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Alexander Frenkel: “Fragomeni wollte nicht gegen mich kämpfen”

Alexander Frenkel ©Sauerland Event.

Alexander Frenkel © Sauerland Event.

Cruisergewichts-Europameister Alexander Frenkel (23-0, 18 K.o.s) wird am 12. Februar in Mülheim an der Ruhr seine erste Titelverteidigung bestreiten. Nach seinem spektakulären Sieg gegen Ex-Weltmeister Enzo Maccarinelli hatte man auf einen weiteren bekannten Namen gehofft, und mit Ex-Champion Giacobbe Fragomeni schien auch schon der richtige Mann gefunden. Zum Kampf kam es jedoch nicht, Frenkel kämpft stattdessen mit größter Wahrscheinlichkeit gegen den unbekannten Franzosen Zakaria Azzouzi (12-1, K.o.s).

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Die Schuld dafür liege aber nicht bei ihm, so Frenkel. Sein Team habe alles für ein Duell gegen Fragomeni getan. “Mein Trainer Ulli Wegner hat mir gesagt, dass Fragomeni nicht gegen mich kämpfen will”, so Frenkel gegenüber dem Boxjournalisten Ruslan Chikov. “Meine Manager mussten daher mit anderen Boxern verhandeln. Das ist meine erste freiwillige Verteidigung, von daher kann der Gegner auch außerhalb der Top 10 der EBU sein.” Der 25-jährige Azzouzi wird in der EBU auf #11 geführt.

© adrivo Sportpresse GmbH

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33 Kommentare

  1. Peddersen
    20. Januar 2011 at 13:19 —

    Ja, da wird´s bei den Verschörungstheoretikern schon mächtig in den Fingern jucken. Endlich mal wieder neuen Zündstoff für Korruptionsspekulationen.
    Ring frei!

  2. carlos2012
    20. Januar 2011 at 13:40 —

    Der Sauerland lügt,der Frenkel lügt,gegen Fragomeni hätte Frenkel mit seinem bescheidenem Boxstill keine Chance.Der Sieg gegen Maccarinelli war glücklich.Nach Punkten lag der Italinier hochhaus in führung..Frenkel ist ein fallobst wie die anderen Sauerland-kämpfer….

  3. Peddersen
    20. Januar 2011 at 13:42 —

    Und da geht´s schon los! Herrlich!!! Warte noch auf die Beiträge von Kritiker, Kano, Wrong und co. Die werden bestimmt nicht lange auf sich warten lassen.

  4. Possi
    20. Januar 2011 at 13:42 —

    Ok ich mach mal den Anfang:

    Wär ich Sauerland und würde nicht wollen das eine Investion (Frenkel) in Gefahr gerät, dann würde ich der Gefahr (Fragomeni) aus dem Weg gehen. Aber um meine Investion nicht zu beleidigen, sage ich dann einfach das die Gefahr nicht wollte. So ist am Ende Sauerland und die Investion zu frieden.

  5. gewaar
    20. Januar 2011 at 13:48 —

    Ok, meine Juckreiz in den Fingern ist nicht mehr auszuhalten. Auf gehts in die nächste Runde. Sauerland degradiert sich gerad zum größten Witz verein. Nur weil Fragomeni angeblich nicht will, steigt man gleich mehrere Stufen in der Gegnerwahl herab und rechtfertigt sie mit einer “freiwilligen Titelverteidigung”.

  6. HamburgBuam
    20. Januar 2011 at 13:54 —

    Fragomeni ist doch inzwischen shot. Gegen Wlodarcyc hatte er kein Herz, das Kinn war schwächer als früher… Den würde Frenkel binnen Acht Runden ausknocken. Nachdem man Maccarinelli (übrigens Waliser, lieber Carlos ;)) besiegt hat wäre Frago sicherlich keine Herausforderung. Der kommt Frenkel schön entgegen und bietet sich für Konter an. Also lassen wir das. Ich denke Fragomeni hat keinen Bock mehr auf Boxen, ist schließlich auch nicht mehr der Jüngste.

