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Was nun Käpt`n Huck?

Die Medien haben in den letzten Tagen reichlich und ohne „Blatt vor dem Mund“ über die Niederlage Marco Hucks gegen WBO-Champ Usyk berichtet. Damit verbundenen war das frühe Aus beim WBSS – Turnier. Man fragt sich als Boxfan, wie es nun mit Huck weiter gehen kann. Der Ex-Superchamp wurde trotz respektabler Leistung vom aktuellen WBO-Weltmeister nach allen Regeln der Boxkunst entzaubert. Huck sah gegen Usyk keinen Stich und gewann nicht eine einzige Runde. Kurz nach dem Kampf sagte er noch, er wolle erst einmal ein paar Tage Urlaub machen und dann eine Entscheidung treffen.

Mittlerweile hat er seinen Fans über Facebook gesagt: „Es geht weiter, für Euch liebe Freunde werde ich stärker denn je zurück kommen!“ So oder so ähnlich war sein Statement auch nach seinen anderen Niederlagen. Was will er auch sonst weiter sagen. Das der „Käpt`n“ in den letzten 2 Jahren zum dritten mal von der Brücke geprügelt wurde, ist das Eine. Dass er deswegen das Schiff aufgibt, ist nicht wirklich zu erwarten. Die Trainerfrage scheint auch geklärt: Mittermeier soll auch weiterhin Coach bleiben. Die ungeklärte Frage in diesen Tagen ist allerdings: Was ist sein nächstes Ziel? Welche Wege stehen ihm jetzt noch offen? Was geht und was geht auf absehbare Zeit nicht?

Was sicher in nächster Zeit nicht geht, ist ein großer Titelkampf. Die besten Boxer seiner Gewichtsklasse sind im WBSS-Turnier um die „Muhammad Ali Trophäe“ beschäftigt. Darüber hinaus ist Huck nur bei der WBO in den Top 15 gelistet. Natürlich sind diese Rankings im Handumdrehen Schall und Rauch. Wenn ein Kampf unbedingt stattfinden soll, steigt ein Boxer auch schon mal schnell kampflos in der Bestenliste. Die Begründungen dafür will man am besten gar nicht erst wissen.

Nach einem verlorenen Kampf ist der erste Gedanke meistens der beste: „Kleinere Brötchen backen.“ Nach der Niederlage um die WBO-WM-Krone wird auf einmal ein weiterer Kampf gegen den jetzigen WBO-Europameister Firat Arslan attraktiv. Beide standen sich schon zweimal gegenüber. Im ersten Kampf wurde Huck zum Punktsieger erklärt. Arslan sah sich als Gewinner und machte nach dem Kampf seinem Ärger über das Urteil noch im Ring richtig Luft. Im Rematch unterlag er dann allerdings vorzeitig gegen Hucks Holzfällerboxstil. Es blieb der Traum Arslans, noch einen dritten Kampf gegen Huck zu machen. Nach seiner „offenen Rechnung“ steht es zwischen ihm und Huck 1:1.

Arslan wollte eine Entscheidung und damit gleichzeitig noch einmal die Chance auf einen WM-Titel. Das zumindest solange, wie Huck Weltmeister war. Was sollte Arslan jetzt dazu bewegen, noch einmal gegen Huck anzutreten? Die „Vorzeichen“ sind jetzt anders verteilt. Arslan trägt den WBO-Europameistergürtel. Huck steht mit leeren Händen da. Wenn überhaupt, stehen als Nächstes die Frage an: Wer will diesen Kampf sehen und wer soll das finanzieren? Würden sich (TV-) Sponsoren finden oder muss das Huck-Management selber tief in die Tasche greifen um Arslan zu einer Titelverteidigung zu bewegen? Wie gut sind die Beziehungen Hucks zur WBO, um ihn womöglich zum Pflichtherausforderer gegen Arslan zu machen?

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Geht man Hucks Gegnerliste durch, findet sich da eine weitere „offene Rechnung“. Sein Sieg gegen Denis Lebedev hatte er „Fortuna“ zu verdanken. Die Punktrichter entschieden damals 112:116 gegen und 2x 115:113 für Huck. Selbst der sonst überzeugend argumentierende Trainer Ulli Wegner musste nach dem Kampf alle Register ziehen um diese doch sehr merkwürdige Punktrichterentscheidung schön zu reden. Angeblich stand Huck „Fortuna“ zur Seite. Man stellte ein Rematch in Aussicht. Als ein paar Monate vergangen und die Gemüter etwas beruhigt waren, erklärte Huck dazu: „Warum soll ich noch einmal gegen einen Gegner kämpfen, den ich schon besiegt habe?“ Diese Haltung und Argumentation war an widerlicher Erbärmlichkeit kaum zu übertreffen.

