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Kovalev besiegt Pascal erneut! Kommt jetzt der Kampf mit Stevenson oder Ward?

Nach dem eindeutigen Sieg gegen Jean Pascal vergangenen Samstag in Montreal, bleiben dem  Halbschwergewichtschampion Sergey Kovalev nur noch zwei ernstzunehmende Gegner in dieser Gewichtsklasse. Pascal vergab seine zweite und letzte Titelchance gegen den WBA,IBF und WBO Champion klar und konnte in diesem Rückkampf nie sein Potential abrufen. Von der ersten Runde an wurde er von Kovalev mit guten Kombinationen kontrolliert und regelrecht zerlegt. Für Freddy Roach, dem kurzfristig eingesprungenen Startrainer von Pascal (30-4-1,17 Ko’s), war es einer der schlechteren Abende in seiner Funktion als Boxtrainer und Verantwortlicher über das Wohl seines Schützlings. Nach sieben schmerzhaften Runden warf er das Handtuch und nahm Pascal sichtlich enttäuscht aus dem Kampf.

Pascal hatte keine Chance!

Kovalev (29-0-1,26 Ko’s) war an diesem Abend einfach zu stark, zu gut und hatte im Gegensatz zu seinem Gegner einiges aus der ersten Begegnung gelernt. Er landete jede Runde harte Kombinationen und gab seinem Gegner kaum eine Gelegenheit einen guten Konter zu landen. Mit schneller Beinarbeit und absoluter Kontrolle im Ring setzte er Pascal zu, stellte ihn an den Seilen und dominierte das Geschehen im Ring. Für Jean war es ein schlechter Abend mit einer schwachen Defensive und einer schockierend schlechten Leistung im offensiven Bereich. Damit ist der Weltmeistertitel für den sympathischen Kämpfer aus Kanada wieder in weite Ferne gerückt.

Trotz seiner Sieges zeigte sich Kovalev nach dem Kampf von seiner schlechten Seite. Anstatt wie üblich den bisherigen Geplänkeln (Stichwort Rassismusvorwurf) beizugeben und dem Gegner Respekt zu zollen, legte er im Interview im Ring sogar nach und provozierte Pascal, der sich aber nichts anhaben ließ und Kovalev fair zum Sieg gratulierte.  Als Kovalev dann Stevenson als Mr. Chickenson bezeichnete, stürmte dieser erbost den Ring. Es folgte eine kleine Auseinandersetzung der beiden Champions welche stark an den Ringsturm von Fury beim Kampf von Deontay Wilder erinnerte.

Ward oder Stevenson?

Für Kovalev stellt sich nun genau diese Frage: Soll er seinen Promoter erneut in Verhandlungen mit Stevenson schicken und diesen Kampf endlich realisieren? Durch die unterschiedlichen TV Verträge von Kovalev und Stevenson (WBC Champion) mit zwei amerikanischen Privatsendern ist dieses Duell schon im Vorhinein zum Scheitern bestimmt. Das Szenario erinnert sehr an die Probleme im Vorfeld des Kampfes zwischen Mayweather und Pacquiao  Zum Glück gibt es ja noch Option Nummer zwei.

Andre Ward gilt seit seinem Aufstieg in die Halbschwergewichtsklasse als Favorit auf einen Titelkampf. Der unbesiegte Amerikaner sollte eigentlich seit seiner Vertragsunterzeichnung behutsam aufgebaut werden, die Zahl seiner Kämpfe seither: Eins.

Bei dem boxtechnisch begrenzten und leicht berechenbaren Engländer Paul Smith, den er in neun Runden durch TKO besiegte, war zu erkennen, dass „S.O.G“ auch in dieser Gewichtsklasse ohne Probleme mithalten kann. Den nächsten Beweis dafür kann Ward im kommenden Kampf am 26.März gegen den unbesiegten Sullivan Barrera liefern und sich so für einen Titelkampf mit Kovalev empfehlen.

Liebe Boxen.de Leser: Welchen Kampf wollt ihr zuerst sehen? Kovalev VS Ward oder Kovalev VS Stevenson ?

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20 Kommentare

  1. Profilbild von Matthias
    3. Februar 2016 at 03:17 —

    gegen den Sohn Gottes hat nur jemand eine Chance wenn es Gott zu lässt.

  2. Profilbild von Knopster
    3. Februar 2016 at 09:14 —

    Kovalev hat es doch im Ring schon gesagt. Erst will er Chickenson verhauen und die vier Titel vereinigen. Dann ist auch der letzte Kritiker verstummt, der Zweifel an der Legitimität seines Status als unangefochtene Nummer 1 hat und anschließend kann er gegen Ward boxen.

