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Anthony Joshua bezwingt Herausforderer Alexander Povetkin

Der britische Schwergewichts-Champ Anthony Joshua hat seine Gürtel gegen Herausforder Alexander Povetkin verteidigt. Das vorzeitige Aus für den Russen kam in Runde 7, nachdem Joshua in den Runden zuvor nicht gerade überzeugen konnte.

In den ersten Runden sahen die Zuschauer in Povetkin einen agilen Angreifer, der sich immer wieder klein machte und an Joshua heran schob. Povetkin wusste, dass er von Beginn an Runden sammeln muss, wenn er die Chance auf einen Punktsieg haben will. Er landete besonders in den ersten 3 Runden gute Treffer und tat recht viel dafür, die Punktrichter zu überzeugen. Joshua schien gar nicht so recht in den Kampf zu kommen. Povetkin war es, der das Kampfgeschehen bestimmte. Erst in Runde 4 wurde der Titelverteidiger etwas munterer. Aber auch hier blieb Povetkin noch keine Antwort schuldig. Die 4. war vielleicht die erste Runde dieses Kampfes, die an Joshua ging.

Das schien Povetkins Angriffslust aber nicht weiter zu beeindrucken. Nach dem kurzen Aufleben in Runde 4 verfiel Joshua bereits in der 5. wieder in einen fast schon apathisch wirkenden Zustand. Von einem Weltmeister muss man einfach mehr boxerisches Können und Kampfwillen erwarten dürfen. Wie sich später herausstellen sollte, verlässt sich Joshua einzig und allein auf seine KO-Power. Die 5. ging wieder an Povetkin. Die 6. Runde verlief ähnlich wie die 4. mit leichten Vorteilen für Joshua. Einziger Unterschied: Seine Treffer schienen bei Povetkin zunehmend mehr Wirkung zu zeigen. Ein Cut über dem linken Auge Povetkins wurde langsam immer größer. Nach 6 Runden gingen 4 eindeutig an den Herausforderer. Zwei waren knapp, konnte man aber Joshua geben.

In Runde 7 hatte Joshua dann endlich die Gelegenheit seine überragende Kraft auszuspielen. Er traf Povetkin am Kopf. Der kam ins Schwanken und kassierte weitere Treffer, die ihn auf den Boden beförderten. Povetkin war schwer getroffen und hatte Mühe aufzustehen. Normalerweise hätte der Kampf schon da abgebrochen werden können. Der Ringrichter gab Povetkin noch einmal die Chance sich zu wehren und die Krise zu überstehen. Aber es hatte keinen Zweck mehr. Joshua setzte nach und Povetkin war noch nicht wieder voll da. Das war das vorzeitige Ende für den Herausforderer.

Was wir dann nach der Siegerehrung sahen, war ein nicht gerade hoch erfreuter Promoter Eddie Hearn und ein Anthony Joshua, der über die ersten Runden dieses Kampfes nicht sprechen wollte. Natürlich kann man sagen, dass er kontrolliert geboxt und den Kampf souverän und vorzeitig gewonnen hat. Aber wenn Povetkin in der ersten Kampfhälfte etwas mehr Dampf in seinen Schlägen gehabt hätte, wäre Joshua es gewesen, der runter gegangen wäre.

Fazit: Joshua bleibt Weltmeister. Er konnte mit seiner Schlagkraft, aber nicht unbedingt durch boxerisches Können überzeugen. Povetkin hat sich so gut verkauft wie er konnte und wurde das erste mal KO geschlagen. Er wollte gewinnen und nicht nur defensiv über die Runden kommen wie zuvor Joseph Parker bei seinem Kampf gegen Joshua. Sein Plan, vielleicht über die Punkte zu gewinnen, ging nicht auf. Aber diese Rechnung wäre höchstwahrscheinlich sowieso nicht aufgegangen. Die 3 Punktrichter hatten es nach 6 Runden 2x 58:56 und 59:55 für Joshua! Wie sie darauf gekommen sind, will man am Besten gar nicht erst wissen. Wäre der Kampf über die Runden gegangen, hätten wir womöglich eine riesige Schweinerei zu Gunsten des Weltmeisters erlebt. Schon die eingeblendeten Schlagstatistiken waren merkwürdig. Das die Kommentierung seitens DAZN.com pro Joshua war, muss man auch nicht extra besonders betonen. Womöglich hätte Povetkin auf jeden Fall verlieren sollen, egal wie gut er gepunktet hat.

