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Kampfversteigerung Klitschko-Leapai rückt näher: Schlägt wieder ein russischer Investor zu?

Die Wahrscheinlichkeit, dass es zwischen Wladimir Klitschko (61-3, 51 K.o.’s) und Alex Leapai (30-4-3, 24 K.o.’s) zu einer Purse Bid kommen wird, ist laut dem Trainer und Manager des Australiers, Noel Thornberry, sehr hoch. Die Frist für eine freiwillige Einigung läuft am 3. Januar aus, bislang habe man vom Team der Klitschkos noch kein zufriedenstellendes Angebot bekommen. Die Nachricht, dass der russische Promoter Vlad Hrunov an der Kampfversteigerung teilnehmen will, erfreut Thornberry sehr, da dadurch sein Boxer eine noch höhere Kampfbörse kassieren könnte. Als Pflichtherausforderer stehen Leapai 20 Prozent des gesamten Kampfbörse zu. Darüber hinaus gibt es auch Bemühungen, den Kampf nach Australien zu holen. Der Eigentümer des Fußballclubs Sydney FC, der Russe David Traktovenko, hat angekündigt an der Purse Bid teilnehmen zu wollen. Die von der WBO veranstaltete Kampfversteigerung könnte also ähnlich spannend verlaufen, wie jene, wo sich Hrunov mit dem ungewöhnlich hohen Gebot von 23,2 Millionen Dollar den Fight zwischen Klitschko und Alexander Povetkin geangelt hatte. © adrivo Sportpresse GmbH

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