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Boxsport Short News 12.12.2020

Boxsport Short News 12.12.2020

Wie WBC-Präsident Mauricio Sulaiman bekanntgegeben hat, wird es beim Kampf zwischen ‘Canelo’ Alvarez und Callum Smith am 19. Dezember zusätzlich zu Smiths WBA- und Ring Magazine-Gürtel auch um den vakanten WBC-Titel im Supermittelgewicht gehen. Der Gewinner des Kampfes muss dann innerhalb von 90 Tagen eine Pflichtverteidigung gegen Avni Yildirim bestreiten.

Bild: WBC

Eigentlich hätte Lawrence Okolie auf der Undercard von „Kubrat Pulev vs Anthony Joshua“ gegen Krzysztof Glowacki um den vakanten WBO-Titel im Cruisergewicht boxen sollen, doch bekanntermaßen wurde Glowacki positiv auf COVID-19 getestet. Als Gegner für Okolie ist Glowackis Landsmann Nikodem Jezewski eingesprungen. Im Kampf gegen Lawrence Okolie  geht es nun aber nicht mehr um den Weltmeistergürtel, sondern stattdessen um den WBO International-Titel. Vermutlich muss Okolie – im Falle eines Sieges – dann doch noch gegen Krzysztof Glowacki antreten, wenn er Weltmeister werden will.

Unter seiner alten Telefonnummer ist Tom Schwarz angeblich nicht mehr erreichbar. Bei den sozialen Medien, bei denen der Hallenser früher viel gepostet hat, herrscht Funkstille. Schwarz hat sich komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Wie es heißt, hat die Staatsanwaltschaft mittlerweile gegen den Schwergewichtler Anklage erhoben. Schwarz soll im Mai 2020 auf dem Parkplatz einer Pizzeria seine frühere Freundin mit einem Faustschlag verletzt haben. Ein aktuelles Lebenszeichen von Tom Schwarz gibt es allerdings: bei seinem facebook-account tomschwarzofficial hat der 26-jährige seit gestern ein „neues“ Profilbild.

Vielen facebook-Usern blieb das nicht verborgen, Schwarz erntete viel Zuspruch, aber auch Kritik wegen seiner Kurzschlusshandlung im Mai.

Mal eben 10.000 Schleifen übern Jordan. Anthony Joshua wollte nicht glauben, dass sein  Freund und Teammitglied Jonathan Constant 25 Klimmzüge mit „weitem Griff“ machen könnte … und setzte £ 10.000 dagegen …

Bei diesmal nur rund 10 Millionen £ Börse für den Kampf gegen Kubrat Pulev, dürfte ‘AJ’ trotzdem ein Griff in die Portokasse gereicht haben, um seine Wettschulden einzulösen.





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30 Kommentare

  1. 12. Dezember 2020 at 10:30

    Ich halte es auch für ganz besonders wichtig, dass die ganze Welt erfährt, dass Tom Schwarz im Mai 2020 seiner Ex-Freundin auf dem Parkplatz einer Pizzeria einen Faustschlag verpasst haben soll. Das muss die Welt auch erfahren, denn Tom Schwarz ist ein Mensch der Öffentlichkeit und über Menschen der Öffentlichkeit darf wohl jede Vermutung publiziert werden, wenn sie im Sinne des Autors ist.

    Was jedoch auf dem Parkplatz der Pizzeria wirklich passiert, das ist nicht so interessant und dass es vielleicht kein Faustschlag war, sondern nur ein Klaps, um seiner Ex-Freundin klar zu machen, dass sie sich aus seinem Leben heraushalten soll, ist doch nur nebensächlich und würde bei Weitem nicht soviel Klicks generieren, wie ein Faustschlag, den ein Schwergewichtsboxer gegen eine Frau richtet.

