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Boxen.de Interview:„Der geflohene Boxer“ – Eine Boxdokumentation

Eine neue Boxdokumentation mit dem klangvollen Namen “Der geflohene Boxer” befindet sich im Moment im Entstehungsprozess. Die Langzeitdokumentation behandelt die Geschichte von Yassine La Gamiri, einem geflohenen marokkanischen Boxtalent, der letztes Jahr sein Profidebüt gab und seither unbesiegt ist. Seine Geschichte und der Beginn einer Profikarriere sind für die Macher, Maik und Pirmin Styrnol, eine ideale Basis für ihre erste Boxdokumentation in Eigenproduktion.

Boxen.de führte ein exklusives Interview mit dem Regisseur Pirmin Styrnol von “ONchAIR Bros. Media“:

Boxen.de: Wie kam es zum Kontakt mit Yassine La Gamiri, dem Boxer aus Marokko?

P.Styrnol: Kennengelernt habe ich Yassine und seine Geschichte bei seinem ersten Profikampf in Karlsruhe. Damals drehte ich eine Reportage über ihn fürs Fernsehen und merkte sofort, dass ich wissen wollte, wie es mit ihm weitergeht. So ging es nicht nur mir. Kollegen sprachen mich noch Tage danach auf ihn an, fragten mich, was aus ihm werden würde. So entstand dann auch die Idee, eine Langzeitdokumentation zu produzieren.

 

Boxen.de: Bitte beschreib uns deine Beweggründe, diese Dokumentation zu drehen.

P.Styrnol: Yassines Weg in Deutschland ist ein typisches Beispiel für die allseits bekannte „Einzelfall“-Floskel. Wie oft hat die Politik schon betont, dass es in der Flüchtlingskrise keine Allgemeingültigkeit geben könne und dass jede Geschichte ein Einzelfall sei. So ist das auch hier. Auch Yassine La Gamiri lässt sich in keine Schublade packen. Und das wollen wir auch gar nicht. Wir haben durch die Begleitung mit der Kamera die einmalige Möglichkeit, die Gefühlslage, die Probleme, aber auch die glücklichen Momente aufzufangen, die das Leben eines Flüchtlings in Deutschland bestimmen. Helfer und Gegenspieler kommen zu Wort. Aber es geht natürlich auch viel um das Boxen und den Start in eine Karriere, die von politischen Hürden geprägt ist.

 

Boxen.de: Wie lange befindet sich Yassine jetzt schon hier und wie verlief der Start seiner Profikarriere?

P.Styrnol: Yassine wurde im August 2015 als Flüchtling in Deutschland registriert. Er kam per Schlepperboot übers Meer nach Griechenland, dann via LKW über die Balkanroute durch Österreich bis nach Karlsruhe. Seit September 2015 trainiert er mit seinem Cheftrainer Jürgen Lutz im Bulldog Gym. Dort wurde er unterstützt, von Boxausrüstung über Trainingsmöglichkeiten bis hin zu Sportlernahrung. Jürgen Lutz und Rainer Gottwald, die als Trainer und Manager seine Karriere quasi einleiteten, haben ihn dort sehr gut aufgenommen. Zum ersten Mal im Profi-Ring stand Yassine dann im April 2016. Technischer KO gegen einen ungarischen Aufbaugegner in Runde 2. Mittlerweile hat er drei Kämpfe bestritten und alle gewonnen, den letzten im Juni. Seitdem gab es natürlich viele politische Wirrungen, es ging um seinen Wohnort – er ist ja immer noch in der Flüchtlingsunterkunft – seine Aufenthaltsgenehmigung und so weiter. Alles nicht so einfach. Am 29. Oktober soll er in Karlsruhe im Ring stehen. Falls er dann überhaupt noch in Deutschland ist. Theoretisch kann er natürlich jederzeit mit einem negativen Bescheid abgeschoben werden. Den Regeln und Gesetzen in Deutschland ist es egal, wie die Integration voranschreitet – für das Asylverfahren zählt der Fluchtgrund. Sonst nichts. Das sage ich vollkommen ohne Wertung, es ist eben der Status quo.

