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Audley Harrison: “Ich mache weiter, die negativen Kommentare sind mir egal”

Audley Harrison ©Lawrence Lustig.

Audley Harrison © Lawrence Lustig.

Ex-Europameister Audley Harrison denkt trotz seiner chancenlosen Niederlage gegen WBA-Weltmeister David Haye nicht ans Aufhören. Harrison war für seine Vorstellung am 13. November von Fans und Medien stark kritisiert worden, die britische Box-Kommission behält sich sogar vor, einen Teil seiner Kampfbörse einzubehalten.

“Nachdem ich einige Zeit hatte, über den Kampf und seinen Ausgang zu reflektieren, habe ich die Entscheidung gefällt, meine Reise im Boxen und im Profisport weiterzuführen”, so Harrison zu seiner Begründung. “Das David Haye-Erlebnis hatte einige gute Momente außerhalb des Rings, ich hatte ein sehr gutes Trainingscamp und war froh, mit zwei meiner Brüder zusammenzuarbeiten. Der Aufschrei ist nach dem Ausgang nicht verwunderlich, ich kann aber nur sagen, ich hatte eine Strategie und kam, um zu gewinnen.”

“Ich muss David Haye Anerkennung zollen, da er mich härter getroffen hat, als ich es erwartet habe. Ein jeder konnte aber sehen, dass der Ringrichter zu früh abgebrochen hat. Ich hätte die Chance bekommen sollen, weiterzumachen und diese schwierige Phase zu überstehen, auch wenn das bedeutet hätte, dass im am Ende eventuell K.o. gegangen wäre. Die Miesmacher und die negativen Kommentare sind mir egal. Ja, es tut weh, sein Ziel nicht erreicht zu haben, die Schönheit des Lebens liegt aber darin, die Ärmel hochzukrempeln und es ein weiteres Mal zu versuchen.”

© adrivo Sportpresse GmbH

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14 Kommentare

  1. jab
    1. Dezember 2010 at 18:35 —

    “… dass der Ringrichter zu früh abgebrochen hat.”

    Wenn man nicht boxt sondern im Ring nur Löcher in die Luft schaut, passiert sowas … und das zu recht!

  2. hoeni87
    1. Dezember 2010 at 19:48 —

    was ein vollidiot
    zu früh abgebrochen lachhaft
    abkassieren fürs nix tun

  3. carlos2012
    1. Dezember 2010 at 20:17 —

    Armer Harrison.Sein Denkvermögen scheint beim kampf ein wenig gelitten zu haben..

  4. leif
    1. Dezember 2010 at 20:53 —

    Oh man, Audley, versuch dann gegen ein Sandsack zu boxen

  5. punch
    1. Dezember 2010 at 21:31 —

    Was wollt ihr denn? Er hat es doch geschafft in 3 Runden 1 Jab zu landen
    , auf 12 Runden hochgerechnet wären das 4 geworden. Das traimingslager war also ein voller erfolg 🙂

  6. Shlumpf!
    2. Dezember 2010 at 04:18 —

    @punch

    Das wäre dann wie Klitschko-Briggs
    Der hat auch ganze 4 Mal getroffen

  7. Kevin22
    2. Dezember 2010 at 06:19 —

    Shlumpf! sagt:

    “@punch

    Das wäre dann wie Klitschko-Briggs
    Der hat auch ganze 4 Mal getroffen”

    Getroffen kann stimmen, aber geschlagen hat er garantiert öfters!

  8. Shlumpf!
    2. Dezember 2010 at 11:49 —

    Stimmt.
    Kann auch sein, dass er Vitali noch ein paar mal am Bauch gestreichelt hat^^

  9. Kevin22
    2. Dezember 2010 at 12:00 —

    Den Auftritt von Harrison kann man nun wirklich nicht mit dem von Briggs vergleichen!
    Briggs versuchte weinigstens zu kämpfen!

  10. gewaar
    2. Dezember 2010 at 14:09 —

    @Kevin22

    Ich würde eher sagen er versuchte zu überleben. Wir wissen alle, dass Briggs in den ersten Runden sehr gefährlich ist, davon war im Kampf überhaupt nichts zu sehen

  11. kategorie-c
    2. Dezember 2010 at 15:53 —

    harrison beschmutzt unseren sport!
    einen letzten kampf könnte er haben:gegen krasniqi oder hoffmann-das wars!

  12. Shlumpf!
    2. Dezember 2010 at 16:10 —

    @Kevin22

    Haye ist viel explosiver als Vitali, daher das verstecken.
    Aber wahr ist, dass der Briggs deutlich mehr Eier hatte.

  13. Tom
    2. Dezember 2010 at 20:11 —

    Harrison sollte die Boxhandschuhe an den Nagel hängen,er ist 38J., das Höchste was er erreicht hatte war der EM-Gürtel,den hätte er behalten sollen und versuchen sollen den Titel zu verteidigen,anstatt ihn weg zuschmeisen. Was will er denn jetzt noch erreichen?

  14. kritiker No 1
    3. Dezember 2010 at 13:00 —

    Wenn ihm alles egal ist so wie er sagt dann ist es ja auch kein wunder das er sich kaufen lässt.

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