    Ich gehe auch davon aus, dass er hier ebenfalls als Sieger hervorgeht, weil die Oakland-Diva einfach nicht über die Mittel verfügt. Kovalev ist technisch sehr gut ausgebildet, verfügt über entsprechende Nehmerqualitäten, kann auch locker über 12 Runden gehen und ist Offensiv in dieser Gewichtsklasse der beste KO Hitter, den es gibt. Der würde Ward, mit dessen komischen In & Out Stil, 12 Runden durch den Ring prügeln.

    • Profilbild von #BILDnotwelcome
      3. Februar 2016 at 15:21 —

      Über welche „Mittel“ verfügt Ward nicht?

      „Kovalev ist technisch sehr gut ausgebildet“
      Gleiches gilt auch für Ward

      “ … verfügt über entsprechende Nehmerqualitäten“
      Braucht er die gegen „KO-Monster“ Ward?

      “ … kann auch locker über 12 Runden gehen“
      Wow!!!

      Das nenne ich mal eine sehr sehr einseitige Betrachtung. Ward verfügt über Defense-Skills und ist der deutlich schneller Mann.
      Im Gegensatz zu Pascal weiß Ward, dass man sich nicht auf einen Schlagabtausch einlassen sollte auch sein Movement und seine Workrate sind Dinge die Kovalev so noch nie vor den Fäusten hatte. Der KO-Hitter hat schon gegen Opa Hopkins nichts genützt und das stelle man sich mal gegen einen 20 Jahre jüngeren Boxer, mit mehr Speed, Range, Workrate und Footwork vor.. Hier gilt der alte Grundsatz Defense schlägt Offense, in den Staaten sowieso.
      `Überhaupt muss man sagen, dass Kovalev gegen Gegner die sich gut im Ring bewegen können bisher nicht in diesem Maße seine Power ausspielen konnte und Ward ist von allen Bewegungskünstlern im LHW wahrscheinlich schon der Beste!

      • Profilbild von Knopster
        3. Februar 2016 at 15:37 —

        Die Frage ist doch, mit welchen Mitteln will Ward dann Kovalev beindrucken? Mit seinem In & Out Stil. 1, 2 Schläge auf den Mann und dann wieder in seine Deckung? Ward ist der Herausforderer und zwingend mehr bringen und da glaube ich nicht, dass das gegen einen Kovalev ausreicht. Der Russe ist in dem was er macht unglaublich effektiv, wenn Ward in eine Kombi von Kovalev rennt, dann war es das für ihn.

        • Profilbild von #BILDnotwelcome
          3. Februar 2016 at 17:18 —

          Ganz einfach mit seiner Schnelligkeit und dem guten alten Rein und Raus. Du hast die Frage eigentlich schon selbst beantwortet!
          Das Ward zwingend mehr tun muss, halte ich für ein Gerücht. Wenn der Kampf in Russland stattfindet muss Ward sicherlich mehr tun aber nicht zu Hause denn das haben die Duelle gegen Froch und Kessler deutlich gemacht. Ward ist kein klassischer Konterboxer aber er geht voll darin auf den Gegner einzuladen um dann 1-2 Hände zu bringen, dann zu clinchen und wieder die Distanz aufzubauen. Das macht er relativ geschickt. Wenn Ward 3-4 Treffer pro Runde landet und Kovalev auf Distanz hält, dann hat Ward deine Forderung als Herausforderer mehr zu tun auch erfüllt, wenn auch mit dem Minimalprinzip.
          Natürlich bleibt die Gefahr das Ward sich eine fängt aber wenn Ward gegen einen Typ von Boxer glänzt, dann sind es nicht all zu schnelle Puncher die ihr heil in der Offensive suchen.
          Ich rechne einem Bute deutlich bessere Chancen aus ein Ward zu schlagen als Kovalev. Das liegt aber schlicht am Style, was aber nicht bedeutet das Bute auch automatisch Chancen gegen Kovalev haben dürfte. Da sieht’s leider genau umgekehrt aus!

          • Profilbild von
            3. Februar 2016 at 18:35

            Naja, Defense schlägt Offense, Speed kills Power etc. … diese Sprüche sind mir etwas zu pauschal, schließlich kommt es immer auf die Qualität an. Gary Russel jr. hat seine Handspeed gegen Loma gar nix gebracht, aber für Jhonny Gonzalez hat es mehr als nur gereicht … so ähnlich könnte es sich auch bei Ward und dem Krusher ausgehen. Nur ist Kova tatsächlich ein so eindimensionaler Puncher wie der oben erwähnte Mexikaner? Das glaube ich nun, nachdem ich die Fights gegen Pascal und B-Hop gesehen habe, nicht unbedingt. Kovalev hat den wohl besten Jab des LHW (manche sagen, den besten seit dem legendären Bob Foster) und er kann auch ganz gut In- & Out – zumindest gegen B-Hop hat es so gut funktioniert. Klar, Ward ist ein genialer Potshotter und ein begnadeter Inside-Fighter, außerdem hat er durchaus, bei entsprechender Gelegenheit, Knockout-Power. Man kann ihn nur mit seinen eigenen Waffen besiegen und das heißt wrestlen, Bodyshots, Workrate mitttels Jabs hoch halten und immer wieder aus der Distanz gehen, um ihn aus dem Rhythmus zu bringen. Headhunting und Kraftverschwendung mit Powerpunches bringen gegen ihn überhaupt nichts, im Gegenteil, da wartet er nur darauf und lässt den Gegner dabei noch wie einen Dilettanten aussehen. Kann man ein solch strategisches, smartes Boxen jemandem wie Kovalev zutrauen? Ich denke, auf jeden Fall. Für mich ist das ein 50/50-Fight, bei dem der bessere Gameplan und die Tagesform entscheidet.

