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Huck und seine Trainer: Sind auch Mittermeiers Tage schon gezählt?

Beim Medientag am Donnerstag in Berlin wurde es bei Wiener Schnitzel und Crème brûlée eng, weil Marco Huck im Restaurant Borchardt zu Tisch bat. Der „Käpt’n“ hielt sich an Fisch und Gemüse – auf seinem Speiseplan steht am 9. September allerdings Oleksandr Usyk! Wenn in der Berliner Max-Schmeling-Halle der Startschuss zur „World Boxing Super Series”, dem größten Box-Turnier aller Zeiten, fällt – will der Ex-Champ dem großen Favoriten im Viertelfinale ein Bein stellen. Oleksandr Usyk ist amtierender Weltmeister der WBO. Die Nummer eins der Welt. Der Ukrainer ist Top-Favorit auf den Gewinn der „Muhammad Ali Trophy”. Seine Bilanz: 12 Kämpfe, 12 Siege (10 K.o.) bei den Profis – und u. a. Olympiasieger zu Amateurzeiten. Huck darf in seiner Wahlheimat Berlin boxen. Ein Heimvorteil? Huck: „Es ist zwar sehr schön in Berlin zu kämpfen, doch ich würde ihn auch auf dem Mond boxen.” Dann legte der einzige deutsche Teilnehmer im Cruisergewicht nach. „Zunächst sollte der Kampf in Kiew stattfinden, doch Usyk verkauft doch keine zwei Karten!” Andererseits hatte …

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