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Audley Harrison – Ex-Boxer kämpft gegen Hirnschäden

In den vergangenen Tagen mussten wir von mehreren traurigen Zwischenfällen aus dem Boxsport berichten. Es gab schwere gesundheitliche Schäden oder sogar Todesfälle: Das ist etwas, dass uns als Boxfans nicht kalt lässt. Die Konzentration solcher tragischen Ereignisse in diesen Wochen ist erschreckend. Oder wurde sonst einfach nur weniger darüber berichtet?

Besonders die Kopfverletzungen mit Gehirnblutungen haben tragische Folgen. Je nach Schwere der Schädigung, der Schnelligkeit bei der medizinischen Versorgung und der darauf folgenden Ereignisse, besteht meistens eine 50:50 Chance, solche Verletzungen halbwegs unbeschadet zu überstehen. Wie das Leben danach aussieht, steht meist in den Sternen und hängt davon ab, welche Teile des Gehirns verletzt oder sogar zerstört worden sind. Es spielt auch eine Rolle, wie reibungslos medizinische Hilfe zur Verfügung steht. Um einige Beispiele zu nennen: Alexander Mengis, Eduard Gutknecht und Frida Wallberg überlebten ihre Kampfverletzungen. Das allerdings auf unterschiedlichstem „Level“. Während über Mengis gar nichts zu hören ist, weil er von seiner Familie komplett abgeschottet wird, wissen wir über Gutknecht, dass er sein ganzes Leben lang auf Hilfe angewiesen sein wird. Die Schwedin Frida Wallberg hat nach Krankenhaus und Reha fast in ein normales Leben zurück gefunden, klagt aber immer wieder über Kopfschmerzen und Gleichgewichtsprobleme.

Weit weniger spektakulär geht es zu, wenn sich bei Boxern Spätfolgen einstellen. Das prominenteste Beispiel ist Muhammad Ali, von dessen Parkinson-Erkrankung gesagt wird, dass sie auf seine zu lange Boxkarriere zurück zuführen wäre.

Wie die britische Internetseite „express.co.uk“ berichtet, hat auch Audley Harrison schwere Probleme mit seiner Gesundheit. Der Olympische Goldmedaillengewinner von Sydney 2000 klagt über Hirnschäden, die sich durch Gleichgewichtsprobleme, Sehstörungen und Stimmungsschwankungen äußern. Der jetzt 47-jährige geht davon aus, dass er sich bei seinen vielen Wettkämpfen zahlreiche Gehirnverletzungen zugezogen hat. Geschädigte Gehirnzellen können sich in der Regel nicht regenerieren und die Folgen dieser Verletzungen können auch viel später auftreten, als zu der Zeit, wo sie verursacht wurden. Das Gehirn hat nur begrenzte Möglichkeiten, bestimmte Handlungsprozesse zu verlagern. Was bleibt ist eine Schädigung, die sich mit zunehmender Dauer mit immer stärkeren Symptomen bemerkbar acht. Eine chronische traumatische Enzephalopathie, die auch als Boxersyndrom bezeichnet wird, ist eine degenerative Hirnerkrankung, die u.a. die gleichen Denkschwierigkeiten und Persönlichkeitsveränderungen hervorrufen kann, wie eine Alzheimer-Krankheit. Auch Sprechstörungen und Schwierigkeiten bei der Wortfindung sind keine Seltenheit.

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Hier die Kämpfe von Harrison gegen Haye und Wilder. In beiden Fällen wusste Harrison bereits, dass er eigentlich nicht mehr fit für den Ring ist. Offenbar brauchte er die Börsen für seine Altersversorgung. In beiden Kämpfen gab es keinerlei sportlichen Ehrgeiz mehr zu sehen. Erst ein Jahr nach der Niederlage gegen Wilder gab Harrison seinen offiziellen Rücktritt vom Boxsport bekannt und gestand dabei ein, dass er schon längere Zeit gesundheitliche Probleme hat.

