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Barker gewinnt IBF-Intercontinental-Titel gegen Rotolo durch Aufgabe nach der 4. Runde

Jim Watt, Ian Darke ©Nino Celic.

Jim Watt, Ian Darke © Nino Celic.

Der ehemalige Mittelgewichts-Europameister Darren Barker (25-1, 16 K.o.’s) hat sich mit einem vorzeitigen Sieg gegen den Italiener Simone Rotolo (35-4, 15 K.o.’s) den vakanten IBF-Intercontinental-Titel gesichert. Der 30-jährige Brite kann nun auf einen größeren Kampf im Sommer gegen einen bekannteren Gegner hoffen.

Barker konnte bereits in der ersten Runde mit einer guten Rechten einen Niederschlag einleiten, beeindruckend dabei war vor allem die Zielgenauigkeit, mit der Barkers Kombination traf. In der zweiten Runde hatte sich Rotolo wieder etwas gefangen, Barker hielt sich wieder etwas zurück.

Nachdem Barker in der dritten Runde auch einige Male gut zum Körper ging, kam Rotolo in der vierten Runde deutlich aggressiver aus der Ecke. Barker schüttelte die Angriffe aber locker ab und konnte beim Italiener mit einer rechten Geraden erneut Schlagwirkung erzielen. Zwar konnte der Matchroom-Fighter wieder nicht nachsetzen, Rotolo schien aber genug zu haben und gab in der Pause zur fünften Runde auf.

“Ich glaube an meine Power”, sagte Barker im Interview mit Sky Sports. “Meine Power war zu viel für ihn. Ich fühlte mich stark, ich hatte das Gefühl, als ob ich eine Gewichtsklasse über ihm wäre. Das ist eine gute Zeit für mich und das Mittelgewicht.”

Gegen wen Barker in seinem nächsten Kampf antreten wird, ließ Promoter Eddie Hearn noch offen, der Matchroom-Boss versprach aber eine deutliche Steigerung: “Darren ist bereit für einen großen Kampf im Sommer. Macklin, Quillin oder Lee könnten der nächste Gegner sein.”

© adrivo Sportpresse GmbH

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1 Kommentar

  1. boxfanatiker
    10. März 2013 at 01:24 —

    Barker v quillin

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