    Bilder von der Ex-Freundin wäre an dieser Stelle angebracht, wenn man schon über die vermeintliche Tat von Schwarz schreibt. Es handelt sich dabei sicherlich um spektakuläre Bilder. Schließlich ist ja schon spektakulär, wenn im Ring die Fäuste mit Handschuhen fliegen. Wie mag das auf dem Parkplatz der Pizzeria wohl ausgesehen haben, als der Kopf der Frau….

    Na klar, ich verstehe nach wie vor den Click-Bait-Boulevardjournalismus, denn heutzutage dreht es sich doch nur noch ums Geld und Klicks versprechen Geld. Wenn nicht für den Journalisten, dann aber wenigstens für den Medienbetreiber. Wenn die Wahrheit dafür ein bisschen verfälscht, ausgeblendet oder vergessen wird, ist das nicht so schlimm, denn Geld regiert die Welt!

    Ich persönlich bin ja überhaupt kein Freund von Tom Schwarz. Die Bilder von seinem letzten Kampf gegen Fury wollen mir nicht mehr aus dem Kopf gehen, aber gibt es mir das Recht oder die Pflicht, seinen von fremden Menschen spekulierten Lebenswandel immer wieder in den Fokus zu rücken oder sollte man nicht lieber abwarten, bis ein Urteil gefällt wurde oder wäre es gar richtig, mit dem Betroffenen selbst zu sprechen?

    Wie würde wohl ein Boulevard-Journalist über seinen eigenen Fall berichten, wenn diesem im Zuge einer vorherigen Berichtserstattung ein Kindsmissbrauch auf dem Parkplatz eines Pornokinos vorgeworfen würde, obwohl an diesen Vorwürfen absolut nichts dran ist? Ob es ihm egal wäre, wenn überall in den Medien folgendes stehen würde: „Dem berühmte Kolumnist Herr Soundso wird vorgeworfen, im Mai 2020 auf dem Parkplatz eines Pornokinos ein acht Jahre altes Kind massiv sexuell missbraucht zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt!“

    ^^Klar, dass wäre jedem öffentlichen Schreiberling egal, weil er ja wüsste, dass an den Vorwürfen nichts dran wäre und ihm würde es auch nicht stören, wenn er auf offener Straße angerspuckt würde, denn er selbst kann ja nichts dafür und außerdem könnte man das mit dem Missbrauch ja auch klarstellen. Schade nur, dass eine solche Richtigstellung keinerlei Klicks generiert und daher auch den Weg in die Öffentlichkeit nicht finden würde.

    Auch wenn mich ein Boulevard-Journalist für meinen Artikel am liebsten hängen würde, bleibe ich dabei, das ein Journalist mit Sorgfaltspflicht auf solche rufmordähnlichen Hinweise verzichten sollte. Aber was bedeutet dieser Appell in der Corona-Pandemie-Zeit wo alle Medien Teile der Wahrheit ausblenden und der Bevölkerung mehr Angst einjagen als ihr zu helfen!

  2. 12. Dezember 2020 at 10:48

    Ein einzelner Artikel mag vielleicht nicht unbedingt die gewünschte Anzahl von Klicks generieren, aber wenn man einen Artikel so schreibt, dass sich die Meute der Bevölkerung darauf stürzt und meint ihren Senf dazuzugeben, entwickelt ein solcher Artikel eine gewisse Eigendynamik. Man darf sich dann aber auch nicht über User wundern, welche dem Niveau eines solchen primitiven Rufmordes entsprechen und in ihren Kommentaren zumeist in die Fäkalsprache abdriften und sich darauf beschränken, Andersdenkende zu beleidigen und wirkliche Diskussionen zu stören!

    Und man darf sich ebenso nicht wundern, wenn User, welche über ein wirklich ausgeprägtes Fachwissen verfügen, solche Artikel nicht mehr kommentieren und ihr Wissen für sich behalten, weil sie einfach keinen Bock darauf haben, sich im Schmuddel des Boulevards wiederzufinden!

    Damit steckt die aktuelle Presse schwer in der Bredouille: „Entweder anspruchsvolle Qualität oder anspruchslose Quantität.“

    Eine Bredouille deswegen, weil eigentlich jeder Journalist die anspruchsvolle Qualität der anspruchslosen Quantität vorzieht, aber der Arbeitgeber aus politischen Gründen das Gegenteil verlangt!