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Der Ausblick auf den für April 2019 anstehenden Mega-Vereinigungskampf zwischen Anthony Joshua und Deontay Wilder weckt nicht gerade die Hoffnung, erstklassiges Boxen zu sehen. Beide sind nicht unbedingt die besten Techniker und werden voll auf die Abrissbirne setzen.

Von der Undercard sind 2 Kämpfe erwähnenswert: In einem Rematch standen sich im Leichtgewicht der Brite Campbell und der Franzose Mendy gegenüber. Dabei ging es diesmal um einen WBC-Eliminator. Bei der ersten Begegnung im Jahr 2015 siegte Yvan Mendy durch eine knappe SD-Wertung. Diesmal war der Kampf auch knapp, sollte aber an Luke Campbell gehen. Die Punktwertung von 119:109, 118:110 und 116:112 erscheint allerdings etwas zu hoch gegriffen.

Es gab im Wembley-Stadion einen weiteren Schwergewichtskampf zwischen einem Briten und einem Russen. Der von den meisten Boxfans erwartete erneute „Abflug“ von David Price blieb diesmal aus. Trotzdem ging der Kampf für den Briten vorzeitig verloren. Es wurden nur 4 Runden geboxt, in denen beide Seiten durchaus gute Momente hatten. Besonders hervor getan haben sich allerdings weder Kuzmin noch Price. Voll austrainiert sieht jedenfalls auch anders aus.

In der Pause zur 5. Runde gab die Ecke des Briten auf. Angeblich hatte Price Probleme mit seinem rechten Arm, die bereits vor dem Kampf bekannt waren. Er ist trotzdem gegen Kuzmin angetreten, weil er nicht kneifen wollte. Ob das Alles so stimmt, sei mal dahin gestellt. Es kann auch gut sein, dass er mit seinem Latein durch war und den Notausgang gewählt hat, bevor er wieder einmal abgeschossen wird. Im Falle einer weiteren derben KO-Niederlage wäre es womöglich der letzte Kampf von Price gewesen. Jetzt kann er sich Chancen ausrechnen, wenigstens noch ein paar Kämpfe als Aufbaugegener zu bestreiten.

Der Hauptkampf:

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25 Kommentare

  1. 23. September 2018 at 07:59 —

    Sehr eigenartiger Kampfverlauf. Die ersten Runden kann man aufgrund des Engagements durchaus dem Russen geben. Hat ja gleich mal zu Beginn die Nase von AJ blutig werden lassen. Auch sonst dachte ich mir, naja, hätte ich so jetzt nicht mit gerechnet. Man hat hierbei aber gemerkt, das Povetkin mehr wollte aber nicht mehr konnte. 5 Jahre jünger, 10 cm größer, größere Reichweite und das wäre was geworden.

    Ab der 6. sah man dann auch, dass es wohl von vorneherein die Strategie von Joshua war den Russen sich auspowern zulassen und dann zuzuschlagen, wenn es bei ihm an die Substanz geht.

    Kann man machen und ging auch auf.

    Sollte es tatsächlich gegen Wilder gehen, kann er sich das so aber nicht mehr erlauben. Die genannten Attribute, die dem Russen fehlen besitzt dieser nämlich und dann will ich mal sehen, ob ein AJ sich auch erstmal einige Runden anprügeln lässt, bevor er selber mitmischt.

  2. 23. September 2018 at 12:26 —

    ich habe gestern die veranstalltung live im tv verfolgt.was mir aufgefallen ist das bei dem ersten vorkampf Matty Askin vs Lawrence Okolie ,der im übrigen grausig anzusehen war,obwohl vom Ringrichter noch zwei Punkte wegen zwei Verwarnungen abgezogen bekam, gewann er den Kampf trotzdem noch klar und einstimmig, bei einem der Punktrichter sogar mit 6 Punkten Vorsprung gewertet wurde,mir klar wurde,das ich boxen so langsam nicht mehr als sport veranstaltung ernstnehmen kann .danach der kampf Luke Campbell vs mendy wo man sicherlich 116-112 für campell werten kann aber 119-109 wo ich mir denke ob ich nicht besser jetzt schon abschalte?dazu as unerträgliche geschwätz der beider reporter .war nur schwer auszuhalten .meiner meinung nach.die absolute krönung ist allerdings im kampf joshua vs povetkin das die punktrichter nach 6 runden 5 davon joshua gegeben haben.damit ist klar was ich mir schon dachte das povetkin niemals hätte gewinnen können.selbst wenn er es geschafft hätte 12 runden diese form zu bringen.
    boxen sucks macht kein spaß mehr ,ich guck mir den abgesprochenen scheiß nicht mehr an .

