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Audley Harrison: Letzte Chance gegen Mike Perez?

Audley Harrison ©Lawrence Lustig.

Audley Harrison © Lawrence Lustig.

Ex-Europameister Audley Harrison (27-5, 20 K.o.’s) steht laut Berichten von Worldofboxing kurz vor der Einigung mit dem kubanischen Schwergewicht Mike Perez (16-0, 12 K.o.’s). Sowohl Harrison, als auch Perez sind Gewinner des “Prizefighter”-Formats und stehen beim britischen Promoter Matchroom unter Vertrag.

Für Harrison wäre der Kampf gegen Perez so etwas wie die letzte Chance. Nach seinem kläglichen Abschneiden gegen WBA-Weltmeister David Haye im vergangenen November war Harrison gewissermaßen zur Witzfigur des britischen Boxsports geworden. Sollte er auch noch den Kampf gegen Perez verlieren, wäre seine Karriere endgültig ruiniert.

Für den in Irland lebenden Perez, der beim Prizefighter-Turnier am 5. Mai gleich zwei Gegner in der ersten Runde erledigte, wäre ein Sieg gegen Harrison nützlich, um in den Ranglisten einen Sprung nach oben zu machen und sich für einen baldigen WM-Kampf zu empfehlen.

© adrivo Sportpresse GmbH

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86 Kommentare

  1. Boxfanatiker89
    6. Juni 2011 at 13:31 —

    Ja man ein ko-Sieg mehr für Perez 🙂

  2. groovstreet
    6. Juni 2011 at 13:51 —

    Perez hat wirklich überzeugt, dass er viel potenzial hat. Ich sehe ihn als ein guter potentieller gegner für Wladimir.

  3. Ahmet
    6. Juni 2011 at 14:23 —

    Perez ist viiiiiel zu klein um den Klitschkos gefährlich zu werden. Man sollte ihn lieber für die nach-Klitschko-Ära aufbauen.

  4. Shlumpf!
    6. Juni 2011 at 14:26 —

    Harrison ist eine gute Wahl. Der Mann kann, wie Peter, noch als Edel-Journeyman herhalten; er kennt diie Weltspitze, ist aber durchaus schlagbar für einen aufstrebenden Boxer. Allerdings hat er nicht das Kinn von Peter und Perez ist ein harter Puncher.
    Perez springt momentan noch zu offen in seine Gegner rein und Harrison hat eine starke Linke, von daher muss Perez schon aufpassen.

  5. groovstreet
    6. Juni 2011 at 14:31 —

    ja schon aber Perez boxt aggressiv und geht in den mann hinein und schlägt teilweise sehr hart. erinnert mich so bisschen an tyson. man hat ja gesehn wie er seinen kontrahenten tye fields der auch ziemlich groß ist ausknockte.

  6. AlphaDogge
    6. Juni 2011 at 14:55 —

    Perez hat noch nen langen Weg bis zur Weltspitze. Für Wlad wäre er nichts weiter als ein weiteres KO Opfer. Das Prizefighter sollte man auch nicht überbewerten, man ist auch immer nur so gut wie es sein Gegner zulässt und ‘Wirkliche Gegner’ hat er in seinem Kampfrecord noch keine. Ich behaupte sogar das er gegen keinen HW Top15 Man besteht, zumindest jetzt noch nicht!! Er hat viel Potential und Luft nach Oben, aber das sollte man Schritt für Schritt machen, da ist ein Harrison schon mal die Richtige Richtung. Einen Klitschko ins Visier zu nehmen und ihn fast im selben Atemzug wie einen Tye Fields zu nehmen ist absoluter Blödsinn

  7. Pitt
    6. Juni 2011 at 14:57 —

    Hallo Tom!
    Bei Sauerland unter Events steht jetzt definitiv nichts mehr vom Kampftermin am 25.Juni.

  8. groovstreet
    6. Juni 2011 at 15:03 —

    AlphaDogge. Es hat niemand behauptet, dass er jez sofort gegen die K.s ran muss. Und ich habe bewusst nur den namen Wladimir in den Raum geworden und nicht Vitali. Ich bin selbst ein K-fan aber ich würde sie auch gerne gegen gute boxer kämpfen sehen. Genau ausdem grund denke ich dass Perez ein guter gegener sein kann im gegensatz zu peter, chisora, chambers, povetkin und und und…natürlich ist viel aufbauarbeit notwending um den jungen aufzureifen. aber trotzdem bin ich momentan der meinung dass harrison für Perez ein harmloser Opfer sein wird.

  9. kevin22
    6. Juni 2011 at 15:05 —

    Die ganze “Prizefighter” Geschichte ist doch nur eine Farce und eine rein finanzielle Schaubudenveranstaltung gewesen! Das kann man doch nun wirklich nicht mit richtigen WM Veranstaltungen in Zusammenhang bringen!

    Da passt doch rein garnichts zusammen und das Regelwerk kann man ja nichtmal annähernd vergleichen!

  10. Pitt
    6. Juni 2011 at 15:07 —

    Falls die Klitschko’s auch noch Haye und Adamek besiegen,müssten wohl Gegner aus anderen Galaxien eingeflogen werden!

