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Adolf Heuser, die “Rheinische Bulldogge”

Der Belgier Gustave Roth, im Januar 1938 durch einen Punktsieg nach 15 Runden gegen Jupp Besselmann Halbschwergewichtseuropameister und IBU-Weltmeister geworden,  ist überzeugt, dass er den deutschen Halbschwergewichtler Adolf Heuser ohne Mühe im Kampf um beide Titel besiegen kann. Roth ist als Boxästhet bekannt, Heuser als eher wilde Bulldogge, weshalb man ihm den Kampfnamen „Rheinische Bulldogge“ verliehen hat. Aber der Kampf am 25. März 1938 verläuft ganz anders. Ohne Unterlass hämmert die Bulldogge auf Roth ein, und in der siebten Runde ist er zerschlagen. Heuser wird mit TKO in der siebten von 15 Runden neuer europäischer Titelträger im Halbschwergewicht und IBU-Weltmeister (wobei die IBU-Titel nur in Europa anerkannt werden, nicht aber in den USA).   Roth äußert nach dem Kampf, er habe noch niemals einen Halbschwergewichtler kennengelernt, der derart hart zuschlagen könne.

Familie und Amateurzeit

Buschdorf, in der Nähe von Bonn, ist der Geburtsort Heusers. Am 03. Oktober 1907 wird er als eines von zehn Kindern eines Maurermeisters  geboren. Später, als der Vater ein zweites Mal heiratet, kommen weitere sechs Kinder hinzu. Im Maurerbetrieb seines Vaters erhält er Arbeit. Von einem Kollegen im Betrieb wird er überredet, den Bonner Boxclub zu besuchen und dort aktiv mitzumachen. Interesse am Boxen hatte er nach einem Film zur Weltmeisterschaft im Schwergewicht zwischen Dempsey und Tunney gefunden.  Berichtet wird, dass Heuser zum ersten Training mit einer „selbst genähten Turnhose“ erscheint und den Sandsack aus der Verankerung schlägt.

1927 beginnt er als Amateur. Er überwindet gewisse Anfangsängste, überhaupt zuzuschlagen, weil er fürchtet, dann ebenfalls getroffen zu werden. In die Annalen geht folgende Story ein: Er wird von der Arbeit geholt, um als Ersatz der westdeutschen Amateurboxstaffel gegen eine dänische Auswahl anzutreten. Gegner ist der aktuelle Europameister im Halbschwergewicht von 1925, Thyge Petersen. Heuser ist der Name nicht bekannt, tritt gegen den Meister völlig unbefangen an. Der Däne versucht zunächst, ihn boxerisch nahezu der Lächerlichkeit preiszugeben und ist klar im Vorteil.  Aber schon in der ersten Runde  erwischt ihn  Heuser mit einem rechten Haken, und der Däne ist ausgeknockt.

Heuser wird dann westdeutscher Amateurmeister im Halbschwergewicht. Er ist nur 1,73 m groß, also auch für damalige Verhältnisse schon als Halbschwergewichtler ziemlich klein geraten. Er möchte aber unbedingt bei den Deutschen Meisterschaften der Amateure im Schwergewicht auftreten. Dort trifft er auf den Bochumer Schwergewichtler Walter Neusel. Heuser verliert nach Punkten, aber denkbar knapp. Und wird schon nach 30 Amateurauftritten Profi.

Erste Profikämpfe

Im ersten Profikampf stellt er sich dem früheren Europameister im Halbschwergewicht, Fernand Delarge, dem Mann, der noch kaum ein Jahr zuvor gegen Schmeling seinen Titel verloren hat. Am 02. August 1929 schlägt er Delarge nach Punkten. Seine ersten Gagen sind äußerst knapp. Trainer ist der bekannte Mittelgewichtler Hein Domgörgen. Der müht sich, um aus Heuser einen Techniker zu machen. Das kann nicht gelingen, denn Heuser ist von Grund auf ein Fighter, ein Marschierer.  Nach nur wenigen Kämpfen kann er Anfang 1931 gegen Ernst Pistulla um die deutsche Halbschwergewichtsmeisterschaft antreten. Heusers Unerfahrenheit zeigt sich darin, dass er noch keine rationale Kampfeinteilung hinbekommt, so dass er nach den ersten Runden nur noch wenig Luft hat. Pistulla dagegen ist ein gewiefter und technisch ausgereifter Boxer, dem es gelingt, dem wild schlagenden Heuser ohne große Mühen auszuweichen. Aber Heuser gibt nicht auf, und so kommt es zu einem Unentschieden.  Nachdem er einige bekanntere Halbschwere, wie u. a. Hampacher  und De Boer, geschlagen hat, kommt es im September 1931  zu einem Re-Match gegen Pistulla, der inzwischen Europameister im Halbschwergewicht geworden ist. In Hamburg geht’s über 15 Runden. Abermals endet der Kampf unentschieden, und Pistulla bleibt Europameister.