    • 23. September 2018 at 12:52 —

      Es geht doch gar nicht mehr um den Sport.Es geht hauptsächlich ums Geschäft.Siehe Mayweather vs Paquiao Rematch demnächst.Die Menschen lassen sich gerne verarschen und von wichtigen Dingen ablenken.Es ist wie im alten Rom.Dort waren die Gladiatoren Kämpfe da,um das Volk vom Versagen des Staates ruhig zu stellen.Mein großer Meister Li Peng sagte mal zu mir.”Wir denken,das wir einen freien Willin besitzen.In Wirklichkeit sind wir nur Marionetten eines Sadistischen Puppen Spielers der kein Funken Mitleid kennt.”

  3. 23. September 2018 at 13:02 —

    du hast absolut recht carlos nur verstehe ich nicht warum man sich
    dem immerwieder hingibt und sich das reinzieht und erwartet das
    es fair und sportlich abläuft,mir incl. warscheinlich nur damit man unterhalten wird .

  4. Sollte doch jedem klar gewesen sein, dass Joshua gewinnt. Wo sind denn die Leute die hier meinten Pove würde Wilder besiegen? Pove kann nichtmal einen Inaktiven Joshua besiegen. Da hilft es auch nichts zu sagen aber in den ersten runden war Pove viel besser. Schön nur interessiert das niemanden wenn der Kampf per KO endet. Und genauso wäre es auch für Pove gegen Wilder gelaufen. Vielleicht haben es jetzt die ganzen ignoranten endlich begriffen.

  5. 23. September 2018 at 15:44 —

    @ Reinkefefuchs
    Auch wenn ich zu meine Schande gestehen muss, den Kampf noch gar nicht gesehen zu haben und mich deshalb natürlich auch nur “unter Vorbehalt” äußern kann, denke ich, dass AJ in deiner Beurteilung evtl. etwas zu schlecht wegkommt:
    Immerhin ist Pove ein starker, erfahrener Gegner, der wohl nach wie vor unter den Top 10 bzw. ggf. sogar in den Top 5 des HW anzusiedeln ist: Und auch wenn AJ im Vorfeld als haushoher Favorit gesehen wurde (von mir selbst auch), finde ich es nicht ungewöhnlich, dass es einige Runden dauert, bis es dem schwereren, langsameren, aber physisch stärkeren Gegner gelingt, einen leichteren, schnelleren und erfahreneren Gegner zu stellen und dass der “Langsamere” bis dahin auch nicht unbedingt immer “gut aussieht”. Ich bin somit zwar nicht zwangsläufig davon ausgegangen, habe aber zumindest (je nach Poves Form) damit gerechnet, dass es durchaus auch Runden geben kann, in denen AJ sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert…
    Ich denke, einen Champion zeichnet nicht zwangsläufig aus, dass er jeden Kampf von Anfang bis Ende klar dominiert, sondern dass er sich auch dann durchbeißt, wenn ihm mal ein Gegner nicht liegt.
    Einen wirklich “kompletten” Schwergewichtler scheint es derzeit nicht zu geben: Ortiz dürfte, auch wenn ich mir hier bzw. der professionellen Einstellung nicht ganz sicher bin, einer der komplettesten Schwergewichtler sein und wurde dennoch vom physisch übermächtigen “Quereinsteiger” Wilder ausgeknockt…
    Ich denke, auch wenn boxerisch sowohl bei Aj, als auch bei Wilder noch Luft nach oben ist, wird es aufgrund ihrer beeindruckenden Physis (die natürlich auch nicht zuletzt einer eines Champion würdigen, professionellen sportlerischen Einstellung geschuldet ist) außer sich gegenseitig oder einem Fury in WK-Fight-Form in nächster Zeit wenige Boxer geben, die ihnen ernsthaft gefährlich werden.

    • 23. September 2018 at 16:27 —

      Ja gut. Aber es nervt schon irgendwie, was man in diversen Gruppen auf FB oder anderswo liest. Die Hardcore-AJ Fans verkaufen es als “Taktik”, dass der Herausforderer den Superchamp rundenlang alt aussehen lassen hat.

      Dazu diese einseitige Bewertung seitens der 3 Punktrichter, die Joshua dennoch vorne hatten. Ein 100% iger Champ hat es nicht nötig, zum Sieg gelogen zu werden. Er hat es ja dann auch nicht so weit kommen lassen.

