Cunningham mit Angebot an Tarver: „Der Sieger bekommt alles“

Steve Cunningham ©SE.
Steve Cunningham © SE.

IBF-Weltmeister Steve Cunningham (24-2, 12 K.o.’s) zeigt sich darüber verärgert, dass Antonio Tarver (29-6, 20 K.o.’s) nicht auf seine Herausforderung reagiert hat. Anstatt Cunninghams Angebot anzunehmen und um den bei weitem prestigeträchtigeren IBF-Titel zu kämpfen, zieht IBO-Champion Tarver lukrativere Kämpfe gegen Bernard Hopkins, Danny Green oder Wladimir Klitschko in Betracht.

„Glaubt man Tarver, dann ist er der Star in der Gewichtsklasse“, sagte Cunningham gegenüber BoxingScene. „Er will nicht gegen mich boxen, sondern ein Rematch gegen Bernard Hopkins bestreiten und dann gegen Klitschko kämpfen. Das ist mies. Wenn die großen Namen nicht gegen dich kämpfen, wie wird man dann selbst ein großer Name? Ich als bester Cruisergewichtler der Welt schlage einen Kampf vor, wo der Sieger alles und der Verlierer nichts bekommt. Richtige Männer reden nicht lange rum, sie kämpfen. Genieß‘ deinen Job als Kommentator.“

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27 Gedanken zu “Cunningham mit Angebot an Tarver: „Der Sieger bekommt alles“

  1. Das Niveau der Kommentare hier ist sehr niedrig.
    Man kann fast minutiös nachvollziehen, das dies
    der Fall ist seit dem Rücktritt von Axel Schulz.
    Sein Comeback ist deshalb mehr als notwendig,
    um einigen Halbstarken – auch hier – wieder ein Leitbild
    an verläßlichen Werten mitzugeben, damit der Verfall der
    bundesdeutschen Gesellschaft gebremst werden kann.
    Superboxer und Weltenlehrer – das war und ist unser
    Axel „Axl“ Schultz!

  2. Tarver will gegen WK ran,Cunningham will gegen Tarver ran,Huck will gegen Wlodarzcyk ran,Wlodarzcyk will lieber gegen Green ran……so bringt das Alles nichts,da müssen sich die Manager und Promoter zusammen setzen und mal realistisch schauen was geht und was nicht geht!

  3. Tom

    Was hast du gegen einen Spruch, der schon mal gesagt wurde. Cunningham kommt es doch nicht auf den Spruch, sondern auf die Tatsache an. Das ist ein verlockendes Angebot, wie ich finde. Da steckt doppelt so viel Kohle drin. D.h. wenn das Preisgeld ein Argument war, nicht gegen Cunningham anzutreten, dann ist es mit diesem keines mehr. Hier geht´s dann nur noch um die Sache, schaffe ich Cunningham oder nicht. Nimmt er das Angebot nicht an, weiß dann jeder, dass es nicht an der mangelnden Kohle, sondern an der mangelnden Überzeugung, gegen Cunningham zu gewinnen lag. Ist also nicht nur ein lukratives Angebot, sondern auch ein ziemlich gutes Druckmittel, Tarver in den Ring zu kriegen. Ob der „Spruch“ nun so alt wie das Boxen ist oder was auch immer, das ist völlig irrelevant.

  4. hört auf mit den furchtbaren Kommentaren. Man könnte meinen, dass Boxinteressierte nur 3.Klasse-Teilbildung haben.Reagiert nicht auf Schwachsinn. Wo keiner reagiert, bleibt der Vulgärproletarier mit sich und seiner Dummheit allein.

  5. @ Peddersen

    Cunningham kommt es doch nicht auf den Spruch,sondern die Tatsache an…….

    Was ich gegen den Spruch habe??? Der ist nur Schall und Rauch!

    Fakt ist das dass Cruiser in den USA keine große Rolle spielt,fakt ist aber auch das Tarver mit 42 Jahren nochmal große Kohle machen will.