  3. 12. Dezember 2020 at 11:14

    @ digger stbble

    Reicht langsam, oder? Befinden wir uns auf einem persönlichen Rachefeldzug? Nochmal: Keiner zwingt Dich, die Beiträge hier zu konsumieren! Als “Rächer der Enterbten” machst Du Dich nicht sonderlich!

    Deiner geneigten Aufmerksamkeit mag zudem entgangen sein, dass die kurze Erwähnung von Herrn Schwarz lediglich in der Abfolge mit anderen Infos erfolgt ist. Schwerlich also der von Dir angeprangerte “Click-Bait-Boulevardjournalismus”, zumal es auch keine “schwarz-bezogene” Headline gibt.

    Wie wärs, wenn Du Dich einfach anderen, zufriedenstellenderen Boxsportseiten zuwendest?

  4. 12. Dezember 2020 at 11:22

    Lol… wer ist denn da an der Aufgabe gescheitert, die Namen unkenntlich zu machen..?? xD

    • 12. Dezember 2020 at 11:23

      Echt nicht böse gemeint, aber come on.. 😀

      • 12. Dezember 2020 at 13:44

        Naja, mal im Ernst, ich habe damals von den Geschehnissen um Vivianne Obenauf zuerst in den Schweizer Medien erfahren (dort immer nur Profiboxerin Vivianne O. genannt, aber jeder, der mit Boxen etwas zu tun hat, kann sich ja sofort denken, wer gemeint ist) und habe dann dort ein paar Minuten nachgeschaut in der Hoffnung, ein bisschen mehr Hintergrundinformationen über den Fall zu finden. Und natürlich gab es auch jede Menge, von Polizeiaussagen bis zu Stimmen aus dem sportlichen und familiären Umfeld. Aber – und das fand ich eigentlich ziemlich gut – hinter jedem Artikel stand (offensichtlich ein Pflichtparagraph in der Schweiz) der Satz, dass die Unschuldsvermutung für die Beschuldigte gilt. Eine Formalie, die aber dem Leser nochmal kurz klar macht, sich vor Vorverurteilungen zu hüten.

        • 12. Dezember 2020 at 13:46

          Upps, das sollte eigentlich ganz unten in die Kommentare, nicht unter deinen Post, Flo, sorry!

        • 12. Dezember 2020 at 15:14

          Und genau solche Hinweise (Unschuldsvermutung) sind es oder können es sein, welche den Boulevard-Journalismus von einem echten Journalismus unterscheiden bzw. unterscheiden können.

          Man muss sich schon konsequent weigern, um das verstehen zu wollen. Stattdessen versucht man lieber konstruktive Kritik zu relativieren un deren Verfasser ebenfalls zu denunzieren, anstatt einfach begreifen zu wollen.

          Es wäre ein Einfaches gewesen, einen solchen Hinweis der Unschuldvermutung nachträglich sowohl im Beitrag zu Broner als auch zu Schwarz zu plazieren. Der Schreiberling wurde ja sogar darauf aufmerksam gemacht, aber irgendetwas muss ihn geritten haben, dass er dazu nicht fähig war.

          Schade eigentlich; denn man muss sowohl dem Schreiberling und auch dem Fuchs zugestehen, recht gut zu recherchieren und sich auch um ihre Beiträge zu bemühen, aber was nutzt einem eine blütenweise Tischdecke, wenn man sie schon vor der Benutzung mit motoröligen Händen anfasst!

    • 12. Dezember 2020 at 15:32

      Ist schon lustig vom Schreiberling, meinen Namen und mein Konterfei für einen Fakeeintrag bei Facebook zu benutzen. Letztendlich zeigt es aber nur die tatsächlich nicht vorhandene Sorgfaltspflicht und den Dilletantismus seines Journalistendaseins; denn ein Journalist, der nicht mit Kritik umgehen kann, ist nur ein Boulevard-Schreiberling, der mit allen Mitteln seiner Stimme Gehör verschaffen möchte. Ganz egal ob er damit jemandem schadet!

