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Carl „The Cobra“ Froch gibt auf

Der britische Supermittelgewichtler Carl Froch (33(24)-2-0) gab bekannt, dass er seine Boxhandschuhe an den Nagel hängen wird. Froch gilt nach seinem großen Vorbild Joe Calzaghe als einer der erfolgreichsten britischen Supermittelgewichtler aller Zeiten. Er wurde 4x Weltmeister (2x WBC, WBA und IBF). Seinen letzten Kampf absolvierte er bereits im Mai 2014 gegen seinen Landsmann George Groves im Wembley Stadion London vor ca. 80 000 Zuschauern. Es war ein Rematch, das er überzeugend durch TKO 8 gewann. Den ersten Kampf gewann er durch TKO 9. Dabei war allerdings strittig, ob der Kampf zu Recht abgebrochen wurde.

Die Öffentlichkeit wurde von Froch über Twitter informiert. Er schrieb am 14. Juli morgens um 5:45 Uhr:

„Ich habe mich nun offiziell aus dem Boxsport zurück gezogen. Es gibt viel zu sagen und es gibt vielen Leuten zu danken. Für jetzt will ich erst einmal nur meinen wunderbaren Fans danken.“

Die britische Internetseite „itv.com“ zitiert Carl Froch wie folgt:

„Ich bin unglaublich stolz auf das was ich im Boxen erreicht habe. Aber jetzt ist es der richtige Moment, um die Handschuhe wegzulegen. Ich habe nichts mehr zu beweisen und mein Erbe spricht für sich. SKY – Sports ist die Heimat des Boxens und hat mich während meiner ganzen Karriere begleitet. Ich kann es kaum erwarten, dem SKY – Team beizutreten und mit dazu beizutragen, den Fans beste Analysen über Boxer und Kämpfe zu geben.“

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Noch in den letzten Monaten des Jahres 2014 verkündete Froch große Pläne, im Jahr 2015 seine Karriere mit mindestens 2 großen Kämpfen krönen zu wollen. Er wollte in Las Vegas und in seiner Heimatstadt Nottingham kämpfen. Als mögliche Gegner standen Namen wie Bernard Hopkins und Julio Cesar Chavez jr im Raum. Eine anstehende Pflichtverteidigung seines IBF-Titels gegen seinen Landsmann James DeGale sagte er offiziell wegen Verletzung ab. Gleichzeitig lies er aber auch verlauten, dass DeGale kein Gegner für ihn sei und er sich für diesen Kampf überhaupt nicht motivieren könne.

Mitten in die Verhandlungen mit seinen Wunschgegnern platzte dann der Verband WBA und forderte Froch auf, gegen Andre Ward zu kämpfen. Zwischen Beiden entstand ein öffentlich ausgetragener Schlagabtausch darüber, an welchem Ort der Kampf stattfinden soll. Froch bestand darauf, diesmal in Großbritannien zu kämpfen, weil er bereits in den USA gegen Ward gekämpft und verloren hat. Ward entgegnete, wer Froch eigentlich sei und das der überhaupt nichts zu bestimmen hätte.

Die Zeit zu einer Einigung schien zu verstreichen, ohne das eine Einigung erzielt wurde. Ward beantragte plötzlich bei der WBA einen „Zwischenkampf“ um sich nach langer Kampfpause besser testen zu können. Das wurde ihm gewährt. Froch verschlief bei dieser Gelegenheit, ebenfalls einen Kampf zu machen und die WBA erkannte ihm kurzerhand den Titel ab. Das war zwar legal, hatte aber trotzdem einen gewissen Beigeschmack.

