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Kretschmann gibt auf: Traum von der großen Box-Karriere geplatzt

Steffen Kretschmann ©ARENA.

Steffen Kretschmann © ARENA.

Eigentlich hätte es heute seine Nacht werden sollen: die deutsche Schwergewichtshoffnung Steffen Kretschmann wollte bei seinem
Revanchekampf gegen Denis Bakhtov eigentlich beweisen, dass seine Erstrundenniederlage vom vergangenen Juni nur ein Ausrutscher
gewesen war. Promoter Ahmet Öner wollte seinem Boxer noch eine Chance geben, zog das Rematch groß auf und spendierte dem Fight sogar eine vierteilige Dokumentation.

Doch der Schuss ging nach hinten los: Kretschmann gab in der neunten Runde, in Führung liegend auf. Dabei schien es dieses Mal
besser zu laufen – Kretschmann boxte anfangs recht gut und hielt den aggressiven Bakhtov die meiste Zeit vom Leibe. Durch seine größere
Reichweite landete er aus der Distanz gute Treffer und steckte Bakhtovs überfallartige Angriffe erstaunlich gut weg.

Doch mit fortschreitender Kampfdauer wendete sich das Blatt: Bakhtov marschierte weiter bedingungslos nach vorn und setzte Kretschmann mit harten Körpertreffern zu. In der fünften Runde musste der Deutsche nach einem Leberhaken erstmals zu Boden. Ab da schien es so, als ob sein Kampfgeist ab diesem Zeitpunkt gebrochen wäre, zwischen den Runden musste Trainer Hans-Jürgen Witte seinen Schützling immer wieder zum Weitermachen überreden.

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In der neunten Runde kam es dann beinahe zum Eklat: Kretschmann deutete, dass er nicht weitermachen wolle und drehte ab. Referee Heinrich Mühmert hätte an dieser Stelle eigentlich das Gefecht beenden müssen. Da der Kampf aber noch nicht abgebrochen war, schlug Bakhtov noch ein weiteres Mal auf den sich abwendenden Kretschmann.

Erst jetzt griff Mühmert ein und wollte nun Bakhtov wegen Schlagens nach dem Trenn-Kommando disqualifizieren. Mit dieser Meinung stand er allerdings alleine da. Selbst Kretschmanns Promoter Ahmet Öner stellte klar, dass Kretschmanns Aufgabe Bakhtovs Schlag vorangegangen war. Mühmert hatte schließlich ein Einsehen und so lautete das offizielle Urteil – Sieg Bakhtov durch TKO in der neunten Runde.

Kretschmanns Karriere scheint damit so gut wie beendet. Falls er sich dennoch dazu entschließt weiterzumachen, wird er sich einen neuen Promoter suchen müssen: Öner hat von “Kretsche” nämlich die Nase voll. “Steffen sollte sich einen anderen Job suchen, Boxen ist nichts für ihn”, so deutlich drückte der ARENA-Boss nach dem Kampf seine Enttäuschung aus.

© adrivo Sportpresse GmbH

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34 Kommentare

  1. Michael
    28. März 2010 at 08:20 —

    Eine Mischung aus Hoffmann und Schulz.Wenn Wille und Herz
    nicht die zum Boxen nötige Stärke und Größe besitzen ist
    dies nicht der richtige Job.Alles Gute fürs
    nach dem Boxen.

  2. Manuela
    28. März 2010 at 09:05 —

    Ich bin einfach der Meinung das Kretschmann zu sehr mit sich und seiner eigener Verteidigung beschäftigt war. Er hätte meiner Meinung nach viel öfters drauf los gehen können. Und das vorallem in der vierten fünften runde ca. und es kam mir vor als ob er in Gedanken ganz wo ander’s war !!! Er hatte auch bloss immer den selben “schlag“ drauf… mit einer Hand verteidigte er sein Gesicht und mit der andern schlug er ins leere und das immer wieder.Schade das Kretschmann nicht Gewonnen hat,ich hätte mich Riessig gefreud liebe Grüsse Manuela

  3. Hardcorebiene
    28. März 2010 at 09:24 —

    Stimme meinem Vorredner zu, allerdings fand ich diesen Promoter Öner sehr fragwürdig. Man konnte kurz ind grübeln kommen zu welchem Boxer der gehört. Aber vielleicht hat er im Hintergrund ne Menge Kohle auf TKO in der 9. gesetzt.

