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Denis Boystov trainiert jetzt bei Uli Wegner

Der russische Schwergewichtler, Denis Boystov (34,1,26 K.O), hat unerwartet seinen Trainer gewechselt. Nach seiner Niederlage gegen Alex Leapai erkannte er, dass er neue Wege gehen muss, um irgendwann doch noch um die WM boxen zu können. Von seinem langjährigen Trainer Karsten Röwer hat er sich verabschiedet und ist nun Mitglied im Kadar von Trainer-Legende Uli Wegner.
„Ich will einen Neuanfang und dafür ist Herr Wegner nach meiner Meinung der richtige Trainer. Ich freue mich auf die neue Herausforderung.“ sagte Boystov zu Bild. Wegner war zuerst skeptisch: „Ich habe Denis klar und deutlich gesagt, ich mache es nur in Abstimmung mit dem Management und Karsten Röwer.“ Promoter Kalle Sauerland hat dem Deal zugestimmt und seinen Segen gegeben. Boystov ist eine Boxer mit ungeheuerer Schlagkraft, leider vernachlässigt er oft das Training und tritt meist Übergewichtig in den Ring.Uli Wegner könnte ihm die nötige Disziplin berbringen.
von Carlos2012
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61 Kommentare

  1. 27. Oktober 2014 at 09:06 —

    Wenn man einem Boxer erst Disziplin beibringen muss, dann ist so ein „Boxer“ kein richtiger Boxer.
    Ein richtiger Boxer muss schon von alleine den Willen, den Ehrgeiz und dem entsprechend die nötige Disziplin mitbringen, wenn er was mit Boxen erreichen will. Der Job und die Pflicht eines Trainers dagegen ist es, nicht einem Boxer die Nötige Disziplin beizubringen, sondern das nötige boxerisches Können, wodurch dann ein Boxer die Möglichkeit hat tatsächlich was mit Boxen zu erreichen.

  2. Boystov, der russische Solis.

  3. 27. Oktober 2014 at 13:12 —

    ich bezweifele das wegner ihm die disziplin beibringen kann… bei huck und abraham hat es auch nicht geklappt…
    wobei huck nie resigniert im kampf…. so wie es abraham im supermittel macht…. huck kämpft bis zum ende… ob man ihn mag oder nicht…
    gebe besserwisser recht….

    wer weltmeister werden will dem sollte man keine disziplin beibringen müssen…
    das ist ein armutszeugnis für boytsov

  4. 27. Oktober 2014 at 14:15 —

    Spielte bei Boytsovs „Entwicklung“ nicht auch der Wodka eine entscheidende Rolle. Meine, gerüchtehalber mal gelesen und gehört zu haben, dass seine beste Disziplin zeitweise im Vernichten schwergewichtiger Mengen des beliebten russischen Erfrischungsgetränks in Hamburger Nachtlokalitäten bestand …

    • 27. Oktober 2014 at 14:29 —

      Da scheinst du dich nicht verhört zu haben, denn sowas habe ich auch schon öfters gelesen.

  5. 27. Oktober 2014 at 14:27 —

    Boytsov mit Doppel Deckung, Na dann viel Spaß. Wegner ist ein ziemlich überschätzter Trainer, Sdunek ist ganz klar die Nummer 1 in Deutschland. Bin ziemlich enttäuscht von Boytsov habe wirklich gehofft das er ein wirklicher klitschko Konkurrent wird, aber was er bis jetzt geleistet hat ist wirklich lächerlich. Hoffe er krempelt sein Leben noch einmal um und zeigt zu 100% was er wirklich kann, denn Jung ist er ja noch für das Schwergewicht.

  6. 27. Oktober 2014 at 14:57 —

    Ich denke auch, das man
    mit Boytsov in seinem Alter von 28J. noch gut verlängern kann.
    In 3-4 Jahren kann sich viel verändern, das auch er vll um die WM boxen darf, aktuell hat er da oben auf jedenfall nichts verloren, aber mit Kämpfen gegen Pianetta, Hammer, Charr, Teper oder vll auch Price (wenn man den schlechteren von beiden loswerden möchte), lässt sich auch noch gut Geld verdienen mit Boytsov..zumindestens in DE..