  7. Possi
    20. Januar 2011 at 13:57 —

    Ich glaube einfach das eine Punktentscheidung wie bei Huck-Lebedev einfach nicht in so kurzen Zeitabständen tragbar gewesen wäre.
    Sind wir dochmal ehrlich, das Frenkel einen Fragomeni Ko schlägt ist sehr unwahrscheinlich. Außerdem kann Fragomeni härter hauen als macca und hat für sein Alter noch eine gute workrate.

    Das Risiko wär einfach zu groß gewesen, noch einen Hauptkämpfer zu verlieren!

  8. Ferenc H
    20. Januar 2011 at 13:57 —

    mmmhhhh rein Theroritisch könnte doch Enad Licina gegen Frenkel boxen da die Veranstaltung übermorgen abgesagt worden ist und der Sieger daraus könnte dann gegen Cunningham boxen wäre ja so oder so ein Stahlinternes Duell und da man ja auch (noch) nicht sagen wann Sylvester wieder gesund ist also warum nicht?

  9. jones
    20. Januar 2011 at 14:37 —

    Ohh wenn man es gegen SE verwenden kann hat auch pitsche patsche Frago mehr Schlagkraft als Macca, ihr habt Humor.
    SE braucht garnichts zu entschuldigen, da sie bis Anfang Sommer Zeit haben, die Pflichtverteidigung gegen Frago zu machen. Sie hätten sie auch früher gemacht, aber haben die Veranstaltung 2 Wochen vorgelegt, damit man nicht gleichzeitig mit Luan auf RTL kämpft und Arthur mehr Zeit bis zu dem nächsten Kampf im S6 hat.
    Für Frago ist es die letzte Chance und wenn er nicht damit einverstanden ist das die Veranstaltun plötzlich 2 Wochen früher stattfindet muss man Verständnis haben.
    Es ist ein Unterschied ob man sich 8 oder 6 Wochen auf einen Kampf vorbereitet besonders bei einem alten Mann wie Frago, der nicht immer top Fit ist und eine gute Vorbereitung braucht um eine Chance zu haben.
    Nicht sonderlich nett wie SE die Geschichte verkauft, aber normal im Business, nur ihr beschreibt die Situation noch einseitiger als Wegner die Frenkel erzählt hat.

  10. HamburgBuam
    20. Januar 2011 at 15:28 —

    @Possi: Frago ist der Softpuncher der Gewichtsklasse. Maccarinelli haut 1000x härter, da musst du die beiden verwechseln… Bei allem Respekt, aber solche Aussagen sind beinahe schon Satire 😉

  11. lexo
    20. Januar 2011 at 15:45 —

    Enttäuschend ist nicht die Gegnerwahl, sondern die Tatsache, dass solch ein talentierter Kämpfer von Uli Wegner aufgezwungen wird den Boxstil zu kämpfen, der ursprünglich für solche Leute, die man neuerdings als “limitiert” bezeichnet, wie etwa “Roadrunner Ottke” entwickelt wurde.Wozu das führt, wenn man allen einen Einheitsstil verpasst, und die Individualität eines Boxers vollkommen missachtet, hat man gegen Maccarinelli bis zur 7. Runde gesehen.Alex ist ein prima Boxer,davon ausgehend würde ich mir auch einen prima Trainer für ihn wünschen. Wegner hingegen sollte sich auf Grobmotoriker wie Huck weiterspezialisieren,denn dann kann Wegner seine stets spärlichen technischen und taktischen Anweisungen in den Ringpausen, ganz durch seine Indianergeschichten und Beleidigungen a la “Feigling” ersetzen.