 

Boxen.de: Welche Fortschritte siehst du bei ihm als langjähriger Boxfan und wie schätzt du sein Potenzial ein?

P.Styrnol: Als ich ihn das erste Mal im Ring sah, war ich ehrlich überrascht. Yassine boxt wie eine Dampfwalze, sehr spektakulär. Es scheint fast so, als würde ihn das Wort „Kondition“ überhaupt nicht interessieren, er kennt nur den Vorwärtsgang. Dabei erdrückt er seine Gegner bislang mit seiner Präsenz, lässt sie gar nicht zur Entfaltung kommen. Er dominiert nicht mit Schlaghärte, sondern mit der puren Quantität seiner Schläge. Dass er eine fundierte Amateurausbildung hat, kommt ihm dabei natürlich zugute. Yassine war bereits Vize-Landesmeister in Marokko. Bis nach ganz oben ist es natürlich noch ein weiter Weg und vor allem taktisch wird er noch eine Schippe drauflegen müssen, wenn die Gegner irgendwann stärker werden. Bis dahin wird er aber, meiner Meinung nach, einen sehr ordentlichen Kampfrekord aufbauen können – wenn die Politik es zulässt und er weiterhin in Deutschland bleiben und in Karlsruhe trainieren kann. Eine Abschiebung nach Marokko würde wahrscheinlich ein abruptes Karriere-Ende bedeuten.

 

Boxen.de: Dies ist deine erste Boxdokumentation. Wird es in Zukunft öfter mal Dokumentationen übers Boxen geben?

P.Styrnol: Tatsächlich arbeitet meine Produktionsfirma ONchAIR Bros. an einer geplanten Dokumentation über Ulli Wegner mit. Wie und wann diese auf den Markt kommen wird, liegt aber nicht in unserer Hand, wir sind dabei für den Audiobereich zuständig. Das heißt Synchronisation, Filmmusik usw. Aber auch ansonsten werden wir dem Boxsport sicher treu bleiben. Themen und Geschichten gibt es genug. Fürs Radio haben wir schon einige Boxdokumentationen produziert. Zum Beispiel über die Geschichte von Max Schmeling und Joe Louis, und auch über den Schwergewichtsweltmeister James J Braddock, den „Cinderella Man“.

 

Boxen.de: Glaubst du persönlich, dass die Dokumentation des geflohenen Boxers den Zusehern eine Art Sensibilisierung im Bereich der Flüchtlingsthematik verschafft?

P.Styrnol: Das hoffe ich. Ich denke, dass der Film viele Hintergründe erklären kann. Sowohl für diejenigen, die in Europa geboren sind und sich nun einer großen Zahl an Einwanderern gegenüber sehen, als auch für viele Flüchtlinge, die nach Europa kommen, weil sie hier eine Chance auf ein neues Leben für sich sehen. Für beide Seiten werden viele Inhalte neu sein – und vielleicht auch diverse Schranken in den Köpfen öffnen. Aber natürlich erfährt man auch viel über den Boxsport. Auch hier sind wir nah dran und erfahren viel Hintergründiges über die Mechanismen die hinter den Events und Karrieren stehen.

 

Boxen.de: Wann und wo kann man diese Boxdokumentation sehen?

P.Styrnol: Über das wann können wir derzeit nur spekulieren. Wir drehen seit fünf Monaten, die Dreharbeiten werden aber noch mindestens ein, vielleicht auch zwei Jahre gehen. Das liegt einfach daran, dass wir die junge Karriere und das Leben von Yassine La Gamiri begleiten möchten – und das dauert eben seine Zeit. Wir schauen einfach was passiert und halten das fest. Daher ist bisher noch kein Release-Datum geplant. Aber wenn es so weit ist und der Film bereit ist ins Kino zu kommen, dann können wir uns gerne nochmal unterhalten…

Bis dahin halten wir unsere Zuschauer auf der Webseite zum Film, www.der-geflohene-boxer.de, auf dem Laufenden. Und einen ersten Teaser gibt’s ja auch schon.

