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Sturm-Manager Bebak: Kampf in Amerika durchaus realistisch

Nach seiner tadellosen Leistung am vergangenen Freitag gegen Sebastian Zbik könnte WBA-Superchampion Felix Sturm (37-2-2, 16 K.o.’s) in seinem nächsten Kampf einen Abstecher nach Amerika riskieren. Allerdings verbindet der 33-jährige Kölner mit dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten keine allzu guten Erinnerungen: 2004 verlor er dort umstritten seinen WBO-Titel an Oscar De La Hoya, die meisten Experten hatten Sturm mit mindestens zwei Runden vorne gesehen. Sturm zur Bild: “Natürlich träume ich von einem Kampf in Amerika.” Auch Sturms Manager Roland Bebak kann sich einen Kampf in den USA vorstellen: “Felix wird wahrscheinlich im August wieder boxen. Und Amerika ist durchaus realistisch.” Allerdings müsste für einen Transatlantik-Flugs eine Titelvereinigung (beispielsweise gegen WBC-Champion Julio Cesar Chavez Jr.) auf dem Tisch liegen. Falls nicht, muss Sturm als nächstes gegen seinen Pflichtherausforderer Gennady Golovkin ran. © adrivo Sportpresse GmbH

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