Scheinbar sind auch die angedachten Kämpfe gegen Chavez jr und Hopkins nicht über die Planungsphase hinaus gekommen. Beide wissen, was Froch kann und Beide können sich im Moment aber auch keine weitere Niederlage leisten. So ereilt Carl Froch nun das gleiche Schicksal wie vor Kurzem seinem ehemaligen Gegner Mikkel Kessler: Ende der Karriere wegen (zumindest so empfundener) Perspektivlosigkeit. Beide zählten zu den ganz großen des Boxsports und es ist zu hoffen, dass man sie auch in Zukunft zumindest als Co-Kommentatoren wiedersehen und -hören wird.

von Johannes Passehl

Foto picture alliance

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23 Kommentare

  1. 15. Juli 2015 at 19:46 —

    Froch ist ein sehr guter Mann, der keinen Top-Gegner gescheut hat. Ich wünsche ihm alles Gute für seinen weiteren Weg.!

  2. 15. Juli 2015 at 20:11 —

    Schade, ich habe Froch ebenfalls als sehr gute Bereichung im SMW empfunden. Sein Box-Stil hat mir immer imponiert. Er hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt und hat gegegn die Besten in seiner Ära geboxt. Dass er jetzt aufgrund mangelnder “Perspektivlosigkeit” abtritt, kann ich ihm nicht verübeln.

  3. 15. Juli 2015 at 21:52 —

    Mit Froch tritt einer der guten ab. Boxer wie ihn gibt es leider viel zu selten. Froch hat gegen alles gekämpft und sich den Großen gestellt. Nach dem Super-Six-Turnier und der Niederlage gegen Ward direkt gegen Bute zu kämpfen, der damals zumindest noch mit das Beste war, und danach den durchaus riskanten Weg gegen Kes.sler zu gehen, sollte einem durchaus Respekt zollen.

    Boxer bzw Kämpfer wie er ist sind rar gesäht und werden dann auch noch immer weniger. Man kann ihm nur alles Gute wünschen für den Weg nach seiner Karriere und dem weiteren Leben.

    Chapeau Carl!

  4. 15. Juli 2015 at 22:01 —

    Macht er richtig…viele große Boxer verpassen leider den richtigen Zeitpunkt zum Rücktritt…Foch ist da konsequent und macht auf seinem Höhepunkt schluss….

  5. 16. Juli 2015 at 07:55 —

    Auch wenn Froch ein echter Krieger im Ring war und er im SMW fehlen wird,muß man wohl kritisch anmerken,dass er sowohl den Rückkampf mit Ward als auch das Duell mit Golovkin letztlich nicht ernsthaft angestrebt hat.

    • 16. Juli 2015 at 11:18 —

      larry
      kritisch anmerken?
      CF boxt doch nicht in den USA gegen die tussie, da braucht er gar nicht hinzufliegen, hat doch vorher schon verloren.
      wer wollte nicht nach GB ? doch wohl die tussie!
      und ob man sich 3G im letzten kampf geben muß?
      jedenfalls kluge entscheidung, schlechter als der fackelman kann er als kommentator nicht sein.

    • warum sind es denn immer die anderen die schuldig sind? Wer sagt denn, dass GGG überhaupt ernsthaft gegen Froch kämpfen wollte? Wenn also GGG was bei twitter schreibt glauben es sofort alle. Wenns jemand anders schreibt unterstellt man ihm eine lüge.

      Und wenn Froch GGG besiegt hätte, hätte jeder gesagt, dass Froch einen Kasachischen Zwerg besiegt hätte. Froch muss nix mehr beweisen, weder mit GGG noch mit Ward.

      Und da ward jetzt mit seinem partner JayZ richtig Kohle scheffeln will, kann man sich denken wie schwer da die verhandlungen sind. Zumal Froch in UK, berechtigt, kämpfen wollte.

      Da gibts absolut keine Makel.

      • 17. Juli 2015 at 07:23 —

        Kack auf twitter,ich bezieh mich auf Tom Löfflers Aussage und ein 30minütiges Telefoninterview mit Abel Sanchez. Die Verhandlungen waren demnach schon fortgeschritten und Froch hat dann eben doch abgelehnt….ich tippe mal auf “too Big” for 168lbs limit…auf seinem hochgeladenen Foto sieht er nämlich eher aus wie 190+lbs

  6. 16. Juli 2015 at 10:48 —

    Froch muss niemandem mehr etwas beweisen und hat die besten geboxt.