  7. 27. Oktober 2014 at 15:24 —

    Einen SE-internen Abschusskampf (ähnlich wie bei Brähmer vs. Gutknecht) gegen Price kann ich mir ganz gut vorstellen!

  8. 27. Oktober 2014 at 15:45 —

    ja sollte Boytsov beispielsweise gegen Pianetta verlieren, wird man ihn mit Sicherheit loswerden wollen, bei Price genauso, sollte er 2 Kämpfe hintereinander verlieren, kann mir nicht vorstrellen, das man beide längerfristig halten möchte, wenn dann nur einen von beiden und zwar nur den erfolgreicheren der Beiden..
    Arnold die Cobra Gjergjaj oder Gerber wären natürlich auch noch realistische Gegner für Boytsov..
    Als weiteren Aufbaugegner sollte er vll erstmal Johan Duhaupas boxen und dann weiterschaun..

  9. 27. Oktober 2014 at 15:48 —

    Boytsov ist ein Opfer des Euroboxens….Osteuropäer sind eigentlich taffe Jungs im Vergleich zu den schwachen memmenhaften heulenden sich hinter Amerika versteckenden Westeuropäer…und da liegt das Problem..wäre er nach Amerika gegangen wäre er immer noch ein richtiger Mann mit Balls so dick wie Reisetaschen …man sieht doch den Unterschied zwischen den Osteuropäer die nach USA gehn und denen die nach good old Germany gezogen sind….die in USA sind Männer geworden und kämpfen wie Männer ( Kovalev, Provotnikov, 3G, ) …und die die nach Germany gegangen sind sind richtige Memmen und feige geworden….(Klitshkos, Boytsov, Abraham, Dimitrenko und auch Solis)…selbst aus Huck haben sie in den letzten Jahren einen …wie sag ich es am Besten…einen Germanen gemacht….Bravo….warum osteuropäische boxer nach Deutschland gehn ist mir ein Rätsel…naja…das sind die Osteuropäer die den Weg des geringsten Wiederstandes gehn….typisch Europäer

    • 27. Oktober 2014 at 16:18 —

      Volle Zustimmung!

    • 27. Oktober 2014 at 16:46 —

      Wenn es in Europa oder Russland und in vielen anderen Ländern gleichwertige Möglichkeiten bestehen im Boxsport wie in den USA, würden alle erfolgreichen Amatuerboxer und aufstrebende Boxer mit Potenzial erst gar nicht in die USA auswandern, nur lässt sich dort nun mal mehr Geld verdienen und es bestehen dort auch sportlich bessere Möglichkeiten, verkacken kann man dort aber genauso wie in Europa.
      Warum kommen auch viele nach DE zum Boxsport, weil man hier auch mehr Geld verdienen kann, wie in Ungarn beispielsweise…
      Und außerdem haben bestimmt nicht die Amies aus Kovalev oder GGG solche außergewöhnlichen Boxer gemacht, das Potenzial und die Agressivität im Ring hatten die beiden schon vorher gehabt, was haben die Amerikaner damit zu tun??

    • 29. Oktober 2014 at 18:40 —

      so ein blödsinn golovkin wohnt und trainiert den großteil des jahres in stuttgart und geht nur in der vorbereitungsphase ins big bear camp,klitschko, abraham ,huck westeuropäische/deutsche memmen?

      der einzige grund warum es viele in die usa zieht ist zweifelsohne das große geld

  10. 27. Oktober 2014 at 16:09 —

    Und was hat das ganze jetzt mit den Germanen sprich Deutschen zu tun??
    Die Amerikaner bestehen doch aus Europäern, aus Afrikanern, die damals leider als Sklaven gehalten wurden, ein paar übriggebliebenen Indianern, die leider auch fast damals ausgerottet wurden und vielen anderen Völkern.
    es gibt auch viele Ost und Westeurop…die in den USA im Boxsport verkackt haben, verstehe deinen Kommenatr nicht??
    Übrigens haben wir Germanen uns damals gegen die Übermacht aus Rom gut geschlagen, und auch sonst sind wir Deutschen ein erfolgreiches Volk und Fussball WM also beleidige hier nicht so die Germanen du kleiner Pisser..könnte jetzt genauso schreiben typisch dummer Ammie…was leider auch oft zutrifft, nur kann man auch hier nicht alle Ammies über einen kamm scheren, im jeden land gibt es gute menschen und leider auch viele idioten 😉
    nur weil im Boxsport aktuell weniger deutsche vertreten sind, sind wir Germanen jetzt Weicheier oder wie, was sollen dann die türken, araber, griechen, ital. oder spanier sagen, gibt es da soviele erfolgreiche boxer??
    und in england wird natürlich härter trainiert wie in DE und im Streetfight würden die Engländer jeden Europ. oder Araber aufs Maul kloppen, weil aktuell im boxsport mehr vertreten sind:)

