeprozess draufgeschafft.

    Zusammen ergibt das einen sicher nicht unschlagbaren, aber auf jeden Fall unberechenbaren HW-Champ.

  11. 26. November 2019 at 09:01 —

    Meine Vermutung bzgl. der Strategie Wilders ist die, dass er Ortiz in der ersten Kampfhälfte den Kampf machen ließ, um dann die zweite Kampfhälfte zu übernehmen. Und dies aus drei Gründen.
    a) Um ihn ganz genau zu lesen. D.h. Lücken in den Aktionen Ortiz auszumachen.
    b) Um Ortiz auspowern zu lassen und für die zweite Kampfhälfte fitter und somit schneller und aufmerksamer als sein Gegner zu sein.
    c) Um Ortiz das Gefühl zu geben, er hätte alles im Griff. Denn so können sich schneller Leichtsinnigkeiten bei Ortiz einschleichen.
    Ich möchte nicht behaupten, dass der Plan in Wilders Ecke zu 100% aufgegangen ist. Sicher lag es nicht in deren Absicht, alle Runden in der ersten Kampfhälfte an Ortiz abzugeben. Aber ich behaupte, dass Wilder in der zweiten Kampfhälfte wesentlich aktiver geworden wäre (was sich ja in der Siebten bereits erkennen ließ), um den Kampf notfalls auch über die Punkte zu gewinnen. Kein Trainer der Welt wird seinen Schützling so vorbereiten, dass er ihn alle Runden verlieren lässt, um auf den einen Siegpunch zu setzen. Also an die Kritiker, die Wilder ob seiner miserablen Taktik und Technik den Championstatus absprechen, dieser Kampf war auf 12 Runden angesetzt und nicht auf 7.

    • Klug formuliert, da gibt es nichts mehr hinzuzufügen.

    • 27. November 2019 at 07:30 —

      schmückst du dich da mit fremden Federn? Das hat doch Lennox Lewis dazu gesagt.
      Vielleicht ist Wilders Plan aber auch nur zerstört worden von den ersten harten Treffer von Ortiz gleich in der 1. Runde. Du weißt doch, was Mike Tyson sagt, was mit Plänen im Kampf passiert.
      und vielleicht ist er erst sehr spät aus dem Wladimir-Klitschko-gegen-Tyson-Fury-Modus rausgekommen und hat seine Eier wiederentdeckt.

  12. 27. November 2019 at 20:05 —

    Mal davon ausgehend das die Wilder hat alles richtig gemacht Kommentare von Personen kommen die nie selbst Leistungssport betrieben haben und deshalb nicht nachvollziehen können das es einem Sportler auch darum geht zu zeigen wer man ist und zu was man in seinem Sport in der Lage ist zu zeigen. Ein Wilder ist für mich einfach kein würdiger Representant diese Sports. Nur einen Schlag zu beherrschen und den auch nur durch eine scheinbar körperliche Abnormität, mit der er von der Natur ausgestattet wurde. Es ist für mich ein Affront gegen über jedem weniger und hoch talentierten Sportler die alles Geben um erfolgreich zu sein, das Wilder nicht mal Wert darauf legt zu versuchen es aussehen zu lassen als ob er anständig boxen würde.

    • 28. November 2019 at 06:52 —

      Woher willst du denn wissen, wer hier wieviel mit Leistungssport zu tun hat, du Held? Du laberst hier eine dünnflüssige Gülle, dagegen lesen sich ja selbst die Tastaturtourette-Pirouetten von Schreiberling wie Sternstunden des Sportjournalismus.

      „Scheinbar körperliche Abnormität“, das trifft vor allem den Rotz zu, den du hier von dir gibst. Und damit bist du „von der Natur“ derart abartig „ausgestattet“ worden, dass du, „würdiger Representant“ der totalen Verblödung, ihn „scheinbar“ (oder war es anscheinend?) auf Schritt und Tritt verbreiten musst.

      • 28. November 2019 at 07:02 —

        * auf den Rotz – meine Güte, so viel Blödheit auf einem Haufen ist echt ansteckend.

      • 28. November 2019 at 09:20 —

        Ist immer der gleiche Rotz mit dir sobald jemand nicht deiner Meinung ist wirst du engleisend, du selbst ernannter Rächer Entächteten.
        Ich weiß nicht wie viel Leistungssport die User hier betrieben betrieben haben. Vielleicht mehr, vielleicht weniger. Aber ich bleibe dabei das Wilder kein würdiger HE Champ ist. Da kann er die höchste KO Quote haben wie er will.
        Du Honk.

        • 28. November 2019 at 09:26 —

          würdig….welche Bedingungen müssen für dich denn erfüllt werden?
          Ein Typ mit solch einem Killerinstinkt hat was. Selbst einen Tyson Fury hat er zu Boden geschickt. Einer, der sonst wegen seines Stils kaum bis gar nicht getroffen wird.