Heuser in den USA und der europäische Halbschwergewichtstitel

Als Adolf Heuser am 15. April 1933 gegen Halbschwergewichtsweltmeister Maxie Rosenbloom im Madison Square Garden zu New York um den Titel kämpft, hat er einen langen Weg in den USA hinter sich. Im  September 1931 erhält Heuser ein Angebot aus den Staaten. Anfang Oktober steigt er in Bremerhaven ins Schiff, feiert während der Fahrt seinen 24. Geburtstag. Sein damaliger Manager kann sich wegen geschäftlicher Interessen  in Deutschland nicht lange in den USA aufhalten. Seine neuen Manager: Jack Sharkeys Manager Buckley und Ernie Schaaf, dessen Vater aus Deutschland stammt. Schaaf spricht aber kein Deutsch, und Heuser hat Mühe mit der Erlernung der englischen Sprache. Ernie Schaaf ist übrigens  ein nicht unbekannter Schwergewichtler, der aber an Max Baer scheitert. Während des Kampfes mit Baer, der als harter Ausknocker berühmt und berüchtigt ist, erleidet Schaaf, so wird berichtet, eine Kopfverletzung, die offenbar so problematisch ist, dass ein leichter Schlag im Kampf gegen Primo Carnera genügt, um ihn weit über die Zeit auf die Bretter zu zwingen und der ihm den Tod bringt. Der Tod Schaafs belastet Heuser schwer.

Das Debut in den USA, am 10. Dezember 1931 gegen Patsy Perroni in Cleveland  misslingt. Heuser verliert nach Punkten. Dennoch sind die Zuschauer von  „The Bulldog of the Rhine“ überzeugt, teilweise sogar begeistert. Sein offensiver Kampfstil, dauernd im Marsch nach vorn, sowie seine hervorragenden Nehmerfähigkeiten  machen ihn populär. In New York knockt er einen Monat später Tony Ferrante in der zweiten Runde aus. Weitere vier Tage (!) später haut er  in Portland Pietro Corri in der dritten Runde um, gegen den auch Schmeling  angetreten war. Zehn Tage danach, am 05.02.1932, knockt er in der erster Runde, dieses Mal in Boston, Al Rodrigues aus. Und die Amerikaner wollen ihn jetzt weiter sehen. In Cleveland boxt er gegen George Manley, einen engen Freund von Rosenbloom, und siegt in der fünften Runde durch TKO. Der Weltmeister aber weigert sich, auf das Angebot von Heusers Manager Buckley zu einem Titelkampf einzugehen und erfindet immer neue Ausreden. Heuser füllt die Zeit aus, schlägt Nick Palmer in New York  am 18. Februar 1932 in der sechsten Runde mit KO, siegt auch 14 Tage später gegen Rosy Rosales nach Punkten, wieder mal in Boston. Eine Ohrenverletzung führt  ihn back  zur intensiven Behandlung nach Deutschland. Nach Genesung erreicht ihn ein Angebot zu einem Kampf um die vakante Halbschwergewichtseuropameisterschaft gegen das spanische Halbschwergewicht Martinez de Alfara. Am 25. Juni 1932 knockt er in Valencia Alfara innerhalb von zwei Minuten der ersten Runde aus und wird damit Europameister im Halbschwergewicht.

Dann geht’s wieder in die USA. Rosenbloom, der Weltmeister, zögert aber immer noch. Heuser wirft sich wieder in Kämpfe, die mit kurzem Abstand  hintereinander folgen. Im Oktober 1932 knockt  er am 05. 10.1932  Leo Williams in Portland in der zweiten Runde aus, siegt  dann nach Punkten 19 Tage später in Holyoke  gegen Norman Conrad, und am 28.10.1932, also nur vier Tage danach,  schlägt er George Nichols in Boston ebenfalls  klar nach Punkten. Der Kampf verläuft sensationell.  Nichols ist bereits in der ersten Runde fünf Mal am Boden, insgesamt sieben Mal während der 10 Runden. Aber auch Heuser muss zwei Niederschläge wegstecken. Dennoch gewinnt er deutlich. Der Weltmeister versteckt sich aber weiterhin.