    Aber kaum das endlich ein Boxer in seiner Prime abtritt kommen Kommentare wie “er läuft vor dem weg, er geht dem und dem aus dem weg”
    Lächerlich!

  7. 16. Juli 2015 at 13:46 —

    Ich halte auch viel von Froch (welcher Boxfan nicht?) und klar, er muss niemandem mehr irgendetwas beweisen.

    Trotzdem bin ich etwas enttäuscht von ihm am Ende. Das Geheische nach medialer Präsenz („ich bin zu stark für GGG“ twitterte er noch vor einer Woche), das Schlechtreden seines Nachfolgers DeGale (Kommentar „disappointing performance“ zu den etwas schwächeren Runden gegen Direll, gegen den Froch selbst nach Meinung vieler Experten nur durch eine geschenkte Entscheidung gewonnen hatte) und das Theater um seinen „Traumkampf“ in Las Vegas gegen den nicht in seiner boxerischen Klasse agierenden Chavez jr. spricht für mich eine gegenteilige Sprache: Froch hätte sich gerne noch etwas bewiesen, es sich aber nicht mehr zugetraut und war vielleicht auch etwas satt durch die Millionen aus dem Groves-Fight. Trauriger Höhepunkt war für mich die Meldung Eddie Hearns’, der vor ca. 3 Wochen verlauten ließ, Froch habe versucht, ein paar Runden am Boxsack zu schlagen und die Handschuhe nach 3 Minuten frustriert weggelegt. Ich meine, wem geht das bitteschön nach einer Trainingspause nicht so, dass man nach ein paar Minuten denkt „Warum tue ich mir das eigentlich an?“ Wenn ich nicht wüsste, dass er ein true Warrior ist, hätte ich in dem Moment gedacht „Pis.snel.ke!“

    Noch einen leicht verfetteten Experten neben Glenn McGrory und Johnny Nelson braucht doch echt kein Mensch, seien wir mal ehrlich! Ich hätte ihn lieber noch mal im Ring gesehen – am besten gegen GGG oder in einem Doppel-Farewell-Fight gegen B-Hop – und seinen Worten Tatten folgen lassen. Zugetraut hätte ich es ihm durchaus.

    Letzte Frage – ist er aus eurer Sicht ein zukünftiger HoF’er? Wie ist eure Meinung?

  8. 16. Juli 2015 at 15:47 —

    Fetti joa ich denke schon das er in die Hall of Fame. Was seinen “letzten” Kampf angeht: er wollte ja unbedingt gegen Chaves jr. in Las Vegas boxen um noch mal nen grossen Payday zu haben kann man ihn das übel nehmen? ökonomisch nicht er hat ja grosse Namen im Record und wer möchte nicht zum Schluss noch mal Kasse machen? Und GGG ist eben das Risiko das er verliert und wer möchte schon mit ner Niederlage abtreten? sei es dahin gestellt

    • 16. Juli 2015 at 16:33 —

      Ich find die Golovkin Diskus.sion eh merkwürdig. Nach dem Groves Fight im Mai war ewig und 3 Tage nur Chavez Jr im Gespräch. Als dann die Monate einhergehen und 1 Jahr seit dem letzten Fight her sind kommen plötzlich Rufe von Golovkin und seinem Manager nach Froch, wo doch abzusehen war, das.s es das für Froch gewesen sein wird. Ferner sind die beiden in unterschiedlichen Gewichtsklas.sen und auch wenn Golovkin dauernd behauptet er boxt vom Halbmittel bis zum Supermittelgewicht alles, gibt es 0 Anzeichen, das.s er wirklich hochgeht, daher war ein Fight Golovkin – Froch von Anfang an nicht mehr als ein Hirngespinst und einem weiteren Versuchs Golovkin bzw des.sen Trainer mal wieder nach einem “Namen” zu schreien. Ich respektiere Golovkin als Boxer aber das sportliche Erbe Frochs an Golovkin und einem nicht entstanden Fights zu hinterfragen oder zumindest genau das anzusprechen, halte ich für völligen Unsinn.