    • 27. Oktober 2014 at 18:18 —

      Bevor das ganze hier wieder ausartet in politischen Diskussionen, mein Kommentar das wir damals die Römer mal geschlagen haben usw muss man auch nicht wortwörtlich nehmen, das warauch ein bißchen spaßig gemeint 🙂
      Ich würde mich selber als sehr toleranten Menschen bezeichnen und bei mir gibt es auch keine Unterschiede in der Hautfarbe oder Nationalität, für mich sind alle Menschen gleich, kenne selber genug Ausländer, mich regen aber leute auf, die hier leben und dann gleichzeitig die Deutschen beleidigen oder hassen ohne jeglichen Grund, und sich meinen hier alles erlauben zu können, wo man in deren Herkunftsländern solche Leute für gleiche straftaten steinigen würde.
      Das ist aber immer nur ein kleiner prozentualer Teil in der Bevölkerung, solche Vollidioten gibt es im jeden Land!!
      Viele Ausländer haben sich hier gut integriert, deshalb sind diese Diskussionen hier auch überflüssig…
      Allerdings gegenüber Salafisten habe ich kein Verständnis, solche Leute gehören für mich aus DE ausgewiesen.

      • 27. Oktober 2014 at 18:21 —

        Das heißt aber auch nicht, das ich aktuell alles gut finde und alles tolariere, was politisch so abläuft in DE, alleine schon die Verschwendung von Steuergeldern in Miliardenhöhe bereitet mir immer Kopfschmerzen, wenn was darüber erfährt..

        • 27. Oktober 2014 at 18:21 —

          Zum Boxsport:
          Das viele gute Boxer mehr aus Osteuropa kommen, als aus Westeuropa, hat auch mehr einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Hintergrund, da man hier auch ohne Boxpsort je nachdem was man für einen job hat, auch viel geld verdienen kann, sowie auch in vielen anderen Sportarten wie Fussball usw…
          Der Unterschied ist aber auch nicht so groß, denn auch in Frankreich, England, Deutschland usw gibt es ja viele erfolgreiche Boxschulen…
          Und natürlich gibt es auch viele Osteurop., die in diesen Schulen lieber trainieren, als in ihren eigenen Herkunftsländern, weil sie hier in DE beispielsweise besser gefördert werden.
          In die USA wandern auch viele aus, um dort Karriere zu machen, aber auch dort schaffen es nicht alle in den Topten zu boxen.

  11. Den zweimaligen Weltkriegsverlierer würde ich jetzt nicht als erfolgreiches Volk bezeichnen! Deutschland hat keine Identität und wird von Washington aus regiert!
    USA+Israel+EU=Abschaum!

    • 29. Oktober 2014 at 18:44 —

      haha und du willst ein antifaschist sein mit solchen aussagen?
      besuch mal eine dieser Montagsdemos…ich hab mir das in berlin gegeben und mußte mit erschrecken feststellen wie desinformiert und klischeebehaftet die dortige zuhörerschaft ist.

  12. Aber Hauptsache Fussball-WM, das reicht um die Trottel ruhig zu stellen!

  13. Den Volkstod vorantreiben! Deutschland abschaffen!

    • 27. Oktober 2014 at 17:21 —

      AA
      da hätte wohl nicht nur ich was dagegen.
      von mir aus kannst du ja gerne nach syrien oder sonstwo hinziehen, aber bedenke. daß bei demos scharf geschossen wird.
      schätze allerdings, daß die soziale hängematte so in bodenhöhe ist.
      und, es mag dir komisch vorkommen, man kann sich an so kleinen sachen wie einen fußball wm titel auch erfreuen.
      ist nicht wirklich das gleiche wie eine welrevololuzion, aber erfolgreicher.