  3. Profilbild von HWFan
    3. Februar 2016 at 09:48 —

    „Bei dem boxtechnisch begrenzten und leicht berechenbaren Engländer Paul Smith, den er in neun Runden durch TKO besiegte, war zu erkennen, dass „S.O.G“ auch in dieser Gewichtsklasse ohne Probleme mithalten kann.“

    …habe eigentlich keine Zweifel daran, dass Ward auch im LHW „oben mitreden“ können wird. Nur durch den Kampf gegen Smith kann er das sicher nicht bewiesen haben, zumal Smith bis zu diesem Kampf ja selbst im SMW geboxt hat.

  4. Profilbild von Dr. Fallobsthammer ( ͠° ͟ʖ ͡°)

    Kovalev ist charakterlich genauso ein Müllhaufen wie viele andere boxer auch. Aber wenn das ein schwarzer Boxer mit Goldkette sagt, wünschen ihm gleich alle das er Ko geht. Kovalev aber darf das. Zweierlei Maß ist bei den Boxfans sehr beliebt.

    Kova wird Stevenson besiegen. Aber mit Ward wird er nicht so leichtes spiel haben wie viele meinen. Wird zeit das Kova auf den boden der tatsachen geholt wird, er redet zuviel Müll.

    • Profilbild von Knopster
      3. Februar 2016 at 11:54 —

      Was heißt denn Müll reden? Dass er so ne abfällige Meinung zu Pascal hat, lag ja nun an dessen Verhalten vor den beiden Kämpfen.

      Erst ölt er Kovalev vor dem ersten Kampf mit seiner Cap an und dann kommt er vor dem zweiten Fight mit der Rassistenschiene. Da würde ich den Gegner auch nicht mehr respektieren.

      Und dass er sich abfällig über Stevenson äußert, liegt ja auch daran, dass dieser sich verhält als sei er die einzig große Nummer im LHW und Kovalev sei ein Nichts. Dabei muss man sich nur die Verläufe der beiden in den letzten zwei/drei Jahren ansehen und deren Gegner um zu sehen, wer hier die Erfolge nachzuweisen hat. Ich bezweifel zum Beispiel, dass Stevenson einen Hopkins ähnlich vorgeführt hätte wie ein Kovalev.

      Und dass man sich als dreifacher Champ am Ende auch ein wenig mehr aus dem Fenster lehnen kann, ist doch in Ordnung. Ist ja nicht so, als wenn er das nicht mit dem Erreichten rechtfertigen kann.

  5. Profilbild von Marvin Hagler
    3. Februar 2016 at 11:53 —

    Stevenson oder Ward……..ich würde beide Kämpfe gerne sehen, aber Stevenson wird sich auf Grund der verschiedenen TV-Sender nicht realisieren lassen und Ward muss erst mal gegen Sullivan Barrera bestehen und das wird kein Selbstläufer für Ward werden!

    Ergo, stellt sich die Frage, von den Genannten, als nächsten Gegner von Kovalev nicht wirklich!

  6. Profilbild von ego
    3. Februar 2016 at 13:32 —

    „Trotz seiner Sieges zeigte sich Kovalev nach dem Kampf von seiner schlechten Seite. Anstatt wie üblich den bisherigen Geplänkeln (Stichwort Rassismusvorwurf) beizugeben und dem Gegner Respekt zu zollen“
    und was ist daran die „schlechte“ seite? wenn ein gegner so einen müll labert und kämpft, wo soll der „respekt“ herkommen? respekt muß man sich verdienen, das ist kein automatismus!
    und wenn sich chickenson so zum affen macht, sollte das kein problem von kova sein.
    würde gerne beide kämpfe sehen, na klar wird es die nicht geben.