  4. werner
    28. März 2010 at 09:47 —

    Wo sind nur die alten Boxer,mit ehre wille und herz?gibt es keine Deutsche Boxer mehr?Alle wollen nur das große Geld machen,ein Boxer der kein Herz(Schulz),und keinen Stoltz hat,darf sich auch nicht Boxer nennen,geschweige das maul so voll nehmen,um die nachfolge eines SCHMEling zu sein.

  5. R.Krause
    28. März 2010 at 09:50 —

    So ruhmlos musste Kretschmann nicht untergehen. Er hätte sich, wenn schon die Panikattacke über ihn gekommen war, beim nächsten Schlag auszählen lassen sollen. Aber einfacch in die Ecke gehen wie ein trotziger Junge, der nicht mehr mitspielen will, das geht nicht. Dabei kann er sich über den Unparteiischen im Ring nicht beschweren, so unparteiisch war der nicht. Der hat mehrfach versucht, Kretschmann “das Leben zu retten”, und er sah manche Unsauberkeit bei Kretschmann nicht, die er beim Russen sofort monierte. Über die Verwarnung ließe sich auch trefflich streiten. Und dann aus der Aufgabe noch eine Disqualifikation machen zu wollen, war die Ratlosigkeit pur. Ein irrer Kampf mit einem irren Ausgang. Zweifellos hat hier ein Talent die Nerven verloren. Frau Hallmich hatte Recht, schon Runden vor dem Ende gab es erste Anzeichen, dass die Linie weg war.

  6. Radoslaw Paluszkiewicz
    28. März 2010 at 11:37 —

    Der Tiefpunkt des deutschen Boxsports!
    Die peinliche Vorstellung vom gestrigen Abend ist leider mehr als die Niederlage eines Sportlers in einem fairen Wettbewerb.
    Der verhängnisvolle Rückkampf mit seinem lächerlichen, medialen Vorspiel steht als Beispiel für die Bedeutungslosigkeit und Unfreiheit des Profisportlers in einem Umfeld aus profitgierigen, halbseidenen Promotern und einer privaten Medienlandschaft, die offensichtlich so weit vom guten Geschmack und gesellschaftlicher Verantwortung entfernt ist, dass sie sich nahtlos in eben diese halbseidene Mileu eingliedert.
    Aber nun zur Tragödie selbst:
    Die Katastrophe dieses Kampfes bahnte sich bereits bei der Vorbereitung an. Statt einer soliden sprotlichen Vorbereitung, die auf die körperliche und vor allem auch psychische Verfassung des Boxers ausgerichtet wäre, wurde Kretschmann durch einen Medienzirkus geschleppt.
    SAT1 inszenierte dabei eine platte Vorstellung aus schwachsinnigen Zitaten billiger Kinofilme, die mit dem professionellen Boxsport nur im Kopf derjenigen korrellieren, die bereit sind sich diesen Unsinn von billigster Unterhaltung in der heimischen Stube anzutun.
    Garniert wurde diese groteske Vorstellung mit der üblichen B und C Prominenz des Unterhaltungsfernsehns und dem immer wieder auftauchenden Promoter, dessen Selbstdarstellung den Vergleich mit einem Zuhälterunvermeidlich aufzwingt.
    Der mutlose Hauptdarsteller dieses Stücks trat sodann einem Bakhtov entgegen, der von der ersten Minute an vom Ringrichter ausgebremst wurde und es trotzdem schaffte harte Treffer zu landen. Wie es dazu kommen konnte, dass nach den ersten Runden Kretschmann sowohl in der Anzahl der Schläge als auch der Wirkungstreffer vorne gelegen haben soll, war mir dabei schleierhaft. Ihm anscheinend auch, wie das Ende des Spektakels zeigte.
    Und das Ende hatte es in sich:
    Nachdem der mutlose Kretschmann trotz mehrer „Interventionen“ seines Promoters in den vorangegangenen Pausen vor dem verblüfften Bakhtov die Fäuste hängen lies und sich abwendete, versuchte der Ringrichter eine Disqualifikation wegen Nachschagens gegen Bakhtov bei den Punktrichtern zu erwirken, weil dieser dem sich abwendenden einen Schlag verpasst hatte. Wärend der Ringrichter noch mit den Punktrichtern verhandelte entschied Öner, Kretschmanns Promoter, den Kampf bereits für Bakhtov, indem er in den Ring sprang und seinen Arm hob. Schließlich konnten die Punktrichter den Ringrichter von seiner unsinnigen Entscheidung abbringen, sodass auch er der Ansicht von Öner folgte!
    Jeder der vom Boxsport auch nur die geringste Ahnung hat, wird zustimmen, dass solche Vorstellungen noch nicht mal in ein gut geführtes Kirmesboxer-Zelt gehören, von der medialen Öffentlichkeit ganz zu schweigen.
    Auf der Strecke bleiben:
    – eine zerstörte Sportlerpersönlichkeit,
    – der professionelle Boxsport, der mal wieder gezeigt hat wie schnell er durch zweifelhafte Personenkreise unterwandert werden kann,
    – und ein privater TV-Sender, der sich als großer Sportförderer darbieten möchte, und doch nur auf einer unreflektierten Profitbasis zum Niedergang der Sportlichkeit beiträgt.