      • @ego
        Ich kann dich leider nicht ernst nehmen, da du unter deinem alten Usernamen “gutszy” ein devoter Klitschkokriecher warst, als “ego” wiederum als Klitkritiker auftrittst. Du bist ein Opportunist der übelsten Sorte, woher soll ich wissen, dass du morgen nicht wieder ganz anders redest? Und was ist eine welrevololuzion?

    • 27. Oktober 2014 at 18:22 —

      Den Volkstod vorantreiben?? Wie meinst du das AntiAnal, kannst du mir das ein bißchen genauer erklären??
      Willst du jetzt geb. Deutsche in deren eigenen land ausrotten oder wie, einige von euch radikalen linken Zecken sollte man echt ausweisen hier aus DE, du hast doch echt den Schuss nicht mehr gehört Junge, voll einen an der Klatsche hast du weiter nix:)

    • 28. Oktober 2014 at 17:55 —

      Vollkommen richtig erkannt!

      • 28. Oktober 2014 at 18:07 —

        Diese Zeilen waren an Hobbyklitschkofolterknecht Allerta gerichtet.
        Ich sehe das von ihm beschriebene im Grunde genauso. Nur eines möchte ich nicht damit sagen. Nämlich das die Menschen die in diesen Abschaumstaaten leben dem gleich zusetzten wären, denn auch dort gibt es aufkeimende Widerstandsbewegungen welche im Grunde genommen die Angela Ferkel’s, Joachim GAUckLEITER’s uvm. einfach nur noch lynchen würden.

  14. 27. Oktober 2014 at 17:19 —

    Oh…mein Comment wird geblockt…typisch deutsch…ihr Antiamerikaner

  15. 27. Oktober 2014 at 17:33 —

    Ich bin zwar niemandes Anwalt, aber es geht hier wohl um folgendes:
    In Deutschland wird jeder Boxer, unabhängin von seinen Anlagen auf “safety first” trainiert.
    Bei Leuten mit Anlagen eines Henry Maske ist das auch legitim, aber man hat etliche Boxer verhunzt, indem sie nicht ihren Boxerischen Fähigkeiten entsprechend trainiert wurden, sondern den Stil des Trainers zu boxen hatten.
    Siehe “Janz ruhig Henry” (Wolke)
    oder “Nimm die Deckung hoch!” bzw, Jab,jab, 1-2 klare Aktionen pro Runde setzen! (Wegner)
    Sdunek versucht halbwegs auf die Boxer einzugehen.
    Aber es gibt Deutschlandweit niemanden, der einen echten Brawler zu trainieren wüsste.
    Ich finde es aber auch O.K das verschiedene “Schulen” existieren. Schade nur, dass Box-Politische und finanzielle Entscheidungen verhindern, dass es öfter zum Vergleich im Ring kommt.

  16. 27. Oktober 2014 at 17:43 —

    wow. Leute, das ist ne Box Seite und kein Politik Thread.
    Ausserdem konnte man noch niemanden mit Polemik oder Schlagworten überzeugen.

  17. 27. Oktober 2014 at 17:59 —

    habe letzhin die biografie von sdunek gelesen. ich persönlich finde, dass sowohl sdunek wie auch wegner irgendwie stehengeblieben sind, respektive ihr stil von gestern oder evetuell sogar vorgestern ist und sich das boxen extrem weiterentwickelt hat, sie aber nicht. liege ich hier falsch!?

