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Adonis Stevenson vs Tommy Karpency – 12. September Toronto

Seinen WBC-Titel im Halbschwergewicht will Adonis „Superman“ Stevenson (26(21)-1(1)-0) gegen Tommy „Kryptonite“ Karpency (25(14)-4(1)-1) verteidigen. Der 29-jährige Herausforderer kommt aus den USA und belegt Platz 15 in der internationalen Wertung der BoxRec-Liste. Von seinen 4 Niederlagen kassierte er in den letzten 5 Jahren 3 gegen Karo Murat, Nathan Cleverly und Andrzey Fonfara.

Setzt man diese Gegnerschaft in Relation zu seinen insgesamt 25 Siegen gegen Durchschnittsgegener, muss man feststellen, dass Karpency gewiss nicht der stärkste und unbezwingbarste Boxer ist, vor dem Stevenson um seinen Titel fürchten muss. Karpency ist „machbar“ und es sollte nicht wundern, wenn er gegen Stevenson sogar vorzeitig die Segel streichen muss.

Karpencys hatte seine letzten vorzeitige Erfolge in Aufbaukämpfen gegen schwache Gegner. Das liegt schon 4, bzw. 5 Jahre zurück. Für Stevenson bedeutet dieser Herausforderer also keine KO-Gefahr.

Sowohl Stevenson als auch Karpency boxen in Rechtsauslage. Eine solche Kampfpaarung hat man zwar selten, aber Vor- und Nachteile gibt es daraus auch nicht zu erwarten. Keiner von Beiden rechnet da mit einer Überraschung. Doch stimmt das wirklich? Ehrlich gesagt muss es doch auch für einen Rechtsausleger ungewöhnlich sein, gegen einen Rechtsausleger zu kämpfen?

Stevenson vs Karpency

Jetzt kann man natürlich sagen, diese Kampfpaarung ist ein Verlegenheitsgriff. Das gleiche trifft wohl auch auf die Gegnerschaft von Sergey Kovalev zu. Alles Andere als ein Kampf zwischen Stevenson und Kovalev um alle 4 großen Titel des Halbschwergewichts ist eigentlich auch „kalter Kaffee“. Die Boxfans in aller Welt wollen diesen Kampf sehen. Man hat bereits mehrfach verhandelt. Es scheitert aber immer wieder an den unterschiedlichen vertaglichen Bindungen an Promoter, Sponsoren und Pay-TV-Sender. Bleibt zu hoffen, dass dieser Megakampf doch zeitnah zustande kommt, bevor „die Luft raus“ ist.

Prognose: Stevenson und Karpency boxen ein paar lockere Runden, in den der Herausforderer erst alles mögliche versucht, dann aber zusehends abbaut. Durchaus vorstellbar wäre ein (T)KO-Sieg von Stevenson in der 2.Kampfhälfte.

Bei dieser Veranstaltung in Toronto gibt es noch einen 2. Titelkampf. Dabei geht es zwischen dem 29-jährigen Dillon Carman (8(7)-2(1)-0) und dem 51-jährigen Donovan Ruddock (40(30)-5(4)-1) um den kanadischen Meistertitel im Schwergewicht. Während Carman ein unbeschriebenes Blatt ist, hat Ruddock schon so manche Schlacht hinter sich. Von insgesamt 5 Niederlagen kassierte er einige gegen Weltklasseboxer wie Lennox Lewis und Mike Tyson (2x). Er hatte bereits 2001 seine Karriere beendet, boxt aber seit diesem Jahr wieder und stand bisher wieder 2x im Ring. Sein Ziel ist es wohl, noch einmal kanadischer Meister zu werden. Mit diesem Titel hatte er 2001 seine Karriere beendet.

von Johannes Passehl

Foto picture alliance

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36 Kommentare

  1. 10. September 2015 at 08:04 —

    Gaylord Stevenson soll sich endlich vom Krusher vermöbeln lassen.

  2. 10. September 2015 at 08:23 —

    …und Kovalev darf auch gerne mal einen Schritt auf Beterbiev zugehen 😉

    • 10. September 2015 at 08:35 —

      Ich denke, das wird er noch machen. Kovalev kann man ja nun nicht nachsagen, dass er sich bisher nur Nulpen als Gegner ausgesuchthat.