  7. Sebi & Kerrin
    28. März 2010 at 12:18 —

    Wir waren live dabei und es war einfach erbärmlich.
    So etwas ist dem Boxsport absolut unwürdig, allgemein verlief der Box-Abend sehr merkwürdig.
    Aber das was Kretschmann abgeliefert hat setzte dem ganzen die Krone auf!
    Einfach nur enttäuschend.

  8. Klaus
    28. März 2010 at 12:24 —

    Ich denke mal die Aufgabe muss man nicht weiter kommentieren. Worüber man aber mal reden sollte, ist der Ringrichter. Der gute Mann hat schon während des ganzen Kampfes versucht Kretschmann zu bevorteilen. Nur ein Beispiel: Nachdem Kretschmann das erste mal angezählt wurde und er dadurch die Runde ziemlich sicher mit 2 Punkten verloren hätte, nimmt er sich unmittelbar danach den Bakhtov und lässt ihm wegen einer Nichtigkeit einen Punkt abziehen. Dann nach der Aufgabe von Kretschmann seine minutenlangen Versuche Bakhtov zu disqualifizieren, die dann darin gipfelten das er zu einem Betreuer von Bakhtov nach dessen Anmerkung das Kretschman doch aufgegeben hätte sagte: “Sei ruhig, Du fliegst hier gleich raus”. Und das war sogar deutlich im TV zu hören. Ich hoffe das dieser Mann nicht nochmal in irgend einem Ring auftaucht.

  9. carsten
    28. März 2010 at 12:29 —

    Ein neuer Promoter ist das beste was Kretsche passieren kann.Einen Manager der zu weniger Selbstdarstellung neigt und ihn behutsam aufbaut ist das was er braucht,auch wenn es für ganz `oben`,sprich eine WM,nie reichen wird.