Natürlich beunruhigt das. Man möchte ja als Boxfan nicht, dass die einstigen Idole im Alter an den Folgen ihres Ruhms dahin siechen. Aber was kann man dagegen tun? Sollte man den Boxsport „entschärfen“? Würden größere Handschuhe helfen? Was ist mit einem Kopfschutz, bringt der wirklich einen besseren Schutz vor Kopfverletzungen?

Was denken die Boxen.de Fans? Sollte es Veränderungen geben oder muss man es als gegeben hinnehmen, dass immer wieder einmal ein Boxer Schaden nimmt?

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35 Kommentare

  1. 31. Juli 2019 at 12:48 —

    Hmm, sowas zu lesen ist nie schön. Vor allem, wenn es Spätfolgen sind, die dann zum Vorschein kommen.

    Bzgl. der Problematik, dass es in der letzten Zeit vermehrt wieder Todesfälle gab oder Boxer, die zu Pflegefällen geworden sind. Ich denke nicht, dass wir heutzutage eine verstärkte Zunahme haben. Es brennt sich vielleicht einfach mehr in unser Gedächtnis ein, weil man einfach viel schneller und einfacher über sowas medial berichten tut oder auch mitbekommt, wenn es passiert ist. Ich will nicht wissen, wie viele Boxer in den letzten Jahrzehnten etc. durch die Folgen ihrer Karriere verstorben sind auch mit Spätfolgen etc. wovon niemand was weiß, weil es einfach nicht bekannt ist.

    Ist Boxen heutzutage gefährlicher geworden? Ich denke nicht. Sicherlich sind die Boxer viel besser ausgebildet und auch von der Genetik ganz anders konstituiert mit ihren Schlägen irgendwas anzurichten als vor 50 oder 100 Jahren. Anderseits ist man doch heutzutage auch anders aufgestellt.

    Würde ich am aktuellen Istzustand was ändern wollen? Ich denke mal nicht. Ich will immer noch zwei Faustkämpfer sehen, die sich im Ring bis aufs Letzte duellieren. Würde man hier jetzt Regeln verändern wie weichere Handschuhe oder vermeintlich einen Kopfschutz (ironischerweise werden die ja seit einiger Zeit selbst bei den Amateuren weggelassen), wäre Boxen für mich vielleicht weniger spannend oder reizvoll. Kann mich oft auch nicht satt sehen wenn ein Boxer übelst kaputt gedroschen wird. Ich ertappe mich heute noch, wie ich mir genüsslich zum Beispiel den KO Sieg von Fury über Schwarz reinziehe und sehe,wie Schwarz zwei Runden lang komplett blutig gekloppt wird. Ist schon harter Tobak und sicherlich wenig förderlich für den Boxer, gehört für mich aber als Zuschauer irgendwo dazu.

    Man wird auch nicht drumherum kommen, dass es immer wieder Einzelschicksale gibt, die man nicht verhindern kann. Aber das ist wie in allen anderen Lebenslagen, 100% Garantie für oder gegen etwas, wird man nie haben.

    • 31. Juli 2019 at 13:38 —

      Fury vs. Schwarz ist ein gutes Beispiel für einen Kampf, der gar nicht hätte Zustande kommen dürfen. Man möge sich einmal vorstellen, was mit Schwarz passiert wäre, wenn Wilder ihm einen Kampf angeboten hätte?

      Wenn man ein Radrennen zwischen Geraint Thomas und einem Erstklässler veranstalten würde, gäbe es kaum ein gesundheitliches Risiko und Thomas würde das Rennen gewinnen. Ebenso wäre es fast allen anderen Sportarten, in welchen die Athleten nicht direkt gegeneinander Kämpfen.

