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Pacquiaos Wechsel zu Showtime: Erstes Statement von HBO-Präsident Greenburg

Der Weggang Manny Pacquiaos von HBO hat in Amerika für eine Menge Trubel gesorgt, schließlich war der philippinische Superstar stets ein Garant für starke Pay-Per-View Verkaufszahlen. Für seinen Kampf gegen Shane Mosley am 7. Mai setzt Promoter Bob Arum von Top Rank aber auf den Konkurrenzsender Showtime, der in Kooperation mit dem Kabelsender CBS in 115 Millionen Haushalten zu empfangen ist. HBO-Präsident Ross Greenburg hat sich nun erstmals zum Weggang seines stärksten Zugpferds geäußert. “Dieser Deal geht nur über einen Fight. Wir werden sehen, was danach passiert”, so Greenburg gegenüber FanHouse. “Wir haben uns in den vergangenen 35 Jahren als Marke etabliert, wovon ich 32 Jahre dabei war. Das wird unsere Position als dominierendes Box-Network nicht gefährden. Darauf sind wir stolz, und wir werden auf zukünftig nach den besten Fightern der Welt Ausschau halten. Wenn sie in derselben Gewichtsklasse sind, lassen wir sie gegeneinander antreten. Das ist es, was unsere Zuschauer erwarten, und das werden wir ihnen auch bieten.” © adrivo Sportpresse GmbH

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