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Wilder stoppt Liakhovich bereits in der ersten Runde

Die US-Schwergewichts-Hoffnung Deontay Wilder (29-0, 29 K.o.’s) wurde auch in seinem 29. Profikampf nicht gefordert worden. Der weißrussische Ex-Titelträger Sergei Liakhovich (25-6, 16 K.o.’s) war eigentlich engagiert worden, um Wilder etwas mehr Ringerfahrung zu verschaffen, der 37-Jährige musste sich aber der Schlagkraft des amerikanischen Punchers schon früh geschlagen geben. Nach einer Abtastphase konnte Wilder seinen Gegner mit einer Rechten, die ihr Ziel verfehlte, in die Seile treiben. Die zweite Rechte traf dann aber voll, und Liakhovich ging sofort zu Boden. Da er auf dem Ringboden liegend verkrampfte, brach der Ringrichter sofort ab. Liakhovich konnte den Ring aber aus eigener Kraft verlassen. Gerüchten zufolge könnte Wilder in seinem nächsten Kampf auf den Sieger der Begegnung zwischen Chris Arreola und Seth Mitchell treffen, in der Zwischenzeit wäre der Mann aus Alabama möglicherweise gut beraten, gegen einen Mann wie Dominick Guinn anzutreten, dessen Nehmerqualitäten zu den besten im Schwergewicht gehören. © adrivo Sportpresse GmbH

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