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Rigondeauxs Co-Promoter äußert Kritik an Organisation des Agbeko-Fights

Die Titelverteidigung von WBA- und WBO-Superbantamgewichts-Weltmeister Guillermo Rigondeaux gegen Joseph Agbeko war zwar eine klare Angelegenheit, insgesamt war der Event in Atlantic City kein Erfolg. Nach dem spektakulären Kampf im Vorprogramm zwischen James Kirkland und Glen Tapia hatten viele Zuschauer kein Interesse an dem Duell des überlegenen Technikers und seines zögerlichen Herausforderers, weswegen einige Leute sogar die Halle verließen. Viele Zuschauer schalteten auch während der Übertragung zum Konkurrenzsender Showtime um. Laut Rigondeaux Co-Promoter hätte man das Desaster allerdings umgehen können. “Wir wollten von Beginn an, dass die Veranstaltung in Miami stattfindet”, sagte Boris Arencibia von Caribe Promotion. “Jedes Mal, wenn Rigo in dieser Gegend geboxt hat, hat er mehr als 2500 Tickets verkauft. Die Leute in Atlantic City wollten Glen Tapia sehen, und die meisten hatten kein Interesse an Rigondeaux oder sonst jemandem. Unsere Hände waren aber gebunden.” Kritik an seinem Fighter lässt Arencibia nur teilweise gelten: “Rigo versucht nicht, die Verantwortung abzugeben, er ist aber der Champion. Er wollte Agbeko keine Chance geben, ihm …

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