  11. AlphaDogge
    6. Juni 2011 at 15:10 —

    Ich wollte dich damit auch nicht angreifen oder so aber einen Klitschko jetzt schon zu erwähnen ist viel zu überfrüht. Meiner Meinung nach schlägt er zu jetzigem Zeitpunkt keinen der Gegner die du aufgezählt hast. Und einen Chambers so abzustufen finde ich auch nicht fair. Dieser würde mit Perez Katz und Maus spielen. Harrison ist da genau Richtig und einfach wird es gegen ihn jetzt nicht aber Perez müsste ihn packen. Man sollte Harrison auch nicht so abwerten seit der Haye-Niederlage…

  12. Shlumpf!
    6. Juni 2011 at 15:11 —

    @kevin22

    Nein, mit einem WM-Kampf ist es sicher nicht zu vergleichen. Aber es ist immerhin eine gute Bühne um sich zu präsentieren und es lenkt etwas Aufmerksamkeit auf den Boxsport, deshalb verstehe ich nicht, warum du dieses Format so schlecht machst?

  13. groovstreet
    6. Juni 2011 at 15:13 —

    ich fand die Idee vom Prizefighter durchaus garnicht so schlecht. So kann man wenigstens unter viele schlechten boxer den einen etwas besseren herausfiltern, um ihn dann letztendlich für weitere Aufgaben vorzubereiten. Es herrscht ja sowieso nen mangel an guten schwergewichtlern von daher könnte man mit einem solchen vorgehensweise potentielle gute sportler erzeugen.

  14. AlphaDogge
    6. Juni 2011 at 15:19 —

    Mal ne andere Frage…. war Chambers kein guter Gegner? War Peter damals kein guter…oder der Drückeberger Povetkin, auch Chisora wäre OK, die anderen waren zum Zeitpunkt des Wladimir Kampfs alle auf 1 in der Weltrangliste…. Du als bekennender K-Fan müsstest das eigentlich besser wissen. Man kann einfach nicht behaupten das die Klitschkos keine Richtigen Gegner boxen weil das einfach nicht stimmt. Diese sahen alle gegen die Klitschkos sehr schwach aus aber das ist mehr auf die Überlegenheit der Klitschkos zurückzuführen und nicht darauf das es Fallobst war

  15. AlphaDogge
    6. Juni 2011 at 15:20 —

    Prizefighter Turniere genau mit diesem Regel-System könnte es viel mehr geben. Gefällt mir immer wieder was man da zu sehen bekommt

  16. kevin22
    6. Juni 2011 at 15:29 —

    AlphaDogge sagt:

    “Prizefighter Turniere genau mit diesem Regel-System könnte es viel mehr geben. Gefällt mir immer wieder was man da zu sehen bekommt”

    Ja, man bekommt in 3 Runden viel zu sehen, aber das bringt letztendlich rein garnichts!

    Bei diesem Rummelboxen bereitet man sich auf kurze Kämpfe von maximal 3 Runden vor, aber man zeigt nicht was man technisch drauf hat! Man kann dies meisst garnicht zeigen, in einem 12 Runden Kampf würden viele der dortigen Kontrahenten klanglos gegen einen Techniker untergehen!

    Für mich ist das reines Rummelboxen, eine kreischende Menge beurteilt die Kämpfer aufgrund der kompromislosen Niederschläge, welche aber in einem richtigem WM Kampf nie so entstehen würden!

  17. groovstreet
    6. Juni 2011 at 15:34 —

    ich meinte doch es gibt ein mangel an sehr guten schwergewichtlern. Die klischkos haben geboxt, den es zum boxen gab. alle boxer die du eben genannt hast waren gute boxer, möglicher weise auf platz 1 aber denn noch sind sie nicht sehr gut. Es fehlt schlicht an Aggressivität und härte, und schnelligkeit am besten alles in einem!! Povetkin und chambers sind von der Qualität her ziemlich gleich. vllt Povetkin etwas besser. Peter hat an seiner anfangsphase geglänzt aber dann immer wieder enttäuscht. Klitschkos dominieren momentan das hw und das ist auch so berechtigt. Aber hast du dir schon mal gedanken gemacht, wen du als WM sehen willst wenn die Ks bald mit dem boxen aufhören? ich will ganz bestimmt nicht Chisora als nächste WM erleben. Das HW benötigt dann ein Dominantes Figur, so wie die Klitschos es über jahre hinweg waren.

