Andrzej Fonfara: „Glen ist von der ersten bis zur letzten Runde gefährlich“

Andrzej Fonfara ©Team Fonfara.
Andrzej Fonfara © Team Fonfara.

Auf den aufstrebenden polnischen Halbschwergewichtler Andrzej Fonfara (21-2, 12 K.o.’s) kommt am 13. Juli in Chicago der bislang größte Härtetest seiner Karriere zu. In seinem letzten Kampf konnte der 24-jährige in Amerika lebende Pole Ex-Weltmeister Byron Mitchell ausknocken, nun steigt Fonfara erneut gegen einen Ex-Champion in den Ring – Super Six-Halbfinalist Glen „The Road Warrior“ Johnson (51-16-2, 35 K.o.’s).

Fonfara, der seit elf Kämpfen ungeschlagen ist (neun davon vorzeitig), liegt laut eigenen Angaben genau im Trainingsplan. „Ich arbeite im Moment an Kraft und Fitness“, sagte Fonfara gegenüber Bokser.org. „Wir haben erst Ende Mai. Ich habe aber bereits mit leichtem Sparring begonnen. Mehr als vier Runden machen wir aber nur zwei Mal die Woche.“

Fonfara weiß, dass der 43-jährige Johnson trotz seiner 16 Niederlagen nicht zu unterschätzen ist. Die meisten davon stammen nämlich aus Begegnungen gegen die absoluten Eliteboxer der mittleren Gewichtsklassen. „Ich sehe mir seine Kämpfe immer beim Frühstück an, bevor ich mit dem Training anfange“, so Fonfara. „Glen ist von der ersten bis zur letzten Runde gefährlich. Wir müssen bis zum Ende des Kampfes konzentriert sein. Natürlich darf ich nicht zu viel vor ihm herumstehen und ihm erlauben, mir seinen Kampfstil aufzuzwingen.“

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12 Gedanken zu “Andrzej Fonfara: „Glen ist von der ersten bis zur letzten Runde gefährlich“

  1. Hier sehen wir nun doch noch einmal Glen Johnson vorn, aufgrund der Mischung aus Erfahrung und immer noch vorhandener, starker Physis. Ihnen noch einen schönen Abend!

  2. Du sagst es vor ein paar jahren der junge is 24 jahre alt hat mal blödsinn gemacht naja wer nicht in jungen jahren hat aber meinung nach aus sein fehlern gelernt hätte in fast die karriere gekostet obwohl sie da erst begonnen hat!!!!! Ich find den jungen in ordnung

  3. das könnte echt ein knapper kampf werden. wenn johnson die leistung zeigen kann wie gegen froch, dann er auch gewinnen. fonfara ist gut und hat talent glaube aba das er aba noch viel zu lernen hat.

  4. Meiner Meinung nach ist die Hürde G.Johnson für Fanfara viel zu hoch,ich glaube das Fanfara durch TKO verlieren wird!

    @ ghetto obelix

    Na als Journeyman würde ich Johnson nicht gerade bezeichnen,er hat zuletzt nur gegen die Top-Leute Bute,Froch,Cloud und Dawson verloren und das auch nur nach Punkten!

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