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Vorwürfe gegen den Boxverband BDB und das Management von Rafael Bejaran

Es kommt nicht selten vor, dass Boxer mit dem Ergebnis Ihrer Leistung nach einem Kampf nicht zufrieden sind. Geht ein Kampf verloren, ist man normalerweise selbstkritisch und überlegt, was man beim nächsten Mal verbessern kann. Aber was den Unterlegenen bei allem Verdruss über die Niederlage noch mehr ärgert, ist die Erkenntnis, dass der Kampf nicht regelkonform stattgefunden hat und er von Beginn an benachteiligt wurde. Die Rede ist hier vom Kampf zwischen Rafael Bejaran und Landy Kore, der am 19. Juni im Hamburger Universum-Gym stattgefunden hat. Die Card war für deutsche Verhältnisse und diesen kleinen Rahmen recht gut besetzt. Es standen u.a. Felix Sturm gegen James Kraft, Senad Gashi gegen Hussein Muhamed und Vincent Feigenbutz gegen Nuhu Lawal im Ring. Der Kampf zwischen Bejaran und dem in Dänemark lebenden Kore (gebürtig aus der Elfenbeinküste) hätte normalerweise kaum eine Erwähnung verdient. Um es klar zu sagen: es war kein besonders „schön“ anzusehender Kampf. Im ständigen Wechsel der Rollenverteilung sah es 8 Runden lang so aus, als …

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