  18. AlphaDogge
    6. Juni 2011 at 15:35 —

    habe auch nie das gegenteil behauptet kevin, deshalb behaupte ich ja auch das perez an der weltspitze noch lange nichts zu suchen hat. Mein Zitat besagt auch nur das diese Turniere wirklich gut fürs Auge sind. Das da grosse Klasse ist habe ich nie behauptet 😉

  19. Der Abaner aus .....
    6. Juni 2011 at 15:39 —

    Hab den Kampf gegen Haye gesehen… Harrison selten so einen schlechten Boxer gesehen wie der sich verkauft hat vor so vielen Zuschauern und der Typ soll wieder hochkommen naja das will ich mal sehen

  20. AlphaDogge
    6. Juni 2011 at 15:40 —

    Ja, ist ein Interessanter Punkt…
    Ich glaube wenn die Klitschkos abdanken das wir dan im Jahrestakt nen neuen WM haben könnten weil von der Klasse nehmen die sich unter den Top 10 kaum was. Eine Dominate Figur gibt es nicht. Vielleicht wäre Haye so eine Figur die danach Dominieren könnte aber da er auch abtritt ist die Sache vom Tisch. Bin echt gespannt was nach der Ära Klitschko passieren wird. 🙂

  21. groovstreet
    6. Juni 2011 at 15:42 —

    Kevin: ich finde die methodik sehr gut zu zeigen was man in 3 min. machen kann. schnelles boxen ist das motto. langsame langweiler werden dann verlieren und schnelle aggressive puncher gewinnen. Von Technik ist da ehe wenig die Rede. Tyson hat auch nie mit Technik geboxt!!

  22. kevin22
    6. Juni 2011 at 15:43 —

    Naja, haye meinte ja nach dem Kampf, das alle seine Freunde und Familie genau auf diese Runde gewettet hatten und er desshalb bis Runde 3 wartete 😉

  23. kevin22
    6. Juni 2011 at 15:51 —

    groovstreet sagt:

    “Kevin: ich finde die methodik sehr gut zu zeigen was man in 3 min. machen kann. schnelles boxen ist das motto. langsame langweiler werden dann verlieren und schnelle aggressive puncher gewinnen. Von Technik ist da ehe wenig die Rede. Tyson hat auch nie mit Technik geboxt!!”

    Das hat dann aber nichts mehr mit Boxen zu tun! Das nennt sich Rummelboxen!

  24. kevin22
    6. Juni 2011 at 15:58 —

    groovstreet sagt:

    “Tyson hat auch nie mit Technik geboxt!!”

    Er musste in 21 von seinen 58 Runden teilweise weit mehr als 3 Runden boxen, bereits bei seinem 4. Kampf als Profi brauchte er das erste mal 4 Runden um zum Sieg zu kommen!

  25. kevin22
    6. Juni 2011 at 15:59 —

    ups… war sogar der 3. Kampf!

  26. jaha
    6. Juni 2011 at 16:05 —

    Ohaaa schwere aufgabe für Harrison.
    Ko nr 13 für Perez.

  27. Sandro
    6. Juni 2011 at 16:30 —

    ortiz wär noch besser denn würde ich gegen wladimir sehen der würde wladimir zerlegen

  28. kevin22
    6. Juni 2011 at 16:32 —

    @ Sandro

    Du bist echt immer wieder für einen Brüller gut, selten so gelacht^^ 😉

  29. Uppercut
    6. Juni 2011 at 17:21 —

    @groovstreet

    Du bist ziemlich schlecht informiert, Tyson war mit unter einer der besten Techniker aller Zeiten,es gibt/gab nie einen solchen technisch stark visierten “in Fighter”.

    Agressiver Kampfstil+gute Technik+enorme Schlagkraft , meines Erachtens war er einer der komplettesten Boxer überhaupt.

  30. Der Abaner aus .....
    6. Juni 2011 at 17:26 —

    Das stimmt uppercut… Nur der nette Mann war bisschen bekloppt und er war nicht ganz kompletter boxer… war zu klein eigentlich für schwergewicht 1.78 m eigentlich ein wunder wie der das geschafft hat…

  31. Mike
    6. Juni 2011 at 17:28 —

    wer sagt Tyson hat auch nie mit Technik geboxt der hat keine anhung vom boxen

  32. AlphaDogge
    6. Juni 2011 at 17:46 —

    ‘Agressiver Kampfstil+gute Technik+enorme Schlagkraft , meines Erachtens war er einer der komplettesten Boxer überhaupt.’

    Das trifft aber auch nur auf das erste Kapitel seiner Karriere zu 😉

  33. Uppercut
    6. Juni 2011 at 18:34 —

    Das mag sein,aber auch Ali hat damals seinen Zenit längst ueberschritten und war nur noch ein Schatten seiner selbst von damals,das mindert aber nicht im geringsten das er in seiner Prime time genau wie Tyson eine Klasse fuer sich war. Klein sein bedeutet nicht automatisch das man einen Nachteil hat,im Gegenteil,genau durch jene Bedingung konnte Tyson so gut Boxen,wer weiß wie er sich mit 2 Metern groesse geschlagen hätte.

  34. MainEvent
    6. Juni 2011 at 18:44 —

    Hat jemand was von Reinaldo Solis gehört???

  35. kevin22
    6. Juni 2011 at 18:47 —

    Der Abaner aus ….. sagt:
    … er (Tyson) war nicht ganz kompletter boxer… war zu klein eigentlich für schwergewicht 1.78 m eigentlich ein wunder wie der das geschafft hat…”

    Sehe ich komplett anderst!
    Gerade aufgrund seiner “geringen” Größe, gepaart mit seiner Technik (abtauchen und von unten in den Mann gehen!), konnte er solche Erfolge erzielen!
    Bei ihm passte einfach alles perfekt zusammen, seine Karriere wurde durch seine Haft beendet… er wurde nie wieder der “Tyson”…

  36. kevin22
    6. Juni 2011 at 18:54 —

    MainEvent sagt:

    “Hat jemand was von Reinaldo Solis gehört???”