    • 27. Oktober 2014 at 20:17 —

      Sdunek und Wismut-Ulli sind freilich stehen geblieben. Sie sind aber die erfolgreichsten Headcoaches mit deren Namen sich talentfreie Leute wie Charr, Stürmchen, Abraham, Huck, Klitschko produzieren können.
      Obwohl ich von Sdunek sehr viel gehalten habe, hat er sichtlich abgeschlossen und freut sich aufs Rentnerdasein.
      Ich habe beiden Trainern und deren Boxern relativ wenig Fortschritte erkennen können, außer bei Druiden wie Marco Huck der nun mal vorher nicht mal den Löffel richtig halten konnte und somit die Gabel zur Suppe verwendete.
      Ich konnte auch nicht erkennen, dass dort essentiel an der Footwork und an der Defense gearbeitet wurden. Da fand ich Michael Timm immer am fortschrittlichsten.
      Aber solche Dinge sind nicht selten auf die jeweiligen Trainingsgruppen zurückzuführen. Man stelle sich Yoan Pablo Hernandez, Arthur Abraham und Robert Woge in einer gemeisamen Trainingsgruppe vor. Was färbt da mehr auf den jeweilige anderen ab? In diesem Beispiel wäre Hernandez in dieser Gruppe total Fehl am Platz. Aber man sieht die Handschrift Wegner’s auch deutlich am Beispiel Hernandez’s. Aus meiner Sicht zum Nachteil des Kubaners. Wo bei Leuten wie eben Abraham, Woge und auch Huck grundlegende Basics von Nöten wären, wären bei Hernandez ein komplett anderer Traningsplan ud auch eine komplett andere Trainingsgruppen von Nöten um seine Schwächen in der Defense (die im übrigen im größer werden) und seine oftmals schlechte Kampfeinteilung zu beheben. Ein Kubaner wie Hernandez adaptiert mitlerweile die kurzphasigen 1 bis 2 Aktionen pro Runde von Abraham, Woge und Huck während seine Footwork und seine Counterskills eigentlich auf dem Stand von 2004 stehen geblieben scheinen. Auch Cecilla Braekhus passt boxerisch zu Wegner’s Training wie Kirschen auf Gemüsebrühe.
      Boxen in Deutschland bleibt in der sportlichen Betreuung (im Profibereich sowieso) zweitklassig, während in anderen Ländern, ob in der Schule, College oder in Gyms anderen Boxnahen Zweikampfsportarten vielmehr individuelle Förderung investiert werden, während hierzulande schon die ersten mit dem Messer, Fremdwörterbuch, Stoff oder nem nutellaähnlichen Aufstrich in der Hose zum Training fahren.
      Das sind nun mal keine Vorraussetzung um Boxsport Förderstrukturen entwickeln und die kann selbst der hartgesottenste Boxsportmasochist nicht in fortschrittliche Boxskills transformieren.

      • 28. Oktober 2014 at 15:25 —

        Hi!
        Sehr guter Artikel Danke dafür!
        Ich kann aber mit folgendem Satz überhaupt nix anfangen:
        “Headcoaches mit deren Namen sich talentfreie Leute wie Charr, Stürmchen, Abraham, Huck, Klitschko produzieren können.”
        Diese Boxer GEMEINSAM in einem Atemzug zu nennen macht keinen Sinn und diskreditiert den Rest den Du schreibst. Ich war nach diesem Satz drauf und dran nicht weiterzulesen, was schade gewesen wäre, da der Artiker -wie schon gesagt- ziemlich gut ist.
        Charr- kann nicht einen einzigen Schlag technisch sauber aufs Parkett legen. Huck ist dümmer als ein Kartoffelmehlwurm.
        Sturm ist oder war zumindest fähig einen Weltklasse jab zu schlagen. Abraham hatte mal Weltklasse-Schlagkraft.
        …und Klitschko, ja ich weiss selbst dass sein Kampfstil fast schon in Richtung cheaten geht was clinchen und runterdrücken des gegners angeht. Aber da draussen ist aktuell weit und breit niemand der ihm Angst machen könnte.

        • 28. Oktober 2014 at 18:23 —

          … sich talentfreie Leute wie Charr, Stürmchen, Abraham, Huck, Klitschko produzieren können …

          Was gibt es daran auszusetzen? Charr und Huck sind nun mal ohne jegliches Boxtalent gesegnet worden. Der Rest besitzt zwar zweifelsohne boxerisches können, aber allesamt sind sie eines WM’s unwürdig und das zeigen sie auch im Ring.
          Der einzige bei dem ich wirklich mitlerweile eine positive Entwicklung feststellen konnte ist Captain Hackfresse Marco Huck persönlich.
          Also wenn ich mir seine Kämpfe heute anschaue, verglichen mit denen vor ein paar Jahren dann lässt sich da durchaus etwas erkennen. Und das das boxerisch mitlerweile besser aussieht als bei Felix Wurm und den Reaktorbrüdern macht mich selbst manchmal fassungslos.
          Abraham mag zwar Power in seinen Schlägen besitzen aber die Power um die Glühbirne die er als Hirn bezeichnet zum leuchten zu bringen besitzt er scheinbar nicht (siehe Kämpfe gegen Stieglitz, Shihepo, Smith)