Heuser bleibt nichts anderes übrig, als zwei weitere Kämpfe anzunehmen. Er stellt sich am 06. Dezember 1932 in Cleveland dem Schwergewicht Eddie Simms.  In der zweiten Runde fängt er sich einen tiefen Augenbrauenriss ein, der das Stirnbein bloß legt. Viele fordern den Kampfabbruch. Heuser kämpft weiter. Und gewinnt. Dann schlägt er Harry Ebbets  im Garden am 31. März 1933 nach Punkten.  Und endlich kommt ein Vertrag zu einem Titelfight gegen Weltmeister Rosenbloom zustande. 

Heuser vs. Rosenbloom um die Halbschwergewichts-WM

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Nach 14 Kämpfen innerhalb weniger Monate in den USA, nach einem Kampf um die Halbschwergewichtseuropameisterschaft, findet die Weltmeisterschaft  um die Halbschwergewichtskrone am 15. April 1933 im Madison Square Garden statt. Heuser ist durch die vielen, kurz aufeinanderfolgenden Kämpfe geschwächt, ausgelaugt. Manche behaupten, dass das Management von Rosenbloom mit voller Absicht diesen Zustand erreichen wollte. Hinzu kommt der Tod seines engen Freundes und Betreuers Ernie Schaaf, der ihn zeitweise paralysiert hat. Jedenfalls ist Heuser nicht mehr der „Bonner Tornado“, wie er auch genannt wird, der aggressive Boxer und Kämpfer, der ohne Furcht in die Gegner marschiert.  Nach 15 Runden ist er nach Punkten geschlagen. Er selbst sagt, er habe keine Kraft mehr gehabt.

Auch die nachfolgenden Kämpfe zeigen den Substanzverlust Heusers. Er willigt in einen Kampf gegen den Ranglistenschwergewichtler Abe Feldman am 21. Juni 1933 im Yankee Stadium  ein und verliert durch TKO in Runde vier. Auch gegen den früheren Weltmeister im  Mittelgewicht, den Kanadier  Lou Brouillard, muss der Kampf in der sechsten Runde wegen einer starken Augenbrauenverletzung Heusers vom Ringrichter gestoppt werden.  Kurz darauf  verlässt er die Staaten und kehrt nach Deutschland zurück.

Zurück in Deutschland

Nach einer für seine Verhältnisse „längeren“ Pause von ungefähr einem halben Jahr beginnt er in Berlin seine Rückkehr mit einem Punktsieg nach 10 Runden gegen Josef Czichos. Es folgen drei KO-Siege. Dann steht er am 26. August  1934  in Hamburg im Kampf gegen Adolf Witt. Es geht um den deutschen Meistertitel im Halbschwergewicht.  Der Kampf endet nach einem  wahren Gemetzel unentschieden. Beide hauen in diesen zehn Runden unermüdlich aufeinander ein, so dass sie nach dem Kampf schwer gezeichnet sind.  Aber schon wenige Wochen danach geht’s für Heuser weiter, der bis zum Jahresende fünf weitere Erfolge anmeldet. Und so setzt es sich fort. Im Jahre 1935 siegt Heuser in weiteren zehn Fights, nur  gegen den italienischen Halbschwergewichtler  Preciso Merlo muss er eine  Disqualifikationsniederlage in der ersten Runde hinnehmen.  Im Re-Match gegen Merlo  siegt er (s.u.).

In Deutschland zählt er  mittlerweile zu den wichtigsten Publikumsmagnaten. Im Jahre 1936 tritt er unter anderem gegen die in Europa bekannten Schwergewichte Schönrath und  Kölblin an und besiegt sie. In wenigen Monaten steigt er zehn Mal in den Ring, und das auch gegen Gegner, die ihm in Körpergröße und Gewicht weit überlegen sind. Am 03. Oktober 1936 kämpft er in Köln gegen den italienischen Schwergewichtsmeister Santa de Leo. Heuser geht mit Fieber in den Kampf, gewinnt aber dennoch in Runde fünf mit KO. Erst Anfang des Jahres 1937, im Kampf gegen den belgischen Meister Karel Sys, muss er eine Punktniederlage hinnehmen. Am 22.08.1937 holt er sich in Berlin den deutschen Halbschwergewichtstitel mit einem KO-Sieg in einem Rückkampf gegen Adolf Witt in der achten Runde. 