    • 10. September 2015 at 10:52 —

      Sorry, dass ich dich hier korrigieren muss, aber das Angebot des Krushers in Richtung Beterbiev für einen WM-Kampf in Russland stand. Beterbiev lehnte ab mit der Begründung, er bräuchte noch zumindest einen Kampf (hat erst 9). Sowohl GYM als auch Haymon (Promoter und Berater von B) hätten zugestimmt. Dieser eine Fight sollte nun ein Eliminator gegen den nächstgerankten Boxer sein, die da wären: Bernhard Hopkins, Erik Skoglund, Isaac Chilemba, Andrzej Fonfara, Sean Monaghan und Jean Pascal. Diese sagten einem entsprechenden Angebot von Yves Michel der Reihe nach ab, bis # 9 Sullivan Barrera seine grundsätzliche Bereitschaft ankundigte, gegen den Russen zu kämpfen. Die Verhandlungen zwischen beiden Lagern laufen zur Zeit, aber der Kampf ist noch nicht fix. Ob es danach zu einem Kampf gegen Kovalev kommen wird, ist natürlich auch noch nicht sicher, aber ich schätze mal, die Chancen stehen nicht so schlecht.

      Der Kampf gegen Stevenson wird allerdings imho nie kommen, da die verschiedenen TV-Verpflichtungen es nicht zulassen.

      • 10. September 2015 at 10:52 —

        Kommentar war an den Fan gerichtet.

        • 10. September 2015 at 12:23 —

          @ fettundmuskeln

          wenn der Kampf kommt, dann kratze ich meine Ersparnisse zusammen und besorge mir ein Ticket…egal wo auf diesem Planeten dieses Duell stattfindet 😉

          Mehr geht im Halbschwergewicht zur Zeit nicht!!

      • 10. September 2015 at 15:31 —

        @ fetti

        Das stimmt so leider noch nicht ganz. Die Begründung für das Ablehnen eines Kampfes gegen Kova, seitens Beterbiev’s, war auch das die IBF-Regularien hierbei keinen Titelfight zulassen würden. Demnach musste ein Boxer mindestens 11 Profikämpfe absolviert haben um überhaupt in Reichweite eines Titelkampfes zu kommen.
        Ich kann mich noch erinnern als Arum Lomachenko nach seinem 2. Profikampf gegen Gradovich antreten lassen wollte und darauf aus gleichen Gründen der Einwand der IBF erfolgte. Ob dies inzwischen geändert worden ist, weiß ich leider nicht. Allerdings hat Zou Shiming ja auch einen Titleshot nach 6 Kämpfen bekommen. Ich weiß jetzt leider nicht ob dieses Prozedere gewichtsklassenspezifisch unterschiedlich gehandhabt wird oder eben nicht. Es müsste in dem IBF-Regelwerk aber drinn stehen.

        • 10. September 2015 at 15:57 —

          Ah, okay, das kann gut sein, danke für die Ergänzung. Mir ging es in erster Linie darum, dem Fan darin etwas zu widersprechen, dass Kova keinen Schritt auf Beterbiev zukommen würde. Umgekehrt kann man auch nicht sagen, dass Beterbiev Angst vor Kova hat, denn die Begründung von seinem Team fand ich schon ganz gut nachvollziehbar und das, nachdem ja sogar Haymon überraschenderweise sein Placet zu dem Potenzialfight gegeben hatte. Es scheint eben ein für die Zukunft durchaus machbarer Fight zu sein, an dem beide Seiten auch glaubwürdiges Interesse haben … darin eben diametral zu Stevenson Kovalev, wo die unterschiedlichen TV-Verträge, aber auch die Bedenken seitens Haymon das alles ziemlich unwahrscheinlich erscheinen lassen.

          • 10. September 2015 at 19:11

            dazu kommt noch die kohle…
            als ph steht im mehr kohle zu ,als bei einer frw…

    • 10. September 2015 at 11:54 —

      Brähmer auch!
      auf beide!