  18. 27. Oktober 2014 at 18:15 —

    Sdunek ist eine Schande für den Boxsport….die größte Schande ist immer noch Ulli der Ossi wegner:.. Der ist ne Blamage für den ganzen Boxsport ….SCHANDE

  19. 27. Oktober 2014 at 18:16 —

    Gleich werde ich komplett gesperrt….wegen…Ami???

  20. 27. Oktober 2014 at 18:36 —

    Letzendlich kann man doch froh sein, das es hier in DE es einige erfolgreiche Boxschulen gibt, und das es hier in DE auch einige Veranstaltungen gibt, auch Russland bietet mittlerweile gute Veranstaltungen im Boxsport.
    Ein Vergleich EU mit den USA oder Mexiko ist gar nicht zu vergleichen, da dort schon über Jahrzehnte erfolgreich der Boxsport betrieben wird.
    Aber auch in Asien und selbst in Südafrika hat sich doch viel getan in den letzten Jahren..
    Sdunek und Wegner haben doch einige Boxer zu WM gemacht, wie können die Beiden dann nur schlechte Trainer sein?? Für mich sind beide erfolgreiche Trainer..

    • 27. Oktober 2014 at 18:47 —

      Nunja bei 17 Gewichtsklassen 4 WM Pro Klasse Geld bzw Einfluss und auch “freundliche” Punktrichter da kriegt es auch Uli “lass dich nicht gehen” Wegner es hin ein paar zum WM zumachen 😉

      • 27. Oktober 2014 at 21:33 —

        @..Ference
        Nunja bei 17 Gewichtsklassen 4 WM Pro Klasse hat es aber auch nicht jeder Trainer geschafft einen WM hervorzubringen.
        Geld bzw Einfluss und auch “freundliche” Punktrichter und ein einflussreiches Management haben oder hatten auch andere gute erfolgreiche Trainer schon hinter sich gehabt:)
        Und es gibt ja auch ein paar deutsche Trainer die nachkommen, natürlich gibt es auch Trainer die natürlich besser sind wie die beiden genannten aber erfolgreich waren beide auf jedenfall und Wegner und Sdunek haben ihre Kämpfe bestimmt nicht nur durch Geld bzw Einfluss gewonnen, nur hat sich der Boxsport auch wie im Fussball weiterentwickelt, bei AA, Sturm oder
        Arslan usw alle immer schön mit Doppeldeckung, da wird halt zu defensiv geboxt, aber eine gute Defensive mit Doppeldeckung muss ja auch nicht immer zum Nachteil werden..

  21. 27. Oktober 2014 at 18:53 —

    @ironfist
    Komplett richtig!
    Ein Boxer muss auch intelligent genug sein sein um zu entscheiden welcher Trainer und welche “Schule zu ihm passt” Leider ist das mit dem “intelligenten Boxer” so eine Sache….

    • 27. Oktober 2014 at 21:34 —

      @..Carlos Monzon
      Das liegt aber nicht ausschließlich nur an dem Boxer, der dann vll noch sehr jung und unerfahren ist und sich alles verkaufen lässt bzw den Boxer leere Versprechungen gemacht werden, und am Ende wird er dann noch ordentlich abgezogen, von solchen Managern gibt es auch sehr viele…
      Es ist nicht immer selbstverständlich, zu einem guten erfolgreichen Boxer gehört auch immer ein guter Trainer, Management, manchmal hat Glück und es klappt gleich von Anfang an mit dem Umfeld, oder man hat Pech wie Boytsov mit Universum damals..