Europameister im Halbschwer- und Schwergewicht und der Schmeling-Kampf

Im Jahre 1938 schlägt er am 10. Februar im  Re-Match Karel Sys nach Punkten. Und steht einen Monat später gegen den Belgier Gustave Roth im Titelkampf um die Halbschwergewichtseuropameisterschaft und IBU-WM, wobei die IBU-Titel  nur in Europa anerkannt werden, nicht aber in den USA. Roth ist bislang noch nie ausgeknockt worden. Gegen Heuser steht er bis zur siebten Runde und verliert durch TKO (siehe auch oben).

Im März 1939 fordert er den aktuellen Schwergewichtseuropameister, den Wiener Heinz Lazek, heraus, der als stilistisch brillant gilt. In der fünften Runde fällt Lazek, eine schwere Rechte wirft ihn weit über die Zeit zu Boden. Heuser ist Europameister im Schwergewicht. Als ihn Max Schmeling, der sich nach seiner Niederlage gegen Joe Louis wieder ins Gespräch bringen möchte,  herausfordert, ist Heuser auf der Stelle einverstanden. Vor mehr als 70.000 Zuschauern in der damals so benannten Stuttgarter Adolf-Hitler-Kampfbahn wird er schon nach etwas mehr  als 1 ½ Minuten der ersten Runde voll mit einer rechten Geraden an der Kinnspitze   getroffen. Und ist weit über die Zeit bewusstlos. Seine Frau wirft sich weinend über ihn. Erst nach geraumer Zeit kommt Heuser durch ärztliche Bemühungen wieder zur Besinnung. Nach dem Kampf sagt er, man sehe, dass Schmeling „nicht umsonst“ Weltmeister im Schwergewicht gewesen sei. Der Kampfabend  endet mit einer (ungewollten) Zeitungsposse: In der  Sonderausgabe einer Stuttgarter Zeitung steht  riesengroß die Schlagzeile ¨Max Schmeling schlägt Adolf Hitler in der Adolf-Heuser-Kampfbahn KO“.   Die Ausgabe wird schnellstens eingestampft und die Schlagzeile angemessen verändert. Schon einen Monat später verteidigt Heuser seinen europäischen Halbschwergewichtstitel gegen Preciso Merlo und siegt durch KO in der zweiten Runde. Den Titel aber muss er wenig später wegen Überschreitung des Gewichtslimits abgeben.

Heuser im Krieg und danach

Im Krieg braucht Heuser, im Gegensatz beispielsweise zu Schmeling, nicht an die Front. Auch während  des Krieges gehen seine Kämpfe weiter, unter anderem mehrfach gegen Jean Kreitz, Koelblin, Lazek und Walter Neusel. Gegen Lazek holt er am 01. Februar 1942 zum letzten Mal einen deutschen Meistertitel im Schwergewicht.  In den Kämpfen mit Walter Neusel boxt  er im Kampf um die deutsche Schwergewichtsmeisterschaft zunächst unentschieden, verliert dann aber Anfang September 1942  seinen deutschen Meistertitel  durch TKO in der neunten Runde .

Wie andere Profis auch, muss er nach dem Krieg in den Ring, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, zumal beispielsweise sein Haus komplett zerstört ist. Die Niederlagen häufen sich aber. Sein letzter Kampf findet am 13. Februar 1949  in Düsseldorf gegen Helmut Janke statt. Janke siegt in der fünften Runde durch TKO. Bis dahin hat er als Profi  insgesamt 128 Kämpfe bestritten. 88 Mal siegt er, 44 durch KO. 21 Niederlagen sind registriert.

In den letzten Jahren seines Lebens ist er Patient im Landeskrankenhaus zu Bonn, weil er an massiven psychischen Problemen leidet. Dort stirbt Adolf Heuser auch, 81jährig, am 19. November 1988. In Buschdorf, seinem Heimatort, wird ihm zu Ehren eine Straße nach ihm benannt: der „Adolf-Heuser-Weg“.