      Jemand aus seinem Umfeld sollte ihm das mal klar machen, bevor es zu spät ist!

  5. 12. Dezember 2020 at 11:23

    @ Flo95

    Ich wollte stubble nur die Möglichkeit geben, nochmal nachzutreten.

    • 12. Dezember 2020 at 11:26

      Ok 😉

    • 12. Dezember 2020 at 12:44

      Manch einer hält eine nicht vorhanden Lernfähigkeit tasächlich für Stärke.

      Ich habe Dich nirgendwo beleidigt und habe Dir nur erklärt, dass es sich nicht um einen Journalismus mit Sorgfaltspflicht handelt, wenn man die negativen und keineswegs belegten Anschuldigungen einer Person stets wiederholt. Wie kommst Du da auf Rache?

      Oder hat Dir Broner oder Schwarz vielleicht irgendetwas angetan, dass Du die Beschuldigungen irgendwelcher zwielichtiger Personen, welche in ihrer unvollkommenen Wiedergabe in erster Linie nur der Negativität dienen, stets wiederholen musst?

      Dann kann ich verstehen, warum Du auf konstrukltiver Kritik mit dem Vorwurf auf Rache reagierst. Ist aber trotzdem erbärmlich, so erbärmlich wie das wiederholen von Boulevard-Journalismus oder die Kommentare vom Gigafister!

  6. 12. Dezember 2020 at 12:51

    @ stubble

    Deine langatmigen und an den Haaren herbeigezogenen Scheinargumente dürften wohl kaum die Bezeichnung “konstruktiv” tragen. Vielleicht opfert sich einer der User hier und liest sich Deine Anklagepamphlete durch. Ich nicht mehr. Das hat nichts damit zu tun, dass ich nicht kritikfähig bin. Dir geht es aber nicht um Kritik in der Sache. Deshalb bin ich jetzt raus.

    Ich habe ‘AJ’ übrigens auch nicht persönlich gefragt, ob es tatsächlich 10.000 Schleifen waren. Da könntest Du nochmal ansetzen! Viel Erfolg noch!

  7. 12. Dezember 2020 at 13:15

    😀 😀 😀 Das Clickbait hat ja ganz gut funktioniert. Schwarz also der deutsche Broner. (Naja, bisschen dicker 😀 )

    Bin gespannt, wann Filip Hrgovic demnächst ein/e
    Frau/Oma/Kind/Politikerin*
    küsst/schlägt/ausraubt/in der Öffentlichkeit fickt/beleidigt**
    oder
    Drogen/Waffen/PEDs/Schmiergeld für Punktrichter*** bei ihm gefunden werden

    * Zutreffendes bitte ankreuzen (Mehrfachnennungen sind natürlich möglich)

    • 12. Dezember 2020 at 14:56

      Mike Tyson kann davon ein Lied singen!

      Bereits vor seiner Verurteilung als Vergewaltiger, berichteten sämtliche internationalen Medien über die Vorwürfe gegen Mike Tyson und machten sie publik. Nachdem Schuldspruch fühlte sich die Öffentlichkeit auch darin bestätigt, den richtigen an den Pranger gestellt zu haben.

      Erst Jahre nach seiner Verurteilung als Vergewaltiger, nach seiner Entlassung, als Tyson für die Medien wieder lukrativ wurde, waren Teile der Medien darum bemüht, seinen Ruf wiederherzustellen. Im Zuge dessen gaben fünf Geschworene des Prozesses sogar an, mittlerweile an Tysons Unschuld zu glauben.

      Das was Tyson zu dieser Zeit in den Medien wiederfahren ist und welche Folgen und Spuren das bei Tyson hinterlassen hat, mag sich ein Boulevard-Journalist gar nicht erst vorstellen wollen, aber Fakt ist, dass wenn die Medien die Vorwürfe nicht schon vor dem Prozeß öffentlich breitgetreten hätten, der Schaden, den Tyson erleiden musste, wesentlich geringer gewesen wären.