      • 10. September 2015 at 12:31 —

        @ ego

        Jürgen Brähmer weiß, welche Gegner schlagbar sind und welche nicht..Stevenson wäre definitiv schlagbar! 😉

        Kovalev eher nicht und Beterbiev wäre unnötiges Risiko!

        • 10. September 2015 at 12:38 —

          Gebe ich dir Recht, Beterbiev wäre für Brähmer high Risk – no Reward, da der Russe über keinen relevanten Titel verfügt.

          • 10. September 2015 at 14:34

            fum
            aber KK hatte doch auch keinen titel.
            brähmer hat einfach nur schiß, oder weiß, daß er verlieren würde.
            da kommt nix mehr unter den 30 bei boxrec in den ring.

          • 10. September 2015 at 14:53

            @ ego, ja – eben high Risk – no Reward. Konrad war no Risk – low Reward, denn außer ein wenig (naja, vermutlich nicht so wenig) Kohle hat es ihm nichts gebracht. Gegen Beterbiev schätze ich seine Chancen ca. 30/70, denn Beterbiev steigt aus meiner Sicht ein wenig zu „trocken“, sprich mit zuviel stark definierter Muskulatur in den Ring, ich sehe bei ihm die Gefahr, dass er vor dem Kampf stark abkochen muss und dies könnte ihm in späten Runden zum Nachteil werden, denn er könnte Konditionsprobleme bekommen. Allerdings traue ich ihm jederzeit zu, auch jemanden wie Brähmer (oder auch Kovalev) bereits in den frühen Runden mit seiner Stärke, nämlich harte Haken aus dem Infight heraus, so zu beeindrucken, dass er späte Runden nicht zu fürchten hat.

            Für Brähmer würde aber auch ein Sieg über Beterbiev nicht so viel Prestige einbringen, darüber hinaus ist bei seinem Verband, der WBA, mit Andrzrej Fonfara ein potentieller Gegner sogar noch höher gerankt als der Russe.

          • 10. September 2015 at 15:53

            fum
            sind ja beide hoch grankt, fonfera und beterbiev, und zwar bei allen verbänden.
            ein grund mehr für brähmer, diesen gegnern aus dem weg zu gehen.
            aber muß der vize WM nicht auch eine PH machen?
            dann wird es wohl sehr eng für brähmer.

          • 10. September 2015 at 16:02

            Ja @ ego, ich denke, der Fight zwischen Fonfara und Clev wird den Status eines Eliminators für den PH bei der WBA bekommen und Brähmer muss seinen (Pseudo-) Titel dann gegen din Sieger dieses Kampfes verteidigen, sofern dieser es nicht vorzieht, Kovalev direkt herauszufordern. Im Falle eines Sieges von Cleverly ist aber damit nicht unbedingt zu rechnen.

        • 10. September 2015 at 17:22 —

          Zitat ego: “da kommt nix mehr unter den 30 bei boxrec in den ring”. Doch, sein nächster Gegner 😉

          • 10. September 2015 at 18:47

            simon
            wow, ein wunder ( wie Oosthuizen da hinkommt).
            da TO eh zu fett sein wird, kein WM kampf, und danach?

          • 10. September 2015 at 20:54

            Naja, das Halbschwergewichtslimit traue ich Oosthuizen noch zu…

          • 10. September 2015 at 21:41

            simon
            vielleicht noch gerade so, dann so abgekocht, man, das wird spannend.

  3. 10. September 2015 at 11:04 —

    Der Gegner Karpency kam ins Gespräch, weil er letztes Jahr überraschend Chad Dawson durch SD besiegen konnte, den Boxer, gegen den Adonis durch einen sensationellen Erstrunden KO WM im Halbschwergewicht wurde. Er ist # 9 beim Verband WBC.

    @ Johannes, du solltest eigentlich wissen, dass boxrec-Platzierungen für einen Fight völlig unerheblich sind. Alleine das Ranking der Verbände zählt. Ich muss diesen Blödsinn mit der br-Rankings hier in letzter Zeit immer wieder lesen (auch bei den PR-Mitteilungen von SES, bspw.) und Walker hat sich darüber auch schon – völlig zu Recht in diesem Fall – aufgeregt. Wie gesagt, es ist vielleicht ganz spannnend, bei Boxrec ein wenig zu recherchieren und die Gegner der Vergangenheit zu vergleichen (in diesem Fall Fonfara und Dawson), aber für den Kampf bedeutet diese unabhängige, durch festgelegte Algorithmen errechnete Rangliste, gar nichts.