Fazit

Der Name Adolf Heuser ist heute in der Bevölkerung  fast vergessen.  Selbst unter den Boxfans ist er nur wenigen bekannt.  Zu Unrecht.  Adolf Heuser wurde  nicht nur  vom früheren Sportkommentator und Boxexperten der ARD, Hans-Joachim Rauschenbach, als der Boxer gesehen, der nach Max Schmeling das deutsche Profiboxen in den USA in den 1930ern bekannt gemacht hat. Schon deshalb müsse man ihn zu den bedeutendsten Halbschwergewichtlern  in der Geschichte des deutschen Profiboxens zählen.    Es gibt kaum einen Boxer dieser Gewichtsklasse, der in so kurzen Zeitabständen  hintereinander derart viele Kämpfe, und in den meisten Fällen erfolgreich,  bestritten hat. Heuser trat gegen jeden an, der sich ihm stellte, ohne Furcht, immer im Vorwärtsgang. In seiner Laufbahn wurde er sowohl Europameister im Halbschwergewicht als auch europäischer Titelträger im Schwergewicht. Hinzu kam die Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht durch den IBU-Verband, die man allerdings nicht zu hoch bewerten sollte.  Wie sein Kampfname schon andeutet, verbiss er sich in seine Gegner  und achtete weniger auf eine angemessene Verteidigung, hatte aber große Nehmerqualitäten, so dass er häufig genug nach seinen Kämpfen aussah, als habe er einen schweren Unfall erlitten.  Das Kontern lag ihm nicht, boxerische und technische Potenziale waren nur im Ansatz vorhanden. Aber ein ungeheurer Kampf- und Offensivgeist  zeichnete ihn aus. Und so wird er auch in Erinnerung bleiben.

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12 Kommentare

  1. The one and only Robin
    25. Januar 2012 at 20:47 —

    Schade das solche deutschen Legenden in Vergessenheit geraten weil ja auch so gut wie nichts nachrückt echt schade. Respekt Adolf Heuser

  2. The one and only Robin
    25. Januar 2012 at 20:48 —

    super Artikel

  3. Paul
    25. Januar 2012 at 22:57 —

    @ The one

    Ich bin da optimistischer als Du. Irgendwann werden sich Nachfolger finden. 🙂

  4. Tom
    26. Januar 2012 at 09:06 —

    @ Paul

    Mal wieder ein guter Bericht!

    Solche Kämpfer wird es in Deutschland wohl nicht mehr geben,zumindest nicht im Schwergewicht!

  5. Ferenc H
    26. Januar 2012 at 13:41 —

    @Paul danke für den Bericht ich hatte nur mal den Namen Adolf Heuser gehört in zusammenhang mit der KO Niederlage gegen Schmelling aber weiss ich mehr.

    Mfg

  6. Tom
    26. Januar 2012 at 20:54 —

    @ Ferenc H

    Wenn dich Boxer aus früheren Jahrgängen wirklich interessieren dann besorg dir die passenden Bücher dazu!

    Internet ist ja schön und gut,aber man findet halt doch nicht alles!

  7. Paul
    27. Januar 2012 at 11:42 —

    @ Tom

    Es wäre wunderbar, wenn die Artikel hier dazu beitragen könnten, dass sich einige User vertiefend mit der Boxgeschichte beschäftigen würden. Das wäre ganz im Sinne der Artikelserie zur Boxhistorie.

  8. Tom
    27. Januar 2012 at 13:59 —

    @ Paul

    Ja da hast du recht,das wäre wunderbar!

    Aber du siehst ja,sobald es um weniger bekannte Boxer geht,ist die Resonanz eher mau,weil es sehr viele junge User gibt und leider auch viel zuviele Trolle auf dieser Seite ihr Unwesen treiben!

  9. Paul
    27. Januar 2012 at 18:11 —

    @ Tom

    Ich glaube, dass Du da völlig richtig liegst. Worüber ich mich hier manchmal wundere, ist, dass bei den Usern untereinander so viel Aggressionen und und persönliche Anfeindungen zu finden sind. Eigentlich ist es doch bekannt, dass die meisten großen Boxer, mögen sie auch im Ring noch so aggressiv sein, privat ziemlich friedfertig sind. 🙂

  10. DR_BOX
    27. Januar 2012 at 18:33 —

    Also ich gebe zu: ich kannte Adolf Heuser nicht und fand den Artikel sehr interessant.

    @ Tom

    Ich denke, es lag / liegt nicht nur an den Boxern … die Zeiten ändern sich.

  11. Stonehigh
    27. Januar 2012 at 21:53 —

    Paul hat hier ja schon einige schöne Geschichten aus der Boxhistorie zum besten gegeben und ich muss sagen das alle gut zu lesen und gut recherchiert waren. Also danke und bitte mehr davon

  12. Paul
    27. Januar 2012 at 22:42 —

    @ Stonehigh

    Ich werd sehn, was sich machen lässt 🙂

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