  12. Mr. Wrong
    20. Januar 2011 at 15:54 —

    frenkels karriere wird künstlich von sauerland abgebremst (ähnlich wie golowkins damals unter kohl), da sauerland schon genug cruisergewichtler hat, die gleichzeitig auch wm sind bzw. hernandez bald einer wird. (cunningham, hukic, hernandez)
    so wenn ICH jetzt einen super 6 planen würde, würde ich natürlich nicht all mein kampital auf ein pferd setzten (in unserem falle 3 pferde), da unter den gegnern auch ein gewisse lebedev ist.
    nehmen wir mal an, alle drei verlieren gegen lebedev und dieser wird super 6 gewinner, was bleibt da noch sauerland übrig??? frenkel könnte zu diesem zeitpunkt 5-6 kämpfe gemacht haben und würde auch ein ernstzunehmender gegner sein.
    lange rede kurzer sinn, frenkel ist eine art absicherung für sauerland, deswegen will er ihn nicht so schnelle die ranglisten hochklettern lassen, sonst verlangt der noch womöglich einen platzt im super 6.

  13. jones
    20. Januar 2011 at 16:23 —

    @Wrong
    Du kannst ja vernünftige Sachen schreiben, nur lässt du weg, dass Frenkel eine schwere Handverletzung hatte die ihn weit zurückgeworfen hat. Als er in 09 nach fast einem Jahr wieder geboxt hat, brauchte richtig schlechte Leute und hat die schnell besiegt und das vertrauen in die Faust zurückgewonnen.
    Seitdem hatte er einen Simms und Glaskinn Macca, also es wäre zu früh ihn nun in ein S6 zu schicken und SE wird ihn für die Zeit danach aufbauen egal wie es aussieht wird seine Zeit soll dann kommen.
    Eine Lusche dann eine Pflichtverteidigung der EM ein etwas schwächerer gegner eine Pflichtverteidigung.
    Je nachdem ob Jones nun am S6 teilnimmt oder seinen Titel niederlegt, kann man entweder diesen Titel anstreben oder die WBC spuckt einen Interims Titel aus, da es keine Pflichtverteidigung während des Tuniers geben wird. Ausserdem war es doch die WBC die die WBO nicht immernoch nicht akzeptiert und den WBC Titel bei einer Vereinigung mit diesem Titelträger wohl vakant werden lässt.
    Egal wo ein Titel frei wird durch das S6 kann SE langfristig planen und Frenkel wird zur Stelle sein und um einen Titel boxen ob Interim/Gegular oder eien richtigen.
    Nun momentan hat man keinen Druck Frenkel starke Gegner zu geben, zumal es hinter dem S6 in einer so schwachen Klasse kaum gute gibt.

  14. Peddersen
    20. Januar 2011 at 16:33 —

    Possi

    Was meinst du mit “Investion”? Erklär mal.

  15. oskarpolo
    20. Januar 2011 at 16:42 —

    Ich finde das Frenkel ein grosse Talent ist, habe schon mehrere Kämpfe von ihm beobachten können ,und finde das in ihm sehr viel Potential steckt. Aber ein Trainer wie Ulli Wegner ist für ihn sicherlich der Falsche .
    Frenkel hat eine sehr gute Schlagkraft ,aber Technisch ist er noch nicht ganz auf der höhe ,mit einem Wegner wird er Technisch natürlich nichts dazu lernen, und wird früher oder später merken, das Schlagkraft alleine nicht reicht, um dauerhaft im Profiboxen erfolg zu haben (siehe Abraham).
    Er sollte sich schnell einen neuen Trainer suchen ,bevor es auch für ihn zu spät ist !
    Möchte dazu sagen das Huck seinen erfolg ,nur Onkel Sauerland ,und seinen Korrupten Ringrichtern zu verdanken hat !

  16. Possi
    20. Januar 2011 at 16:58 —

    @ Peddersen

    Naja ich hab das mit der Investition so gemeint, das der Boxstall erstmal eine Menge Geld investieren muss, bis der Boxer Gewinn für den Stall abwirft.

