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Bönte kritisiert Umstände in Moskau: “Es läuft nicht, wie es laufen soll”

Klitschko-Manager Bernd Bönte zeigt sich einen Tag vor dem Duell gegen Alexander Povetkin unzufrieden über die Umstände in Moskau. Da die Firma der Klitschkos bei der Kampfversteigerung deutlich überboten wurde, liegt die komplette Organisation am Team des russischen Milliardärs Andrey Ryabinsky. “Es läuft nicht, wie es laufen soll”, sagte Bönte gegenüber der Hamburger Morgenpost. “Wir bekommen kaum Informationen über die Abläufe vor Ort, diverse Fragen bleiben unbeantwortet. Wir wissen nicht, wie der Zeitplan am Kampfabend aussieht. Wir werden nicht mal in die Halle gelassen, um uns umzuschauen. Diverse Dinge, die im Kampfvertrag festgeschrieben sind, werden noch nicht umgesetzt.” Bönte glaubt, dass es sich hierbei um gezielte Sticheleien der russischen Organisatoren handelt, die Klitschko aus dem Konzept bringen sollen. “Ich denke schon, dass das auch Absicht ist, ganz klar”, so Bönte. Finanziell zahlt sich die Reise nach Moskau trotz des hohen Risikos für Klitschko dennoch aus: mit knapp 13 Mio. Euro bekommt der 37-jährige Ukrainer unabhängig vom Ausgang die höchste Kampfbörse seiner Karriere ausgezahlt. Povetkin bekommt …

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