      Auch denke ich gerne an die Tyson-Fury-Berichtserstattungen, nach seinem Sieg gegen Klitschko. Es stand kurz davor, dass Fury nicht mehr zurück gekommen wäre, weil der mediale Druck viel zu groß für ihn war. Gott sei dank hatte er ein solides Umfeld!

      • 12. Dezember 2020 at 15:22

        @ digger – gerade Mike ist aber auch ein gutes Beispiel für eigene Einsicht in sein Fehlverhalten, was man bspw. bei Broner in diesem Maße noch nicht gesehen/gelesen/gespürt hat. Wenn du seine Biografie („Undisputable Truth“) gelesen haben solltest, darin stellt er klar, dass er einerseits unschuldig ist, andererseits aber mit seinen Auftritten und Sprüchen als „tierartiges, unzähmbares Ghetto-Kid“ und als „triebgesteuertes Alphamännchen, was mehr oder weniger alles fickt, was nicht schnell genug weglaufen kann“ auch selbst einiges dazu beigetragen hat, was in der Öffentlichkeit – und damit auch in den Medien – zu einer, in diesem Fall tatsächlich tragischen Vorverurteilung, geführt hat.

        • 12. Dezember 2020 at 15:41

          Kleiner Unterschied.. Mike hat was in der Birne, Broner eher nicht.. 😉

          • 12. Dezember 2020 at 15:51

            Hmmm … das war die „Secret Message“, auf die ich hinauswollte 😀 Aber trotzdem würde es mich sehr freuen, wenn auch Broner bald wieder Land sehen würde. Manchmal vernebeln eben Party-Drogen, falsche Freunde, falsche Ziele und Vorbilder, schlecht gesteuerte Emotionen eine durchaus vorhandene mögliche Verstandesleistung. Wer von uns hat das noch nie erlebt 😀 😀 😀 ?

  8. 12. Dezember 2020 at 13:20

    @ adolf klitschko

    Ja, erfreulicherweise sorgt stubble für Zugriffe ohne Ende! Da knistern schon Scheine in der Kasse. Es lebe der Sensationsjournalismus.
    Frage mich, was ich jetzt noch schreiben könnte, um das zu toppen …

    • 12. Dezember 2020 at 13:26

      Einfachso weitermachen, Schreiberling, die Erkenntnis kommt ganz von alleine. Vielleicht zu spät, aber sie kommt. Ich wünsche Dir, dass Du dafür nicht erst selbst im Fokus einer Rufschädigung stehen musst. Obwohl, dann würdest Du es verstehen. Mit Sicherheit!

      Und mal ganz im Ernst? Ich profitiere in der Tat von jedem Klick bei “boxen.de”. Du nicht, aber ich!

  9. 12. Dezember 2020 at 13:27

    @ stubble

    Lol

    Ich beende das hier jetzt mal.

  10. 12. Dezember 2020 at 14:17

    Alles sehr “witzig”. Über Schwarz und der Geschichte mit seiner Ex wurde u.a. in der “Magdeburger Volkstimme” und anderen Medien geschrieben – alles im Rahmen einer ganz normalen Berichterstattung. Ich sehe da absolut keinen “Boulevard-Journalismus”. Alles ganz normal.

    Es gibt keine üble Nachrede und wer glaubt, man würde mit der Anzahl der Klicks auf einen Artikel Geld verdienen, ist schwer auf dem Holzweg. Deine Behauptung, du würdest mit jedem Klick bei Boxen.de Geld verdienen, entstammt sicherlich deinen irren Fantastereien. Geld verdient wird bestenfalls, wenn jemand auf die Google-Werbung klickt. Diese Einnahmen sind aber in der Regel so gering, dass der Betreiber der Seite damit gerade mal die Serverkosten abdecken kann.