    Das Boxgym, die Trainer, die Nächte im Hotel vor dem Kampf,des Marketing was man braucht um einen als Hauptkämpfer aufzubauen. Das verschlingt einfach richtig viel Geld. Und diese “Vorleistungen” und das Aufbauen was meist Jahre dauert kann man doch als Unternehmer nicht einfach aufs Spiel setzen. Siehe Huck-Lebedev. Da müssen eben Mittel und Wege gefunden werden, sonst geht ein Unternehmen eben Pleite. Dann werden eben mal ein paar Leute bestochen oder sonst was gemacht.

    Eigentlich logisch wenn mans kapiert hat.

  17. Peddersen
    20. Januar 2011 at 17:40 —

    Hmmm… mit dem Kapieren ist das so ne Sache. Du unterstellst Sauerland ne Promostrategie, die dem Sauerland alle möglichen Freiheiten gewährt. Da gibt es aber noch den Boxverband mit ihrem Regelwerk und die TV-Unternehmen, die ein Wörtchen mitzureden haben. Wie schnell ein Titel aberkannt wird, haben wir bei Martinez gesehen. Ganz so einfach ist das nicht, wie du das hier geschildert hast. Dahinter steckt übrigens auch ne Logik.

  18. leif
    20. Januar 2011 at 20:39 —

    Frenkel ist ein Boxer ich sehr gerne sehe. Sein KO in Manchester war echt der Hammer! Habe ihn in Dänemark gesehen, dann hat er nur eine Woche später wieder geboxt. Er ist ein hungrigen Fighter, genau das richtige für Boxfans.
    Frenkel vs Huck würde ich gerne sehen. Dann können wir endlich Huck abschreiben und brauchen uns nicht mehr ärgern.

  19. andrej
    20. Januar 2011 at 21:12 —

    frenkel würde huck fertig machen, beim kampf huck gegen lebedev hat mann ja gesehen das huck ne flasche ist.

  20. leif
    20. Januar 2011 at 21:29 —

    Fragomenis Promoter Cherchi behauptet sie haben kein Angebot von Frenkel erhalten. Dann kommt der kampf später halt.

  21. kevin22
    20. Januar 2011 at 21:43 —

    andrej sagt:

    “…beim kampf huck gegen lebedev hat mann ja gesehen das huck ne flasche ist.”

    Da hat man gesehen, das Lebedev ein kompakterer und besserer Boxer ist, man konnte auch sehen das Sauerland mal wieder seine Finger im Spiel hatte, jedoch konnte man nicht sehen das Huck eine Flasche ist!
    Eine Flasche wäre gegen Lebedev in den ersten Runden umgefallen!

  22. Kano
    20. Januar 2011 at 22:57 —

    Frenkel ist genau so eine limitierte Pflaume so wie es auch der Huck ist,gegen Maccarinelli verlor er alle 7 Runden,und wäre da nicht der K.o würde in der Waliser endgültig auseinander schrauben,Boxer die von Wegner trainiert werden taugen einfach nichts und sie werden auch nie Weltspitze sein.Das mit der Fragomeni Absage war ja woll abgekartert,denke das Sauerland da die passende Ausrede parat hatte um ja kein Risiko einzugehen,denke Fragomeni würde Frenkel besiegen.

  23. mr loco
    20. Januar 2011 at 23:09 —

    immer das gerede um huck! der russe hatte auch mindestens zwei deftige schellen von huck kassiert. man sollte nicht so tun als wenn das für denis nur streicheleinheiten waren.
    auch er wurde geprägt in diesem kampf. ich tippe beim rematch denis geht ko!!
    gerade weil er als so souverain eingeschätz wird.

  24. Tom
    20. Januar 2011 at 23:30 —

    @ Kano

    Naja du bist jemand der gerne hetzt,ohne wirkliche Fakten auf den Tisch zu legen,meistens nur bla bla,oder du beleidigst gerne. Ok der eine oder andere Kommentar war gar nicht sooooooooo schlecht.