  10. schmidtster
    28. März 2010 at 12:48 —

    Kretschmann ist eine Schande für den ganzen Boxsport.Eine solche Einstellung,gerade im Profisport,ist vollkommen inakzeptabel.Gott sei Dank hat er es endlich selbst eingesehen und das einzig richtige gemacht,nämlich aufgehört zu boxen.Das erspart uns allen jede Menge Geld und Ärger.
    Zum Glück waren die Rahmenboxer besser als der Hauptakt.Man sollte sich Gedanken machen ob man jemandem der mit der Presse und den Medien sein Geld verdient “Kampf meines Lebens” etc. für eine solche Leistung bezahlt.Ein Handwerker bekommt sein Geld auch nicht wenn er feststellt dass er sich bei einem Auftrag übernommen hat und die Arbeit einfach verweigert.Ich glaube wir alle müssen noch lange warten bis wir wieder einen Max Schmeling bekommen…Daran erkennt man,wie einzigartig solche Leute wirklich sind.Traurig genug dass man jemanden schon loben muß,wenn er das tut für was er bezahlt wird.In anderen Berufen ist das leider nicht der Fall.Kopf hoch!Eines Tages wird einer kommen!Zumindest hoffe ich dass einer kommt der wirklich weiß dass es beim Boxen auch mal wehtun kann…

  11. Novalis
    28. März 2010 at 13:00 —

    Also,
    wenn DAS(!) unsere Schwergewichtshoffnung ist (war), dann sehe ich noch dunkler als Schwarz für den deutschen Boxsport…
    Das ist (war) doch kein Kämpfer, den ich da gesehen habe.
    Der hat ja ab der 4ten Runde schon in seiner Ecke rumgejammert.. “mimimi! Ich kann nciht mehr! mimimi”
    Seit gestern Abend rege ich mich nur noch auf. Man kann sich doch nicht mitten im Kampf umdrehen und gehn.. HALLO?! Das ist ein Kampf! Ich bin sowas von sauer auf diesen Menschen. Ich will ihn weder Sportler noch Kämpfer nennen!
    So eine Memme hat im Ring nichts zu suchen. Was der dem Boxsport gestern Abend geschadet hat mit diesem Verhalten. Ich kann es einfach nicht fassen!

  12. gregor
    28. März 2010 at 15:56 —

    Als der deutsche Boxer nicht gewinnen konnte, (nach Punkten in führung, ich lach mich kaputt)wollte der Ref ihm den Sieg schenken.
    Man stelle sich vor das, Bakhtov hätte aufgeben wollen, man den Kampf sofort abgebrochen. Das war eine Kömödie.

  13. Schulse
    28. März 2010 at 16:56 —

    Gibt es online irgendwelche Videos? Würd gern ma schauen was da abging!

    Danke im Voraus!

  14. Balaban
    28. März 2010 at 17:10 —

    Der Ringrichter war während des ganzen Kampfes grenzwertig. Dauernd würde Bakhtov ermahnt. Die infight wurden dauernd vom Richter unterbrochen damit Kretsche wieder auf die Distanz gehen kann. Der Punbktabzug war dann der vorläufige höhepunkt, Wofür war der eigentlich? Ich hoffe diesen Mann nie mehr in einen Ring zu sehen.

    Zu Kretschmann.
    Wie kann man in solch einer Situation nur aufgeben. Er war in Führung (mit reichlich hilfe des Ringrichters). Mensch junge nach solch einen Kampf bis du einfach weg vom Fenster. Wer will dich jetzt noch im Ring sehen? Lieber KO gehen als so zu verlieren!

    Die Kritik von einigen an Ahmet Öner kann ich kaum nachvollziehen.
    Ömers Ruf eilt ihn ja vorraus. So muss jeder Boxer wissen auf was er sich einlässt. Ohne Öner hätte Kretsche diese chance nie bekommen. Mit seiner Art hat Ömer das maximum für ALLE beteiligten erreicht. Durch die Doku + den Kampf auf Sat1 hätte kretsche sein Marktwerk enorm steigern können. Mit einen Sieg hätte er sich für die nach Klitschkoära hervorragend positioniert.

    Das tragische dabei ist das er rein Boxerisch die Erwartungen hätte erfüllen können. Es war eigentlich nicht zu viel erwartet einen Bakhtov zu bisiegen. Den einzigen fehler den man Öner wirklich ankreiden kann ist, dass er nicht einen Professionellen Psychologen gehollt hat der Kretsche dauerhaft begleitete.

