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Boxlegende George Foreman trauert um seine Tochter Freeda

Ein Bericht von FW

Boxlegende George Foreman trauert um seine Tochter Freeda

Nachdem er die Nachricht vom Tod seiner Tochter Freeda erhielt, hat „Big George“ Foreman am Wochenende öffentlich seiner Trauer Ausdruck verliehen: „Erster Sonntag in 42 Jahren ohne meine Freeda. Sie ist jetzt bei ihrem Schöpfer.”  twitterte Foreman. Über 2000 Boxfans trauerten mit dem mittlerweile 70-jährigen und hinterließen Kondolenzbekundungen.

 

Auch die 42 Jahre alte Freeda Foreman hatte im Ring gestanden, im Gegensatz zu ihrem Vater allerdings nur eine kurze Boxkarriere gehabt: in rund eineinhalb Jahren absolvierte Foremans Tochter sechs Kämpfe, von denen sie fünf gewann. Nach einer Punkteniederlage hängte Freeda im Jahr 2001 die Handschuhe an den Nagel, um sich um ihre Tochter zu kümmern. Nach ihrem Karriereende kursierten allerdings Gerüchte: ihr Vater habe ihr Geld gegeben, damit sie aufhöre zu boxen, hieß es damals. Freman sei es ein Dorn im Auge gewesen sein, dass seine Tochter ihm nacheifere. Nach ihrer aktiven Zeit blieb Freeda dem Boxsport als Promoterin treu.

Einer Mitteilung des Sheriffbüros von Harris County vom Montag zufolge, sei die 42-jährige schon am Freitag leblos in ihrem Haus in Houston aufgefunden worden. Laut Aussage eines Polizeisprechers ist der Tod durch Ersticken eingetreten. Bislang gibt es angeblich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden, die genaue Todesursache soll aber noch weiter untersucht werden. Die 42-jährige hinterlässt einen Ehemann, zwei Töchter und drei Enkelkinder.

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Auch wir von Boxen.de möchten “Big George” Foreman unser Mitgefühl ausdrücken.

 

 

Hier Freeda Foreman in einem ihrer Kämpfe

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