      Beim Boxen ist das aber etwas anderes und genau da wird zuviel Schindluder betreiben. Und wäre das anders, wäre Boxen immer noch ein Risikosport, aber das Leben ist nun mal ein Risiko, aber die Verbände einer Sportart, deren Trainer und auch deren Athleten sind dazu angehalten, die sportlichen Sinne der Gesundheit und der Fairness aufrecht zu erhalten und auch noch zu verbessern.

      Der begeisterte Konsument von sportlichen Wettkämpfen sollte sich nicht mit irgendwelche B- C- oder D-Wettkämpfe abspeisen lassen, die jeden Wettkampf ad absurdum führen und nur viel Geld bringen.

      Wenn irgend ein Hinterhofträumer bock darauf hat, sich von einem Champ das Hirn heraushauen zu lassen, so ist das sein Ding, aber so etwas gehört nun mal nicht in den TV, nur weil man damit Geld verdienen kann.

      • 31. Juli 2019 at 13:41 —

        man mag sich nur vorstellen, was den anderen Boxern in der Zukunft noch erwartet, die Wilder bereits eine brachiale Breitseite verpasst hat im Ring. Folgeschäden und so….

      • 31. Juli 2019 at 14:10 —

        Aber wo ziehst du hier die Grenze, zwischen es ist erlaubt und es wird Schindluder betrieben. Und wer sollte darüber richten, was geht und was nicht?

        Bestes Beispiel wie der erwähnte Fury/Schwarz Kampf. Sicherlich war uns wahrscheinlich allen irgendwo klar, dass der Ossi verdroschen wird. Vielleicht nicht so schnell wie geschehen, aber irgendwo schon. Man hat sich vielleicht danach gesehnt, dass er Prügel bezieht um ihn mal zu basen und aufzuzeigen wie limitiert er doch ist.

        Anderseits, geht man stur nach den Rankings, wäre das ggf. auch im Rahmen gewesen, wenn er ein Match gegen Wilder gehabt hätte. Schwarz war ja glaub ich bei allen Verbänden irgendwo in den Top 15 gerankt, was ihn in der Theorie ja zu einem Herausforderer auch macht.

        Man sieht ja auch, was passiert, wenn Boxer auf Platz 56 gegen Boxer auf Platz 63 boxt und dann überraschend im Kampf verstirbt? Wie will man sowas vermeiden?

        • 31. Juli 2019 at 15:31 —

          Das Risiko lässt sich nicht ganz vermeiden. Schläge auf den Kopf stellen immer eine Gefahr dar und daher bleibt Boxen auch immer ein Risikosport.

          Es ist auch nicht ganz so einfach, eine Grenze zu ziehen, es sollte vielmehr wieder die Menschlichkeit eines Wettbewerbes im Mittelpunkt stehen. Du schreibst selber, dass man sich fast danach gesehnt hat, dass Schwarz gegen Fury Prügel kassiert, damit im aufgezeigt wird, dass er limitiert ist. Mir ging es ähnlich, aber dieser Gedanke wäre wohl nicht entstanden, wenn dieser Kampf nicht stattgefunden hätte.

          Ich gehe einmal davon aus, dass Du ein einfacher Konsument vom Boxsport bist. Dennoch ist es Dir möglich, dass Limit von Schwarz gegenüber Fury zu erkennen. Auch hierbei ging es mir wie Dir, aber ich frage mich, warum kein Verantwortlicher erkannt hat, dass Schwarz ständig eins auf die Birne bekommen wird?

          Schwarz hat keinen Kampfrekord, der ihn dazu ermächtigt hat, gegen einen Boxer wie Fury zu boxen. Schwarz ist 25 und er hätte noch genügend Zeit gehabt, sich in genau diese Position zu bringen. Verbände, Promotor, Trainer sind in solch einem Fall dazu angehalten, einem Kämpfer mehr Aufbaukämpfe zu ermöglichen, damit sie eben nicht im Vorwärtsgang ständig und immer wieder eins auf den Deckel kriegen oder in einem vermeintlich lukrativen Kampf völlig zerstört zu werden.