  15. Yvonne
    28. März 2010 at 17:18 —

    Kretschmann und Boxer???? Bah, das ich nicht lache. So ein Feigling hat im Boxsport nix verloren. Wir Deutschen haben aber auch echt kein guten Boxer mehr im Stall.
    Der Kretschmann bis gestern noch unsere große Hoffnung, super peinlich.
    Und nur für so einen blöden kampf bin ich gestern solange wach geblieben. Aber ich hab mir sowas schon gedacht als ich das Training auf sat 1 sah da hatte er ja auch schon kein bock.
    Man sollte Kretschmann die Boxlizenz entziehen.
    Und wie kann man sich nur so unfair verhalten wie dieser Kretschmann gegenüber Bakhtov.

  16. Profilbild von Boxen.de - Redaktion
    28. März 2010 at 17:23 —

    Hallo Schulse,

    das Video vom Moment der Aufgabe kannst Du Dir mitsamt einem Kommentar von Ahmet Öner hier anschauen:

    http://www.boxen.de/news/steffen-kretschmann-video-der-moment-der-aufgabe-3083

    Viele Grüße
    Dein Boxen.de Team

  17. Nym
    28. März 2010 at 17:45 —

    Kretschmann sollte Dukaten scheißen. Er hat es nicht gemacht. Jetzt ist jeder sauer. Er sollte sein wer er nicht war. Viel Glück/Freude im neuen Leben. Meine Achtung hat er, ihr habt doch viel weniger Biss als er.

  18. pinheira
    28. März 2010 at 19:49 —

    zu nyms kommentar: meinen glückwunsch zu dieser meinung. endlich mal nen kommentar zu dem mir nicht nur kopfschütteln einfällt…

  19. Reddi
    28. März 2010 at 21:12 —

    Kretschi hat mein Mitgefühl.Ich kenne Kretschi noch von “Jugend”-Zeiten,und ich muß der Welt mal sagen:es ist ein feiner Kerl.Kopf hoch,laß Dich nicht unterkriegen….ne Künstlerpause wirkt manchmal Wunder!!!!!

  20. Öner
    28. März 2010 at 22:41 —

    Ein feiner Kerl hat im Boxring aber wenig zu suchen – wie man “eindrucksvoll” gesehen hat.

    Golf wäre für einen feinen Kerl vielleicht die bessere Sportart.

  21. guanofrog
    28. März 2010 at 23:19 —

    Ist ja alles sehr nett was manch sich hier erlauben , ein Urteil über jemnanden zu fällen, der durch geldgierige halbseidene “promoter” verheizt wird.

    Kretschmann war technisch der bessere Boxer, soviel ist ja wohl klar.
    Und wenn jemnad nicht die Psyche hat , diesem Druck stand zu halten , ist es sicher besser wenn er sich für eine Aufgabe entscheidet. Boxen heisst nämlich nicht “ruckzuck ist die fresse dick ” oder ” hau mir doch daß hirn raus, ich merk eh nix” . In der letzten Woche lief ein Kampf bei dem ich mir die Aufgabe von Chambers gewünscht hätte, da der im letzten Drittel nur noch weggelaufen ist.

    Sich selbst einzugestehen, daß man es nicht besser kann (zumindest momentan) , zeugt nur davon , daß Herr Kretschmann mehr im Kopf hat , als der verlogene Mensch der mit ih m das große Geld verdienen wollte und ihn nach der Aufgabe sofort verraten hat. Pfui ! Und auch Ringrichter, die bevorteilen habennichts im Ring zu suchen, zumal wenn sie selbst nicht mehr wissen ob sie getsoppt haben oder nicht, vllt lieber mal zur Alzheimerselbsthilfegruppe gehen.

    mfg, Dirk

  22. M.F.
    28. März 2010 at 23:28 —

    Der ist eine Schande für den Boxsport der soll sich in ein Loch verkrichen und nie wieder rauskommen, Er ist in meinen Augen ein Feigling.Da kann keine Halmich & Co helfen. Mir tun die in der Halle leid die so viel Geld ausgeben haben um einen guten Boxkapf zu sehen und werden von Kretschmann so entäuscht wie auch die es im Tv angesehen haben.

