Bailey vs. Alexander um zwei Wochen später als geplant

Devon Alexander ©Kevin Blatt/ONTHEGRiND BOXiNG.
Devon Alexander © Kevin Blatt/ONTHEGRiND BOXiNG.

Die IBF-Weltergewichts-WM zwischen Randall Bailey (43-7, 37 K.o.’s) und Devon Alexander (23-1, 13 K.o.’s) wird wahrscheinlich um zwei Wochen später als der ursprünglich geplante 8. September stattfinden. Die erste Titelverteidigung von Bailey wird aber weiterhin auf Showtime zu sehen sein.

Bailey selbst, der den vakanten Titel im Juni, für viele überraschend, gegen den aufstrebenden Mike Jones gewinnen konnte, scheint mit dem früheren Kampftermin jedenfalls keine Probleme zu haben. „Ich bin damit einverstanden. Ein Datumswechsel ist mir egal“, so der 37-Jährige gegenüber BoxingScene.

Die Terminverschiebung kommt Bailey gerade recht, da mit Ward vs. Dawson am 8. September ein weiterer überaus spannender Kampf stattfindet, den der „Knockout King“ um jeden Preis verfolgen will.  „Ich sage euch was, wenn sie mich zur gleichen Zeit wie Ward und Dawson hätten kämpfen lassen, hätte ich einen auf Manny Pacquiao gemacht und die Leute warten warten lassen, bis ich mir den Kampf angesehen habe“, so Bailey. Pacquiao hatte seinen Kampf gegen Timothy Bradley um einige Minuten verzögert, um sich das Ende des NBA-Spiels zwischen Miami und Boston anzusehen.

© adrivo Sportpresse GmbH

4 Gedanken zu “Bailey vs. Alexander um zwei Wochen später als geplant

  1. Was findest du denn an lebedev so gut? Das er marci huck nicht ko geschlagen hat? Das er gegen huck offitiel verloren hat? Das er seinen normalen stil runter boxt? Finde lebedev von der schlagkraft gut aber ich hab schon viele russiche amateur boxer gesehen die den selben stil wie er haben also nix besonderes

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