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Ünsal Arik steigt in Wiesbaden in den Ring

Ünsal Arik (30-2-0, 25 K.o.) spricht über seinen Kampf am 18. Juli 2020 im Wiesbadener Vitis Event Sportcenter gegen Dustin Amman (4-1-0, 3 K.o.). Im Interview berichtet der 39-jährige Mittelgewichtler, dass er extra für die Zusammenarbeit mit seinem Trainer Leroy Raschke nach Berlin gezogen ist. Und erklärt, dass er sich keinen besseren Trainer als den Sohn von Karl-Heinz Raschke vorstellen kann. Sein Vater hat sich einen Namen als ehemaliger Coach von Graciano Rocchigiani gemacht. Zuletzt verrät der türkische Boxprofi aus Parsberg, wie er mit Hass-Kommentaren in den sozialen Medien umgeht und wie er Rassismus in Deutschland erlebt. Warum bist du nach Berlin gezogen? Ünsal Arik: „Ich bin wegen meinem neuen Trainer vor sechs Monaten mit meiner Freundin nach Berlin gezogen. Aktuell trainiere ich bei Leroy Raschke, dessen Vater Karl-Heinz Raschke jahrelang an der Seite von Box-Legende Graciano ‚Rocky‘ Rocchigiani war.“ Hast du dich auch mit Leroy Raschke auf deinen Kampf am 18. Juli 2020 in Wiesbaden vorbereitet? Ünsal Arik: „Leroy Raschke war auch schon bei meinem letzten …

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