  7. Profilbild von California
    3. Februar 2016 at 13:54 —

    Er sollte erst gegen Adonis ran, und dann gegen Andrea Ward…kanns kaum abwarten bis jemand endlich diesem Ward seine Visage poliert

  8. Profilbild von
    3. Februar 2016 at 16:34 —

    Naja, von der Intensität her würde sich „Aducknis Chickenson“ natürlich zuerst anbieten. Aber auch hier ist ganz klar (Parallele zu Brähmer): Yves Michel KANN seinen gut funktionierenden, lokal richtig erfolgreichen und beliebten (Paper-)Champ nicht über Nacht für die schnellen Dollar opfern, das würde absolut keinen Sinn ergeben. Da können die „Fans“ und Kathy Duva noch so heulen, so etwas braucht einfach Zeit. Im Augenblick hat Kovalev – trotz Superstar-Status – paradoxerweise mehr Druck: drei Gürtel (aber den prestigereichsten eben nicht), das größere Network, die Stimmen der Box-Öffentlichkeit, aber keine richtige Home-Fanbase (wie Stevenson), und vor allem, keine vernünftigen Gegner mehr. Dazu würde der Fight PPV wohl weniger Zuschauer bringen als GGG vs. Lemieux und dies dann noch zwischen Networks aufgeteilt ergibt am Ende – nicht viel. Stevenson und Michel wissen dies und halten den sich ungeschickt ausdrückenden und immer noch sehr schlecht Englisch sprechenden Kovalev entsprechend hin. Duva plant ja jetzt nach Russland zu gehen und vielleicht dreht sich da das Ganze etwas, wenn der Krusher es schafft, dort mal einen richtigen Mega-Event auf die Beine zu stellen. Das kann aber nur gegen Beterbiev gehen, der auch bei Michel unter Vertrag steht – hier beißt sich der Hund abermals in den Schwanz.

    Boxerisch wäre das Ganze ausgeglichener als viele meinen, denn der Haiti-Kanadier ist um einiges schneller als Kovalev und als Southpaw eine andere Herausforderung als bspw. Pascal. Nur seine Defense, bzw. der Mangel daran und seine zweifelhaften Nehmerfähigkeiten sprechen nicht gerade für Stevenson. Ich denke, es wäre Lights-out für denjenigen, der den ersten wirklich bedeutenden Treffer kassiert, denn einem angeklingelten Kovalev würde ich gegen einen Puncher der Qualität von Stevenson auch nicht allzu viel zutrauen.

  9. Profilbild von ego
    4. Februar 2016 at 14:04 —

    so, mal den kampf von der tussi gegen smith gesehen.
    die tussi wie immer die übelste drecksau, arm stehen lassen und der rest ist „kopfarbeit“.
    als ob der so einen kampf gegen kova führen könnte, da macht er den OTTKE.
    aber da die tussi immer noch seinen eigenen ringrichter hat, wird kova nach jedem niederschlag der tussi angezählt, ergo muß kova den weiß schlagen, also die schei..e aus dem kadaver.
    was wünsche ich mir den kampf herbei, kova soll die drecksau böse mißhandeln ( mit seinen fäusten).

    • Profilbild von Marvin Hagler
      4. Februar 2016 at 14:33 —

      @ ego

      Wie bist du denn heute drauf?

      • Profilbild von El Demoledor
        4. Februar 2016 at 14:49 —

        Er hat doch gesagt, dass er sich einen Ward-Kampf angeguckt hat. Das muss als Begründung genügen 😉

      • Profilbild von ego
        4. Februar 2016 at 17:39 —

        MH
        ich bin immer gut drauf, aber diese tussi aus oakland ist einfach ekelhaft. wollte mir das nicht mehr antun, aber wie soll ich sonst dazu schreiben?
        jetzt hoffe ich umso mehr, daß kova den “ bekommt“, das würde ich mir bestimmt 52 mal im jahr geben :-)

  10. Profilbild von Carlos2012
    4. Februar 2016 at 22:06 —

    Man kann von Ward denken was man will.Kovalev hat noch nie gegen so einen „Kalieber“ wie SOG geboxt.Was viele hier nicht verstehen ist,das Ward gegen Puncher am besten aussah bis jetz.Froch,Kessler waren im Supermittelgewicht die Knockouter überhaupt. Und konnten die Andre ausknocken? Nein das konnten sie nicht,weil Ward Technisch zwei Klassen besser ist als alle anderen.
    Kovalev wird nach punkten verlieren.Es sei den Ward hat alles verlernt bzw besitzt nicht mehr die alte Klasse von früher.

  11. Profilbild von Marvin Hagler
    4. Februar 2016 at 23:02 —

    Tja alle reden von einem möglichen Kampf Kovalev-Ward und sollte der Kampf kommen, sehe ich es 50/50, aber vorher muss Ward Barrera besiegen und den Kampf sehe ich auch 50/50!
    Sollte Ward Schwierigkeiten mit Barrera haben, egal wie es ausgeht, wird es den Kampf gegen Kovalev vermutlich nicht geben!

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