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Polizei beschlagnahmt bei Mayweather Jr. 2 Pistolen

Überraschende Wende im Falle der Hausdurchsuchung bei Floyd Mayweather Jr. Anfang der Woche. Zunächst war davon ausgegangen, dass die Hausdurchsuchung ein Routine-Akt gewesen sei, da sich Mayweather wie jeden Sonntag mit seinen Kindern beim Eislaufen befand, als die Schiesserei stattfand. Doch jetzt erhebt das mutmaßliche Ziel der Schüsse, der 24-jährige Quincey Williams, schwere Vorwürfe gegen Mayweather Jr. Dieser habe Williams mit dem Tode gedroht. Nur eine knappe Stunde später fielen dann die Schüsse, bei denen glücklicherweise niemand verletzt wurde. Die Polizei erlangte darauf einen Durchsuchungsbefehl und konnte in Mayweather Jr.’s Haus und zwei seiner Wagen Munition, zwei Pistolen sowie zwei schusssichere Westen sicherstellen. Das Las Vegas Review Journal berichtet mehr Details über den Vorfall: Der Streit zwischen Mayweather und Williams entfachte offenbar über eine SMS, in welcher Williams Mayweather geschrieben hatte, er hoffe der ungeschlagene Champion würde den nächsten Kampf verlieren. Der Boxer soll darauf erwidert haben, er hätte genug Geld, “to get Williams hit”. Eine knappe Stunde später verliessen Williams und ein Freund die …

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