  23. Anti-Öner
    29. März 2010 at 01:08 —

    Kretschmann sollte zu etwas gemacht werden was er nicht ist. Das hat sich Sat1, alle beteigten Medien der Vorausgehenden “Dokumentation” und vor allem dieser charakterlose Ähmet Öner zu verantworten. Letztendlich war Kretschmann nur konsequent und hat das Schmierentheater seines möchtegern-Zuhälters Öner nicht mitgemacht. Alle Achtung Kretsche, gut gemacht!

  24. Anti-Öner1
    29. März 2010 at 01:11 —

    Steffen Kretschmann sollte zu etwas gemacht werden was er nicht ist. Das hat sich Sat1, alle beteigten Medien der Vorausgehenden “Dokumentation” und vor allem dieser charakterlose Ähmet Öner zu verantworten. Letztendlich war Kretschmann nur konsequent und hat das Schmierentheater seines möchtegern-Zuhälters Öner nicht mitgemacht. Alle Achtung Kretsche, gut gemacht!

  25. viktor_hh
    29. März 2010 at 12:05 —

    DANKE – wirklich herzlichen DANK für diesen TOLLEN abend!!! sie haben dienstleistung wirklich verstanden. tickets verkaufen und NICHTS liefern! ich fürchte beim nächsten arena-boxevent (wow) sollten sie sich ein viel kleinere halle suchen. eventl. könnte man ja in der ritze die eine seite abhängen, dann sieht es nicht allzu leer aus!
    hätten sie den abend als comedyveranstaltung angekündigt, hätte man gewusst vorauf man sich einlässt!!!
    PEINLICH – PEINLICH – PEINLICH!!!

  26. Tibor
    29. März 2010 at 16:16 —

    Stimme 100%ig mit Balaban überein.
    Plus, ein solcher, alter, ausgebrannter, einseitiger Ringrichter ist unwürdig.

  27. m.atze
    29. März 2010 at 17:26 —

    Jaja der arme Herr Kretschman. Ich kotz gleich…. zu dem Kommentar von Anti Öner- Konsequent kann man das wohl kaum nennen, denn dann hätte diese Peinlichkeit gar nicht stattfinden dürfen!
    Schon beim ersten verlorenen Kampf gegen Bakhtov hat Kretschmann nach Ausreden für sein Versagen gesucht.

    Man kann ja nur froh sein, daß er sich nicht für einen Kampf gegen Klitschko qualifiziert hat.
    So einer hat im Profi Boxsport nichts verloren.

    Und schuld sind ja nur die bösen Medien und sein Promoter. Pfui Sat1, und Pfui Herr Öner.

  28. bernd kohlmann
    29. März 2010 at 20:37 —

    mann muss sich schämen wenn mann so einen boxer sieht der sich abdreht, du kannst nach punkten verlieren oder ko gehen das ist kein problem aber sich abdrehen das ist nicht der siegeswille eines kämpfers.

  29. troy clure
    29. März 2010 at 23:29 —

    sorry aber der kerl ist kein richtiger boxer.ok er hat die statur und die technik, aber wer mit nem blick in den ring geht der eher zu einem sozialpädagogikstudenten passt, muss sich nich wundern gegen nen “bösen” russen verkloppt zu werden.
    ich mein was denkt der denn??
    hat ne gute vorbilanz, geht dann in der ersten runden k.o. wird dann medial gepusht (was jeder amiboxer bis zum erbrechen wird) und sagt ersmal nix das er angepisst ist. dann das lachhafte video wo ich glaube jeder wenn er ehrlich ist inner lich zumindest geschmunzelt hat.anstatt sich zu sagen “den mach ich platt” (wie jeder normale kerl) macht der den linus und kuschelt sich in seine decke. dann die aufgabe an sich geht nich da lässt man sich eher k.o schlagen als sowas zu machen.meiner meinung fehlt ihm das wichtigste: stolz und die angst wieder da zu landen wo man vorher als armer nobody war.
    da kann ich önal voll und ganz verstehen, denn der weiss was es heisst sich durchs leben boxen zu müssen…