          Das Ergebnis Fury vs. Schwarz stand schon fest, bevor der Kampf überhaupt spruchreif wurde, so etwas braucht kein Boxfan und wenn er es doch serviert bekommt, entstehen solche Gedanken, wie oben erwähnt. Das ist für den Boxsport nicht förderlich!

          Das Risiko im Boxsport lässt sich niemals ganz vermeiden, aber man könnte das Risiko mit einem bewussteren und vor allem öffentlicherem und fairerem Umgang mindern. Wenn ich schon die Vertragsverhandlungen sehe, dann hat diese überhaupt nichts mit Fairneß zu schaffen. Vielmehr versucht jeder für sich das Mögliche herauszuholen, aber die Menschlichkeit mit einhergehender Gesundheit, spielt dabei nur ein unwesentliche Rolle. Es dreht sich nur ums Geld und so etwas sollte sich ändern!

          Zudem kann es nicht sein, dass ein Boxer für solche Zwischenfälle einfach nicht genügend abgesichert ist. Wieso muss eine Familie Gutknecht um Spenden bitten? Man könnte ihm Eigenversagen vorwerfen, weil er keine Versicherung abgeschlossen hat, aber so einfach ist das nicht. Ein Verband dürfte einen Kampf nur dann zulassen, wenn beide Boxer für alle auftretenden Vorfälle versichert sind.

          Auch das Alter ist wesentlich entscheidend. Ein junger Boxer denkt wesentlich mehr aushalten zu können, weil er ja so unglaublich fit ist, aber einem jungen untrainierten Hirn schaden die Schläge vielmehr als einem reifen trainierten Hirn. Das ist längstens über die Grenzen hinaus bekannt, steht aber für eine geplante Kampfansetzung nicht zur Debatte und solange etwas nicht zur Debatte steht, entwickelt es sich häufig in eine falsche Richtung.

          Ebenfalls spielt ein Ringrichter eine wesentliche Rolle und mögen sie noch so erfahren sein, sie stehen bei einem Kampf immer unter massiven Druck. So kann man einen hochdotierten Kampf doch nicht einfach abrechen, nur weil ein Gegner schwächelt?

          Tut er es doch, durchläuft er eine Welle der destruktiven Kritik, weil Boxen ja ein Männersport ist und kein Sport für Weicheier. Nur wird dabei vergessen, das z.B. Abdusalamov durchaus ein Mann war und auch noch ist und das Männer auch Hirnschäden erleiden können.

          Um es zusammenfassend nochmals auf den Punkt zu bringen, ist der Boxsport ein Sport voller Grauzonen, welche die Verbände auch dringend aufrechtzuerhalten versuchen, weil sich in Grauzonen wesentlich mehr Geld verdienen lässt. Diese Grauzonen verschwinden ganz von allein, wenn diese ausgeleuchtet werden und da das niemand freiwillig macht und auf ein lukratives Geschäft verzichtet, muss das Ausleuchten erzwungen werden!

          Hier steht der Fan an vorderster Stelle!

          • 1. August 2019 at 14:51

            “… aber einem jungen untrainierten Hirn schaden die Schläge “vielmehr als … einem reifen trainierten Hirn.”

            Woiher bezieht man solche Weisheiten? Belege?

          • 1. August 2019 at 14:59

            Dafür bedarf es keiner Beweise, dass zählt zum Allgemeinwissen!

            Ein trainierter Körper und auch ein trainiertes Hirn, stecken Belastungen, wofür sie trainiert haben, besser weg!

            Ist aber auch logisch, sonst würde man ja nicht trainieren!