Pressetext:

Der erste Teaser für „Der geflohene Boxer“ ist da

Die Geschichte des „Flüchtlingsboxers“ kommt als Langzeitdokumentation ins Kino

 

Seit fünf Monaten ist das Filmteam von ONchAIR Bros. Media bereits an der Arbeit – nun gibt der erste Teaser endlich einen Eindruck davon, was uns beim fertigen Film erwartet.
Für ihr filmisches Erstlingswerk begleiten die Brüder Pirmin und Maik Styrnol den marokkanischen Flüchtling und Boxer Yassine La Gamiri seit seinem Profidebüt im April 2016 im und neben dem Ring. „Der Film ist uns auch deshalb so wichtig, weil er nicht lediglich den Boxer, sondern auch den Menschen Yassine La Gamiri zeigt. Mit all den Problemen und Sorgen, die einen Flüchtling in Deutschland derzeit umtreiben“, erklärt Regisseur Pirmin Styrnol auf der Webseite zum Film (www.der-geflohene-boxer.de).

Dabei ist die Geschichte des Marokkaners nicht die eines „typischen“ Flüchtlings: Yassine La Gamiri wird in Casablanca geboren und besucht dort bereits in jungen Jahren eine Box-Schule. Als Amateurboxer erreicht er in seiner Heimat sogar den Titel des Vize-Landesmeisters – und wird zu einer lokalen Berühmtheit. Die Aufmerksamkeit allerdings bereitet ihm bald Probleme. Der praktizierende Muslim wird in der Moschee immer wieder angesprochen. „Von Extremisten“, wie er selbst sagt. Er solle sich doch nicht so westlich kleiden, außerdem wäre es toll, wenn er ein bisschen für „ihre Sache“ werben könne. Obwohl Yassine kein Interesse daran hat, stehen immer wieder fremde Männer in seiner Straße, warten auf ihn, fragen nach seiner Familie. Die Situation wird bedrohlich – und steht außerdem seiner erhofften Karriere als Profiboxer im Weg. So beschließt er im Sommer 2015 zu fliehen.

Mit einem Schlepperboot fährt er übers Mittelmeer, dann geht es auf einer LKW-Ladefläche über die Balkanroute bis nach Deutschland. So landet Yassine La Gamiri im September 2015 im Karlsruher Bulldog Gym – und wird von Manager Rainer Gottwald zum Sparring mit dem späteren WBA-Weltmeister Vincent Feigenbutz in den Ring gestellt. Ein Test, den der Supermittelgewichtler mit viel Herz und Willen besteht. In Karlsruhe möchte man den jungen Flüchtling unterstützen, er wird mit Trainingskleidung und –nahrung ausgestattet, bekommt mit Jürgen Lutz sogar einen persönlichen Trainer zur Seite gestellt. Sein ruhiges und höfliches Auftreten verschafft Yassine schnell große Sympathien im Bulldog Gym. Man ist sich einig, dass ihm geholfen werden soll. „Er ist ein super Typ, ein toller Athlet und Sportsmann“, schreib Vincent Feigenbutz bereits im September 2015 auf seiner Facebook-Seite. „Wir wissen nicht ob er wieder weg muss oder hier bleiben kann, aber bei uns allen ist er herzlichst aufgenommen“ und Regina Halmich-Entdecker Jürgen Lutz erklärt: „Wenn er sich mit der Zeit für einen Titelkampf qualifizieren kann, dann ist das Fakt genug, dass er hier bleiben darf“, und fügt hinzu: „Den behalte ich, den gebe ich nicht mehr her.“

Im April 2016 bestritt Yassine La Gamiri seinen ersten Profikampf – und siegte durch KO in Runde zwei.Seit diesem Tag begleitet das Team von ONchAIR Bros. Media das Leben von Yassine La Gamiri mit der Kamera. Von der Ringglocke zum Flüchtlingsheim, vom Landratsamt zum Bulldog-Gym, vom Abendessen bei der Familie seines Trainers bis zur bitteren Entscheidung über seinen Asylantrag…

Zu Wort kommen im Film neben seinem Trainer Jürgen Lutz und Manager Rainer Gottwald auch viele Freunde und Trainingskollegen, sowie die zuständigen Mitarbeiter der Ämter, welche über Yassines Schicksal in Deutschland entscheiden werden.