      Was AJ und Wilder haben, ist ein unheimlicher Punch. Mehr aber auch nicht. Es verlangt ja keiner, dass sie so gute Techniker sein müssen wie Loma oder Crawford, aber ein bisschen besser Boxen sollte ein Weltmeister schon können.

    • 24. September 2018 at 15:54 —

      “Auch wenn ich zu meine Schande gestehen muss, den Kampf noch gar nicht gesehen zu haben und mich deshalb natürlich auch nur “unter Vorbehalt” äußern kann, denke ich, dass AJ in deiner Beurteilung evtl. etwas zu schlecht wegkommt:”

      Und damit sollte dein Beitrag auch beendet werden.

      Alles Weitere dann, nachdem du diesen Kampf angeschaut hast.

  6. 23. September 2018 at 18:50 —

    Wenn man Joshua kämpfen sieht, ergreift einen ein diffuses Gefühl der Skepsis. Fall das alles Taktik und Strategie sein sollte, dann verdient er allen Respekt. Aber irgendetwas stimmt nicht. Die Kommentare beweisen, das es viele Menschen ähnlich mpfinden. Irgendetwas stimmt nicht. Sind die Brot und Spiele-Strategen
    mittlerweile so raffiniert, das sie uns am Nasenring durch die Arena führen. Povetkin ist 10 Jahre sportmedizinisch über dem Berg, ein solider Boxer, der aber in dieser Inszenierung über die lange Distanz chancenlos bleiben musste. Er hat schon in der vierten Runde Luft gezogen. Darauf zielte das Matchmaking auch ab. Die ersten Runden überleben, dann den alten Mann fällen. Auch boxerisch kann Joshua nicht wirklich überzeugen. Er wirkt aufgepumpt und ist offen wie ein Scheunentor. Gegen die Windmühle Wilder kann das böse enden. Wenn Wilder
    nichts kann, seine Schlagkraft ist tatsächlich spektakulär. Leider ist das Schwergewicht derzeit mit Witzfiguren überlaufen, so das Joshua eine Weile dominieren wird. Allgemein betrachtet wird die Berichterstattung der Sender immer idiotischer und hysterischer. Schenken die vor Ort eimerweise Ritalin aus oder verteilen gratis Marschierpulver. Anders sind retardierte Schwätzer und Schreihälse wie Pauli Malignaggi oder David Haye nicht zu erklären.

  7. 23. September 2018 at 18:56 —

    eigendlich hat joshua ja seine leistung gebracht und ja auch durch ko gewonnen.der ist noch sehr jung fürs schwergewischt und sammelt seine erfahrungen.ich finde halt eher erschreckend im moment das es sogar schon vorher von den box-komentatoren gesagt wird, eigendich kann der gast boxer durch punkte nicht gewinnen,bevor überhaupt irgendeine runde geboxt wurde.
    ich meine boxen war schon immer korrupt ,aber promoter wie hearn,delahoya sauerland in deutschland und andere die viel kohle und macht haben, daß es ja schon fast öffentlich zugeben wird das geschoben wird und die zuschauer für dumm verkauft werden .

  8. 23. September 2018 at 19:00 —

    luckypuncher ,finde dein commi super 🙂

  9. 23. September 2018 at 21:21 —

    Joshua, Wilder und andere nerven mich langsam. Fury soll denen mal den Arsch versohlen – und das wird er auch machen. Der kommt auch ohne grossartige Aufbaukämpfe wieder auf seinen Level.

  10. 23. September 2018 at 22:56 —

    express.de/sport/sportmix/zoff-mit-ex-trainer-manuel-charrs-alkohol-abrechnung-mit-rocky-31335876

    charr ist schon n richtig mieses stück scheiße ^^

    der letzte abschnitt

    Wenn du meinst, Fres Oquendo für alt zu erklären, wer bist du, der wieder in den Ring steigen möchte, und das noch gegen mich? Ich lade dich gern noch heute zum Sparring gegen mich ein, und zu deiner Sicherheit verbinde ich mir dabei die Augen. 🙂

    Von einem amtierenden Schwergewichtsweltmeister einen guten Rat für dich:

    was fürn ekelhafter typ ^^

    hoffe der bekommt jetzt echt sein titel aberkanntne fette sperre so das er keine geldquelle mehr hat und fett pleite geht ^^

    selten so ein ekligen menschen und heuchler gesehen

    scheißhaufen der 😀

    • 24. September 2018 at 12:45 —

      Charr kann halt mit seiner sportlichen Wahrheit nicht umgehen, bzw. er verkennt den sportlichen Wert “seines” WM-Titels.
      Das Rocky im Privatleben nie wirklich zurecht kam und das er Alkoholprobleme hat oder hatte ist ja nun auch nicht gerade die neuste Nachricht!
      Die Art und Weise wie aber Charr jetzt über ihn herzieht ist unterste Schublade eines Dopingsünders dessen sportliche Karriere wohl vor einen Scherbenhaufen steht!?