    • 10. September 2015 at 13:41 —

      Das BoxRec-Ranking gilt für alle Boxer/innen nach gleichen Regeln. Deshalb bevorzuge ich BoxRec, wenn ich den Leistungstand eines Boxers beurteilen will.

      Dagegen sind die Rankings der einzelnen Verbände oft nicht nachvollziehbar und ich habe den Verdacht, da werden Einige extra in den Top 10 platziert um sie als WM-würdige Gegner auszuweisen. Es ist kaum nachvollziehbar, dass Boxer bei einem Verband ganz weit oben stehen, doch bei den anderen Verbänden gar nicht in den Top 10 oder 15 auftauchen. So z.B. Shannon Briggs. WBA 5 – bei den anderen Verbänden nicht in den Top 15. (laut fightnews.com Rankings). Bei BoxRec ist Briggs auf 47 – flankiert von Eddie Chambers (48) und Luiz Ortiz (46) – ein Platz wo er auch normal hingehört.

      Andererseits sind auch die BoxRec-Platzierungen manchmal nur schwer nachzuvollziehen, weil Boxer/inen mit relativ wenigen Fights ganz nach oben schießen. Lomachenko war so ein Beispiel, als er zu den Profis kam. Oder jetzt bei den Frauen die Alicia Napoleon, die im Mittelgewicht nach 3 vorzeitiegen Siegen gegen Bum schon auf Platz 4 der BoxRec-Liste zu finden ist. Aber wie gesagt, bei BoxRec gelten für Alle die gleichen Regeln, deshalb nehme ich dieses Ranking lieber als “Ratgeber”, wenn ich Vergleiche anstellen will. Die Rankings der Verbände sind mir da zu beliebig festgelegt.

      • 10. September 2015 at 14:40 —

        Ja, kann ich nachvollziehen, aber für die WM-Kämpfe, Eliminatoren oder sonstige Ranglistenfights sind die Boxrec-Platzierungen irrelevant, da nicht Boxrec einen Fight sanktioniert, sondern eben ein Verband. Aus der Sicht eines aktiven Boxers ist sein jeweiliger Stand im BR-Ranking völlig wurscht, solange er in seinem Verband in den Top 15 steht und somit als Kandidat für eine freiwillige TV in Frage kommt. Dass die Rankings der Verbände undurchsichtig, teilweise unfair sind und/oder häufig durch Korruption zustande kommen, steht auf einem anderen Blatt Papier.

      • 10. September 2015 at 15:48 —

        @ Johannes

        “Das BoxRec-Ranking gilt für alle Boxer/innen nach gleichen Regeln. ”
        Das stimmt leider überhaupt nicht. boxrec ist weder unabhängig (BBBofC) noch erfolgt die Bewertung nach gleichen Kriterien, da boxrec selbst Punkte für Kämpfe in Afrika oder Asien anders vergibt als in Europa und Nordamerika. Desweiteren ist der Bekanntheitsgrad eines Boxers unweigerlich mit einer höheren Punktzahl verknüpft. Da aber selbst boxrec nicht in der Lage ist jeden Boxer bzw. Kampf quantitativ wie qualitativ zu bewerten, zu erfassen und einzuordnen, sind diese boxrec-Ranglisten Schall und Rauch. Britische Boxer und so mancher “transatlantischer” Hypejob werden hier klar bevorteilt und folglich besser bewertet als irgendwelche Kämpfe(r) in der Provinz.
        Ich könnte Dutzende Beispiele nennen die das belegen, aber ich habe leider noch etwas anderes zu tun!
        Allein die Punktzahlen bei “Ratings on” sollten aber endlich auch mal dem letzten boxrec-Fetischisten klar machen, dass hier nicht rein objektiv ge- bzw. beurteilt werden kann.

        • 10. September 2015 at 17:47 —

          Das weiss ich nicht und kann es auch nicht prüfen. Dafür fehlen mir Zeit und Lust.

