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Bunn und Wojcicki greifen in Wetzlar an

Einige nennen ihn schon „Mister 100 %”, für andere Experten ist er der kommende Weltmeister aus dem Sauerland-Stall. Zum Glück bleibt Shootingstar Leon Bunn bescheiden. Sein Motto: „Einen Schritt nach dem anderen machen”. Damit fährt der Frankfurter gut. Nach vier Profikämpfen und vier Knockouts wird er schon „Mister 100 %” genannt. Bunn lacht: „Es wird auch Kämpfe ohne K.o. geben, soviel ist sicher.” In seinem fünften Kampf für Team Sauerland, muss der 1,81 Meter große Halbschwergewichtler gegen den Ungarn Laszlo Ivanyi (23 Jahre) ran. Bunn freut sich auf den Kampf. Nach drei Kämpfen im Ausland (zwei Mal in Bulgarien, einmal in Dänemark) darf der 24-jährige in Hessen ran. „In Wetzlar boxen zu dürfen, ist riesig”, sagt Bunn. Die Fahrtzeit von Frankfurt in die Rittal Arena beträgt nur knapp eine Stunde. „Da werden viele Fans und meine Familie aus Frankfurt kommen”, ergänzt das Talent. Trainer Ulli Wegner ist seit Monaten „Feuer und Flamme”, wenn der Name Leon Bunn fällt. „Das wird von meinen jungen Leuten der …

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