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Briggs verklagt eigene Promotion-Firma: Bekam für Klitschko-Kampf angeblich nur 25.000 Dollar

Ex-Weltmeister Shannon Briggs hat seine ehemalige Promotion-Firma Empire Sports and Entertainment, an der er selbst auch Anteile hatte, verklagt. Briggs behauptet, dass er von der versprochenen Kampfbörse für den Klitschko-Fight nur einen kleinen Anteil ausgezahlt bekommen hat. Zudem behauptet Briggs, dass die Firma ihn auf unkorrekte Weise um die eigenen Anteile gebracht hat. Briggs war nach seinem Kampf gegen WBC-Weltmeister Vitali Klitschko am 16. Oktober, wo er über 12 Runden schwere Prügel bezogen und unter anderem einen gerissenen Bizeps und schwere Gesichtsverletzungen erlitten hatte, 12 Tage in einem Hamburger Krankenhaus behandelt worden. Als Briggs wieder in die Vereinigten Staaten zurückkehrte, sei von den ursprünglich versprochenen 750.000 Dollar nur mehr 25.000 Dollar übrig gewesen. Ob Briggs’ Klage nun Erfolg hat, muss jetzt ein New Yorker Gericht klären. © adrivo Sportpresse GmbH

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