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Felix Sturm zu 3 Jahren Haft verurteilt

Beitragsbild: Marco Baumann Das Urteil gegen den Kölner Ex-Weltmeister Felix Sturm wurde am heutigen 30. April verkündet: 3 Jahre Haft ohne Bewährung. Der Tatvorwurf: Steuerhinterziehung und Körperverletzung. Dieses Urteil liegt damit knapp unter dem Antrag des Staatsanwalts, aber über den Erwartungen der meisten Boxfans. Man kann wohl davon ausgehen, dass Sturm und seine Rechtsbeistände dagegen in Berufung gehen werden. Sturm wurde zuerst vorgeworfen, in zurück liegenden Jahren zusammen mit einer Beraterfirma aus der Schweiz Steuern in Höhe von über fünf Millionen € hinterzogen zu haben. Angeblich sollen seine Börsen an diese Firma gegangen sein, die das Geld dann auf verschlungenen Wegen auf Sturms Privatkonto „jongliert“ haben sollen. Letztendlich wurde die Summe, für die er verurteilt wurde, dann auf „nur“ eine Million herunter gebrochen. Der zweite Vorwurf wegen der Körperverletzung ist wohl etwas abenteuerlich und steht in der Beweislage auf wackeligen Beinen. Sturm soll vor dem Kampf gegen Chudinov mit Stanozolol gedopt haben. Damit soll der Kampf regelwidrig gewesen sein. Wenn es denn so war, was …

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