Doch auch hier steht die Frage: Warum sollte Lebedev sich jetzt auf ein Rematch gegen Huck einlassen? Lebedev ist trotz seiner Niederlage gegen Murat Gassiev immer noch Superchamp der WBA. Er verteidigte seinen Gürtel im Juli gegen den Australier Mark „Bam Bam“ Flanagan durch einen souveränen Punktsieg (120:107 und 2x 119:108). Huck müsste nach Russland gehen und dort kämpfen. Würde er sich das antun? Anders gefragt: Hat er den A…. dazu in der Hose, sich jetzt einem Rematch zu stellen, das er vor Jahren auf arroganteste Art abgelehnt hat?

Vielleicht wäre es für Huck eine weitere Variante, weit zurück, sozusagen „back to the Roots“ zu gehen. Huck wurde vor fast 10 Jahren von seinem damaligen Sauerland-Team nach der Niederlage gegen Cunningham über den Umweg IBF-Inter-Conti der Kampf um den EBU-Titel ermöglicht. Er gewann damals nach einem gewaltigen Finish durch TKO 12 gegen den Franzosen Jean Marc Monrose. Im Moment trägt diesen EBU-Gürtel der in 18 Kämpfen (13 KO) ungeschlagene Belgier Yves Ngabu.

Ein Kampf um diesen Gürtel wäre vielleicht genau das, was Hucks Niveau entspricht. Aber ist ihm ein „kleiner Gürtel“ gut genug? Auch wenn er es selbst immer noch nicht begriffen hat: Mittlerweile reicht es nicht mehr für „die Großen“. Er ist nicht mehr die von einem finanziell starken Team gepimpte weltweite Nr. 1 des Cruisergewichts. Er wurde von Glowacki geschlagen, von Briedis ausgeboxt und von Usyk ganz klar deklassiert. Seine Ausreden danach waren so dämlich wie nie zuvor. Dafür erntet er in den Medien reichlich Häme. Selbst das sonst eher „gemäßigte“ „Hamburger Abendblatt“ macht sich über den Ex-WBO-Superweltmeister lustig und titelt:  „Marco Huck kann die Weltspitze nicht mehr erschrecken“: Der Autor beschreibt dabei Huck als den „schwarzen Ritter“ aus Monty Pythons Film „Die Ritter der Kokosnuss“. Ob Huck als Boxer und sein Bruder als Manager mit ihrem Auftreten diesen Spott reichlich verdient haben? Diese Frage kann sich am besten Jeder selbst beantworten.

Marco Huck sagte zu seinen Fans, die Karriere wird weiter gehen. Die Frage nach dem „wie“, wird man in der nächsten Zeit, vielleicht erst im nächsten Jahr, beantwortet bekommen. Huck hat jetzt erst einmal Sendepause, kann sich entspannt zurück lehnen und an seiner Börse erfreuen. Im Fokus der Boxfans steht jetzt der weitere Turnier-Verlauf. Für das Geld, was er in seiner halben Stunde Boxkampf beim WBSS bekommen hat, machen andere Leute eine ordentliche Berufsausbildung oder studieren und schuften dann mindestens 10 Jahre jeden verdammten Tag 8 Stunden lang. Das sollte sich auch ein Herr Huck und sein Management mal hinter die Ohren schreiben, bevor das arrogante Auftreten und große Töne spucken wieder von Neuem los geht.

 

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13 Kommentare

  1. Profilbild von Polonia
    12. September 2017 at 22:50 —

    das schreibt der spiegel

    wundert mich von einem deutschen magazin?
    die knallharte wahrheit zu lesen 😀
    aber genau so ist es.

    Trotzdem war Huck über fünf Jahre WBO-Weltmeister und verteidigte seinen Titel 13 Mal. Das ist geteilter Rekord für das Cruisergewicht. Hucks Urgewalt gepaart mit der ihm von Meistertrainer Ulli Wegner eingeimpften Doppeldeckung reichte aus, um die Gewichtsklasse eine halbe Dekade zu dominieren.

    Das lag aber nicht ausschließlich an Hucks Qualitäten, sondern vor allem auch an der Arbeit seines Promoters Wilfried Sauerland. Nachdem Sven Ottke 2004 als ungeschlagener Weltmeister zurückgetreten war, hatte Sauerland einen gut dotierten Fernsehvertrag, aber keine guten Boxer, mit denen er die zehn Übertragungstermine im Jahr füllen konnte.

    In Ermangelung gut ausgebildeten Nachwuchses bediente sich Sauerland mehrerer Jungs, die der Legende nach irgendwann nur mit einer Plastiktüte voller Trainingsklamotten bei ihm im Gym standen und sich als Sparringspartner anboten, um sich für größere Aufgaben zu qualifizieren. Arthur Abraham gehörte ebenso zur „Generation Plastiktüte“ wie auch Huck, der als Kind mit seiner Familie vor den ethnischen Säuberungen in der bosnisch-serbischen Grenzregion Sandzak nach Deutschland geflohen war.