    Cunningham will den Kampf gegen Tarver in den USA,aber das interessiert dort fast keinen,in Europa sieht die Sache etwas anders aus,Cunningham braucht einen bekannten Gegner,nicht unbedingt einen Besseren,um nochmal durch starten zu können,er ist ja auch nicht mehr der Jüngste!
    Die Boxer die einen bestimmten Kampf wollten der aber nie zustande kam,kamen immerwieder mit diesem einen Spruch!
    Cunningham sollte besser nochmal gegen T.Ross kämpfen,denn der erste Kampf lief für ihn sehr glücklich!
    Sollte Cunningham gegen Ross erneut boxen und gewinnen dürfte es für SE auch kein Problem sein Tarver zu verpflichten.

    Abgesehen davon,was hat denn Tarver in letzter Zeit großes erreicht?

    Und das was mir User AlphaDogge vorwirft ist für´n A.r.s.c.h.,der ist wahrscheinlich Fan von Cunningham!?

  6. „Sollte Cunningham gegen Ross erneut boxen und gewinnen dürfte es für SE auch kein Problem sein Tarver zu verpflichten.“

    Wer sagt das? Woher willst du wissen, dass Cunningham bei einem Sieg gegen Ross für a) die Amerikaner und/oder b) für Tarver interessanter wird?

    „Die Boxer die einen bestimmten Kampf wollten der aber nie zustande kam,kamen immerwieder mit diesem einen Spruch!“

    Was dann so viel bedeutet, Leute, die mit solchen Angeboten kommen, werden in keinem Fall eine Chance haben, den Kampf zu bekommen? Weiß nicht, klingt ziemlich platt.

    „Sache etwas anders aus,Cunningham braucht einen bekannten Gegner,nicht unbedingt einen Besseren,um nochmal durch starten zu können…“

    Sehe ich absolut anders. Wer will hier in Deutschland Cunningham sehen. Schau dir seinen letzten Kampf an. Da kannst du sehen, wie viele Leute diesen Mann hier boxen sehen wollen. Und das lag bestimmt nicht am Gegner. Licina ist hier in Dtl ein Begriff. M.E. hat Cunningham hier in Deutschland und erstrecht nicht unter Sauerland die Chance, noch mal durchzustarten. SE hat Huck, und solange er nicht verliert, gilt es für SE, Huck und nur Huck allein zu pushen. Die einzige Außnahme, wo Cunningham unter SE noch auf ´n guten Zahltag hoffen kann, ist wenn Huck seinen Titel gegen irgenwen verloren hat. Dann muss Cunningham seine Birne für ein internes Stallduell herhalten.

    Und wenn in Amerika nicht die hellste Begeisterung für eine Cruiser-WM losbricht, es springt dann am Ende immer noch mehr für Cunningham raus als hier in Deutschland und unter den genannten Verhältnissen.

    An Cunninghams Stelle würde ich alles versuchen, einen Kampf in den Staaten zu bekommen. Tarver ist der Idealgegner für ihn. Er könnte einen in Amerika bekannten Namen boxen, der obendrein noch schlagbar ist und nen Titel mit „nach Hause“ (also nach Dtl.) nehmen. Er würde damit nicht einen neuen Hype in Amerika auslösen, wenn er aber die Sache gut machen und Tarver deutlich (spektakulär) würde, wird sein Bekanntheitsgrad wachsen. Und auch das dürfte im Interesse von SE sein. Denn so kann SE doch noch mal seinen Markt in Richtung USA ausweiten, ohne auf Huck oder Cunningham verzichten zu müssen.
    Für mich gäbe es keine andere Alternative.

  7. Tarver braucht Cunningham nicht,in den USA ist das Cruisergewicht nicht besonders beliebt,und Tarver kann sich für Gegner entscheiden die mehr einbringen als ein Cunningham der in Deutschland boxt,zudem glaube ich nicht das ein Kampf Klitschko Tarver jemals zustande kommen wird,Cunningham sollte gegen Ross ran wenn er sich schon manns genug fühlt sollte er ihm ein Rematch geben und keine so dicke Lippe über Tarver riskieren.