          Jedenfalls halte ich BoxRec für realistischer, als das Ranking-Gedöns, dass die Verbände selber anstellen und dabei Boxer nach oben spülen, die da nun mal gar nichts zu suchen haben.

          Allein das die Punktevergabe zwischen Männern und Frauen unterschiedlich gehandhabt wird, ist natürlich ein Witz. Die gegenwärtig 10 besten aktiven Boxerinnen werden mit Punkten von 81 bis 172 bewertet. Bei den Herren sind es Punktevergaben von 781 bis 2033. Einfach nur lächerlich.

          • 10. September 2015 at 18:43

            “Allein das die Punktevergabe zwischen Männern und Frauen unterschiedlich gehandhabt wird, ist natürlich ein Witz …”

            Das mag vielleicht daran liegen, dass es viel viel weniger Frauen im Profibereich gibt als Männer, demzufolge viel weniger Kämpfe stattfinden und ebenfalls die Leistungsdichte nicht wirklich vorhanden ist.

    • 10. September 2015 at 14:11 —

      Man muss es aber mal nüchtern betrachten. boxrec mag zwar nur nach mathematischen Formeln die Ranglisten berechnen, das finde ich aber immer noch realistischer als wenn Verbände auf mysteriöse Weise von heute auf morgen irgendwelche Boxer in die Top 15 heben und frei nach Nase und Interesse entscheiden, wer/wie gegen wen boxen kann.

  4. Der kampf gegen Kova wird irgendwann kommen, aber erst wenn der Peak erreicht ist. Dann werden die beiden das maximum an kohle rausquetschen was geht. Jetzt käme der kampf noch zu früh, rein aus Ökonomischer sicht.

    Den Kampf gegen Karpency braucht kein Mensch. Schätze KO in runde 4.

  5. 10. September 2015 at 18:50 —

    Wie kommst du auf diese bekloppte Idee? Such dir jemand Anders, den du dumm anquatschen kannst. Falls du gelangweilt bist – es gibt in jeder Stadt Selbsthilfegruppen und Freizeitvereine von Arbeiterwohlfahrt und DRK.

  6. 10. September 2015 at 21:00 —

    Guter Artikel. Ich halte Stevenson für einen guten Fighter.Gegen Kovalev sehe ich ihn nicht Chancenlos.

  7. 10. September 2015 at 22:49 —

    Superman Stevenson ist ein Coward..Period…Warum hier Paper-Champ Brähmer erwähnt wird ist mir schleierhaft…vor allem in Verbindung mit Beterbiev…Beterbiev wird sie in der ersten Runde schwer ausknocken, dass liebe Schneewittchen….

  8. 11. September 2015 at 11:11 —

    Stevenson vs Karpency ist schon eine eigenartige Ansetzung,nicht so kurios wie Brähmer/Konrad,aber eigenartig!

    Das es hier eine Überraschung gibt kann man wohl ausschließen,das Karpency als Oper eingekauft wurde liegt da schon sehr nahe und das auch nur weil er Dawson,der meiner Meinung nach übern Berg ist,knapp besiegt hat!

    Hab sowieso etwas den Eindruck das Stevenson etwas das Risiko scheut!

    • 11. September 2015 at 12:13 —

      MH
      na klar sehr eigenartig, kann aber brähmer nicht toppen.
      nachdem adonis gegen fonfara ( obwohl adonis sehr gut geboxt hatte, viel zum körper und sehr variabel) auf dem arsch saß, hat er wohl eingesehen, daß er kein superman ist.
      so ein ding von kova oder beterbiev, plus nachsetzen, wäre wohl anders ausgegangen.
      werden wir eh nie sehen, werden wundersame rankings entstehen.
      kennt man doch schon.

  9. 12. September 2015 at 13:10 —

    ob man sich bei diesen gegner so freuen musst, der ko ging in ordnung, am anfang wurde adonis aber schon ziemlich oft getroffen
    -https://www.youtube.com/watch?v=vaFbc-hsfvg..

    spence jr. würde ich bald gern mal gegen thurman sehen
    -https://www.youtube.com/watch?v=VooN72RtPk8..

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