  2. 31. Juli 2019 at 14:22 —

    Also mal ehrlich: Parkinson hat auch Michael J. Fox und der hatte nie geboxt und wenn ich lese das Harrison Gleichgewichtsprobleme, Sehstörungen und Stimmungsschwankungen aufs Boxen schiebt ohne Beweise ist mir das zu wenig. Seine Symptome passen auch auf jeden, der zu viel gesoffen hat.
    Ich sage nicht, dass das so ist, ist mir trotzdem zu wenig.

  3. 31. Juli 2019 at 14:30 —

    Hier noch eine Paulaner-Biergarten-Geschichte: Ich kenne einen, der ist dem Fahrrad auf ein Auto hinten raufgefahren und hatte sich den Kopf gestoßen. EIgentlich keine große Sache.
    Ist dann wegen Kopfschmerzen dann doch ins Krankenhaus gefahren, wo sie ihn dann wieder wegschickten, weil nichts sei.
    Zuhause ist er dann zusammengebrochen und hat seitdem die höchste Pflegestufe

    • 31. Juli 2019 at 14:41 —

      Tyson Lennox,
      Geschichte aus dem Paulaner Biergarten: Teil 3?
      für mich klingt das mehr nach deiner Lebensgeschichte

      • 31. Juli 2019 at 14:49 —

        Das liegt an den vielen Bieren, die du gesoffen hast. Wie soll ich denn das alles schreiben, wenn ich nicht mehr sprechen und meine Arme bewegen kann.
        Ich würde ja gerne im Namen meines alten Kumpels, dir meine Faust so tief in deine dumme Fresse hauen, dass dir deine Zähne zum Arschloch wieder rausfliegen, aber du weißt ja:
        Die erste Kampfregel meines Kampfclubs lautet:
        Wer kleine Idioten verprügelt, ist Charakterschwach

        • 31. Juli 2019 at 14:55 —

          Tyson Lennox,
          ich dachte du hast auch so ein Ding wie Hawking, dass für dich schreibt und dass du
          quasi die dumme Version von dem Typ bist

          • 31. Juli 2019 at 15:01

            Magst du Motorräder? Ich mag sie. Ich habe so eine richtig große Maschine. Eine die richtig laut röhrt, wenn man sie anschmeißt. Und diese Gemeinschaft. Man hilft sich immer.
            Die Jungs sind für einen immer da. Das hat was.

          • 31. Juli 2019 at 15:21

            Tyson Lennox,
            man sagt ja je größer die Maschine desto kleiner der Inhalt der Hose,
            und du hast eine richtig große Maschine?

          • 31. Juli 2019 at 15:27

            du bist Sadist. Dein Ego baut sich daran auf. Und weil du dieses Verhalten ein rein instinktives ist, weißt du nicht warum du das tust und fängst deswegen jeden Tag wieder vorne an. Die Hölle ist die Wiederholung, Kleiner

          • 31. Juli 2019 at 15:40

            Sadisten
            Was aber bringt absichtsvolle Menschen dazu, andere heimtückisch und sadistisch zu demütigen, zu quälen, zu töten?

            Psychische Erkrankungen zum Beispiel, wie die Antisoziale Persönlichkeitsstörung. Soziopathen werden diese Menschen auch genannt, doch die Terminologie ist hier uneinheitlich. Es gibt eine knappe und die Situation eigenartig gut treffende Beschreibung: Psychotiker wissen nicht, was richtig und falsch ist. Antisoziale Persönlichkeiten wissen es, aber es interessiert sie nicht. Psychotiker gelten deshalb als nicht schuldfähig, bei Menschen mit Antisozialer Persönlichkeitsstörung befinden wir uns in einer Grauzone. Zurechnungsfähig, aber unheilbar (ein Punkt, der weiter diskutiert wird), eine strafrechtlich ungelöste Konstellation.

          • 31. Juli 2019 at 15:42

            Eine die richtig laut röhrt, wenn man sie anschmeißt. Und diese Gemeinschaft. Man hilft sich immer. Die Jungs sind für einen immer da. Das hat was.
            ———
            Du meinst sicherlich den Club der Tumben, die große Maschinen fahren, weil sie nichts in der Hose haben. Der Club ist zu klein und zu schwach, als das er etwas ausrichten könnte.