Die Produzenten von „Der geflohene Boxer“, der Sportjournalist Pirmin Styrnol und dessen Bruder, der Komponist Maik Styrnol, zeichnen sich bereits für mehrere Radiofeatures über den Boxsport verantwortlich. Ihre Produktionsfirma ONchAIR Bros. (www.onchair-bros.de) ist außerdem an der geplanten Dokumentation über Boxtrainer-Legende Ulli Wegner (www.ulli-wegner-film.de) beteiligt.

Das Datum des Kinostarts von „Der geflohene Boxer“ steht indes noch nicht fest. Da der Film als Langzeit-Dokumentation angelegt ist, werden die Dreharbeiten noch mindestens ein Jahr andauern. Bis dahin bleibt nur warten – und der erste Teaser des Films, welchem sicherlich noch weitere folgen werden.

Die nächste Möglichkeit Yassine La Gamiri (3-0,3Ko’s) live im Ring zu sehen ist bereits am kommenden Samstag, den 29ten Oktober 2016, in der Rheinstrandhalle in Karlsruhe.

Boxen.de wünscht viel Erfolg!

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16 Kommentare

  1. Das wird den Libanesischen Auftragskiller aber sehr freuen. Wie ich hörte hat er sich schon im Vorverkauf Tickets gesichert.

    • Dieses Karlsruher Profi-Box-Event nächsten Samstag in der Rheinstrandhalle ist noch nicht einmal bei boxrec eingetragen.
      Außer “Maya Wyoming” hat auch keiner der Boxer einen boxrec-Eintrag!
      Selbst irgendwelche Kämpfe in der Pfinzhalle in Dettenheim und der Fruchthalle in Kaiserslautern sind eingetragen!

      Selbst Boxevents in der Itaewon Primary School in Südkorea und auf der Plaza los Cabros in Nicaragua haben einen boxrec-Eintrag.

  2. 26. Oktober 2016 at 14:46 —

    Ich bin ein kleiner Wicht und kenne die Spielregeln eines Onlineforums nicht.

  3. 26. Oktober 2016 at 19:20 —

    Wie es im Trailer aussieht, hat er schon bei Rainer Gottwald unterschieben. Der wird schnell gepuscht oder fallen gelassen wenn er 2 Dinger verliert.

    • Rainer Gottwald ist ein Ehrenmann!
      Der größte Karlsruher Ehrenmann seit Mick Zwingenberger!
      Rainer Gottwald hält sogar an Vincent Feigenbutz fest, obwohl der boxerisch außer einem tatsächlich deutschen Pass-Namen nichts vorweisen kann.

      Wer schon auf dem Niveau bei irgendwelchen Kleinringveranstaltungen in der Karlsruher Pampa, was mit wirklichem Profi-Boxen nur peripher was zu tun hat, 2 Dinger verliert, gehört auch sofort wieder fallen gelassen!

      Schlimm genug, dass in Deutschland sowieso jeder Profi-Boxer, der auch nur 2:40 min eine Doppeldeckung hochhalten und 20 sek wild kneipenschlägern kann, traditionell seit jeher gepuscht und als WM verkauft wird.

  4. Darf ich wenigstens nachfragen, wieso unser marokkanischer Schutzsuchender auf dem Kampf-Plakat auf einmal “Yasim Ligmiri” und nicht mehr “Yassine La Gamiri” wie im Bericht und im Interview heißt!?

  5. 28. Oktober 2016 at 16:32 —

    Werd ich mir aufjedenfall ansehen.
    Bei uns im Verein sind auch ein paar Jungs mit befristetem Asylstatus.
    Hürden soweit das Auge reicht. Das fängt an bei Turnieren außerhalb des Meldeortes Berlin,geht weiter bei der Suche nach freien Plätzen für staatlich finanzierte Deutsch- und Integrationskurse und endet bei der Arbeitserlaubnis bzw. Ausbildungs- und Wohnungssuche.