      Froch ist als großer Champ abgetreten, der in seinem letzten Fight vor 80.000 Leuten, einen jungen sehr starken – vermutlich kommenden WM – Kämpfer schlagen konnte und das recht eindeutig und der davor in seinem letzten Kämpfen fast aus.schließlich starke Gegner hatte.

      Und nun zum Hirngespinst nochmal: Selbst wenn der Fight gegen Golovkin möglich gewesen wäre, wer kann es Carl verübeln, das.s er diesen Kampf nicht als das ansieht, als das es der “Fan” sieht. Carl hat von Anfang an klar und deutlich kommuniziert, das.s er in Vegas boxen will oder die Handschuhe an den Nagel hängt, denn nur noch Vegas kann Wembley toppen. Das.s er dann nicht Golovkin in Betracht zieht, um in Monaco for 15.000 zu boxen sollte klar sein. Letztendlich war Carls letzter Fight der absolute Höhepunkt und wäre im weiteren Verlauf – außer für ihn in Vegas – nicht zu erreichen.

      Und ja: Ich sehe in ihm auch einen Hall of Famer.

      • 16. Juli 2015 at 16:33 —

        hoppla sollte garnicht unter deinem Kommentar.

      • 16. Juli 2015 at 18:05 —

        @ YH – kann man so sehen, muss man aber nicht 😉

        Bei dem ganzen medialen Gedöns weiß ich ehrlich gesagt nicht, wer wen zuerst ausgerufen hatte. Allerdings weiß ich sehr wohl, dass es zuletzt Froch war, der die großen Töne gespuckt hat. GGG hat nur gesagt – wann und wo? Von Monaco war nie die Rede, sondern Wembley war der Plan von Anfang an. Das Ganze wäre in England Sky PPV geworden und das Stadion wäre bumsvoll geworden, wer was anderes sagt hat keine Ahnung.

        Lieber eine echte Harausforderung in London als eine Pflaume in Las Vegas, das hätte zumindest ich mir gewünscht. Gut, jetzt ist es eben weder das eine noch das andere geworden. Wie gesagt, alles Meckern auf hohem Niveau – aber alles andere lässt auch ein Name wie Carl Froch nicht zu

        • 16. Juli 2015 at 18:50 —

          Natürlich war Monaco und 15.000 Zuschauer etwas provokant formuliert. Da gebe ich dir Recht.

          Zuletzt war es Froch, richtig Anfangs war es mal wieder Golovkins Trainer, der mMn ähnlich oft Namen in den Raum wirft als das Khan sich um Mayweather bemüht.

          “Golovkin sagte nur wann und wo?” Felix Sturm sagte auch er wolle nur die Besten boxen und promotet sich daher selbst. Ich weiß auch wieder provokant, nichts gegen Golovkin, ich respektiere ihn als Sportler und seiner Leistung im Ring aber einen Supermittelgewichtler letztendlich zu kritisieren und sein – mMn – durchaus beachtliches Vermächtnis somit (wenn auch ungewollt) irgendwie zu schmälern, weil er nicht gegen einen Mittellgewichtler kämpft nur weil dieser “wann und wo” sagte, erschlies.st sich mir nicht.

          Übrigens erst heute äußerte man sich aus dem Golovkin Lager dahingehend, das.s Golovkin erstmal im Mittelgewicht aufräumt, bevor er sich in andere Gewichtsklas.sen orientert. (“Gennady’s focus is on unifying the middleweight titles right now.”) Das wurde zwar im Bezug auf Hopkins gesagt, aber der Fokus wird sich ja nicht alle 5 Minuten ändern.

          mMn hat man eine Möglichkeit gesucht und mit Froch einen Gegner ins Gespräch gebracht wohlwis.send, das.s aus dem Fight nichts wird und das.s auch Golovkin einen anderen Fokus hat.