    • 24. September 2018 at 14:44 —

      bist du sicher, dass du im richtigen thread bist.
      zur rocky vs. charr kann mich nicht entscheiden wer hier in der unteren schublade ist. aber ich weis rocky hat angefangen. da muss und kann er auch mit dem konter leben den er ja auch wollte. PR brauchen beide.

    • 24. September 2018 at 18:52 —

      Polonia halt einfach dein fresse du Neidhammel

      • 24. September 2018 at 19:32 —

        xDDDDDDDDDD

        bist du so ein versager der auf charrs facebook seite ne fanbrille trägt und immer schöne kommentare abliefert?

        hahaha ja ich bin sehr neidisch auf ihn, als mensch und vorallem als boxer.

        • 24. September 2018 at 22:40 —

          nein mein freund ich mag nur kein neidiche haters nicht und du bist so einer ! ich bin kein Fan von Charr !Halte nicht viel von ihm höchstens erweiterte national Boxer ! das eine hat mit anderen nichts zu tun – bei dir merkt man was du für einer neidhammel und nichtsgönner bist . du bist einfach ekelhaft das liest man fast immer raus .

          • 25. September 2018 at 16:53

            nein mein freund ich mag nur kein neidiche haters nicht und du bist so einer !

            bei dir merkt man was du für einer neidhammel und nichtsgönner bist . du bist einfach ekelhaft das liest man fast immer raus .

            hahahahahahha 😀

            was läuft in deinem kopf falsch?

            wo bin ich ein neidischer hater

            also deine aussagen sind so dumm haltlos und ohne sinn das ich nicht weiß ob man das ernstnehmen kann ^^

            was bissn du eig fürn lebewesen/vieh?

            sag mal aus welchem sumpf du gekrochen bist 😮

            aber nochmal im guten :

            ich habe hier nie i.wie nichtsgönnerisch oder neidisch über i.eine person geschrieben. ^^

            tut mir leid charr sehe ich nunmal als ekelhaften heuchler und stück scheiße an 🙂

            genauso wie dich und dein kopf wenn du deine aussagen ernst meintest du trottel 😀

  11. 24. September 2018 at 07:08 —

    Wohl wahr. Rockys Kritik bezieht sich auf das, was er über Charr im Ring denkt und dieser libanesischer Bauer kommt dann hinten rum und plaudert Details aus.

    Hoffe dass sein Papiergürtel aberkannt wird, dann wird er sich zukünftig nur noch Ex-Papierweltweister nennen können.

  12. 24. September 2018 at 12:17 —

    Selten so eine klare Gegenstandsbeschreibung gelesen HW Fan.
    Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen.
    Hut ab.

  13. 24. September 2018 at 14:31 —

    Hahaaaa. Tyson Fury hat mich auf Twitter geblockt! Ich folge diesem Spinner noch nicht einmal. AJ hatte nur einen Tweet von ihm retweetet und da konnte ich es lesen, dass er mich blockt.
    Habe nur neulich zwei Sprüche Richtung AJ fallen lassen.
    Ist das sowas wie ein Ritterschlag?
    Hahahaaahaaaa! 😀

  14. 24. September 2018 at 16:03 —

    Gut gekämpft Tawarisch Povetkin!
    Hat nicht gereicht, weil eine harte Rechte durch kam und dein Gegner das gemacht hat, was er als Weltmeister machen sollte – es zhu Ende gebracht.
    Dabei hattest du ihn schon fast gehabt zum Ausgang der ersten Runde. Mit Puddingbeinen dem Ringgong entgegen gezittert.
    Aber selbst diese Runde hat dir der “Unparteiische” nicht gegönnt.
    Egal, wir kennen nun das Ende, und der eine oder andere Unparteiische schon vorher. Hast einen guten letzten Kampf gemacht und kannst nun mit erhobenem Haupt von der große Bühne abtreten.

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