    Du regst dich auf wegen meiner Spässe und kommst dann, wie fast immer, wieder mit so einem Müll daher!

    Odlanier geht es den Umständen entsprechend, so wie man es überall nachlesen kann!
    Er ist in der REHA und braucht noch unbestimmte Zeit um wieder an das Aufbautraining denken zu können!

    Normale Fragen sind dir fremd, aber bei anderen Usern ständig rummeckern…

  37. Der Abaner aus .....
    6. Juni 2011 at 19:19 —

    Kevin 22,

    Ja klar aber du hast ja gesehen gegen holyfield oder lewis hat man gemerkt das er einfach zu klein ist… ja gut gegen lewis waren auch seine besten tage schon vorbei

  38. groovstreet
    6. Juni 2011 at 19:31 —

    Uppercut:

    Was du als gerade als technik bezeichnest, ist eigentlich die schnelligkeit und dynamik. Durch dise beide eigentschaften plus dass er über eine enorme schlagkraft verfügte hat er seine gegner niedergelegt. ABBERRRR. Tyson hat noch nie mit dem kopf geboxt sondern immer mit herz und gefühlen. Er war ein Naturtalent und eine kampfmaschine. Man muss aber auch dazu sagen, dass tyson gegen guten technikern immer schlecht aussah. bspl Lewis, der mit ihm schach gespielt hat. Evander hat Tyson in seinen besten zeiten geschlagen, der ebenfalls mit kopf geboxt hat.

  39. Helivan
    6. Juni 2011 at 19:32 —

    Harrison wird gegen Perez früher KO gehen als im Kampf gegen Haye!!!

  40. Uppercut
    6. Juni 2011 at 19:33 —

    Gegen Tyson & Lewis waren seine guten Tage schon gezählt,wie gesagt, man misst Ali auch nicht an seiner Niederlage gegen T. Berbick oder Spinks,das war nicht die Leistung die ihn zur Legende gemacht hat,das gleiche gilt für Tyson.

  41. Uppercut
    6. Juni 2011 at 19:39 —

    Sagt dir eigentlich Pek and Boo Technik etwas? Wenn das was Tyson gezeigt hat keine Techink in Perfektion war dann sind die heutigen Boxer Strassenschläger,nicht mehr.Gegen Holyfield war seine Prime?Entschuldige,aber das ist Schwachsinn,als er alle drei bedeutende Titel besaß und Spinks KO schlug war in etwa seine Prime Time, niemals anders.

  42. Uppercut
    6. Juni 2011 at 19:42 —

    Und der Lewis Kampf war in etwa 12-13 Jahre nach seiner besten Zeit,wertest du so einen Kampf bezüglich des Koenens eines Boxers?wie gesagt,dann kannst du genauso gut behaupten Ali wurde von einem mottelmaessigen WM (berbick) Besitz und sei deshalb nie gut gewesen.

  43. Tom
    6. Juni 2011 at 19:46 —

    @ Der Albaner aus….

    Ich sehe das etwas anderst,Douglas hat vorgemacht wie man Tyson boxen muss und Holyfield hat es nur noch perfektioniert und als Tyson gegen Lewis geboxt hat war er schon längst übern Berg!

  44. Sandro
    6. Juni 2011 at 19:46 —

    perez wird vl erst in 2 jahren bereit sein für ein kampf gegen klitschko er braucht mal ein paar gute gegner z.b chambers peter helenius areola boyzof adamek

  45. Der Abaner aus .....
    6. Juni 2011 at 20:03 —

    ja Tom genau das gleich habe ich auch vorher geschrieben hehehe

  46. Uppercut
    6. Juni 2011 at 21:00 —

    Bzw entschuldigung für die vielen Rechtschreibfehler,mein PC wandelt das komischerweise immer selbstständig ab 🙂

  47. Tom
    6. Juni 2011 at 21:07 —

    @ Sandro

    Die möglichen Gegner die du aufgezählt hast,die Perez erstmal boxen sollte bevor er an eine WM denkt ist eine richtige Einschätzung,allerdings trifft das auch auf Boytsov zu,den du ja auch genannt hast!

    @ Der Abaner aus….

    Sorry,als ich dir eine Antwort geschrieben habe,hatte ich nur deinen letzten Kommentar gelesen!