  8. Vor allem wenn SE über Cunningham die USA so langsam fürs CW interessieren würde, könnte man dort in Zukunft auch Huck vermarkten (also nicht in dem Sinn, dass man ihn nur noch in den Staaten boxen lassen würde, aber den einen oder anderen Kampf vielleicht).

    Andereseits hat sich SE in den USA in letzter Zeit 2 Niederlagen eingefangen und auch sonst sind die letzen Monate nicht so rosig für sie gelaufen, die werden vielleicht jetzt mal wieder auf Nummer sicher gehen

  9. @ Peddersen

    Ich hab neulich deine Disput mit User jones verfolgt,du wolltest alles aufstückeln was dir nicht schlüssig war,aber es liegt nicht an den anderen Usern das dir gewisse Dinge nicht schlüssig sind,sondern an dir!

    Nimm mal aus deinen Kommentar den ersten Satz,woher willst DU wissen das es nicht so ist,das ist nur eine Vermutung deinerseits!
    Und auch der Rest deines Kommentares zieht sich durch wie ein roter Faden,alles das was du in Frage stellst,kannst du nicht belegen!

    Ich schätze deine Kommentare mehr als alle anderen,aber was dir in deinem Kopf manchmal so vorschwebt,muss noch lange nicht so sein!

  10. Und ich behaupte auch nicht, dass das, was mir in den Kopf schwebt, auch so eintreffen wird. Ich halte nichts vom Orakeln. Ich denke, jedem ist klar, dass es sich hier nicht um eine Behauptung, sondern um eine Vermutung, eine persönliche Einschätzung der Lage handelt, die ich ausführlich (aber nicht vollständig) erklärt habe. Indikatoren dafür findest du zu Hauf (z.B. „m.E.“ usw.). Da ich nichts behaupte, was Allgemeingültigkeit beansprucht, brauche ich auch nichts belegen. Ich kann auch nichts belegen. Ich kann nur eine Situation erklärend darstellen, und zwar so, wie ich sie sehen bzw. sehen möchte. Das ist ein sehr großer Unterschied.

    Was mir in diesem Zusammenhang ein wenig stört, ist dein Du-Du-Finger, den du ständig erhebst, wie auch im meinen Fall mit jones. Kevin hat dir daraufhin eine Antwort gegeben, die ich für ein bisschen übertrieben hielt. Ein paar Tage später habe ich es schon nicht mehr als so übertrieben gehalten. Ich möchte dich da auf deinen Disput mit Alpha hinweisen und die Art und Weise, wie du mit Meinungsverschiedenheiten umgehst. Das ist unterste Schublade. Wenn du zu emotional wirst, machst du einfach einen Rundumschlag, und alles, was drum herum steht wird getroffen. Musst dich mal ein bisschen bremsten, wenn du merkst, dass dir die Pferde mal wieder durchgehen.

  11. Offensichtlich tat dies aber Tom. Und zwar so, dass er dabei die Fassung verloren hat und sich genötigt sah, ihn mit Unflätigkeiten zu bombadieren. Das tut man nicht, wenn man seinen Disputant nicht ernst nimmt.

  12. zumal der disput mit user jones ja nun wirklich darauf beruhte, das jones, der sonst eigentlich für relativ neutrale kommentare hier bekannt war, sich dort in einer absoluten fabelwelt bewegt hat und selbst ich den unsinn den er da von sich gegeben hat nichtmehr ernst nehmen konnte.

  13. hehe, ja komisch kevin22… das man solche Sätze immer von genau diesen pupärtären Rotzlöffeln lesen muss. Ohne Plan, ohne Einschätzungsvermögen! Ob du mich ernst nimmst oder nicht geht mir sowas von am A… vorbei. Ich habe dich noch nie ernst genommen! 😉

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