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Helenius macht kurzen Prozess: Stoppt Levin in nur zwei Runden

Bei Sauerland herrscht nach Arthur Abrahms schwerer Niederlage nun natürlich Grottenstimmung, ein Mann sorgte aber dafür, dass die Veranstaltung in Helsinki kein totaler Misserfolg war – nämlich Lokalmatador Robert Helenius (14-0, 9 K.o.s). Der in allen vier Weltverbänden in den Top 15 gereihte Finne (IBF #10, WBO #13, WBA #14, WBC #15) machte mit dem Schweden Attila Levin (34-4, 27 K.o.s) kurzen Prozess und sicherte sich damit den vakanten WBO-Interconti-Gürtel. Nach einer Abtastrunde ging Levin in der zweiten Runde zum Angriff über und wollte Helenius an den Seilen stellen. Dabei lief er allerdings voll in eine Rechte hinein, die ihn schwer zu Boden schickte. Helenius setzte daraufhin, für ihn etwas untypisch, bedingungslos nach und fing sich dabei auch einige Treffer ein. Die besseren Schläge landete aber Helenius, und so brach Ringrichter Dave Parris ab, als der in die Ecke gedrängte Levin verteidigungsunfähig schien. Trainer Ulli Wegner im ARD Interview: “Es ist erstaunlich, wie sie ihren Jungen feiern. Ich habe den Finnen ja versprochen, dass ich …

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