  22. 27. Oktober 2014 at 19:06 —

    Wenn es um Disziplin geht, könnte Wegner tatsächlich nützlich für Boytsov sein, denn der hat sicher Schlagkraft und ein gute Nehmerqualitäten, immerhin ist er nach Leapeis Knockdowns jeweils ganz gut wieder zurückgekommen. Die Defense könnte er durch Wegners berühmte DD zusätzlich stärken und mit störenden Jabs und plötzlichen aggressiven Flurrys sowie Powerpunches offensiv für die Punkte sorgen. Was ihm jedoch – neben unabänderlichen Voraussetzungen wie Größe und Reichweite – fehlt, ist die Beweglichkeit. Genau das, wodurch sich viele körperlich kleinere Schwergewichtler wie Patterson oder Tyson auszeichneten. Ich wüsste jetzt nicht, welchen Boxer Wegner beweglicher und filigraner gemacht hätte (Ottke war schon als Amateur ein „Phantom“). Ein größerer HW wie Klitschko, Fury oder Wilder wird in Boytsov immer ein dankbaren Abnehmer für lange Jabs oder ausholende Hooks finden, ob mit oder ohne Doppeldeckung. Die Beinarbeit, den beweglichen Oberkörper und das schnelle In-and-Out, denke nicht, dass Wegner ihm das beibiegen kann.

  23. 27. Oktober 2014 at 19:18 —

    Boystov hat z.Bsp. bei Wegner nix verloren.
    Mit seinem Stil sollte er in die USA. Er hat körperlich Top-Voraussetzungen und kann zuhauen wie ein Pferd.
    Was er lernen mus ist Distanzgefühl, Jab und vor allem
    – Bob and weave!!
    Das lernt man bei Wegner nicht. Da gibts nur blocken mit Doppeldeckung. Das verlangsamt aber die Konter-Möglichkeiten. Dies ist der Hauptgrund für Abrahams Misserfolge gegen jeden Gegner der halbwegs gut boxen kann

  24. 27. Oktober 2014 at 19:19 —

    Denis B. könnte mit Uli W. schon was werden aber gegen Pulev oder Povetkin ist schluss.

    @An Boxen-de und an alle…
    Afolabi kämpft gegen Hernandez am 6.12.14, am Nikolaustag! 🙂

  25. 27. Oktober 2014 at 19:20 —

    @ fettundmuskeln
    ^^ Jo, hätte ich Deinen Artikel vor dem schreiben gesehen, hätte ich mir meinen auch sparen können.

    • 27. Oktober 2014 at 19:39 —

      Haha, 2 Dumme, ein Gedanke. Ja, aber du hast noch das Beispiel Abraham gebracht und da hast du natürlich auch ins Schwarze getroffen. Die einzige Möglichkeit wäre bei diesem Stil, blitzschnell aus der Deckung heraus in den Angriff des Gegners hineinzukontern, um erstens den Rythmus zu stören und zweitens die nächste eigene Attacke vorzubereiten. Das erfordert aber erstens wirklich viel Mut und zweitens ein extrem gutes Auge und Antizipationsfähigkeiten. Ob Boytsov da besitzt, was Abraham definitiv fehlt – ich wage es mal zu bezweifeln.

  26. 27. Oktober 2014 at 19:39 —

    für mich war boytsov noch nie die deutsche schwergewichtshoffnung…
    wahrscheinlich würde er selbst gegen charr den kürzeren ziehen.
    in die top10 wird er auch mit wegner nicht vordringen.

  27. 27. Oktober 2014 at 19:46 —

    …hm
    Wer ist denn eurer Meinung nach die deutsche Schwergewichtshoffnung?
    Gibts denn objektiv eine, wo man zurecht hoffen darf ?

  28. 27. Oktober 2014 at 21:36 —

    @..Carlos Monzon
    Momentan gibt es leider keinen deutschen Anthony Joshua, aber auch aus DE gibt es ja einige, die zumindestens in den Top100 vertreten, damit meine ich natürlich auch die Boxer mit doppelter Staatsbürgerschaft, da würde mir als erstes Erkan Teper einfallen, dem würde ich zutrauen, in einen von 4 Verbänden in den topten anzugreifen…
    Wen gibt es sonst noch?? Gerber, Kretschmann, Wallisch, Charr, Pianetta, Saglam, Boytsov ich glaube das wars dann auch, von den genannten würde ich Teper am meisten zutrauen derzeit..aber als Hoffnung bzw zukünftigen WM sehe ich aktuell keinen..

