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17 minütiges Preview: The Fighter

Heute ist es so weit: Der für sieben Oscars nominierte Hollywoodstreifen The Fighter mit Mark Wahlberg und Christian Bale kommt in die deutschen Kinos. Basierend auf einer wahren Geschichte erzählt The Fighter vom Boxer Micky Ward, der nicht nur im Ring, sondern auch im Leben harte Kämpfe ausfechten muss.

Boxen.de hat für Euch ein 17-minütiges Preview:

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13 Kommentare

  1. Lars
    7. April 2011 at 15:29 —

    Danke! Der Film wird geil! Freu mich drauf!!!

  2. satanicboy
    7. April 2011 at 15:45 —

    Dafür hat Christian Bale den Oscar bekommen und Mark Wahlberg war ordentlich in der Fitnessbude.

  3. Jeff
    7. April 2011 at 17:50 —

    Der Film ist echt empfehlenswert. Die Fights wurden auch super vom original übenommen. Hab mir die Original Fights danach angeschaut, echt genau!

  4. Matze L.
    7. April 2011 at 18:02 —

    Ich hab ihn schon gesehen und muss sagen : extrem langweilig !! Keine Ahnung warum der 2 Oscars bekommen hat. Aber mit Hollywood gehts ja schon seit Jahren bergab.

    Wahlberg wiegt im Film mindestens 80 Kilo und soll einen 60 Kg schweren Boxer darstellen ?

  5. Radu Lupo
    7. April 2011 at 19:26 —

    Genau deswegen Matze! Genau deswegen hat er die Oskars bekommen, weil er für das einfach,
    gestrickte Popcorn Hollywood gewöhnte Publikum langweilig ist. Es kommen bestimmt schon bald wieder Filme für dich in den es mehr knallt und weniger gesprochen wird. Ganz bestimmt.

  6. memmo
    7. April 2011 at 19:26 —

    Bale hat den Oskar klar verdient. Gut wir sind nicht in nem Filmkritik Forum, aber alleine seine körperlichen Opfer sind oskarreif. Muskeln aufbauen, abbauen, aufbauen usw. Wahnsinn. Der Mann lebt seine Rollen

  7. memmo
    7. April 2011 at 19:34 —

    @Radu

    sehr gut. Kann man nicht besser formulieren. Charakterrollen sind den Leuten zu Anspruchsvoll. Lieber Bekloppten dabei zusehen, wie sie sich gegenseitig in die Eier tretten…

  8. kevin22
    7. April 2011 at 19:38 —

    Hab mir den Film eben angeschaut, man darf nicht von einem Film im Rocky Niveau ausgehen!

    Dieser Film ist ein Biographie, die auch das menschliche “Drumherum” genau unter die Lupe nimmt und nicht nur die Kämpfe, sondern den Menschen Micky Ward zeigt!

  9. HamburgBuam
    7. April 2011 at 23:17 —

    Wenn man den echten Ward kennt, dann nimmt man dem Schauspieler aber seine Figur nicht ab. Null optische Ähnlichkeit.

  10. Tom
    7. April 2011 at 23:50 —

    @ adrivo

    Gute Einfall!!!

  11. bill the butcher
    8. April 2011 at 07:05 —

    wirklich sehr guter Film, wer von euch schon wie ein wilder stier gut fand, der sollte auch hier auf seine Kosten
    kommen. Nun, für matze l. wars wohl zu
    langweilig, weil wohl vielleicht zu wenig Explosionen
    oder Schiessereien waren. Wenn man das
    als Anspruch hat, kann man den Film schon
    langweilig empfinden…^^
    sonst kann man sich auf einen sehr guten
    Film mit realitätsnahen Boxszenen und
    guten Darstellern freuen!

  12. Jeff
    8. April 2011 at 09:48 —

    Es geht ja darum das es eine wahre Geschichte ist. Und wer das teilweise mitbekommen hat un absoluter leidenschaftlicher Box Fan ist, ist der Film echt interessant. Finde auch das wahlberg für die Rolle nicht der idealste war, bleibt aber trotzdem ein super Film. Fand den Film besser als die Ali Version.

  13. Firepower
    8. April 2011 at 18:19 —

    Oh man erstmal kennt hier in Deutschland keiner Micky Ward. Micky Ward wurde noch mehr durch die Trilogy mit Arturo Thunder Gatti bekannt. Marky Mark wiegt 90 kg und spielt einen Superleichtgewichtler LoL. Ich selber habe den Film gesehen und finde die Aliverfilmung besser, dort wurden wenigstens Ali’s wichtigste Kämpfe gezeigt, bei diesem Film fehlen Wards wichtigsten Kämpfe. Man sieht sogar wie die Schläge den Gegner gar nicht berühren, super Stuntkämpfe also. Mickey Ward kommt im Film selber vor “Cameoauftritt” und als Ringsprecher sieht man Roy Jones jr. Ich empfehle euch erstaml die Trilogy mit Gatti anzuschauen und einen Eindruck von Ward zu erhalten.

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