  48. Shlumpf!
    6. Juni 2011 at 22:02 —

    Tyson hatte die beste Infight-technik aller Zeiten. Sein Peek-a-boo Stil war technisch große Klasse.
    Viele Leute erkennen nur Boxer wie WK, die aus der Distanz heraus boxen als Techniker an, dabei ist das nur eine Art zu boxen, Tyson hatte eine andere Art.
    In jedem Stil gibt es gute und schlechte Techniker

  49. Shlumpf!
    6. Juni 2011 at 22:05 —

    Wie kevin22 schon sagte, alles was nach der Haft kam war nicht mehr der richtige Tyson der 80er.
    So gerne ich Holyfield und Lewis mag, aber gegen den tyson in seiner Prime hätte ich auch ihnen nur wenige Chancen eingeräumt

  50. groovstreet
    6. Juni 2011 at 22:30 —

    man muss sich zunächst darüber einig sein, was man im Boxen unter Technik versteht. Dabei sollte man, die Strategie, Kampfstil und Kampfplan nicht mit Technik vergleichen.
    Aus reiner Theoriesicht ein boxer der nur den vorwärtsgang kennt und nur aggressive schläge austeilt, hat wenig mit technik zutun. Klassischer weise kennzeichnet sich ein guter techniker dadurch, dass er in der lage ist aufgrund seiner technischen knowhow seinen gegner mit einem schlag zu boden zu schicken und das auch ohne viel Aufwand an kraft. Parades Beispiel ist Ali.

  51. groovstreet
    6. Juni 2011 at 22:34 —

    oder auch Roy jones

  52. Uppercut
    6. Juni 2011 at 23:08 —

    Das mag stimmen,nur beachtest du einen entscheidenden Punkt nicht,Ein Boxer der Distanznachteile hat muss konsequent den Vorwärtsgang suchen,ansonsten wird er regelrecht ausgeboxt,würden einige Klitschko nur konsequent aggressiv Boxen,dann würden beide Klitschkos nur halb so dominant wirken. Für mich war er eine Koryphäe im Boxen (Tyson),sicherlich wirkt es ersten Blick plump wie er manchmal gekaempft hat,jedoch konnte man in Zeitlupe erst die Raffinessen seiner Technik erkennen,wenn er Jabs mit einer “Lockerheit” ausgependelt hat,wahnsinnig schnell gekontert hat und sich selbst stets nicht treffen lassen hat. In einem Punkt widerspreche ich dir voellig,einen Techniker macht nicht der eine entscheidende Schlag aus,einen Techniker machen schnelle und harte Kombinationen aus,gute Reflexe,gute Deckung,Beimarbeit usw,und genau dafür,Voralpen für die Kombinationen war Tyson gefuerchtet.

  53. DrHenrik
    6. Juni 2011 at 23:40 —

    Ja, der frühe Tyson war ein genialer Techniker. Das sieht man schon daran, dass er selber fast überhaupt nicht getroffen wurde, aber ständig präzise und schwere Treffer gesetzt hat. In Kombination mit seiner Schnelligkeit, Schlagkraft, Härte und Aggressivität war er die perfekte Kampfmaschine. Wenn auch nur für kurze Zeit.

  54. MainEvent
    6. Juni 2011 at 23:44 —

    Kevin du hast doch was wegen Humor und trotzdem lachen geschrieben???

    Kevin22 = EHEC!
    trotzdem lachen!

  55. Tom
    7. Juni 2011 at 00:00 —

    @ MainEvent

    Du hälst dich für sehr komisch,denkst wahrscheinlich das man dich übersehen hat,das du ein großer Komiker bist,aber 90% deiner so genannten Gags wirken eigentlich nur schwachsinnig und dumm,schreib mal wieder einen guten Kommentar,das kannst du doch viel besser!

    Ich habe nichts gegen guten Humor,aber dann muss er auch richtig gut sein,aber das was du die meiste Zeit hier(zu welchen Bericht auch immer) zum Besten gibst ist einfach nur fade,dumm und abgedroschen!

  56. MainEvent
    7. Juni 2011 at 00:08 —

    @Tom unser Friedensengel, Dominik Brunner Preis wartet auf dich.
    MainEvent ist obszön, geschmacklos und unverschämt………….hate it or love!

  57. Peddersen
    7. Juni 2011 at 06:34 —

    UpperCut

    “…meines Erachtens war er (Tyson) einer der komplettesten Boxer überhaupt.”

    Schwachsinn! Hier sieht man ganz gut, wie Sympathie allmählich in Fanatismus übergeht und den Boden der Ratio verlässt.

  58. jones
    7. Juni 2011 at 07:11 —

    groovstreet sagt:
    6. Juni 2011 um 22:30
    Aus reiner Theoriesicht ein boxer der nur den vorwärtsgang kennt und nur aggressive schläge austeilt, hat wenig mit technik zutun. Klassischer weise kennzeichnet sich ein guter techniker dadurch, dass er in der lage ist aufgrund seiner technischen knowhow seinen gegner mit einem schlag zu boden zu schicken und das auch ohne viel Aufwand an kraft. Parades Beispiel ist Ali.

    Sehr lustig. Also wenn Ali das Paradebeispiel für den one punch KO ist, dann nenn dochmal ein paar Kämpfe in denen er seine Technik auf diese Art gezeigt hat.

    Der junge Ali hatte durchaus KO Poweer, was an seiner Schnelligkeit lag, der 70 past prime Ali ist meist über die Runden gegangen und die KOs resultierten aus der Überlegenheit bzw. die Masse an Schlägen die anbringen konnte.
    Keine technischen Wunderschläge und der Gegner ist KO.