    • 12. Dezember 2020 at 15:00

      Alles sehr “witzig”. Über Schwarz und der Geschichte mit seiner Ex wurde u.a. in der “Magdeburger Volkstimme” und anderen Medien geschrieben – alles im Rahmen einer ganz normalen Berichterstattung.

      —-

      Klar, da hat der Schreiberling den Mist ja auch abgekupfert. Sag mal Fuchs, kannst Du Dir vorstellen, wie die Ex-Freundinn von Schwarz ausgesehen hätte, wenn Schwarz sie mit der Faust bearbeitet hätte?

      Aber klar ist alles ganz legal im Rahmen der Berichtserstattung. Davon hast Du scheinbar genauso viel Ahnung, wie vom Wert generierter Klicks, nämlich keine!

      • 12. Dezember 2020 at 15:19

        @ stigger dubbel

        WAS? Dann ist ja wohl ganz klar die “Magdeburger Volksstimme” schuld! Und ich natürlich auch! Plagiat, Urheberrechtsverletzung und wer weiß, was sonst noch dazukommt.

        Gut, dass wir einen Volkspoliizisten hier haben. Ich habe übrigens vorhin OHNE Maske Altglas zum Container gebracht!
        NOCH ein Vergehen! Schuldig im Sonne der Anklage!!

        • 12. Dezember 2020 at 15:44

          Du alter Rebell 😀

  11. 12. Dezember 2020 at 14:39

    @ fuchs

    Aber Fuchs! Du kannst Dich doch nicht so einfach mit dem Chef anlegen …

    • 12. Dezember 2020 at 15:20

      Bist Du frustriert, weil Dir “boxen.de” keine Provision für Dein Geschreibsel entrichtet oder bist Du auch einfach nur ahnungslos, wie das mit den Klicks und dem Geldverdienen geht?

      Ich finde es immer sehr interessant, wenn einer von Euch beiden, der Schreiberling oder auch der Fuchs, Kritik an den anderen Redakteueren bei boxen.de äussert und wie sehr ihr beide Euch darüber aufregt, dass diese Redakteure Eure Argumentation vollständig ignorieren.

      Hm, ihr beide macht aber genau dasselbe! Warum nur?

  12. 12. Dezember 2020 at 15:21

    “Klar, da hat der Schreiberling den Mist ja auch abgekupfert. Sag mal Fuchs, kannst Du Dir vorstellen, wie die Ex-Freundinn von Schwarz ausgesehen hätte, wenn Schwarz sie mit der Faust bearbeitet hätte?

    Aber klar ist alles ganz legal im Rahmen der Berichtserstattung. Davon hast Du scheinbar genauso viel Ahnung, wie vom Wert generierter Klicks, nämlich keine!”

    Tu dir selbst und uns den Gefallen und höre auf hier solchen Mist zu posten. Immerhin war die Dame in ärztlicher Behandlung und musste medizinisch versorgt werden. Wenn dein Kumpel Schwarz sich als Unschuldsengel sieht, dann stehen er und du mit dieser Meinung so ziemlich alleine da. Wie kurz die Zündschnur von Schwarz ist, habe ich schon selbst erlebt, als er mir wegen eines Artikels, den ein Gastautor auf meiner Seite veröffentlicht hat, Prügel angedroht hat. Zu SEINEM Glück ließ sich das dann am Telefon klären. Schwarz ist kein Engel – glaub mir das.

    Zu den Klicks kann ich dir nur sagen, dass es völlig irrelevant ist, wie oft ein Beitrag angeklickt wird. ich betreibe selbst andere Internetseiten und da brauchst dú mir nicht dein Halbwissen zu präsentieren. Mach einfach das Brett zu und hör auf zu viel Glühwein zu saufen. Dein dämliches Gelabere wird langsam peinlich – FÜR DICH !

  13. 12. Dezember 2020 at 15:56

    Und damit das Ganze auch tatsächlich ein Ende findet, wird die Kommentarfunktion für diesen Artikel nun deaktiviert.