            Von einem MC kannst Du allerdings nicht schreiben, denn die meisten Mitgliedert eins MC sind ehrenvolle Kameraden, welche sich eben nicht der Dummheit verschrieben haben und für falsche Pinscher wie Dich keinen Finger rühren würden.

            Auch hier scheint Dich der Mainstreamkonsum, welcher ja auch gerne über Biker berichtet, zu Kopf gestiegen zu sein. Denn Biker sind wahrlich nicht so blöde, ihre Reputation für einen Haufen Hirnlosigkeit zu opfern.

            Dein Weltbild ist schon ein wenig……sagen wir, originell? Nein doch lieber mainstreamdoktriniert!

          • 31. Juli 2019 at 15:48

            lass Luft aus deinem Ego. Du schürst nur deine Wut und wie gesagt, du verbrennst dich nur selbst. Du interessierst mich doch gar nicht. Aber “Max Power” muss man checken lassen. Gerade auch wenn Kinder oder alleinlebende Frauen in seiner Gegend wohnen. Der Typ ist gefährlich für sein Umfeld.

          • 31. Juli 2019 at 17:30

            Noch was. Die Geschichten, die ich erzähle sind zwar wahr, aber nur aus meinem erweiterten Umfeld. Ich lasse keine fremden Menschen in meinem Kopf. Das gehörte zu meinem Beruf und bei Max richten sich mir alle Haare auf und schrillen alle Alarmglocken

          • 31. Juli 2019 at 18:48

            Gib mal die Adresse deiner Mutti!
            Ich hab einen Präsentkorb für sie.

          • 31. Juli 2019 at 21:52

            Chippi hat Langeweile.
            Chip,hast du ein Motorrad überhaupt mal gesehen?
            Ist ja bestimmt nicht einfach aus deiner Klinik.
            Nebenbei, kannst du nicht wissen, gibt es einen großen Zusammenhang unter Bikern.
            Nur eine Frage : kannst du noch blöder werden ?
            Vor etlichen Jahren warst du noch richtig lustig .
            Und wenn Adrelaninmonster der ist welchen ich mir denke, hättest du bei einem Zusammentreffen vielleicht noch 10 Sekunden Bewusstsein.

          • 1. August 2019 at 07:36

            Mann, ihr habt gar nix kapiert. Ich wohne in Berlin und das letzte was ich will, sind Abgase fressen, wenn ich von A nach B fahre.
            Ich wollte nur wissen, wie “Max Power” reagiert.
            Die Geschichte mit dem Unfall ist einem Mann zwei Straßen weiter von mir passiert, den ich nur vom Sehen her kenne.
            Und Ego:
            Ich bin nicht Chip. Von deinem 10 Sekunden Gelaber kriege ich noch nicht einmal ein Jucken in der Hose

          • 1. August 2019 at 07:59

            Ego: Oder bist du vielleicht auch Max Power? Der Trottel ist mit mehreren Accounts unterwegs, damit immer “einer” hinter ihm steht, der ihm auf die Schulter klopft wie du.

    • 31. Juli 2019 at 14:43 —

      Eben, die meisten Zufälle und Ereignisse fangen im Biergarten an, alles unberechenbar. ^^