  59. Sugar
    7. Juni 2011 at 09:27 —

    Audley Harrison? Ich dachte der hat die Handschuhe längst an den Nagel gehängt.

    Was will der denn noch beweisen?

    Hat ihn das Debakel gegen Haye noch nicht gereicht?

  60. Shlumpf!
    7. Juni 2011 at 10:06 —

    Komplett war Tyson nicht, er war aufgrund seiner Körüergröße zu seinem Stil verdammt.
    Aber den boxte er mit einer unglaublich ausgefeilten Technik.

    Bei WK verhält es sich ja gewissermaßen ähnlich; auch er boxt sehr eindimensional (wenn auch einen ganz anderen Stil), aber in seinem Stil ist er technisch sehr versiert.

    @groovstreet

    “Aus reiner Theoriesicht ein boxer der nur den vorwärtsgang kennt und nur aggressive schläge austeilt, hat wenig mit technik zutun. ”

    So paradox es klingt, aber die Grundregel des Peek-a-boo Stils lautet: defense first. Tyson hatte eine sehr solide Deckung, die, gepaart mit dem konsequenten Pendeln und Ausweichmanövern (welche klar zum Bereich der technik gehören) dazu führten, dass er so gut wie nie getroffen wurde.

  61. groovstreet
    7. Juni 2011 at 12:32 —

    @jones: denke nur an ali rechte gerade, die blitzartig ausm rücwärtsgang kam, nach dem er erst den gegener attakieren ließ um dann selbst zu kontern..

    @Schlumpf: ich habe nie behauptet, dass mike tyson ein schlecht ausgebildetetr Techniker war. Im gegenteil die Technik von dem du gerade redest, war in seinem Blut drin. Er war quasi eine maschine die nicht nachdenken musste. Alles was er im In-Fight tat und sich nicht treffen ließ, kam bei ihm automatisch.
    Nur ich war der meinung dass tyson eigentlich kaum einen Kampfplan oder strategie hatte, das selbe gilt auch für seine kombinationsattacken. Sein Ziel war immer den gegener auszuschalten.

  62. DrHenrik
    7. Juni 2011 at 12:37 —

    @groovstreet,

    sehr passend dazu die schönen Tyson-Zitate:

    “I just want to conquer people and their souls.”

    “I want to rip out his heart and feed it to him [Lennox Lewis]. I want to kill people. I want to rip their stomachs out and eat their children.”

  63. DrHenrik
    7. Juni 2011 at 12:41 —

    Und noch der hier zum Abrunden:

    “I’m scared every time I go into the ring, but it’s how you handle it. What you have to do is plant your feet, bite down on your mouthpiece and say, ‘Let’s go.’”

  64. Shlumpf!
    7. Juni 2011 at 12:53 —

    @groovstreet

    “die Technik von dem du gerade redest, war in seinem Blut drin. Er war quasi eine maschine die nicht nachdenken musste. Alles was er im In-Fight tat und sich nicht treffen ließ, kam bei ihm automatisch.
    Nur ich war der meinung dass tyson eigentlich kaum einen Kampfplan oder strategie hatte, das selbe gilt auch für seine kombinationsattacken.”

    Nein, das war nicht alles angeboren. Infprmier dich mal ein bisschen über Tyson und du wirst sehen, dass er diesen Stil von Cus D’Amato lernte.

  65. Peddersen
    7. Juni 2011 at 12:55 —

    groovstreet

    Du verwechselst Technik mit Taktik.

  66. Peddersen
    7. Juni 2011 at 12:56 —

    groovstreet

    …beziehungsweise du wirfst die beiden Begriffe zusammen. Geht so nicht.

  67. groovstreet
    7. Juni 2011 at 13:06 —

    @Schlumpf:
    gebe ich dir vollkommen Recht. Aber denkst du jeder, der diesen Stil gelernt hat, kann das auch so umsetzen wie es Tyson getan hat?? Definitv nicht. Er war angeboren talentiert.

  68. Shlumpf!
    7. Juni 2011 at 13:11 —

    Klar war der talentiert, extrem sogar. Der Stil war ihm aber trotzdem nicht angeboren, sondern angelernt, es ging ihm halt nur viel leichter von der hand wie anderen

  69. Uppercut
    7. Juni 2011 at 15:25 —

    @groovstreet

    Bezüglich der “Konterrechten” von Ali:

    Auf Grund eines Schlages ist meines Erachtens niemand gleichbedeutent ein guter Techniker. Technik bezieht sich auf Kombinationen,auf die Beinarbeit,auf die Deckung,Reflexe -> im Fall von Tyson Pendeln und sich kontinuirlich nicht treffen lassen und sofort kontern.

    @Peddersen

    Eklär mir bitte was deines Erachtens an meiner Aussage falsch ist,warum M. Tyson nicht nahezu ein kompletter Boxer ist.

    Er vereint Schlagkraft,Technik,Schnelligkeit mit einem relativ gutem Kinn, wenn ein Wladmir Klitschko heut zu Tage als grandioser Techniker betitelt wird dann verstehe ich nicht warum man Tyson als Schläger im Ring ab tut.