          Ich verstehe natürlich durchaus worauf du hinaus willst, ich hätte ebenso gerne ein Duell Froch – Golovkin gesehen, allerdings habe ich meine Bedenken, das.s ein Scheitern eines solchen Fights aus.schleißlich an Froch liegt und das.s man ihm das vorwerfen kann.

      • YoungHoff

        aber das sportliche Erbe Frochs an Golovkin und einem nicht entstanden Fights zu hinterfragen oder zumindest genau das anzusprechen, halte ich für völligen Unsinn.
        —————————————————————————-

        Wahre Worte. Kann ich zu 100% unterschreiben.

        Leider ist das heute teil der verblödeten Media welt, auf Twitter, facebook kann jeder penner jeden herausfordern und starke sprüche bringen und 99% der Fans fallen drauf rein.

        Froch ist definitiv ein HOF’er.

  9. Froch ist das beste beispiel, wieso auch viele Fans heutzutage schuld dran sind, dass manche Boxer nicht die besten boxen wollen.

    Man liest oft, nicht nur jetzt sondern auch noch vor paar jahren, dass Froch vor diesem und jenem schiss hat. Kaum macht er den kampf verstummen alle und suchen sich den nächsten angriffspunkt. Für manche leute ist es einfach nie genug, egal wen er boxt. Insbesondere für viele Amis die über Froch herziehen. Da muss man sich doch als Boxer fragen, wozu soll ich mir das noch antun wenn es sowieso kaum gewürdigt wird oder spätestens nach 2 Wochen ist alles vergessen und man zieht wieder über mich her?

    Froch, ALLES richtig gemacht. Er soll aufhören und das leben genießen und sich nicht weiter mit verbitterten und ignoranten Box”fans” die zeit vergeuden.

    Den kampf gegen Chavez Jr. hätte ich dennoch zu gerne gesehen. Das wäre ein traumfight.

    • 17. Juli 2015 at 07:29 —

      Absolut…zuviele Pessimisten,Schwarzmaler,Hater…der Pöbel ergeifert sich an allem was sich skandalieren lässt…egal ob Sport oder Poltik-steht man in der Öffentlichkeit,gibts auf die Fresse.
      Das Pessimismus noch nie etwas konstruktiv gestaltet hat, scheint da vielen bisher entgangen zu sein.

  10. 16. Juli 2015 at 21:37 —

    Froch hat ohne Frage Golovkin’s mehrfach zuerst in den Raum geworfen. Aber was solls, machen doch viele andere Boxer genauso.

    Froch hat sich als Nobobdy in die Herzen der Fans geboxt und hat sich nach oben gekämpft. Er hat auswärts geboxt und am Ende hat er verdienter Weise die Stadien in England gefüllt.
    Scheiß auf die Niederlagen gegen Ward oder Dirrell. Froch ist keinen ausgewichen. Und sry, man kann von einem 38 jährigen , der seit einem Jahr auf der Couch liegt nicht erwarten gegen den kasachischen Ziegenhirten zu boxen, selbst wenn es in Nottingham stattfindet.

    Ok, wenn Bhop es kann, werden sicher einige sagen, aber Bhop ist nicht von dieser Welt, er ist ein Alien 😉

  11. 17. Juli 2015 at 01:56 —

    ganz großer champ,danke für diese harten schlachten…
    bye bye rachel……..
    wir sehen uns ende 2016 im wembley beim comeback-cash out-fight gegen ggg,zur letzten großen schlacht,bis dahin macht ggg den kampf noch ein wenig wertvoller,indem er noch ein,zwei gürtel holt (lee,jacobs,lemieux) und dann zum showdown mit der cobra….2 champs,2 krieger…mehr geht nicht…..

    p.s. bye bye rachel…..

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