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Rigondeaux wird zweimal in den Ringstaub geschickt, bleibt aber Weltmeister

Das Boxjahr 2014 verabschiedet sich am Mittwoch mit einer Veranstaltung aus Osaka in Japan. Der Kampfabend zum Jahresende wurde von „Ioka Promotions“ organisiert und bereits im letzten Jahr initiiert. Im Hauptkampf traf der kubanische Bewegungskünstler Guillermo Rigondeaux 15(10)-0-0 auf Hisahi Amagasa 28(19)-5(1)-2. Der japanische Herausforderer bekam die Chance um die Weltmeisterschaftsgürtel der WBA sowie der WBO im Superbantamgewicht zu boxen. Dabei konnte der in den USA beheimatete Rigondeaux einen aufsehenerregenden Sieg erringen. In der 11. Runde brach der Ringrichter das Gefecht wegen einer Augenschwellung des 29-jährigen Amagasa ab, welche durch zahlreiche Treffer des Titelverteidigers verursacht wurde. Überraschenderweise ging der 34-jährige Favorit vorher gleich zweimal zu Boden. Insgesamt diktierte der Mann aus Santiago de Cuba das Tempo und den Kampfverlauf wie gewöhnlich und punktete im Rückwärtsgang durch seine enorme Beweglichkeit und viele Einzelschläge. Der Japaner konnte seine Reichweitenvorteile nicht konsequent nutzen und wurde Runde um Runde durch die Jabs von “The Jackal“ am Körper getroffen. Amagasa hatte dem zweifachen Weltmeister zu wenig entgegenzusetzen, wobei er den …

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