  30. markus
    30. März 2010 at 16:39 —

    Ich habe diese kitschige Vorspann-Serie auf Sat1 nur teilweise angesehen. Eine peinliche auf Dokumentation gemacht Strory mit der kleinen Boxprinzessin Regina Halmich die wohl in das Trivialmärchen mit eingebaut wurde. Kretschma mußte sich wohl einer solchen Demütigung aus promotiongründen unterziehen und den etwas dümmlichen Darsteller mimen der gutmütig aber ansonsten ein bisschen blöde ist, und der von der Boxweltmeisterin nochmal ein Mutivationtraining im russichen Tiefschnee bekommen sollte. Mit diesen Training für die Fernsehkammmeras peinlich inziniert wurde dann Kretschma endgültig zum dummen Affen gemacht. Was ist das für ein Boxpromotor der seinen Schützling einer solchen Peinlichkeit unterzieht. Der Promotor hätte seinen sensiblen Schützling in Ruhe vorbereiten lassen sollen statt ihn mit solchen dingen zu belasten.

  31. 30. März 2010 at 18:39 —

    Man hat Steffen K. schon vorher fertig gemacht. Wenn ich mir die Filme ansehe, da im Urwald mit der Regina Halmich, das war doch Blödsinn. Kretschmann ging ausgelqaugt in den Ring. Die die Menge des Trainings ist enscheident, es muss dem Sportler angepasst sein. Wie bei einer Schraube: Nach fest kommt ab. Hier hat man die Schraube klar überdreht. Jetzt hacken viele auf Steffen K. herum, die nie im Ring gestanden haben.

  32. Yvonne
    31. März 2010 at 17:00 —

    Lieber Manfred, das ist doch blödsinn was du sagst. Das training wurde auf ihn abgestimmt. Wer nach zwei liegestütze sagt er hat keine lust mehr, da heißt das abgestimmte training für Kretschmann “KEIN TRAINING” oder wie Manfred??

  33. Günter
    3. April 2010 at 05:28 —

    Nicht jeder ist zum Kämpfer geboren. Kretschmann gehört nicht in den Profi-Ring.
    Und die Doku war ein schlag ins Gesicht. Wer Rocky 4 gesehen hat weis woher die unkreativste Filmproduktionsfirma ihre Ideen geklaut hat. Aber Film und Realität sind nicht das gleiche. Ich möchte nicht wissen wieviel wertvolle Trainigs Zeit Kretschmann durch die Dreharbeiten verloren hat. War das schlecht!

  34. harmonie
    18. April 2010 at 20:40 —

    leider hat steffen den kampf verloren.doch auf ihn deshalb herum zu hacken ist doch wirklich nicht angebracht.er wurde ja zuvor schon von sat 1 vermarktet und psychisch nieder gemacht.ich glaube,dass er mit einem anderen promter den kampf gewonnen hätte.das niveau von öner ist doch unterste schublade.er hatte im kampf nicht zu seinem schützling”steffen” gestanden,sondern sich mit der seite des gegners arrangiert.er wird wohl auch noch genug verdient haben,trotz des verlorenen kampfes.
    steffen sollte nochmals neu beginnen.etwas gras muß über den verlorenen wettkampf wachsen.aber steffen hat das boxpotenzial.er ist nur nicht dem großen maul von öner gewachsen. zum glück! !
    ich wünsche steffen für die zukunft alles,alles gute!
    gib nicht auf steffen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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