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Anthony Joshua – Niederlage mangels Doping?

Anthony Joshua – Niederlage mangels Doping? Hat Anthony Joshua gegen Andy Ruiz Jr. verloren, weil er nicht gedopt war? Das vermutet zumindest der britische Schwergewichtsboxer Dillian Whyte. Bei Whytes Vorwurf geht es allerdings sozusagen um “legales Doping”. „The Body Snatcher“ vertritt die Theorie, dass AJ für den Kampf in den USA keine therapeutische Ausnahmegenehmigung erhalten habe und deswegen nicht auf leistungssteigernde Präparate zurückgreifen konnte. Eine therapeutische Ausnahmeregelung – therapeutic use exemption (kurz TUE) – regelt, dass ein Athlet, der unter Beschwerden oder einer Krankheit leidet, bestimmte Medikamente einnehmen darf. Fällt so ein Medikament dann unter die Verbotsliste, kann eine Ausnahmegenehmigung für die therapeutische Verwendung dem Sportler erlauben, das benötigte Medikament trotzdem einzunehmen. So bekam zum Beispiel die britische Boxerin Nicola Adams, die unter Asthma leidet, eine TUE für das Steroid Methylprednisolon. Dillian Whyte hat nun – wie britische Medien berichten – die Vermutung geäußert, dass Joshua keine verbotenen Substanzen einnehmen konnte und deswegen verlor. Warum das seiner Meinung nach der Fall war, erklärte Whyte auch: …

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