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WBA verwehrt Golovkin Superchampion-Status, Murray bleibt Interims-Weltmeister

Eigentlich hätte der Kampf von Gennady Golovkin (28-0, 25 K.o.’s) am 1. Februar in Monte Carlo gegen Osumanu Adama seine erste Titelverteidigung als Superchampion werden sollen, der kasachische Mittelgewichtler wird aber vorerst nur regulärer Champion der WBA bleiben. “Die Anfrage des Mittelgewichts-Champions wurde momentan abgelehnt, da er bereits eine Spezialgenehmigung für einen Kampf vor seiner Pflichtverteidigung bekommen hat”, lautet die Begründung des Weltverbandes. Golovkin könnte den Titel aber zu einem späteren Zeitpunkt verliehen bekommen, heißt es. Gleichzeitig wurde festgelegt, dass der Brite Martin Murray (26-1-1, 11 K.o.’s) am 1. Februar doch nicht um den regulären Titel boxen wird, sondern weiterhin Interims-Champion bleibt. Darüber hinaus wurde beschlossen, dass der Russe Dmitry Chudinov (12-0-2, 8 K.o.’s), der eigentlich am 21. Dezember den Interims-Titel gewonnen hatte, ab Mai 2014 der Pflichtherausforderer von Murray wird. © adrivo Sportpresse GmbH

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