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Boxpodcast 254 – Wo steht das deutsche Boxen?

Der Boxpodcast geht in der Folge 254 auf die aktuelle Situation des deutschen Boxens im internationalen Vergleich ein.

Wo ist das deutsche Boxen momentan einzuordnen?

Nachdem der deutsche Schwergewichtler Michael Wallisch (20-4-0, 13 K.o.), am 25. Juli 2020 in London, gegen den Favoriten Joe Joyce (11-0-0, 10 K.o.) in der dritten Runde durch technischen Knockout verloren hat, stehen den Boxfans in Deutschland weitere Gefechte von ECB-Boxern bevor:

Sebastian Formella (22-0-0, 10 K.o.) wird, am 22. August 2020 in Los Angeles, im Weltergewicht gegen den Eliteboxer Shawn Porter in den Ring steigen. Und Erik Pfeifer (7-0-0, 5 K.o.) bekommt es, am 29. August 2020 in London, in der Königsklasse mit Daniel Dubois (14-0-0, 13 K.o.) zu tun.

Was kann man von den Duellen erwarten? Und welche Aussichten und Probleme gibt es allgemein in der deutschen Boxszene?

Eine recht komplizierte Gemengelage, welche die Boxexperten versuchen einzuordnen.

Der Podcast: 

Mehr Informationen zum Boxpodcast gibt es hier: http://boxpodcast.de/wordpress/

Foto und Quelle: Der Boxpodcast

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2 Kommentare

  1. 13. August 2020 at 08:00 —

    Deutschland hat eine überragende sportliche Leistungsdichte in diversen Sportarten aber der konservative Umgang, bereits im Schulsport, mit dem Sport Boxen, ist nicht besonders förderlich bei der Findung neuer junger Talente.
    Ebenfalls ist die deutsche Boxlehre für mich komplett veraltet : Doppeldeckung, kaum Meidbewegungen, langsame Beine, kein Mut für neues.
    Jetzt ziehen ein paar Jungs mit Migrationshintergrund den Karren aus dem Dreck und zum Dank für die Unterhaltung dürfen sie sich umbenennen….. Deutsches Boxen ist tod und dies nicht erst seit gestern, auch unsere früheren “Helden” waren gekaufte Champs.

    • 13. August 2020 at 12:27 —

      Absolut deiner Meinung. Leider haben die Verantwortlichen immer noch nicht die Kunst hinter dieser Sportart verstanden.

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