          • 28. November 2019 at 10:00

            Ich hab meine Sicht schon dargelegt.
            Nichts tun im Ring und nur auf einen einzigen Schlag warten hat für mich nichts mit Boxsport zu tun. Den Killerinstct spreche ich Wilder auch nicht ab. Schlagkraft in der Rechten auch nicht. Die Zweifel unfassbar krass. Der braucht nur zu Treffen dann gehen die Lichter aus. Das er nicht getroffen wird stimmt nicht. Gegen die beiden einzigen Gegner von Format in Ortiz und Fury wurde er mehr als genug getroffen. Im ersten Gefecht mit Oritz hat das in Verbindung mit seiner mittelmäßigen Kondition zu einem KO geführt der nur durch die Beihilfe des Refs nicht zum Countout geführt hat. Deshalb hat er auch im zweiten Gefecht nichts getan außer rückwärts z rennen und auf den einen Schlag zu warten. Gegen Fury hat er verloren. Das Fury umfällt wenn er anständig getroffen wird hat Cunningham schon bewiesen und der hat nicht annähernd so hart gehauen. Als er den Titel damals gegen Stieverne geholt hat kamen nicht umsonst die Vorwürfe von Betrug auf. Damals hatte ich die Chnace mit seinen Trainer Don Housr einpaar Worte zu wechseln und der hat bestätigt das er den Gerüchten von Zahlungem über 10 mio ebenfalls Glauben schenkt. Stieverne war der Meinung er müsste einen Tag vor dem Gefecht 5x a 90 min in die Sauna rennen. Seinem Trainer hat er dann erzählt das er Angst hatte das ihn das Publikum für zu Fett hält. Ich kann mich noch erinnern das hier damals keiner auch nur einen Pfeffer auf einen Wilder Sieg gegen hat. Seit dem hat er bis auf zwei Ausnahmen (einen alten Ortiz, bei dem er das erste Gefecht nur mit Hilfe und aufgrund des hohen Alters von Ortiz überstanden hat und Fury gehen den er trotz zweier Niederschläge verloren hat. Dieser Wilder soll nun das Nonplusultra im Boxen sein. Ich hab immensen Respekt davor das er seiner schwerkranken Tochter in sehr guter Vater ist, es ist. Menschlich berührt mich das sehr. Aber als HW Champ muss er mehr bringen als nur den On3 Puch Man.

          • 28. November 2019 at 10:05

            FURY wird wegen seines Stils kaum bis gar nicht getroffen wird! Du hast nicht richtig gelesen.
            Cunningham hat er nicht ernstgenommen, weil er sich ins HW hochgefressen hat.
            Worauf hin er ihn auch gleich bestraft und ko geschlagen hat.

        • 28. November 2019 at 09:51 —

          ..und was sagt das eigentlich über die “hohe Kunst” des Boxens aus, wenn jemand der nicht boxen kann, ständig Leute KO schlägt, die boxen können?

        • 28. November 2019 at 10:22 —

          ich finde das ja irgendwie witzig:
          Ein “unwürdiger” Champion klatscht alle theoretisch “würdigen” Champions um 😀

        • 28. November 2019 at 10:41 —

          vielleicht solltest du auch sowas wie ein Komitee gründen, wo diese Nicht-Boxer gleich im Vorfeld aussortiert werden, damit es er st gar nicht zu so einer Schande wieder kommt….
          Wilder bekommt nichts geschenkt, wie manch anderer Boxer.
          Der Sieg ist eindeutig. Sehr angenehm.

  13. 28. November 2019 at 14:54 —

    „Damals hatte ich die Chnace mit seinen Trainer Don Housr einpaar Worte zu wechseln und der hat bestätigt das er den Gerüchten von Zahlungem über 10 mio ebenfalls Glauben schenkt.“

    😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀

    Gladio, unser Leistungssportexperte #1. Das war der glücklichste Moment deines Lebens, als du House mal für 30 Sekunden an den Socken lutschen durftest, wie? Aber, da dein Englisch sicherlich noch um einiges beschissener ist als dein Deutsch: Da hast du etwas falsch verstanden. House hat dir 10 Mio geboten, wenn du sofort mit deinem Gelaber aufhörst. So war das damals, Sportsfreund. Ich wünsch dir noch ein gutes Training heute.

    • 28. November 2019 at 15:43 —

      Meen Kleena du hast genau so viel Ahnung von Dingen und Tatsachen wie ein Furz von nem Taifun.

      • 28. November 2019 at 15:50 —

        entschuldige, wenn ich mich da kurz einmische, aber bei dir habe ich auch gelegentlich das Gefühl, dass du ein Furz bist, der sich für ein Taifun hält.

      • 28. November 2019 at 16:09 —

        Sei dir verziehen men Süßa. Wenn man vom Mircokosmos die Dinge beobachtet, iss alles so weit weg das es so aussieht als wenn nichts existieren würde.

        • 29. November 2019 at 09:12 —

          du, ich muss nichts SEHEN. Wenn du deinen Mund aufmachst, dann RIECHE ich den Furz….diese ganze “Würze” ,dieses Fundmant, dieser Grund WARUM es so riecht.
          Das nennt man Scheiße! 😉

          • 29. November 2019 at 09:16

            Fundmant?!? 😀 Mit deinem gestochen scharfen Verstand hast du ganz sicher erraten, dass es Fundament heißt. 😀

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