    „Es gibt Leute, die gar nicht wissen, wie sie Millionäre geworden sind“

    Huck brachte aus dem Taekwondo und Kickboxen erste Kampfsporterfahrung mit, unter Wegners Führung gelang es ihm, das Maximum aus seinem Talent zu machen. Und Sauerland sorgte durch geschickte Gegnerauswahl und boxpolitische Finesse dafür, dass aus dem Flüchtling ein Weltmeister wurde.

    „Es gibt Leute, die gar nicht wissen, wie sie Millionäre geworden sind“, sagt Wegner. Er formuliert die Wahrheit über das Box-Business so geschickt, dass er damit weder seine Schützlinge noch seinen langjährigen Geschäftspartner Sauerland diskreditiert.

    Huck konnte sich nur deswegen so lange an der Spitze des Cruisergewichts halten, weil Sauerland ihm gefährliche Konkurrenten wie den Polen Krzysztof Wlodarczyk oder den Russen Rakhim Chakhkiev durch Lobbyarbeit bei den Verbänden vom Leib hielt. Andere boxerisch stärkere Cruisergewichtler wie Yoan Pablo Hernández und Mateusz Masternak nahm Sauerland selber unter Vertrag, sodass er entscheiden konnte, gegen wen sie boxen und gegen wen eben nicht.

    Das System funktionierte, solange Sauerland durch den TV-Vertrag mit der ARD finanziell unabhängig war. Als die Zusammenarbeit mit dem öffentlich-rechtlichen Sender endete, verließ Huck seinen ehemaligen Promoter. Dabei wurde ihm zum Verhängnis, dass er wirklich glaubte, einer der besten Boxer der Welt zu sein, nachdem ihm Sauerland und Wegner das über Jahre eingetrichtert hatten.

    In der Selbstständigkeit hoffte er, noch mehr Geld zu verdienen, weil er die Einnahmen nicht mehr mit Promoter Sauerland teilen musste. Er verlor drei von fünf Kämpfen unter eigener Regie, weil er sich gegen Gegner in den Ring traute, die zu stark für ihn waren. Abraham machte eine ähnliche Erfahrung, als er als ungeschlagener Weltmeister und selbsternannter Favorit ins „Super-Six“-Turnier startete und dort drei von vier Kämpfen verlor.

    Die „Generation Plastiktüte“ war gut genug, um das deutsche Boxen über Jahre zu dominieren. Für die wirkliche Weltspitze reichte ihre Qualität nicht.

  2. Profilbild von Knopster
    13. September 2017 at 07:53 —

    So schaut es aus. Gut auf den Punkt gebracht. Wie ich bereits in anderen Artikeln hier schrieb. Huck bleibt ein unverbesserlicher Hohlkopf, der mit seinem Ego doch tatsächlich glaubt, die Welt liegt ihm zu Füßen.

    Betrachtet man seine ganze Karriere sieht man, dass er eigentlich bis zu seinem Sauerlandabgang auch nur ein mäßiger Kneipenschläger war, wo es sein Boxstall verstanden hat ihm handverlesene Gegner gegenüberzustellen und die wirklich Guten vom Leib zu halten.

    13 Mal den WBO Gürtel verteidigen schön und gut, aber man soll doch bitte mal schauen, welche Gegner und welche Qualität diese zum Zeitpunkt hatten. 3x Ola Afolabi, Brian Minto, 2x Firat Arslan, Mirko Larghetti. Alles keine Boxer, die zum Zeitpunkt des Kampfes ihre Prime hatten oder zur Spitze gehört haben. Einzig Denis Lebedev kann man dazu zählen. So wundert man sich auch nicht, wie Hucks Record zusammenkam. Lediglich wo man ihm zugute halten muss, wo er vllt. unglücklich verlor war gegen Povetkin. Allerdings lag das nur daran, dass Huck mal über seine Verhältnisse geboxt und der Russe in unterirdischer Form war.

    Was bleibt also unter dem Strich zu sagen. Huck war nie Top oder ein Boxer, der nachhaltig Akzente gesetzt hat. Er hatte mit Sauerland einen Boxstall, der aus seinen eigenen und aus den Möglichkeiten von Huck das Beste herausgeholt hat. Betrachtet man das losgelöst war das am Ende auch nur ne Sache, die hier in Deutschland und für Deutschland geklappt hat. Was aber nicht der Nabel der Welt war. Also Huck beschloss nach Ende seiner Zusammenarbeit mit Sauerland in Eigenregie diese alleine zu erobern, haben wir ja dann gesehen, wo sein wirkliches Potenzial liegt.

