Bild: bivol_d / Instagram
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Kein Geld für Dmitry Bivol?

Kein Geld für Dmitry Bivol? Den Kampf im Ring hat Dmitry Bivol zwar klar gewonnen, doch möglicherweise steht dem 31-jährigen noch ein weiterer Kampf bevor: der um seine Börse. Bivol ist zwar in Kirgisistan geboren und trainiert in Kalifornien, lebt aber im russischen Sankt Petersburg. Und das ist das Problem, denn angesichts der russischen Invasion in der Ukraine sind russische Sportler mit einer Reihe von Sanktionen belegt worden. In der Anfangsphase des Krieges verhängten zahlreiche Sportverbände und -organisationen auf der ganzen Welt Verbote gegen russische Athleten. Fifa und UEFA schlossen russische Fußballklubs und Nationalmannschaften von ihren Wettbewerben aus, auch im Tennis, Schwimmen und in der Formel 1 gab es ähnliche Maßnahmen: Athleten durften nicht unter dem Namen Russlands oder Belarus antreten, russische und  belarussische Staatsangehörige werden nur als neutrale Athleten oder neutrale Teams zugelassen, ohne nationale Symbole, Farben und Flaggen. Auch die Nationalhymnen der beiden Länder werden nicht gespielt. Schon bei den Olympischen Spielen in Tokio und Peking musste das russische Team unter dem Namen …

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