    Klitschko besitzt eine mässige Beinarbeit für einen Profiboxer bzw WM, geschweige denn habe ich schon einmal wirklich gute Reflexe bei ihm gesehen -> (mehr als nur einem Schlag oder Schwinger des Gegners ausgewichten),er dominiert ausschließlich mit seinem Jab und wirkt “überdominant” auf Grund der passigen Boxart seiner Gegner.

    Wie man es dreht und wendet, ich finde keinerlei Argumente die gegen meine Aussage sprechen, das er agressiv geboxt hat mag sein, nur genau das ist das richtige Mittel für einen Boxer der von der Reichweite unterlegen ist, die heutigen Schwergewichte unterlegen im Grunde genau das was ich hier behaupte.

  70. groovstreet
    7. Juni 2011 at 16:22 —

    @ Uppercut: Es sind/waren viele boxer die auch ohne Deckung Legende waren. beispiele kannst du dir selber ausdenken.

    Zum Wladimir: Er braucht keine schnelle beinarbeit. Dadurch dass er lange beine hat gelingt es ihm sehr gut seinen jab einzusetzen und mit einem Sprung nach vorne erhöht sich dadurch auch die Schlagwirkung. Alle boxer die vorher behaupteten Wladimir sei langsam, haben es später ausdrücklich bestätigt, wie schwierig es war Wladimir zu boxen, da er zu schnell für sie war.

  71. Peddersen
    7. Juni 2011 at 16:29 —

    Zunächt einmal muss zwischen Technik und Taktik unterschieden werden, denn wenn Tyson technisch auch einiges drauf hatte, taktisch war er ne Null – auch zu seinen besten Zeiten. Letzteres ist der Hauptgrund, warum er nicht als ein “nahezu” kompletter Boxer ist/war. Im Wort komplett ist ja auch eher ein quantitativer Wert zu erkennen. Der qualitative Wert ist zwar auch enthalten, ist jedoch zweitrangig. Wenn ein Boxer nicht komplett ist, heißt das, es fehlt ihm was. Tyson fehlte neben der taktischen Intelligenz auch nen Jab, ne saubere Eins-Zwei-Kombi und der Cross kam fast nie. Einiges hiervon mag auch an seiner speziellen Physis liegen (klein, keine ausreichende Reichweite). Spielt aber keine Rolle. Komplett heißt für mich, dass ein Boxer alle drei Distanzen beherrscht (quantitativer Wert) und darüber hinaus in allen drei herausragend ist (qualitativer Wert).
    Weil Tyson der wahrscheinlich aggressivste und technisch stärkste Innfighter aller Zeiten ist und sein Style absolut spektakulär war, kann man noch lange nicht von einem nahezu kompletten Boxer sprechen. Dazu müsste er in etwa genauso gut in der Halb- und in der Distanz gewesen sein. Gib zu, dass er das nicht war.

    P.s. Schlumpf hat´s bereits angesprochen, Wlad ist ebenfalls kein kompletter Boxer. Richtig gut ist er nur in der Distanz. Den Rest kannst vergessen. Als kompletter Boxer würde ich RJJ in seiner Prime sehen. Es sind wohl auch noch ein paar andere Namen zu nennen, aber nicht viele.

  72. Uppercut
    7. Juni 2011 at 16:51 —

    So umschrieben muss ich dir recht geben, komplett war & wird wohl niemals ein Boxer sein, das war meiner Seits die falsche Wortwahl, ich gebe dir auch vollkommen Recht das RJJ darauf bezogen einer der besten war, was ich im Grunde ausdrücken wollte/will ist das M. Tyson in keinster Weise ein “Raufbold” im Ring war der sich nur geprügelt hat was verallgemeint wird. Ob er Ringintelligenz besaß oder nicht ist kaum zu beurteilen, er hat in seiner Prime stets gut & erfolreich bestritten und die meisten seiner Kämpfe grösstenteils dominiert, demnach halte ich es für schwer einschätzbar in wie weit er jene genannte Intelligenz besaß.

    Um eines vor weg zu bemerken, ich beziehe mich darauf hin auf seine Prime Time, zu der Zeit als er gegen Holyfield,Lewis usw verlor besaß er nur noch einen Funken von dessen was er einmal konnte, demnach messe ich im Großen und Ganzen auch bei Ali seine letzten Kämpfe nicht mehr, da er schon lange nicht mehr auf dem Horizont seines Könnens war.

  73. Peddersen
    7. Juni 2011 at 17:00 —

    Ja, er war nicht mehr in seiner Prime. Die Frage bleibt trotzdem offen, ob er (in seiner Prime) gegen Lewis (in seiner Prime) so dominiert hätte, wie er es bei seinen Gegnern tat. Ich persönlich glaube es nicht, andere wiederum glauben es.

  74. Uppercut
    7. Juni 2011 at 17:15 —

    Vergleiche sind ohnehin Schwachsinn, völlig gleich ob es hieße Klitschko – Tyson, Ali – Tyson oder wie auch immer, so etwas beruht auf Einschätzung,mehr nicht. Meine Vermutung wäre das er zwar gewonnen hätte, allerdings nach Punkten, dominiert hätte er ihn mit Sicherheit auch keine 12 Runden.

