Cruisergewicht-Super Six verzögert sich: Pflichtverteidigungen haben Vorrang

Matt Godfrey, Marco Huck ©Sauerland Event
Matt Godfrey, Marco Huck © Sauerland Event.

Die offizielle Bestätigung lässt zwar noch auf sich warten, die Gerüchte über einen Kampf zwischen WBO-Weltmeister Marco Huck und seinem Pflichtherausforderer Denis Lebedev verdichten sich jedoch immer weiter. Der Fight soll am 18. Dezember in Deutschland stattfinden und ist nicht Bestandteil des geplanten Cruisergewicht-Super Six.

Auch die anderen am Turnier teilnehmenden Weltmeister, Steve Cunningham (IBF) und Krzysztof Wlodarczyk (WBC), sollen ihren Pflichtverteidigungen noch vor dem Turnierbeginn erledigen. Die IBF hat momentan keinen Erst- und Zweitplatzierten, auf Platz drei befindet sich Troy Ross, der nach seiner unglücklichen Niederlage sicherlich für ein Rematch gegen Cunningham zu haben wäre. Die Nummer eins der WBC ist Puerto Ricaner Francisco Palacios. Mit dem Turnierstart dürfte damit vor Frühjahr 2011 nicht zu rechnen sein.

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9 Gedanken zu “Cruisergewicht-Super Six verzögert sich: Pflichtverteidigungen haben Vorrang

  1. Gegen Lebedev wird unser Imigrant seinem eigentlichen Schöpfer gegenübertreten denke dass Lebedev fast jede Runde gewinnen wird und ihn am Ende schwer auf die Bretter schickt dann wird Huck erneut sehen wie stark er doch limitiert ist.

  2. Hucks einzige chance ist meiner Mei nung nach ein Lucky Punch! Ansonsten wäre er für mich krasser Außenseiter. Auch in einem Super Six würde er ernste Schwierigkeiten bekommen unter die ersten Vier zu kommen

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