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Mike Tyson: Der Tod ist einfacher als das Leben

Mike Tyson: Der Tod ist einfacher als das Leben Auf dem Höhepunkt seiner Kariere galt Mike Tyson als der „böseste Mann des Planeten“. Das Boxen – so hat ‚Iron Mike‘ einmal in der „Welt am Sonntag“ gesagt – habe aus ihm einen schlechten Menschen gemacht. Im Jahr 2005 hängte Tyson seine Boxhandschuhe an den Nagel. Vorausgegangen war eine Niederlage gegen einen krassen Außenseiter: der Ire Kevin McBride besiegte den amerikanischen Ex-Weltmeister vor 15.472 Zuschauern im MCI Center von Washington durch TKO 6. „Das war’s wohl. Ich glaube nicht, dass ich noch einmal kämpfen werde. Ich will den Boxsport nicht weiter diskreditieren und gegen Boxer solchen Kalibers verlieren“, hatte Tyson nach seiner Niederlage erklärt und später ergänzt: „Ich habe mich gefühlt wie 120!“ Und der Mann, der am 22. November 1986 nach einem KO-Sieg über WBC-Weltmeister Trevor Berbick im Alter von 20 Jahren zum jüngsten Weltmeister im Schwergewicht gekrönt worden war, hielt sein Versprechen: nie wieder bestritt Mike Tyson danach einen Boxkampf. Mittlerweile ist Tyson 53 …

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