    Aber wie auch immer, bei solche Vergleichen hat jeder eine andere Einschätzung, demnach ist das irrelevant.

  75. Peddersen
    7. Juni 2011 at 17:27 —

    Nach Punkten?????????? Wie du schon sagst, Einschätzungen, aber Tyson nach Punkten?, nie und nimmer!! KO okay, aber nicht nach Punkten.

  76. Uppercut
    7. Juni 2011 at 17:41 —

    Wie gesagt, da gehen die Meinungen auseinander 🙂 Aber meiner Meinung nach hätte Tyson ihn nicht KO bekommen, nach dem Klitschko-Lewis Kampf war ich schon sichtlich beeindruckt was Lewis einstecken konnte.

    Ich hätte den Kampf folgender Maßen eingeschätzt:

    Die ersten Runden verlaufen verlegen, dann ab der 3-4 Runde gibt es immer häufiger Schlagabtausche in welchen Tyson wesentlich mehr (Wirkungs-) Treffer in’s Ziel bringt auf Grund seines agressiven Kampfstils und seiner Eigentschaft effizient in den InFight zu kommen ohne viele Treffer zu kassieren.

  77. Shlumpf!
    7. Juni 2011 at 18:05 —

    Ich denke, in seiner Prime hätte Tyson Lewis ausgeknockt (sicher kann man sich natürlich nicht sein, jeder Kampf kann eine Überraschung beinhalten). Gegen einen Tyson in seiner Prime hätte Lewis den Kampf gar nicht so aus der Distanz gestalten können, Tyson wäre den Jabs und rechten Geraden ausgewichen und sofort in den infight übergegangen (dass Tyson auch guten jabs ausweichen kann, hat er ja gegen Holmes bewiesen, der als bester Jabber aller Zeiten gilt).

  78. Peddersen
    7. Juni 2011 at 18:30 —

    Hab mir grad mal die erste Runde Holmes vs Tyson angeschaut. Nicht einmal traf der Jab von Holmes. Und das lag nicht an Tysons Meidbewegung. Der hat ihn gar nicht erst eingesetzt.

  79. Peddersen
    7. Juni 2011 at 18:31 —

    Holmes hat wie ein Hasenfuß gekämpft und sein hoch gelobter Jab kam so gut wie gar nicht. Kein Vergleich zu Lewis! Und das betrifft nur die Sache mit dem Jab.
    Holmes ließ sich zudem auf nem Innfigt ein. Wie kann man so d… sein! Wäre Lewis in seiner Prime nicht passiert. Sicherlich wäre solch ein Kampf viel enger verlaufen, aber dieser groben Fehler, die Holmes machte, wären ihm nicht unterlaufen.

  80. Peddersen
    7. Juni 2011 at 18:31 —

    Adrivo

    Bitte freischalten. Danke!

  81. Peddersen
    7. Juni 2011 at 18:45 —

    Shlumpf

    Erst Anfang der 4. Runde setzte Holmes seinen Jab ein, fing aber auch gleich an, mit runterhängenden Armen rumzuhampeln. Und so schnell und überraschend er in der 4. damit anfing, seinen Jab einzusetzen, so schnell und überraschend hörte er damit auch wieder auf.

  82. Shlumpf!
    7. Juni 2011 at 19:50 —

    @peddersen

    Stimmt, habs mir gerade auch nochmal angesehen.
    Nichtsdestotrotz gehe ich davon aus, dass ein Tyson in seiner Prime gegen Lewis gewonnen hätte, nicht nach Punkten sondern durch KO. Lewis war durchaus treffbar, das haben unter anderem Briggs und Klitschko bewiesen. Tyson hatte richtig Dampf in den Fäusten und hat, im Gegensatz zu Brigss und VK, richtige Finisherqualitäten, wenn da mal ein Gegner angeschlagen war, setzte er sofort nach und brachte die Sache zu Ende.

  83. Kravics
    7. Juni 2011 at 21:26 —

    entschuldige aber als lewis gegen vitali gekämpft hat war er nicht mehr in seiner prime,zu dem zeitpunkt hatte er das höchste gewicht seiner karriere.und den briggs den du meinst der hatte seinen zenit gegen vitali auch mehr als überschritten.der briggs der damals gegen lewis angetreten ist war ein ganz anderer.gegen diesen briggs wäre vitali untergegangen

  84. Kravics
    7. Juni 2011 at 21:28 —

    ich bin der meinung lewis hätte tyson ausgeboxt

  85. Shlumpf!
    7. Juni 2011 at 21:44 —

    @kravics

    ich meine den Briggs, der gegen Lewis geboxt hat

  86. Kravics
    7. Juni 2011 at 22:32 —

    ja ich weiß ich hab mich nicht gut ausgedrückt,sry.
    ich meinte damit das shannon briggs zu dem zeitpkt als er gegen lewis gekämpft hat wesentlich stärker war als zuletzt gegen vitali weil er da schon shot gewesen ist

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