    • Profilbild von Brennov
      13. September 2017 at 10:23 —

      nenn mir einen boxer der bei 13 verteidigungen nicht mindestens 10 „leichte“ gegner geboxt hat?

      • Profilbild von Marvin Hagler
        13. September 2017 at 13:08 —

        Man sollte bei seinen 13 Titelverteidigungen auch einige, mehr als fragwürdige Punkturteile nicht vergessen!

      • Profilbild von Knopster
        13. September 2017 at 16:02 —

        Kann mich nicht erinnern, dass ein Lennox Lewis sich leichte Gegner gesucht hat. Als Champ hat der alles geboxt, was damals Rang und Namen hatte (Holyfield, Grant, Tua, Rahman, Tyson, Briggs, McCall, Mercer, Morrison, Klitschko).

        Da fällt mir auf Anhieb keiner ein, der als Alibi genommen wurde.

      • Profilbild von Flo9r
        13. September 2017 at 18:53 —

        Brennov, dass Du Dir nicht selber Peinlich bist ist schon erstaunlich….

        Aber immerhin hatte Huch Usyk ja „am Boden“…

  3. Profilbild von Cantplayboxingderzweite
    13. September 2017 at 09:26 —

    Oh, die ethnischen Säuberungen haben einen übersehen, ich bitte um Nachbesserung.

  4. Profilbild von Dr. Fallobsthammer ( ͠° ͟ʖ ͡°)

    „Es geht weiter, für Euch liebe Freunde werde ich stärker denn je zurück kommen!“

    Auf Hukic ist einfach verlass! 😀 😀 😀

    Und das Rematch gegen Lebedev ist ungefähr so wahrscheinlich wie das ich mal die Grünen wähle.

  5. Profilbild von Cantplayboxingderzweite
    13. September 2017 at 16:19 —

    Huck soll im Cruisergewicht oder Catchweight gegen David Haye boxen.

  6. Profilbild von Polonia
    13. September 2017 at 17:16 —

    laut boxrec am 04.11

    wilder vs ortiz
    breazeale vs stiverne
    daniel jacobs vs ………

    find ich gut 😀

    wilder vs ortiz ist wohl ein sehr sehr schwer einzuschätzender kampf
    könnte mir jedes szenario vorstellen

    wilder ko
    wilder pts
    ortiz ko
    ortiz pts.

    breazeale vs stiverne
    sehe ich ein pts für breazeale
    wenn stiverne so lahm boxt wie in seinem letzten fight..

    • Profilbild von reineckefuchs
      13. September 2017 at 23:17 —

      Liebe Boxsportfreunde: Bitte postet die News die euch am Herzen liegen bei den Kommentaren zum wöchentlichen Tippspiel oder bei den Kommentaren zu den Boxsport – Telegrammen.

      Alle News aus dem Boxsport sind dort willkommen. Hier driften sonst die Themen zu sehr auseinander.

      Danke!

  7. Profilbild von MagicMicha
    13. September 2017 at 18:32 —

    Gut auf den Punkt gebracht. Aber in meinen Augen sind noch einige Dinge mehr aufgefallen. Huck wählt nur den bequemen Weg und will sich nicht schinden.Taktisch gesehen zieht er keine klaren LInien durch und stellt sich auf die Gegner ein.Seine Arroganz verhindert das.Aber auch seine Rückentwicklung im Schlagreportoire ist sichtbar. Der denkt nicht nach beim schlagen.Usyk wäre in meinen Augen sehr leicht zu knacken gewesen.Uppercuts und beim zuschlagen usyk links ausweichen unter den führungsarm und den Schwinger rein.Usyk ist in meinen Augen noch längst nicht der beste im Cruisergewicht.Könnte mir vorstellen das Briedis das Uns beweisen tut. Huck fehler war es von wegner wegzugehen und mit seinen Bruder den Größenwahn auszuleben.Klar bleibt der bei Mittermeier. Wegner würde Huck quälen im Training und zusammenscheißen auf gut deutsch gesagt. Man magt von Wegner halten was man will. Aber auf menschlicher Ebene hat er schon recht wenn er sieht wie die Zügel anziehen musst. Aber Huck mit Abraham zu vergleichen ist absolut weit hergeholt. Abraham besitzt den Respekt der Boxwelt und den Fans. Man magt ihn oder man magt ihn nicht.Aber er war nie aufbrausend oder so.Und hat sich jeden Gegner gestellt. Ob gut gekämpft oder verloren oder gewonnen.Davon ist Huck meilenweit weg.In dem Sinne denke ich nicht das man Abraham schlecht reden musst.Manche Leistungen waren nicht gut klar.Aber er hat immer Respektvoll sich verhalten.Das tut Huck nicht.

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