  4. 31. Juli 2019 at 19:05 —

    Sollte sich im Boxsport was ändern? Wohl nicht, der Sport lebt von seiner Brisanz!
    Dennoch bin ich der Meinung das Ringrichter oft etwas sensibler sein sollten, einen Kampf lieber etwas früher abbrechen als zu lange damit zu warten, gleiches gilt für die Trainer der Boxer!
    Die Ansetzung Groves vs Gutknecht hätte es eigentlich auch nie geben dürfen und den Kampf hätte man spätestens in der 7 oder 8 abbrechen müssen, aber ich gebe zu ich habe mit Gutknecht mitgefiebert und auf einen Lucky Punch von ihm gehofft je länger der Kampf dauerte!
    Oder gehen wir noch etwas weiter zurück…der Fight Nigel Benn vs Gerald McClellan….was ne höllische Rinschlacht von beiden Boxern, aber ein Kampf den man in der 6 oder aller spätestens in der 7 Runde hätte abbrechen müssen, egal zu Gunsten welchen Boxers..das war mörderisch was sich die Beiden an den Kopf geknallt haben, aber es war genau das was sich damals jeder Fan vor dem Kampf versprochen hat und ja, genau das wollen wir doch sehen, ein Kampf auf Biegen und Brechen!
    McClellan der vor dem Kampf gesagt hat…eher sterbe ich im Ring als zu verlieren……wäre er mal gestorben, dann wäre ihm sein Schicksal nach dem Kampf erspart geblieben!
    Und auch Benn war nach dem Kampf ein anderer, die Explosivität die ihn einst ausgezeichnet hat war weg!

    Es wäre gut wenn es ein übergreifendes Gemium gäbe die Kämpfe überwacht, die dafür sorgt das Sperren von Boxern eingehalten werden, egal in welchem Land sie ausgesprochen wurden und auch egal in welchen Land dann eben dieser Boxer dann als nächstes kämpft, usw.!
    Boxer die des Dopings überführt werden gehören mind. 5 Jahre gesperrt!

    • 1. August 2019 at 11:49 —

      So oder so ähnlich, könnte es besser werden!

    • 1. August 2019 at 13:38 —

      Übergreifendes Gremium? Wie eine Weltregierung? Meinst du irgendeiner würde auch nur einen Millimeter Macht abgeben?

      • 1. August 2019 at 14:37 —

        Nein, ich glaube nicht das irgendjemand Macht abgeben würde, die Verbände schon zweimal nicht, dazu ist einfach zu viel Geld im Spiel, aber es wäre gut wenn es so wäre bzw. wenn es mal so kommen würde!

      • 1. August 2019 at 14:40 —

        Und nur weil keiner seine Macht freiwillig abgeben will, sollen die Machtverhältnisse so bleiben?

        Zuviel Talkshow, Fetti, zuviel Talkshow!

        • 1. August 2019 at 14:46 —

          du quatschst wieder einen Müll 😀 Wer soll denn was ändern?
          Mit den Talkshows habe bei dir voll ins Wespennest gestochen. Ein echter Volltreffer. Ihr Laberheinis-Wichtigquatscher seid alle gleich.

          • 1. August 2019 at 14:56

            Du bist zu dumm und einseitig, um das von Dir gelesene auch zu verstehen!

            In den Talkshows und Konsorten bringt man den Menschen ganz sachte bei, die verqueren Machtverhältnisse zu akzeptieren, weil niemand daran etwas verändern kann. Sie merken es nicht einmal, wie Du gerade beweist!

            Fetti, ausserhalb der Medien funktioniert die Welt ein wenig anders!

          • 1. August 2019 at 14:59

            wusste ich’s doch. Digger Stubble, oder so ä.
            Du bist ein Student oder ein ewiger Student – auf jeden Falle ohne Freundin.
            Diesen Typus habe ich schon einige Male kennengelernt.

          • 1. August 2019 at 16:53

            Menschenkenntnis und Kombination sind wohl auch nicht gerade Deine Stärken, nicht wahr?

          • 1. August 2019 at 17:15

            Dooooch! 😆 Hab dich, Digger!

          • 1. August 2019 at 17:29

            Dann kannst Du ja jetzt Deinen tollen “Erfolg” feiern!

            Aber Menschenkenntnis und Kombination sind dennoch nicht Deine Stärken. Soviel steht mal fest!

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