  29. 27. Oktober 2014 at 22:35 —

    Hahâha,einige Kommentare sind wirklich herrlich.Polit-Satire Pur. 😀

  30. 27. Oktober 2014 at 23:07 —

    badlefthook.com/2014/10/27/7079925/adonis-stevenson-vs-dmitry-sukhotsky-official-for-december-19

    Kovalev und Hopkins geben sich gegenseitig auf die Mütze während Superzuhälter sich ein 2009er Brähmer-Opfer vorknöpft.
    Weiß jemand wieso aus Stevenson-Brähmer nichts geworden ist?
    Da hätten wir im Halbschwer innerhalb von zwei Monaten zwei Unification-Fights gehabt…
    Wahrscheinlich wusste bei Sauerland niemand wo Kanada liegt…

    • 28. Oktober 2014 at 00:47 —

      Hey Chippy, welcome back (wo kommen denn plötzlich die ganzen Zombies her, erst Tommyboy, dann Walker und jetzt du?) – naja bei dem Kampf gegen Sukhotsky war doch eher Brähmer das Opfer, wenn ich mich recht erinnere!

      • Der grund war eine sperre der AKO(Anti Klitschko Organisation). Jeder ist verpflichtet mindestens 7 Klitschkofeindliche Kommentare pro woche abzuliefern, wenn nicht, dann gibt es eben eine Forumssperre.

        Ich hoffe die 3 übeltäter haben sich gebessert. Mir werden die Klitschkos hier in letzter zeit zu wenig fertig gemacht, das ist eine inakzeptable situation.

  31. 29. Oktober 2014 at 17:43 —

    Ich finde, dass Uli geeeenaaaauuuu der Richtige ist, wenn es darum geht, boxerisches Talent (falls vorhanden) im Keim zu ersticken. Wie üblich wird er sein Schablone benutzen, um sie auf den Boxer zu pressen, anstatt das zu verwerten, was der jeweilige Boxer mitbringt. Das muss einfach nur unmotivierend sein… warum seine Boxer auch immer angenervt und lustlos wirken. Wie Roboter. Disziplin? Beigebracht durch Uli? Falscher Weg, Denis.

    • 29. Oktober 2014 at 18:30 —

      nanana wer will dann nicht “von Brustbein schlagen” ne schöne Doppeldeckung haben auch immer dran erinnert das man atmen soll und auch das man sich nicht gehen lassen soll 😀 😀 😀

    • 29. Oktober 2014 at 18:47 —

      royal
      das darfst du nicht schreiben, war doch schon 100 mal trainer des jahres!
      jetzt im ernst: was bringt er den kämpfern bei?
      außer hände hochhalten, dafür brauche ich keinen trainer.
      limitierten boxern wie hukic und AA sollten mit körpertreffern auch punkten können, bloß wie?
      bringt denen keiner bei.
      aber ist auch egal, sollen die boxer besser wissen.

  32. 30. Oktober 2014 at 08:17 —

    Gegen eine Doppeldeckung ist nichts zu sagen… wenn sie nicht grundsätzlich eingesetz wird. Ein Schlag auf die DD tut auch weh und man wird zur Passivität verdammt. Um mal einem Schlaghagel zu trotzen, kann sie schon nützlich sein. Hat jemand schon mal einen Boxer von Uli gesehen, der mit einer schönen Meidbewegung einem Schlag ausweicht und die Gelegenheit nutzt seinerseits zu kontern? Ne? Wusst ich’s! 😉

    • 30. Oktober 2014 at 10:33 —

      royal
      na klar hat die doppeldeckung einen sinn, allerdings nur zu grundabwehr.
      hätten wir meidbewegungen und konter von ulis boxern gesehen, wären die rausgeflogen ( die boxer).
      soviel zum ewigen trainer des jahres.

  33. 23. März 2016 at 22:45 —

    Ich persönlich halte die Doppeldeckung als Grundposition für ideal.
    Sie muß nicht langweilig sein, siehe Huck und Abraham, wenn überaschende schnelle Konter, Kombination folgen.

    Zumindest werde ich versuchen, meine Jungs für die ersten Kämpfe
    so einzustellen.

    Schöne Ostern.

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