    Aber für diesen Kommentar spreche ich dir jeglichen Sachverstand ab.

    Sorry,aber das kommt mir so vor,als ob ein kleiner Junge ,auch gerne etwas sagen möchte.

  25. Kano
    21. Januar 2011 at 00:00 —

    @Tom
    Ich spreche dir bei deinen Meinungen auch jeglichen Sachverstand ab,du sprichst von wirklichen Fakten,die haben wir doch schin des öfteren bei Frenkel seinen Kämpfen gesehen und hier hast du auch Fakten,fakt ist das sowohl Frenkel als auch Huck immer den selben Still boxen das dieser bei technisch guten Leuten nicht gut ankommt ist Fakt nummer zwei,und der dritte Fakt ist nun mal das Frenkel gegen Macarinelli absolut schlecht aussah und er hätte auch verloren wäre da sein K.o nicht,Sorry aber für mich bist du eher der kleine Junge der hier etwas sagen möchte.

  26. Kano
    21. Januar 2011 at 00:06 —

    Der kleine Junge bist dann doch woll du.

  27. Tom
    21. Januar 2011 at 01:00 —

    @ KANO

    Wenn man ständig Kritik austeilt……….dann muss man auch einstecken können!!!

  28. Tom
    21. Januar 2011 at 02:34 —

    @ Kano

    Es spielt doch gar keine Rolle,das Frenkel die ersten Runden verloren hat,er hat durch Ko gewonnen und das ist Fakt!!

    Es gab mal einen deutschen Boxer,Torsten May, der hat sich überreden lassen den Trainer zu wechseln,der ihm Angriffs-boxen antrainieren soll,er bekam einen WM-KAMPF auf Malle, gegen Adolpho Washington,eigentlich ein limitierter WM, und bekam die Dresche seines Lebens. Hab selten einen Boxer gesehen der so vermöbelt wurde.
    Ich will damit sagen,ein neuer Trainer macht nicht automatisch einen Boxer besser als er es vorher war.

  29. Peddersen
    21. Januar 2011 at 10:26 —

    Prinzipiell hat Kano recht, nur soll er endlich aufhören, immer wieder die selben Verschwörungstheorien zu verbreiten, die er nie belegt bzw. belegen kann. Das ist reinste Polemik. Damit kann er vielleicht ein paar seiner Klassenkammaraden beeindrucken, aber hier doch wohl keinen oder!!

  30. andrej
    21. Januar 2011 at 20:49 —

    Frenkel hat dass was Huck nicht hat, Eier in der Hose , er geht auf denn Gegner und haut drauf, als huck gegen Lebedev gemerkt hat , scheisse ich kann ihn nicht einfach so umhauen , hat er auf distanz Boxen umgeschaltet, dasss ist nichts anderes wie rückzug, und hat mit richtigem Boxen nichts zu tuen,das gleiche betreibt auch der jüngere klitschko,…

  31. HamburgBuam
    21. Januar 2011 at 20:55 —

    @Andrej: Boxen im Rückwärtsgang ist klug, wenn man das richtige Maß findet. Warum hätte Huck auf Lebedev zulaufen sollen? Ich war auch überrascht von Hucks Ottke-Taktik, so viel Gehirnschmalz hätte ich ihm nicht zugetraut (Auch wenn es ihm wenig genützt hat). Aber man muss schon sagen dass Defensive ein Teil des Sports ist. Gatti wird immer besser ankommen als die öden Klitschkos, aber trotzdem müssen die Beiden als bessere Boxer gelten. 😉
    Ändert natürlich nichts daran dass ich insbesondere Wladi nicht leiden kann.

  32. Kano
    22. Januar 2011 at 19:43 —

    @Peddersen
    Vielleicht beeindruckst du ja deine Klassenkameraden mit deinen hier Neunmal klugen Kommentaren.
    😀

  33. Peddersen
    23. Januar 2011 at 13:09 —

    Ja, Kano, auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Mir schient, du hast recht.

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