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Team Liakhovich legt offiziellen Protest gegen Wilder-K.o. ein

Das Team von Ex-Weltmeister Sergei Liakhovich hat offiziellen Protest gegen den Ausgang des Kampfes gegen den Amerikaner Deontay Wilder eingelegt. Laut seinem Team wurde der in Amerika lebende Weißrusse am 9. August durch mehrere regelwidrige Schläge ausgeknockt. “Ich bin zuversichtlich, dass die California State Athletic Commission, die auf einem sehr hohen Level agiert, nicht für Wilders illegale Taktiken stehen will und den Kampf in einen ‘No Conest’ umwandeln wird”, sagte Liakhovich. “Videos und Bilder bestätigen, was wirklich passiert ist. Es war ein regelwidriger Schlag hinters Ohr und die Rückseite des Nackens und dann auf die Rückseite des Kopfes. Seit wann nennt man wilde Schwinger Boxen? Wie kann Wilder stolz auf diesen Sieg sein? Ich verstehe, dass man in Amerika nach einem neuen Star sucht, er ist es aber nicht. Mein Ziel ist es, ein Rematch gegen Wilder zu bekommen und gegen ihn unter den Regeln des Boxens zu kämpfen.” Laut Liakhovichs Team sei auch der Ringrichter Tom Taylor zum Zeitpunkt des Kampfendes falsch gestanden, weswegen …

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