    Ohne den Vereinssport wären die Jungs sich selbst überlassen und aufgeschmissen- Integration funktioniert eben nur wenn die Mehrheitsgesellschaft dazu bereit ist und die nötigen Strukturen bestehen. Ein ” wir schaffen das” reicht nicht.

    • Na, die armen Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge: Hürden soweit das Auge reicht? Sich selbst überlassen?
      Du meinst genauso wie jeder deutsche Arbeitslose, Erwerbsunfähige, Kranke, Behinderte, Pflegefall oder Armutsrentner?
      Aber dafür gibts nicht täglich 10 Minuten-Bericht in der Tagesschau und von morgens bis abends Dokumentationen und 1000de Prominente, Politiker und Wirtschaftsbosse, die öffentlich Stimmung machen.

      Nach Deutschland flüchten, um dann im Boxclub anzuheuern…wenn sie kämpfen wollen, hätten sie in ihrer Heimat bleiben und Frauen und Kinder beschützen können, die Feiglinge. Aber ficki-ficki und Hartz4 sind natürlich wichtiger!

      Für deine “neuen Bürger” gehst du sogar von Berlin nach Karlsruhe, du Hillary Clinton-Fanboy?
      Und unterstützt damit als linker Gutmensch ohne schlechtes Gewissen ganz nebenbei das Karlsruher Rotlichtmilieu indem du ein Rainer Gottwald-Event besuchst?

      Wird über mich auch ein Film gedreht ,”Der geflohene Boxer”, wenn ich mir einen Boxverein in einem anderen Land suche, nachdem ich dort hin “geflüchtet” bin?

      Sergej Kovalev, der geflohene Boxer aus Russland!
      Gennady Golovkin, der Flüchtling aus Kasachstan!
      Jürgen Brähmer, der Asylant aus dem Osten!
      Das ist wirklich nicht mehr lustig, du Heuchler!

      In Aleppo und Mossul werden die wirklichen Flüchtlinge, vor allem Frauen, Kinder und Alte, vom IS gnadenlos massakriert, hingerichtet und als menschliches Schutzschild benutzt (UND ALLE INKLUSIVE TYPEN WIE DIR SCHAUEN ZU!!!) und du ziehst hier so ein Propaganda-Getue für einen Scheinasylanten und Wohlstandsabgreifer aus dem Urlaubsland Marokko ab…Pfui Teufel!

      Wir wollen das nicht schaffen!

      • 28. Oktober 2016 at 21:08 —

        Dann probiere es doch aus mit der Flucht du Neidhammel 😀

      • 28. Oktober 2016 at 22:11 —

        Ich teile seine Ossi-Hetze nicht. Aber mit dem Rest hat er doch Recht. Alles mitnehmen und nichts geben für die eigene Integration. Diese Armen sind nur von Hürden umgeben. Schlimm mir kommen die Tränen das sie nicht außerhalb von Berlin boxen dürfen. Naja dann halt Messerstecherein in und um Berlin hat doch auch was. Bald ist Silvester dann kann wieder vergewaltigt und geplündert werden das mal trost. Wir s haften das solange es noch genügend Gutmenschen gibt die die andere Wange auch noch hinhalten.

      • 28. Oktober 2016 at 23:34 —

        Wie sollte ein Film über dich aussehen?
        Der frustierte Typ,der sich permanent in der Anonymität vor seinem Rechner auskotzt- joa,das ist ne passende Gegenwartsgeschichte- könnte man verfilmen, aber ich kann mir auch einfach einen Vortrag über die Konstante der menschlichen Dummheit ansehen und dann bin ich über dich bestens informiert. ;o)

        An das Gute im Menschen zu glauben ist eine Tugend- ein Sprichtwort,das dir natürlich fremd ist, nicht wahr?

        Die Jungs von denen ich sprach sind 16 bis 21 jährige Syrer und Iraker und keine Scheinasylanten- darfst deinen wabbeligen hasserfüllten Wanzt ja morgen Abend zur Hohenschönhausener Boxnacht bewegen,da findet ein Turnier zwischen TSC und der Boxgemeinschaft aus Mecklenburg Vorpommern statt und dann mach ich mit dir gern mal ne kleine integrative Charakterschulung.

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